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Archiv für die Kategorie ‘Liebe’

Zac Efron und Vanessa Hudgens wieder zusammen

Montag, 10. Januar 2011

Die Trennung von dem Disney-Paar Zac Efron und Vanessa Hudgens war Ende 2010 ein Schock. Doch nun gibt es Hoffnung, dass die beiden doch noch zueinander finden. Efron und Hudgens wurden turtelnd in einem Club gesichtet. Anscheinend sind die beiden wieder zusammen.

Mit Freunden haben sich Zac Efron und Vanessa Hudgens in einen Nachtclub geschlichen und die Tanzfläche erobert. Dort hätten Efron und Hudgens wieder zueinander gefunden. “Sie haben sich die ganze Zeit berührt und geküsst”, hat ein Insider dem Peoplemagazin verraten. Die beiden hätten sich im Club benommen, als wäre sonst niemand außer ihnen dort, erzählte der Augenzeuge weiter. “Zac konnte seine Finger gar nicht von ihr lassen und Vanessa strahlte über das ganze Gesicht… Die beiden waren an diesem Abend einfach unzertrennlich”, zitiert das Blatt.

Vanessa Hudgens und Zac Efron haben sich bei den Dreharbeiten zu “High School Musical” kennen gelernt. Die Beziehung hat fünf Jahre lang gehalten und ging kürzlich in die Brüche. Doch den neuesten Medienberichten zufolge wollen die beiden es nochmal versuchen – die Sehnsucht war zu groß.

Rihanna wieder zu haben

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Gute Nachrichten für Männer, die es auf die Sängerin Rihanna abgesehen haben. Der US-Star ist wieder zu haben. Rihanna habe sich von ihrem Freund Matt Kemp getrennt und sei nun single.

Wie das UsMagazine berichtet, ist Rihanna wieder single. Die Beziehung zwischen Rihanna und Matt Kemp habe zum Jahresende das Aus erwischt. Die Beziehung hat knapp ein Jahr gehalten. Ein Insider will erfahren haben, dass Matt Kemp zu sehr von Rihanna eingespannt wurde. Andere Quellen berichten, diese Beziehung sei eher eine “lockere Partnerschaft” gewesen.

Rihannas fünftes Album Loud ist am 12. November 2010 erschienen. Mit ihrer neuen Single “Only Girl” knüpfte Rihanna an einstige Erfolge an. So erreichte der Song nach wenigen Tagen Platz 1 der US-Downloadcharts. Auch schaffte es Rihanna mit dem Song auf Platz 3 der Billboard Hot 100 und belegte den zweiten Platz der Mediacontrol Charts.

Prinz William und Kate Middleton wollen heiraten

Dienstag, 16. November 2010

Prinz William und Kate Middleton wollen heiraten. Einem offiziellen Bericht des Königspalastes zufolge hätte sich der Prinz mit seiner Lebensgefährtin Kate Middleton verlobt. Die Hochzeit soll im Frühling oder Sommer 2011 stattfinden, teilte der Königspalast in London mit.

“Der Prinz von Wales ist erfreut, die Verlobung von Prinz William mit Miss Catherine Middleton bekanntzugeben”, so die offizielle Ankündigung der Prinzenhochzeit durch das britische Königshaus. Als Prinz William und seine Freundin Kate Middleton im Oktober in Kenia Urlaub machten, gab sich der Prinz einen Ruck und machte seiner Kate einen Heiratsantrag. Die 28-Jährige stimmte der royalen Hochzeit zu.

Kate Middleton und Prinz William Mountbatten-Windsor sind seit über acht Jahren zusammen. Die beiden lernten sich an der Universität von St. Andrews in Schottland kennen. William und Middleton studierten dort vier Jahre Kunstgeschichte. 2003 wechselte der Prinz das Studium zum Fach Geographie. Seit Juni 2005 trägt William somit nicht nur den Adelstitel, sondern auch den akademischen Titel Bachelor of Arts.

Der 28-Jährige William ist der älteste Sohn von Prinz Charles und der verstorbenen Prinzessin Diana („Lady Di“).

Warum Männer fremdgehen

Samstag, 13. November 2010

Folgt man einem Klischee, sind es Männer, die ihre Frauen betrügen. Statistisch gesehen gehen die meisten Männer in einer Beziehung im dritten Jahr fremd. Doch das dritte Jahr gilt nicht als Faustregel, sondern gilt es die Ursachen für das Fremdgehen zu untersuchen. Häufig liegt ein Egoproblem vor, etwa wenn die Frau mehr verdient oder ein Mann beruflich derart erfolgreich ist, dass er meint sich das leisten zu können.

Einer Studie der Universität Göttingen zufolge steigt die Gefahr, Fremdzugehen im dritten Jahr. Häufig liege es dann an Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau. Insbesondere Männer, die von ihrer Frau finanziell abhängig sind und Probleme hätten, ihren Lebensunterhalt ohne die Frau zu bestreiten, werden schwach. Jene Männer gehen 5 mal so häufig fremd. Ähnlich zeichnet es sich aber bei Männern mit hohem Einkommen ab, etwa Personen in Führungspositionen, die einen hohen Machtstatus genießen. Glauben jene Männer nicht von ihrer Partnerin bestätigt zu werden, gehen sie fremd, um das Gefühl von Macht aufzufrischen. Ein Verlust der Partnerin scheint auch kein Hindernis zu sein, da diese “Alphatiere” davon überzeugt zu sein scheinen, schnell wieder unter die Haube zu kommen.

