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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

Unser Star für Baku: Details zum Casting 2012

Samstag, 26. November 2011

Auch im kommenden Jahr wird auf ProSieben und in der ARD wieder nach einem Talent gesucht, das uns beim Eurovision Song Contest in Aserbaidschan vertreten wird. Wer alles in der Jury sitzen wird, steht noch nicht fest, bislang wurde von offizieller Seite nur Thomas D bestätigt.

Nachdem Lena für uns in Oslo den Eurovision Song Contest gewann, ihn nach Deutschland holte und für uns in Düsseldorf dieses Jahr erneut antrat, wird nun ein neues Stimmwunder gesucht. Der Eurovision Contest 2012 wird in der Hauptstadt Aserbaidschans, Baku, stattfinden. Es werden acht Sendungen auf ProSieben und ARD geben, wo sich Kandidaten beweisen müssen. Das Casting beginnt am 12 Januar.

Das Finale, wo dann endgültig feststehen wird, wer für uns ins Rennen es weltweit größten Musikwettbewerbs gehen darf, wird am 28. Februar stattfinden. Dies gaben die Sender ARD und ProSieben am 25. November offiziell bekannt.

Wer alles in der Jury von „Unser Star für Baku“ sitzen wird ist allerdings noch unklar. Fest steht nur, dass Thomas D einer der Juroren sein wird, der darüber entschiedet, wer zum Eurovision Song Contest fährt. Auf Nachfrage antwortete ein Sendersprecher von ProSieben, dass weder Stefan Raab, noch Lena als Jurymitglied bestätigt werden können. Bleibt also abzuwarten, wer neben Tomas D in der Jury sitzen wird. Moderieren werden Steven Gätjen für ProSieben und Sandra Reiß für die ARD.

Die Sendetermine wurden unter den Sendern ProSieben und ARD aufgeteilt. So strahlt der Privatsender die Ausscheidungsrunden am 12., 19. und 26 Januar, sowie das Halbfinale am 13. Februar aus.

ARD sendet dann am 9. Februar das Viertelfinale und am 16. Februar das Finale. Die Zuschauer werden per Televoting die Möglichkeit haben mitzuentscheiden, wer für Deutschland nach Baku fliegen soll.

Lady Gaga räumt bei den MTV Europe Music Awards ab

Montag, 07. November 2011

Mit vier Auszeichnungen war Lady Gaga bei den MTV Europe Music Awards der Abräumer des Abends und mit ihren atemberaubenden Outfits stellte sie alle in den Schatten. Auch Lena Mayer Landrut war nominiert, in der Kategorie „World Wide Act“, konnte aber leider nicht gewinnen.

Am Sonntagabend fand in Belfast die Verleihung der MTV Europe Music Awards statt und es war eine riesen Show. Vor 8000 jubelnden Fans gaben Megastars wie Justin Bieber und Katy Perry alles auf der Bühne. Die unangefochtene Show-Queen ist und bleibt aber Lady Gaga. Schon im letzten Jahr konnte die 26-jährige Sängerin drei Priese abräumen, dieses Jahr gewann sie sogar vier Awards.

In den Kategorien „Beste weibliche Künstlerin“, „Besten Fans“, „Bester Song“ und „Bestes Video“ konnte Lady Gaga sich durchsetzen. Ihre Bühnenoutfits waren wie immer grandios, insgesamt zog sie sich dreimal um. Eines ihrer Kleider bestand aus einem riesen Stoffrad, dazu trug sie eine Blechschüssel auf dem Kopf, die ihr Gesicht verdeckte. Bei ihrer Performance räkelte sie sich auf einer Mondskulptur und zeigte gewagt ihren Po.

Justin Bier mit 2 Awards
Der Teenie-Star Justin Bieber konnte zwei Trophäen mit nach Hause nehmen. In den Kategorien „Bester männlicher Act“ bekam er die meisten Stimmen und auch als bester Popstar konnte er überzeugen.

