Home | Blog | Themen | Stars | Charts | Sprüche | Filme | Newsticker

Archiv für die Kategorie ‘Lifestyle’

Pulverwaschmittel besser als flüssige Waschmittel

Mittwoch, 01. Februar 2012

Die Stiftung Warentest stellte nun Waschmittel und ihre Waschleistung auf die Probe. Dabei zeigte sich, dass Waschmittel in Pulverform reiner wäscht als die flüssigen Mittel. Wer im Test am besten abschnitt und welche Artikel bemängelt wurden erfahren Sie hier.

Wer auf weiße und reine Wäsche Wert legt, sollte zum Pulverwaschmittel greifen. Denn wie sich in einer Studie der Stiftung Warentest zeigte, waschen diese weiße Wäsche besser als die flüssigen Produkte. Hartnäckige Flecken werden besser entfernt und bei guten Waschmitteln bleibt auch kein Grauschleier zurück.

Flüssige Waschmittel oft nur befriedigend
Für die Studie wurde über sechs Monate die Wäsche von insgesamt 50 Testhaushalten mit 2 Sorten Pulverwaschmitteln und im Vergleich 17 Flüssigwaschmitteln gewaschen. Anschließend wurden die Wäschestücke im Labor untersucht. Ergebnis der Testreihe: Waschpulver waschen die Flecken besser heraus, die meisten flüssigen Mittel konnten nur ein „befriedigend“ erreichen, vier wurden sogar mit „mangelhaft“ bewertet. Hier zeigte sich ebenfalls, dass waschaktive Substanzen, als Tenside bekannt, in Pulverform besser wirken können. So werden hartnäckige Flecken am besten entfernt und verhindert, dass sich der Schmutz auf anderen Textilien in der Waschmaschine festsetzt. Zudem enthalten Pulver zusätzlich Aufheller wie Bleich, was bei Rotwein- oder Obstflecken zusätzlich hilfreich ist.

Die besten Waschmittel
Bei den Pulverwaschmitteln sind die Marken „Persil Universal Megaperls“ und „Ariel Compact mit Actilift“ Testsieger. Beide Produkte erhielten die Benotung „Gut“. Discounterprodukte wie “Una pro-aktiv” von Aldi Nord und “Frosch Citrus Waschmittel” landeten mit der Note „Befriedigend“ dagegen im Mittelfeld. Mit „Ausreichend“ wurden Spee Activ Gel“ und „Weißer Riese Kraftgel“, beides Flüssigwaschmittel, bewertet.

Bemängelt wurde, dass sich die Flecken auf den Textilien verteilen und sich ein Grauschleier absetzt. Die Produkte „Shetlan Universal” von Penny und “Domol” von Rossmann bildeten das Schlussfeld, aufgrund des hohen Anteils an umweltschädlichen Konservierungsstoffe und der schlechten Waschkraft konnten sie lediglich mit „mangelhalft“ bewertet werden.

Wichtig beim Kauf von Waschmitteln
Der Verbraucher sollte genau darauf achten, mit welchem Waschmittel er seine Wäsche wäscht. So sind Vollwaschmittel für Buntwäsche nicht geeignet. Durch den hohen Bleichanteil, der bei Weißer Wäsche von Vorteil ist, bleicht es bunte Textilien mit der Zeit sehr aus. Daher sollte hierfür ein spezielles Buntwaschmittel verwendet werden. Achten Sie daher genau auf die Kennzeichnungen „Vollwaschmittel“ und „Colorwaschmittel“. So haben Sie lange Freude an Ihrer Kleidung.

Abnehmen durch ballaststoffreiche Ernährung

Montag, 30. Januar 2012

Wer gesund abnehmen möchte, ohne dabei hungern zu müssen, kann dies am besten mit einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung erreichen. Hier erfahren Sie Tipps, wie Sie Ihre Ernährung gut mit Ballaststoffen ergänzen und welche Nahrungsmittel sich besonders eignen.

Die Tufts University erhob kürzlich eine Studie, die ergab, dass es sich mit Vollkornprodukten gut abnehmen lässt. Bislang waren Ballaststoffe in vielen Diäten gefürchtet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 30 Gramm Ballaststoffe täglich mit der Ernährung aufzunehmen. Wie Ihnen das am besten gelingt, hier ein paar nützliche Tipps.

Dunkles Vollkornbrot
Greifen Sie statt zu den hellen Brotsorten lieber auf ein dunkles Vollkornbrot zurück. Eine Scheibe liefert vier Gramm Ballaststoffe. Auch bei Nudeln kann man auf die dunklere Vollkornvariante umsteigen, 75 Gramm enthalten sechs Gramm Ballaststoffe. Im Vergleich dazu enthalten ein großer Apfel, 100 Gramm Brokkoli oder eine Handvoll Trockenobst gerade mal drei Gramm der guten Ballaststoffe.