Allerdings ist auch der Alltag eine Gefahr. Mündet der Tag vor dem Fernseher und haben sich die Partner nichts mehr zu sagen, droht die Gefahr des Fremdgehens. Dabei laufen besonders Männer Gefahr, durch zu wenig Abwechslung sich zu langweilen und würden dann dazu neigen, sich die Abwechslung in Form von Leidenschaft und frischer Erotik bei einer anderen Frau zu besorgen. “Wir können anhand der Studie ganz klar sagen, dass etwa vier von fünf Befragten sich für den Seitensprung entschieden haben, weil sie in ihrer Partnerschaft sexuell unzufrieden sind”, glaubt laut “Focus” der Leiter der Göttinger Studie Ragnar Beer.

Monogamie scheint allerdings auch eine Frage der Intelligenz zu sein. Kluge Männer scheinen die Vorzüge einer festen Bindung zu erkennen und widerstehen ihren Trieben. Sehen sie keinen Sinn in einer Beziehung, ziehen sie einen Schlussstrich. Dennoch macht Gelegenheit zu Fremdgehern: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, kurzfristig und einmalig einen standardisierten und gewohnten Lifestyle in ein One-Night-Stand Abenteuer mit einer neuen Frau zu verwandeln, geraten einige Männer in Bedrängnis.

Letztlich bleibt jedoch festzuhalten, dass der Erfolg einer Beziehung im Kern der Beziehung selbst steckt: Eine Mischung aus rationaler Kommunikation und Austausch von individuellen Bedürfnissen, sowie ein Funken Leidenschaft sind Voraussetzung für eine standhafte Liebesbeziehung.

Partnerschaft: Frauen wollen nette Männer

Freitag, 22. Oktober 2010

Weltweit zerbrechen sich Millionen Männer den Kopf darüber, wie sie sich persönlich weiterentwickeln können, um Frauen zu imponieren. Von Macho bis Softi ist alles an Strategien für eine erfolgreiche Partnerschaft dabei. Doch dabei ist das Geheimnis, was Frauen in einer Beziehung wollen, simpel: Frauen wollen nette Männer!

Eine aktuelle Studie kommt zu den Ergebnis, dass Frauen für eine Beziehung nette Kerle wollen. Prollige Kerle, die das Weiblein vor Gefahren schützen, sind keine Wunderwaffe mehr wie vor tausenden vor Jahren: Heute fragen die Damen nach einem zuverlässigen Familienvater nach, berichtet der britische Daily Telegraph über eine aktuelle Studie. Schließlich können sich im 21. Jahrhundert in den meisten Nationen die Frauen selbst verteidigen und sogar versorgen, anders als Jahrhunderte zuvor.

“Mit der Entwicklung des menschlichen Gehirns hat sich auch der Aufwand, Kinder großzuziehen, außerordentlich vergrößert”, stellen die Wissenschaftler Dr. Tim Philipps und seine Kollegen von der Universität von Nottingham und dem „King’s College” in London fest. “Unsere Vorfahren wählten Partner aus, die sowohl gewillt und fähig waren, langfristig gute Eltern zu sein. Anzeichen von Selbstlosigkeit könnten konkrete Ausgangspunkte diesbezüglich gewesen sein und so zu einem Zusammenhang zwischen menschlichem Altruismus und sexueller Selektion geführt haben”, so das wissenschaftliche Fazit.

Die Wissenschaftler haben bei der Befragung besonderen Wert auf altruistisches Verhalten gelegt und die Probanden gefragt, ob sie etwa Geld an Wohltätigkeitsorganisation gespendet hätten oder jemanden aus der Not geholfen haben. Konkret: Eine Handlung ausgeführt haben, die für sie mit höheren Kosten als Nutzen verbunden war, zugunsten einer andere Person. Altruistisches Verhalten erwarten die weiblichen Befragten ebenfalls von ihrem Partner in einer Beziehung. Insofern sind bad boys, der Studie zufolge, bei Frauen nicht mehr die Geheimwaffe.

Männer verursachen Orgasmuslücke

Mittwoch, 06. Oktober 2010

Die Orgasmuslücke bezeichnet den zeitlichen Eintrittszeitpunkt des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr zweier Menschen. So kommen Männer einer Studie von Masters und Johnson zufolge in drei Minuten zum Höhepunkt, Frauen erst nach zwölf Minuten. Die Schuld tragen die Männer, will ein aktuelles Ergebnis einer Langzeitstudie ermittelt haben. Der Grund: Die Männer seien nur auf ihr Vergnügen aus und beachten nicht ausreichend die Bedürfnisse der Partnerin.

Eine neue amerikanische Studie zeigt, dass 85 Prozent der befragten Männer angaben, die letzten Person, mit der sie sexuellen Kontakt hatten, zum Orgasmus gebracht zu haben. Frauen stimmten dem lediglich mit 64 Prozent zu. Weitere Ermittlungen der Forscher führten zu dem Ergebnis, dass Männer durch vaginalen Verkehr zum Höhepunkt gelangen, während Frauen eine Vielfalt von Stellungen benötigen, um den sexuellen Höhepunkt zu erreichten.

Die wissenschaftliche Untersuchung “Nationalen Studie über sexuelle Gesundheit und Verhalten” des Forschungsteams der Universität von Indiana sorgt mit den Ergebnissen für Aufsehen, da die Untersuchung eine der umfangreichsten Studien ist und einen Zeitraum von zwanzig Jahren erfasst.