Australische Behörden warnen Britney Spears
Wenn Britney Spears live ein Konzert gibt, ist es oftmals nur Playback. Dagegen wollen australische Behörden nun vorgehen. Man werde keine “Mickey-Mouse-Auftritte” dulden. Sollte Britney Spears bei ihren Konzerten Playback singen, so muss das auf der Eintrittskarte gekennzeichnet werden, fordern die Behörden.
“Eines muss klar sein: Live heißt live”, betonte Virginia Judge, die Verbraucherschutzministerin des Bundesstaats New South Wales gegenüber der Zeitung “Daily Telegraph”. “Wer bis zu 200 australische Dollar ausgibt, hat etwas besseres verdient”, fügte Judge hinzu.
Die US-Popsängerin Britney Spears ist in der Vergangenheit bei Konzerten häufig negativ aufgefallen. Die Blondine will ihren Fans regelmässig einen Playback-Auftritt als live verkaufen.
In diesem Monat begann die “Circus”-Tournee von Britney Spears in Australien.
Autor: Michael Kornobis
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