Zuckerersatz
Wer sich gesund ernähren möchte muss allerdings auch auf große Mengen Fett und Zucker verzichten. Wen eine Heißhungerattacke auf Süßes dennoch überfällt, kann auf einen kleinen Trick zurückgreifen. Trockenobst ist süß, enthält nur wenig Zucker, dafür aber noch einige Ballaststoffe. Auch Kekse aus Vollkornmehl sind wertvoller als helle Plätzchen aus weißem Mehl. Eine gute und gesunde Alternative ist auch leicht gesüßter Naturjoghurt mit frischen Früchten, zum Beispiel Himbeeren oder Erdbeeren. Wer Heißhunger auf salziges, also Chips und Co. verspürt, der kann auf gesalzenes Popcorn zurückgreifen. Dies enthält weniger Fett und zusätzlich noch einige Ballaststoffe.

Ausreichend trinken
Wer auf eine ballaststoffreiche Ernährung umsteigt, sollte jedoch darauf achten ausreichend zu trinken. Die natürlichen Faserstoffe quellen im Verdauungstrakt auf und benötigen daher viel Flüssigkeit, sonst kann es zu Verdauungsstörungen wie Verstopfung und Bauchschmerzen kommen. Trinken Sie daher viel, am besten Wasser, Tee oder zuckerarme Saftschorlen.

Mit einer ballaststoffreichen Ernährung können Sie nicht nur ein paar Pfunde loswerden, Sie tun Ihrer Gesundheit auch noch etwas Gutes. Die natürlichen Faserstoffe regulieren die Verdauung, beugen Darmkrebs, Diabetes und Arterienverkalkung vor.

Dschungelcamp 2012 Finale mit Kim, Rocco und Brigitte

Samstag, 28. Januar 2012

Im Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ sind Kim, Rocco und Brigitte. Die Fragte stellt sich nun, wer der Dschungelkönig wird. Zuletzt sorgte Micaela im Dschungelcamp 2012 besonders für Männer ein Erlebnis. Das Finale vom Dschungelcamp wird am Samstag um 22.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

Die Finalisten des Dschungelcamp 2012 sind Sängerin Kim Debkowski (19), Schauspieler Rocco Stark (25) und das dänische Ex-Model Brigitte Nielsen (48). Die drei haben es geschafft, seit dem 13. Januar im australischen Dschungel auszuharren. Begonnen hat das Dschungelcamp 2012 mit elf Kandidaten, die drei dürfen sich nun als Finalisten bezeichnen.

Für viele Männer wird die Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ jetzt uninteressant, denn das Model Micaela Schäfer musste gestern die Show verlassen. Die Zuschauer haben die 28-Jährige per Telefonvoting aus der Show geworfen. Ihren Rauswurf hatte die Brasilianerin bereits geahnt, dennoch darf sich die „Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin über den vierten Platz freuen.

Kakerlake im Ohr von Kim
Die Ekelprüfungen im Dschungelcamp 2012 sorgten wieder für ordentliche Einschaltquoten. Dieses Mal musste Kim sich einer Dschungelprüfung stellen und ihren Kopf in eine durchsichtige Kugel stecken. In die Kugel wurden anschließend Krabben Kakerlaken, Spinnen und Buschratten geschüttet. Alleine die Information, dass es sich um insgesamt 7,5 Kilogramm Kakerlaken handelt, erweckt schon den Ekelreiz. Eine Kakerlake ist sogar in Kims Ohr gekrabbelt und musste entfernt werden.

Wie viele Sexpartner haben die Deutschen durchschnittlich in ihrem Leben?
Entspannter war es für Micaela und Rocco, die in einem Gehege Hühner fangen mussten, die Eier um den Hals gebunden hatten. Doch es gab in „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ keine Belohnung für die beiden Stars, denn sie konnten die Frage nicht beantworten: „Wie viele Sexpartner haben die Deutschen durchschnittlich in ihrem Leben?“ Die beiden antworteten mit 18, die tatsächlich korrekte Antwort ist 6.

Kandidaten des Dschungelcamp 2012 sind Micaela Schäfer und Rocca Stark, Ex-Bundesliga-Torschützenkönig Ailton (38), Martin Kesici (38) und Kim Debowski alias Kim Gloss (19), DSDS-Star Daniel Lopes (35), Momo-Darstellerin Radost Bokel (36), Ex-Tic-Tac-Toe-Star Marlene „Jazzy“ Tackenberg, sowie auch TV-Moderatorin Ramona Leiß (54), Brigitte Nielsen (48) und Magier Vincent Raven (45).

