Home | Blog | Themen | Stars | Charts | Sprüche | Filme | Newsticker

Archiv für die Kategorie ‘Trends’

Schokolade zum Frühstück hilft beim Abnehmen

Dienstag, 14. Februar 2012

Gute Nachrichten für alle Schokofreunde: Die süße Verführung soll ein langfristiges Abnehmen unterstützen, wenn man gleich morgens zum Frühstück etwas nascht ohne seine Diät zu gefährden. Dies ergab jetzt eine Studie der Universität Tel Aviv.

Schon lange ist bekannt, dass Menschen die frühstücken seltener an Übergewicht leiden als diejenigen, die auf die wichtigste Mahlzeit des Tages verzichten. Nun ergab eine Studie der Universität von Tel Aviv allerdings, dass ein süßes Dessert zum Frühstück langfristig dabei hilft abzunehmen.

Die Wissenschaftlerin Daniela Jakubowicz und ihr Team erhoben eine Studie, an der insgesamt 193 übergewichtige Männer und Frauen teilnahmen. Den Frauen wurden 1400 und den Männern 1600 Kalorien pro Tag verordnet.

Vergleichsgruppen
Eine der Gruppen frühstückte ausgewogen mit Eiweiß und Kohlenhydraten von 600 Kalorien. Darin war auch stets ein kleines süßes Dessert enthalten. Die andere Teilnehmergruppe frühstückte nur für 300 Kilokalorien, verzichteten weitestgehend auf Kohlenhydrate, durften aber bei Eiweiß zugreifen. Nach vier Monaten, Halbzeit der Studienlaufzeit, lagen beide Gruppen gleich auf. Noch hatten Teilnehmer beider Gruppen im Schnitt 33 Pfund verloren.

Frühstück hilft beim Abnehmen
Zum Ende der Studie zeigte sich allerdings ein ganz anderes Bild. Mitglieder der Gruppe, wo am Frühstück gespart wurde, hatten nach acht Monaten im Durchschnitt wieder 15 Pfund zugenommen. Die Teilnehmer die üppiger frühstücken durften nahmen hingegen weiterhin ab, satte 22 Pfund. Am Ende der acht monatigen Untersuchung hatten diejenigen, die reichlich frühstücken durften insgesamt 40 Pfund mehr abgenommen als ihre Kollegen aus der anderen Gruppe.

Studienleiterin Daniela Jakubowicz erklärt dies so: Das Frühstück bringt den Stoffwechsel in Schwung. Zudem liefert die wichtige Mahlzeit auch viel Energie um den Tag zu überstehen um körperlich und geistig fit zu bleiben. Dies verbrennt nämlich auch Kalorien. Der süße Abschluss beim Frühstück verstärkt diesen positiven Effekt noch mehr. Eine kleine süße Nachspeise verhindert, dass der Körper das Hormon Grehlin ausschüttet. “Dieses Hormon steigert den Appetit“, so Jakubowicz. Der Heißhunger auf süßes wird so den Tag über vermieden.

Also gönnen Sie sich zum Frühstück doch ruhig mal ein kleines Dessert.

Rückenschmerzen im Alltag vermeiden

Montag, 13. Februar 2012

Fast jeder Deutsche kennt Rückenschmerzen. Ob gelegentliche Verspannung oder langanhaltende Schmerzen. Der Rücken macht im Alltag oft Probleme. Der Orthopäde Dr. Reinhard Schneiderhan, Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga, gibt Tipps, wie sich Verspannungen und Belastungen für den Rücken im täglichen Leben vermeiden lassen.

Schon durch falsche Haltung beim stehen oder sitzen können Sie Ihren Rücken falsch belasten, was zu schmerhaften Verspannungen führen kann. Dabei kann man dem ganz einfach vorbeugen. Gewichtsverlagerungen können da schon helfen. “Ich rate, beim Stehen das Gewicht von Zeit zu Zeit von dem linken auf das rechte Bein zu verlagern”, erklärt Dr. Schneiderhan. Auch wer viel und lange sitzt, zum Beispiel im Büro, kann seinem Rücken schaden. Hier kommt es auf eine dynamische Belastung des Rückrades an. Einseitiges krummes Sitzen oder nur streng gerade Haltung schaden gleichermaßen. Es kommt auf die Abwechslung an.

Richtige Matratze
Auch im Schlaf machen viele Menschen Fehler. “Viele Menschen klagen vor allem nach dem Aufstehen über Verspannungen, die teilweise den ganzen Tag anhalten”, berichtet Schneiderhan. Schuld daran sind oftmals falsche Matratzen, die zu hart oder weich gewählt werden, oder der falsche Lattenrost. Hier ist es wichtig, sich im Fachhandel von einem Experten richtig beraten zu lassen.

