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( Michael Kornobis ) [0 Kommentare]
Berliner Clubszene - Im Zeichen der Frucht
Die berliner Clubszene wächst stetig. Wie eiserner Kreislauf rotieren die hart umkämpften Partygäste von einer Location zur anderen. Schließungen, Pleiten, Neueröffnungen. Nicht selten genügt allein ein neuer Name an der Tür, um den bisweilen vergessenen Schuppen wieder "hipp" zu machen.
Ein Club, bei dem dieser Eindruck nicht entsteht ist das Cox Orange am Hackeschen Markt in Berlin Mitte. Es mag an der Innenenrichtung liegen, deren rot-orange Töne eine warme Atmosphäre schaffen. Vielleicht ist es auch das Publikum, das sich klar vom Polo-Kragen-Tenor abgrenzt und den Studenten als solchen akzeptiert. Positiv fällt das Verhältnis zwischen Besuchern und der Geschäftsleitung auf. Denn wider Erwarten trifft man nicht auf präpotente Bullo-Türsteher sondern auf ein sehr freundlichen, gar familiären Empfang.
Musikalisch bietet das Cox Orange wenig Abwechselung. An verschiedenen Tagen der Woche gibt es ähnliches Programm Disco-Klassikern und Musik aus den 70ern. Dafür kann sich die Cocktailbar sehen lassen. Mit über 100 Cocktails und nicht-alkoholischen Getränken lässt sich ein gemütlicher Abend auf den roten Sofas verbringen. Die Preise sind moderat (Bier: 2,50 Euro, Cocktails 5-8 Euro). Angenehm ist auch die Lautstärke, die eine Unterhaltung im angrenzenden Sitz-Bereich ermöglicht.
Das Cox Orange hat mittwochs und donnerstags bereits ab 20 Uhr und freitags ab 21 Uhr geöffnet. Am Samstag ist der erste Einlass um 22 Uhr. Garderobe kostenlos! Leider schlägt der Eintritt mit sieben Euro zu Buche. Wer jedoch im Besitz einer Partycard ist, erhält zusätzlich einen Longdrink kostenlos.
Wer auf angenehme und völlig relaxte Atmosphäre setzt und eine Alternative zu den vermeintlichen Mainstream-R&B Schuppen sucht, ist beim Cox Orange an richtiger Stelle. Einmal drin, ist auch das Eintrittsgeld schnell vergessen.
Ein Artikel von Zubin Farahani
Ein Club, bei dem dieser Eindruck nicht entsteht ist das Cox Orange am Hackeschen Markt in Berlin Mitte. Es mag an der Innenenrichtung liegen, deren rot-orange Töne eine warme Atmosphäre schaffen. Vielleicht ist es auch das Publikum, das sich klar vom Polo-Kragen-Tenor abgrenzt und den Studenten als solchen akzeptiert. Positiv fällt das Verhältnis zwischen Besuchern und der Geschäftsleitung auf. Denn wider Erwarten trifft man nicht auf präpotente Bullo-Türsteher sondern auf ein sehr freundlichen, gar familiären Empfang.
Musikalisch bietet das Cox Orange wenig Abwechselung. An verschiedenen Tagen der Woche gibt es ähnliches Programm Disco-Klassikern und Musik aus den 70ern. Dafür kann sich die Cocktailbar sehen lassen. Mit über 100 Cocktails und nicht-alkoholischen Getränken lässt sich ein gemütlicher Abend auf den roten Sofas verbringen. Die Preise sind moderat (Bier: 2,50 Euro, Cocktails 5-8 Euro). Angenehm ist auch die Lautstärke, die eine Unterhaltung im angrenzenden Sitz-Bereich ermöglicht.
Das Cox Orange hat mittwochs und donnerstags bereits ab 20 Uhr und freitags ab 21 Uhr geöffnet. Am Samstag ist der erste Einlass um 22 Uhr. Garderobe kostenlos! Leider schlägt der Eintritt mit sieben Euro zu Buche. Wer jedoch im Besitz einer Partycard ist, erhält zusätzlich einen Longdrink kostenlos.
Wer auf angenehme und völlig relaxte Atmosphäre setzt und eine Alternative zu den vermeintlichen Mainstream-R&B Schuppen sucht, ist beim Cox Orange an richtiger Stelle. Einmal drin, ist auch das Eintrittsgeld schnell vergessen.
Ein Artikel von Zubin Farahani
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