Ungewollte Schwangerschaft: Aufklärung ist wichtig

Mittwoch, 25. Januar 2012

Um Teenager vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen, ist die richtige und frühzeitige Aufklärung extrem wichtig. Eltern sollten ihren Kindern Fragen rund um das Thema Sex und Schwangerschaft klar und deutlich beantworten.

Zwischen 4000 und 5000 Mädchen unter 18 Jahren bringen jährlich ein Kind zur Welt. Fast ebenso hoch liegt die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche bei jungen Frauen. Dies schätzt Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Allgemein ginge die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche zurück, rechnet man die Zahlen aber zusammen, so bedeutet dies, dass immerhin 10.000 Mädchen unter 18 schwanger werden.

Dabei können Eltern schon in frühen Jahren damit beginnen, ihre Kinder in Sachen Sexualität und Verhütung aufzuklären. Schon mit fünf Jahren finden Kinder den Unterschied zwischen Jungen und Mädchen interessant. Wenn es dann zu Fragen kommt, sollten beide Elternteile darauf vorbereitet sein ihren Kindern offen zu antworten, bevor Eltern den richtigen Moment verpassen.

Bereits vor dem ersten sexuellen Kontakt sei es wichtig, dass Jungen und Mädchen umfassend aufgeklärt seien. Nicht nur über eine mögliche Schwangerschaft, auch über Geschlechtskrankheiten und AIDS. „Es reicht nicht, wenn Eltern mit ihren pubertierenden Kindern nur einmal ausführlich über Sexualität sprechen, um ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität beizubringen“, meint Fegeler dazu. Kinder haben im Rahmen der Jugendvorsorge J1 und J2 die Möglichkeit sich über Sexualität aufklären zu lassen. Dies kann mit oder ohne die Eltern geschehen. Es ist aber Sache der Eltern die Kinder darauf hinzuweisen.

Eltern sollten Herausforderung nicht scheuen
Oft ist das Thema Sexualität schwierig. Doch sollten Eltern sich nicht davor scheuen: „Die Bedeutung von Verhütungsmitteln für das Vermeiden von sexuell übertragbaren Krankheiten und von frühen Schwangerschaften sollte Heranwachsenden schon vor dem ersten sexuellen Kontakt klar sein“, so Fegeler. Die Eltern müssen Ansprechpartner für ihre Kinder sein und einen klaren Standpunkt vertreten, an dem sich die Teenager orientieren können.

Verzicht und Verbot helfen nicht
Es reicht nicht, junge Erwachsene alleine zum Verzicht auf Sex aufzufordern. Dies belegt eine us-amerikanische Studie, auf die Ulrich Fegeler sich bezieht. In der amerikanischen Studie wurden Statistiken zu Schwangerschaften im Teenager- Alter und die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Verhinderung der Schwangerschaften in 48 US-Staaten analysiert. Demnach hilft es Jugendlichen am meisten, wenn mit den Eltern offen über Sexualität und Verhütung gesprochen werden kann.

Chinesisches Neujahrsfest: Das Jahr des Drachen

Montag, 23. Januar 2012

Nach dem Mondkalender fand in der Nacht zum Montag der Jahreswechsel statt. Diesen feierten Millionen Chinesen und freuen sich auf das Jahr des Drachen. Doch nicht nur in den asiatischen Regionen wird das neue Jahr gefeiert, auch der amerikanische Präsident ist mit der Tradition des Neujahrfestes nach dem Mondkalender vertraut.

In China und anderen Teilen Asiens, wo viele Chinesen leben, wird das neue Jahr traditionell später gefeiert als in den westlichen Ländern. Nach dem Mondkalender war es in der Nacht von Sonntag auf Montag soweit. Das neue Jahr steht im Zeichen des Drachen, dies gilt als besonders fruchtbar und ist nach chinesischem Glauben bestens geeignet um zu heiraten und Kinder zu bekommen. Krankenhäuser und Fruchtbarkeitskliniken stellen sich auf einen wahren Babyboom ein. Das alte Jahr stand im Tierkreiszeichen Affe, da hatten viele Paare ihren Kinderwunsch auf das kommende Drachenjahr verschoben.

Doch auch um Geschäfte zu tätigen soll das Jahr des Drachen außerordentlich passend sein. Dies dürfte vor allem den Geschäftsleuten gefallen. Entgegen unserer westlichen Mythologie, wo der Drache oft als böse und aggressiv dargestellt wird, gilt er in Asien eher als Glücksbringer.