Richtige Schlafposition
Zusätzlich gibt es noch Tipps, wie man in welcher Schlafposition seinen Rücken entlasten kann. Wer gerne auf dem Rücken schläft sollte auf ein spezielles Nackenkissen zurückgreifen, dies stützt den Kopf optimal. Um die Lendenwirbelsäule zu entlasten ist es hilfreich sich ein Kissen unter die Knie zu legen. Seitenschläfer können das Kissen zwischen den Knien platzieren, dies wirkt ebenso entlastend.

Rückenschmerzen durch Haushaltsarbeit
Bügeln und Staubsaugen sind hier die Schmerzverursacher Nummer eins. Dabei ist eine gerade Rückenhaltung das A und O. “Beim Bügeln sollte man das Brett auf Bauchhöhe einstellen”, empfiehlt der Experte. Dies gilt auch beim saugen. Hier lässt sich das Saugrohr in der Höhe verstellen und man sollte darauf achten, die richtige Einstellung für sich zu finden. Ebenfalls zu beachten ist, dass wenn man sich bücken muss, dies am besten tut indem man in die Hocke geht anstatt sich vorn über zu beugen.

Schwere Taschen verursachen Rückenschmerzen
Schwere Einkaufstaschen sind zudem auch ein Greul für jeden Rücken. Der Orthopäde empfiehlt hier: “Liegen beide Arme seitlich am Körper und verteilt man das Gewicht gleichmäßig auf zwei Taschen, ergibt sich eine optimale Position, um Schäden an der Wirbelsäule zu vermeiden“. Bei schweren Stücken ist es ratsam auf einen Rucksack umzusteigen, dies ist für den Rücken entlastend. Und generell gilt: Lieber zweimal gehen und dafür weniger tragen, als zu schwer zu heben und seinem Rücken damit zu schaden.

Kostüme an Karneval: Die Trends 2012

Freitag, 10. Februar 2012

Die tollen Tage rücken näher und viele Jecken sind noch auf der Suche nach einem passenden Kostüm. Die Top vier der angesagtesten Karnevalskostüme stellen wir Ihnen hier vor.

Trend 1: Pilot oder Stewardess
Mit einer schicken Uniform liegen Sie dieses Jahr an Fasching voll im Trend. Als Pilot, oder die weibliche Variante, als Stewardess fallen sie garantiert auf. Diese Kostüme eignen sich auch besonders für Paare oder für Gruppen, die im Karneval unterwegs sein wollen. Als kleiner Gag eignet sich ein Trolley-Koffer, der das Kostüm abrundet und in dem praktischer weise Getränke und andere Kleinigkeiten verstaut werden können.

Trend 2: Barock und Rokoko
Pompös wird es mit Kleidern und Anzügen ganz im Stil des Rokoko oder Barock. Die Kleider sind meist aufwendig aus glänzendem Stoff, mit Spitze und vielen hübschen Applikationen versehen. Männer kleiden sich stilvoll mit einem Gehrock der damaligen Zeit und die weiß gepuderten Perücken sind ein absolutes Muss für diese Kostümierung. Die Damen dürfen in diesem Kostüm auch gerne mit ihren Reizen auftrumpfen. Eins schönes Dekolleté gehört dazu, ebenso wie ein verführerisches Make-up.

Trend 3: Manga Kostüme
In diesem Jahr schwappt auch der Manga-Trend zu uns herüber. Aus Japan stammt der sogenannte Costplay, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern costume und play (Köstümspielerei), wobei man sich wie seine Lieblings-Mangafiguren verkleiden kann und darf. Fans von Anime und Manga können sich hier richtig austoben. Dabei kommt es nicht nur darauf an, seinem Vorbild äußerlich so ähnlich wie möglich zu sehen, auch das Verhalten gehört mit zum Kostüm. Sehr beliebt und recht einfach zu bekommen ist das japanische Schulmädchen-Outfit. Damit sehen Sie auf der nächsten Kostümparty aus, wie einem japanischen Manga entsprungen.

Trend 4: Chinesische Food-Box
Wenn Sie eh schon eine Vorliebe für chinesisches Essen haben, wieso verkleiden Sie sich nicht einmal so? Diese Art der Kostümierung fällt mit Sicherheit auf. Ob als vegetarisches Nudelgericht oder Schweinefleisch süß-sauer, ein Hingucker sind Sie damit allemal. Praktisch ist auch, dass unter dieses Kostüm noch locker ein Winterpulli für die kalten Tage passt. Auch für Jecken mit ein paar Pfund zu viel eignet sich dieses Kostüm, überflüssige Pfunde verschwinden hier ganz einfach.