Bester Newcomer wurde Bruno Mars und auch als „Best Push“ räumte er ab. Als beste Alternative Band gewann die Rockband Thirty Seconds To Mars die ebenfalls den Preis für den besten Auftritt beider MTV Show „World Stage“ gewannen. Eminem wurde wie in den letzten Jahren zum besten Hip-Hopper gekürt, Katy Perry gewann „Bester Live Act“ und Linkin Park „Beste Rockband“. Die britische Band Queen wurde mit dem „Global Icon Award“ geehrt, fast genau zwanzig Jahre nachdem ihr Frontmann Freddie Mercury an den Folgen seiner Aidserkrankung gestorben ist.

Lena Meyer-Landrut lediglich online eine Gewinnerin
Lena, die für Europa in das Rennen um die Kategorie „World Wide Act“ ins Rennen ging, musste sich gegen eine südkoreanische Boyband geschlagen geben. Mit ihr in derselben Kategorie war auch Britney Spears nominiert, doch „Big Bang“ aus Asien waren die Überraschungsgewinner. Mit leeren Händen geht die 20-jährige Lena aber dennoch nicht nach Hause. Im Onlinevoting, das vor der Verleihung am Sonntag stattfand, wurde sie zur besten deutschen und europäischen Künstlerin gewählt. Sie konnte sich unter anderem gegen die britische Sängerin Adele durchsetzten.

Ausgestrahlt wurde die Verleihung von VIVA, da MTV seit einiger Zeit nur noch per Pay-TV zu empfangen ist. Moderiert hat unter anderem Justin Biebers Freundin Selena Gomez, die einen außerordentlich guten Job machte. Den schnellen Wechsel ihrer Bühnenoutfits meisterte sie ebenso gut wie das anmoderieren der großen Stars. Lediglich die Tatsache, dass die Übertragung von so vielen Werbepausen unterbrochen wurde, war für die Fans am Bildschirm ein Wehmutstropfen. Von dem Flair der Veranstaltung konnte so kaum etwas rüberkommen.

Rapper-Duo: Album von Bushido und Sido

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Eigentlich sind die beiden deutschen Rapper Bushido und Sido verfeindet. Aber für das Geschäft haben sich die beiden zusammengerissen und eine gemeinsame CD veröffentlicht. Für die Szene kommt das gemeinsame Album überraschend, denn die Fans von Sido und Bushido haben nicht mit einer Versöhnung gerechnet – daher dürften viele in das gemeinsame Album “23″ reinhören, um die Hintergründe zu erfahren.

Bushido und Sido sind bisher getrennte Wege gegangen, doch am Donnerstag präsentierten die beiden Rapper ihr gemeinsames Album “23″ (18,99 €). Viele Fans von Sido und Bushido erwarten die Auflösung dieser überraschenden Versöhnung, doch auf dem Album gibt es darüber wohl nicht viel zu hören: „Es gibt einen Song, gleich der erste, der das kurz anspricht und abhakt“, verriet Rapper gegenüber der „Frankfurter Rundschau“.

Das Album „23“ erscheint am Freitag, den 14. Oktober. Auf der Platte sind nicht nur der 33-jährige Bushido und der 3 Jahre jüngere Sido zu hören, sondern als Gast auch Peter Maffay. Darüber zeigten sich die beiden Rapper erfreut, denn mit Persönlichkeiten wie Sido oder Bushido zusammenzuarbeiten, dazu gehöre “ein sehr offener Horizont”. Sido fürchtet jedoch, dass Maffay möglicherweise dadurch seinem Image geschadet haben könnte.

Schließlich sind die beiden Rapper in den letzten Jahren auffällig gewesen und waren sogar verfeindet. Regelmäßig beschimpften sie sich gegenseitig. Doch für Bushido ist dieses Rap-Konzept Schnee von gestern und hofft, dass andere Rapper ebenfalls ihre Strategie wechseln. Als Beispiel nannte er die Zusammenarbeit mit Bushido: “Wir beide haben uns die Hand gegeben und für uns war die Sache gegessen.” Ein Grund sei wohl auch das Geschäft gewesen: „Wir haben vier Monate Vertrag verhandelt und sechs Wochen Musik gemacht. Musik ist ungefähr 20 Prozent, und Geschäft ist 80 Prozent“, gab der 33-Jährige zu.