Feiern zum Jahreswechsel auch in Paris
In China fanden überall große Feiern statt um das Neue Jahr zu begrüßen, schon im Laufe des Sonntags waren Böllerschüsse zu hören. Es wurde ausgelassen getanzt, Musik gespielt und große, bunte Drachenfiguren dienten als Dekoration. Doch auch hier in Europa, genauer gesagt in Paris, wurde das chinesische Neujahrsfest gefeiert. Da viele Chinesen nach Paris reisen und der Tourismusbranche so viel Geld einbringen wurde auch hier das Drachenjahr gefeiert. „Jedes Jahr geben rund eine Million Besucher aus Peking oder anderswo 500 Millionen Euro in Frankreich aus“, hieß e s in der Sonntagsausgabe der Zeitung „Le Parisien“. Demnach gibt ein Chinese bei seinem Aufenthalt 1460 Euro aus. „Printemps“, ein Pariser Kaufhaus, will zum Fest einen 20 Meter langen Drachen und Tänzer auf die Straße schicken.

Neujahrsansprache von Barack Obama
Auch der amerikanische Präsident Barack Obama kennt den Brauch des Neujahrfestes nach dem Mondkalender. Er hielt eine Neujahrsansprache zur Feier des Drachenjahrs und erzählte welch schöne Erinnerungen er mit dem Fest verbindet: „Da ich in Hawaii aufgewachsen bin, erinnere ich mich an all die Aufregung rund um das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, von den Umzügen und dem Feuerwerk bis zu den kleineren Zusammenkünften im Kreise von Familie oder Freunden. Es ist immer schon eine Zeit des Feierns und der Hoffnung gewesen“.

Glückliche Ehe auch ohne Trauschein

Samstag, 21. Januar 2012

Heiraten ja oder nein, um als Paar glücklich zu werden? Wie nun eine us-amerikanische Studie belegt, leben Paare die ohne Trauschein ebenso glücklich wie verheiratete Paare. Lediglich in Gesundheit, Flexibilität und gestärkter Persönlichkeit gibt es Unterschiede zwischen der echten Ehe und einer eheähnlichen Partnerschaft.

Im „Journal of Marriage and Family“ veröffentlichten die Forscher Kelly Musick von der Cornell University in Ithaca, US-Staat New York, und Larry Bumpass von der University of Wisconsin-Madison ihre Studie über das Wohlbefinden von Ehepaaren im Vergleich zu Mann und Frau, die in wilder Ehe leben. Im Rahmen der Studie wurden 2737 alleinstehende Männer und Frauen beobachtet. Innerhalb von sechs Jahren heirateten 896 Probanden oder zogen mit einem Partner zusammen.

Die Studie ergab, dass Männer und Frauen, die nicht verheiratet, sind ebenso glücklich sind, wie Eheleute. Im Vergleich zu Singles seien Paare, ob verheiratetet oder nicht, im Vorteil, wenn es um das Thema Gesundheit und Wohlbefinden gehe. Doch dies halte nicht lange an, so die Forscher. Nach der ersten Verliebtheit sinke das Plus am Glücklichsein gegenüber den Alleinstehenden wieder ab.

Eheleute leben gesünder
Dass Eheleute tendenziell gesünder sind, auch im Vergleich zu den unverheirateten Paaren, läge daran, dass sie oft Vergünstigungen durch ihren Status bei der Krankenkasse haben. Paare in wilder Ehe seien dafür meist flexibler, selbstbestimmter und fühlen sich in ihrer Persönlichkeit mehr gestärkt. Eine Gemeinsamkeit lässt sich in beiden Lebensformen feststellen: Paare pflegen seltener Kontakt zu Eltern und Freunden.

Zwar sind Paare direkt nach einer Eheschließung besonders glücklich, dieses Hoch halte nach Meinung der Forscher aber nicht lange an. Nach einer Hochzeitsreise und Flitterwochen folgt auf das Hoch ein Tief. Frische Ehepaare fühlen sich zwar durchschnittlich gesunder und wohler als Singles. Diese Phase hält aber kaum länger als bis nach den Flitterwochen.

Status der Ehe sinkt
Auch der gesellschaftliche Status der Ehe habe sich geändert. „Die Hochzeit war lange eine wichtige soziale Einrichtung, aber in den letzten Jahren ist in den westlichen Gesellschaften die Zahl der Lebensgemeinschaften – vor oder anstelle einer Hochzeit – gestiegen. Auch die Zahl der unehelich geborenen Kinder hat zugenommen“, erklärt Kelly Musick. Dennoch habe sich durch die Studie aber auch gezeigt, dass die Ehe in Amerika immer noch einen höheren Stellenwert einnimmt als andere Lebensformen.

Demnach lebt man in einer wilden Ehe ebenso glücklich wie als verheiratetes Paar. Allerdings sei nach Meinung der Forscher zu bedenken, dass in der heutigen Zeit eine Ehe nicht unbedingt ein Leben lang hält, dies zeigen aktuelle Scheidungsquoten. Eine Partnerschaft ohne Trauschein würde dagegen viel enger gefasst als es noch vor Jahrzehnten der Fall gewesen ist.