Fertiggerichte enthalten zu viel Speisesalz

Sonntag, 05. Februar 2012

Die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen testete 117 Fertiggerichte aus dem Supermarkt auf ihren Speisesalzgehalt. Dabei stellte sich heraus, dass der Salzgehalt in 98 Prozent der Fälle eindeutig zu hoch ist.

Wenn wenig Zeit zum kochen bleibt, greifen viele Verbraucher gerne zu Fertiggerichten, bestellen was beim Lieferservice oder holen sich Fast Food. Fertiggerichte sind schnell im Wasserbad oder in der Mikrowelle heiß gemacht und verzehrfertig. Doch nun schlägt die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfahlen Alarm. Schon ein Fertiggericht enthält meist die Tagesdosis an Speisesalz.

Insgesamt 117 Tellergerichte wurden für die Studie auf ihren Salzgehalt getestet, das Ergebnis ist erschreckend. 98 Prozent der Fälle übersteigen die empfohlene Tagesration an Salz, die bei Erwachsenen bei sechs Gramm liegt. Diese Mengen sind ungesund: Mit zu viel Salz ist nicht zu spaßen, Herz-Kreislauferkrankungen können die Folge sein.

Salzgehalt für Verbraucher unklar
Ebenfalls wurde bemängelt, dass auf kaum einem Fertigprodukt der Salzgehalt ersichtlich angegeben wird. Erst, wenn man die Nährwerttabelle studiert und den angegebenen Natriumwert mit dem Faktor 2,54 multipliziert erhält man den enthaltenen Wert an Speisesalz.

Dies sei für die Verbraucher irreführend, so die Verbraucherzentrale. Ab 2016 sind Hersteller dazu verpflichtet den Salzgehalt pro hundert Gramm und pro Portion deutlich auf den Verpackungen anzugeben, doch Verbraucherschützer fordern die Umstellung der Angaben sofort. Dabei testete die Verbraucherzentrale bereits vor anderthalb Jahren die Salzmengen in Fertigprodukten. Schon damals war das Ergebnis alarmierend. Anscheinend haben die Hersteller nichts dazugelernt.

Nudelgerichte sind jedoch besser als ihr Ruf
Die Stiftung Warentest hingegen hat herausgefunden, dass fertige Nudelgerichte besser als ihr Ruf sind. Im Test sind zwei Gerichte durchgefallen, 13 bekamen die Note Gut.

Pulverwaschmittel besser als flüssige Waschmittel

Mittwoch, 01. Februar 2012

Die Stiftung Warentest stellte nun Waschmittel und ihre Waschleistung auf die Probe. Dabei zeigte sich, dass Waschmittel in Pulverform reiner wäscht als die flüssigen Mittel. Wer im Test am besten abschnitt und welche Artikel bemängelt wurden erfahren Sie hier.

Wer auf weiße und reine Wäsche Wert legt, sollte zum Pulverwaschmittel greifen. Denn wie sich in einer Studie der Stiftung Warentest zeigte, waschen diese weiße Wäsche besser als die flüssigen Produkte. Hartnäckige Flecken werden besser entfernt und bei guten Waschmitteln bleibt auch kein Grauschleier zurück.

Flüssige Waschmittel oft nur befriedigend
Für die Studie wurde über sechs Monate die Wäsche von insgesamt 50 Testhaushalten mit 2 Sorten Pulverwaschmitteln und im Vergleich 17 Flüssigwaschmitteln gewaschen. Anschließend wurden die Wäschestücke im Labor untersucht. Ergebnis der Testreihe: Waschpulver waschen die Flecken besser heraus, die meisten flüssigen Mittel konnten nur ein „befriedigend“ erreichen, vier wurden sogar mit „mangelhaft“ bewertet. Hier zeigte sich ebenfalls, dass waschaktive Substanzen, als Tenside bekannt, in Pulverform besser wirken können. So werden hartnäckige Flecken am besten entfernt und verhindert, dass sich der Schmutz auf anderen Textilien in der Waschmaschine festsetzt. Zudem enthalten Pulver zusätzlich Aufheller wie Bleich, was bei Rotwein- oder Obstflecken zusätzlich hilfreich ist.