Superheavy: Neue Band mit Mick Jagger & Co.

Freitag, 16. September 2011

Das Album Superheavy mit Mick Jagger und Dave Stewart sorgt derzeit für Aufregung. Während andere Bandprojekte bei ihrer Gründung und ersten Album eher belächelt werden, könnte das Album Superheavy in die Geschichte eingehen. Heute ist das Album erschienen. Neben dem Rolling-Stones-Kopf und Eurythmics’ Dave Stewart gehören zu SuperHeavy auch die Soulsängerin Joss Stone, der Inder A. R. Rahman, bekannt durch den Soundtrack zu “Slumdog Millionaire” sowie Bob Marleys Sohn Damian.

Superheavy wurde durch Mick Jagger und Dave Stewart initiiert. Die beiden hatten die Idee, die unterschiedlichsten Einflüsse in einer Band zu vereinen. Ihrer Meinung nach passen Joss Stone, A. R. Rahman sowie Damian Marley bestens in ihr Konzept. Somit sind Rock’n'Roll, Synthie- und Indien-Pop, Reggae und Soul in SuperHeavy vereint. Der Name SuperHeavy bedeutet für die Musiker vor allem: Improvisation, offene Sessions und spontanes Musizieren. Die CD kostet als Limited Deluxe Edition 17,95 Euro

Deutlich punkten können die Superheavy Songs “Rock Me Gently” und “I Don’t Mind”, in denen Mick Jagger und seine Superheavy-Truppe ihre individuellen Qualitäten bestens zur Geltung bringen können. Insbesondere gibt Damian Marley der Band mit seinem jamaikanischen Style einen einzigartigen und wiedererkennbaren Charakter, der der Band für die Zukunft erfolgreiche Zeiten versprechen könnte.

Nicht nur musikalisch kann Superheavy jetzt schon punkten. Einige Mitglieder der neuen Band sind sich schon länger bekannt, wie etwa Joss Stone und Mick Jagger sowie Dave Stewart. Die drei kennen sich bereits von der Arbeit am Soundtrack zum Film “Alfie”. Auch Damian Marley ist kein Unbekannter: Mick Jagger soll schon länger ein echter Fan von Damian Marley sein, während die Gruppe A. R. Rahman zufällig bei Aufnahmen in Los Angeles traf und die Fünfter-Gruppe sich direkt verstanden hat.

Die Vielfalt des Superheavy Albums dürfte den Grund nicht nur in den verschiedenen Künstlern haben, sondern auch aufgrund verschiedener Aufnahmeorte. So wurde das Album in Los Angeles, Südfrankreich, in Miami, auf Zypern, in der Türkei, in der Karibik sowie in Chennai in Indien aufgenommen.

Superheavy Musik Trailer als Raggae Version:

Superheavy Musik Trailer als Rock Version:

Tracklist von Superheavy
1. Superheavy
2. Unbelievable
3. Miracle Worker
4. Energy
5. Satyameva Jayathe
6. One Day One Night
7. Never Gonna Change
8. Beautiful People
9. Rock Me Gently
10. I Can’t Take It No More
11. I Don’t Mind
12. World Keeps Turning
13. Mahiya
14. Warring People
15. Common Ground
16. Hey Captain

Die CD ist ab sofort im Handel. Superheavy kann als CD online bestellt werden oder für 11,54 Euro runtergeladen werden.

Musik kostenlos hören: Facebook startet Musikdienst

Freitag, 02. September 2011

Das Online-Netzwerk Facebook ist allgegenwärtig. Und schon bald sollen die Facebook Nutzer auch Musik auf der Plattform hören können. Der Musikdienst soll in Kooperation mit Spotify offenbar noch im September starten.

Fotos, Statusmeldungen, Interessen und mehr kann man bereits auf Facebook austauschen. Und bald sogar Millionen bekannter Songs kostenlos über Facebook hören, berichtet der renommierte US-Technikblog „Mashable“. Facebook wollte die Gerüchte nicht kommentieren. Dem Blog zufolge soll der neue Dienst namens Vibes offenbar noch im September offiziell vorgestellt werden.

