Mel Gibson und der Schimpf-Ausraster
Mel Gibson hat desöfteren kleine Ausraster, so auch kürzlich während eines TV-Interviews. Auf Sendung rutschte dem Hollywood-Star das Wort “Arschloch” heraus. Nun rechtfertigte sich Mel Gibson für seinen Ausraster: Damit war gar nicht der Journalist gemeint, der auf Mel Gibsons angeblicher Alkoholsucht beharrte. Viel mehr war das “asshole” an seinen Presseagenten gerichtet, erklärte Mel Gibson. Mel Gibson ist schon desöfteren durch fiese Sprüche aufgefallen.
Als ihm das Schmipfwort über die Lippen rutschte, dachte Gibson, er sei nicht mehr auf Sendung. Die Beleidigung galt nicht dem Journalisten Dean Richards. Das A-Wort war an seinen Presseagenten gerichtet, der hinter der Kamera Grimassen schnitt, beteuert der Hollywoodstar.
Auf einer Pressekonferenz stürtzen sich anschließend Journalisten auf den 54-jährigen Schauspieler: “Haben sie auch französische Schimpfwörter auf Lager?”, lautete der Angriff auf Gibson. Mel Gibson konterte professionell mit einem Lächeln und ließ sich nicht erneut provozieren. Dennoch gab Gibson zu, ab und zu auszurasten: “Mir brennen schnell die Sicherungen durch und ich versuche, daran zu arbeiten”, gab Mel Gibson zu.
Gibson macht zur Zeit für seinen neuen Thriller “Auftrag Rache” Promotion. Bereits vor vier Jahren ist Mel Gibson durch fiese Sprüche aufgefallen. Er wurde betrunken von einem kalifornischen Polizisten festgenommen und ließ antisemitische Beleidigungen von sich.
Autor: Michael Kornobis
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