Die besten Waschmittel
Bei den Pulverwaschmitteln sind die Marken „Persil Universal Megaperls“ und „Ariel Compact mit Actilift“ Testsieger. Beide Produkte erhielten die Benotung „Gut“. Discounterprodukte wie “Una pro-aktiv” von Aldi Nord und “Frosch Citrus Waschmittel” landeten mit der Note „Befriedigend“ dagegen im Mittelfeld. Mit „Ausreichend“ wurden Spee Activ Gel“ und „Weißer Riese Kraftgel“, beides Flüssigwaschmittel, bewertet.

Bemängelt wurde, dass sich die Flecken auf den Textilien verteilen und sich ein Grauschleier absetzt. Die Produkte „Shetlan Universal” von Penny und “Domol” von Rossmann bildeten das Schlussfeld, aufgrund des hohen Anteils an umweltschädlichen Konservierungsstoffe und der schlechten Waschkraft konnten sie lediglich mit „mangelhalft“ bewertet werden.

Wichtig beim Kauf von Waschmitteln
Der Verbraucher sollte genau darauf achten, mit welchem Waschmittel er seine Wäsche wäscht. So sind Vollwaschmittel für Buntwäsche nicht geeignet. Durch den hohen Bleichanteil, der bei Weißer Wäsche von Vorteil ist, bleicht es bunte Textilien mit der Zeit sehr aus. Daher sollte hierfür ein spezielles Buntwaschmittel verwendet werden. Achten Sie daher genau auf die Kennzeichnungen „Vollwaschmittel“ und „Colorwaschmittel“. So haben Sie lange Freude an Ihrer Kleidung.

Abnehmen durch ballaststoffreiche Ernährung

Montag, 30. Januar 2012

Wer gesund abnehmen möchte, ohne dabei hungern zu müssen, kann dies am besten mit einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung erreichen. Hier erfahren Sie Tipps, wie Sie Ihre Ernährung gut mit Ballaststoffen ergänzen und welche Nahrungsmittel sich besonders eignen.

Die Tufts University erhob kürzlich eine Studie, die ergab, dass es sich mit Vollkornprodukten gut abnehmen lässt. Bislang waren Ballaststoffe in vielen Diäten gefürchtet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 30 Gramm Ballaststoffe täglich mit der Ernährung aufzunehmen. Wie Ihnen das am besten gelingt, hier ein paar nützliche Tipps.

Dunkles Vollkornbrot
Greifen Sie statt zu den hellen Brotsorten lieber auf ein dunkles Vollkornbrot zurück. Eine Scheibe liefert vier Gramm Ballaststoffe. Auch bei Nudeln kann man auf die dunklere Vollkornvariante umsteigen, 75 Gramm enthalten sechs Gramm Ballaststoffe. Im Vergleich dazu enthalten ein großer Apfel, 100 Gramm Brokkoli oder eine Handvoll Trockenobst gerade mal drei Gramm der guten Ballaststoffe.

Zuckerersatz
Wer sich gesund ernähren möchte muss allerdings auch auf große Mengen Fett und Zucker verzichten. Wen eine Heißhungerattacke auf Süßes dennoch überfällt, kann auf einen kleinen Trick zurückgreifen. Trockenobst ist süß, enthält nur wenig Zucker, dafür aber noch einige Ballaststoffe. Auch Kekse aus Vollkornmehl sind wertvoller als helle Plätzchen aus weißem Mehl. Eine gute und gesunde Alternative ist auch leicht gesüßter Naturjoghurt mit frischen Früchten, zum Beispiel Himbeeren oder Erdbeeren. Wer Heißhunger auf salziges, also Chips und Co. verspürt, der kann auf gesalzenes Popcorn zurückgreifen. Dies enthält weniger Fett und zusätzlich noch einige Ballaststoffe.

Ausreichend trinken
Wer auf eine ballaststoffreiche Ernährung umsteigt, sollte jedoch darauf achten ausreichend zu trinken. Die natürlichen Faserstoffe quellen im Verdauungstrakt auf und benötigen daher viel Flüssigkeit, sonst kann es zu Verdauungsstörungen wie Verstopfung und Bauchschmerzen kommen. Trinken Sie daher viel, am besten Wasser, Tee oder zuckerarme Saftschorlen.

Mit einer ballaststoffreichen Ernährung können Sie nicht nur ein paar Pfunde loswerden, Sie tun Ihrer Gesundheit auch noch etwas Gutes. Die natürlichen Faserstoffe regulieren die Verdauung, beugen Darmkrebs, Diabetes und Arterienverkalkung vor.