Anders als bei Apple oder Amazon, wo die Songs von eigenen Servern gestreamt werden, möchte Facebook stattdessen mit den Online-Musikservices wie Spotify, Rdio und MOG zusammenarbeiten. Das würde nicht nur zum Konzept von Facebook passen, um statt selber Dienste aufzuziehen lediglich nur die Plattform bereitzustellen. Zudem kümmerten sich dann die Partner um das Streaming-Verfahren.

Die Blogger gehen sogar noch weiter und vermuten, dass es bald nicht nur möglich sein wird über Facebook Musik zu hören, sondern auch Filme online zu schauen, beispielsweise in Kooperation mit dem in USA populären Streaming-Dienst Netflix.

Nothing But The Beat: Neues Album von David Guetta

Donnerstag, 01. September 2011

Clubbing ohne David Guetta? Unvollstellbar! Denn der DJ hat sich mittlerweile nicht nur bei den Electro/House-Fans einen Namen gemacht, sondern international als Hit-Meister. Regelmäßig stürmt David Guetta die Top 10 Charts und greift jetzt mit seinem neuen Album “Nothing But The Beat” an.

Bei “Nothing But the Beat” (11,98 €) handelt es sich um ein Doppel-Album. Während auf der ersten CD die breite Masse mit bekannten Stars wie Taio Cruz oder Snoop Dogg und mit für den Supermarkt tauglichen Songs angesprochen wird, legt sich der französische DJ auf CD2 quer: Keine Gäste und keine Kommerz-Gesetze. So bildet direkt der erste Track “The Alphabeat” das perfekte Intro für eine House/Electro-Party und die perfekte Basis für andere DJs. Teilweise gibt es vielversprechende Tracks, die viele Monate die Clubs rocken könnten wie “The Future”, “Glasgow” oder “Dreams”. Doch bleibt abzuwarten, ob diese doch speziellen Songs die kritische Masse an Fans erreichen, um die Erfolgsstory von David Guetta fortzusetzen.

Selbst wenn CD2 floppt, hat David Guetta mit CD1 schon gewonnen. Mit seinen einzigartigen Beats wird der Franzose von Stars wie Akon, will.i.am., Taio Cruz, Timbaland, Usher und Snoop Dogg unterstützt und setzt auf ein bewährtes Mittel: Ruhige Starts, Spannungsaufbau und lässt es anschließend rocken. Tracks wie “Where Them Girls At” und “Sweat” sind bereits einschlägig aus den Charts bekannt.

Der französische House-DJ David Guetta wurde im Jahr 2008 mit “When Love Takes Over” feat. Kelly Rowland weltweit bekannt. Seitdem verschwindet der Blonde nicht mehr vom Bild- und Tonband. Zu seinem Erfolgsrezept gehört, stets andere Größen der Musikszene ins Boot zu holen, setzt auf Gesang, Ibiza-taugliche House-Beats und bedient sich bei Dancefloor-Elementen.

Teaser zum neuen Album:

Tracklist:
Disc #1
1. Where Them Girls At (featuring Nicki Minaj & Flo Rida)
2. Little Bad Girl (featuring Taio Cruz & Ludacris)
3. Turn Me On (featuring Nicki Minaj)
4. Sweat (Snoop Dogg vs. David Guetta)
5. Without U (featuring Usher)
6. Nothing Really Matters (featuring will.i. am)
7. I Can Only Imagine (featuring Chris Brown & Lil Wayne)
8. Crank It Up (featuring Akon)
9. I Just Wanna F*ck (featuring Timbaland & Dev)
10. Night Of Your Life (featuring Jennifer Hudson)
11. Repeat (featuring Jessie J)
12. Titanium (featuring Sia)

Disc #2
1. The Alphabet
2. Lunar (David Guetta & Afrojack)
3. Sunshine (David Guetta & Avicii)
4. Little Bad Girl (Instrumental Version)
5. Metro Music
6. Toy Story
7. The Future
8. Dreams
9. Paris
10. Glasgow

“Nothing But the Beat” kostet 11,98 € und steht seit Freitag in den Plattenläden.