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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

Soziale Netzwerke haben hohes Suchtpotential

Dienstag, 07. Februar 2012

Eine Studie der Universität von Chicago ergab, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter hohes Suchtpotential bergen. Der Drang nach Kommunikation im Internet sei sogar höher als der nach Zigaretten oder Alkohol. Hilfe zur Entwöhnung können spezielle Suchtkliniken geben, die auch mit natürlichen Heilverfahren arbeiten.

An der Studie der Booth Schoof of Business der Universität von Chicago nahmen 205 Erwachsene Teil, die Messgeräte trugen um deren Verlangen nach bestimmten Bedürfnissen zu messen. Insgesamt wurden 7.827 Verhaltensberichte über die täglichen Wünsche und Bedürfnisse der Propaneden übermittelt und von den Forschern ausgewertet. Die größten Bedürfnisse verspürten die meisten Teilnehmer nach Schlaf und Sex, am schwersten fiel es ihnen dem Drang nach Medien und Arbeit nachzugehen. Der Hauptautor der Studie, Professor Wilhelm Hofmann erklärt die Ergebnisse der Studie: „Das moderne Leben liefert eine Vielzahl von Begierden, die häufig geprägt sind von Konflikten und Widerständen, letztere mit wechselndem Erfolg“.

Die Studie zeigte auch, dass das Verlangen nach Nikotin und Alkohol vergleichsweise niedrig ausfiel. Und das, obwohl diese Genussmittel als hohes Suchtpotential eingestuft wurden. Ebenfalls überraschte das Ergebnis, dass Schlaf und Freizeit sich als die problematischsten Bedürfnisse der Probanden über Tag zeigten. Dies sei ein Indikator, der zeigt, wie groß das Spannungsverhältnis „zwischen natürlichen Neigungen zu Ruhe und Entspannung und der Menge an Arbeit und anderen Verpflichtungen“, so Professor Hofmann. Im „Psychological Science-Magazin“ erschien die Studie „Desires and Cravings: Food, Money, Status, Sex” mit allen ausführlichen Ergebnissen.

Dass der Wille, eine Sucht zu überwinden, alleine nicht ausreicht bestätigt Hofmann. Es könne zwar kurzzeitig gelingen, den Suchtmitteln zu widerstehen, doch später sei die Gefahr umso größer, den Verlockungen doch nachzugeben.

In einer Salzburger Suchtklinik werden die Patienten durch verschiedene Naturheilverfahren bei ihrer Entgiftung und Überwindung der Sucht unterstützt. So sollen klassische Akkupunktur, Atemübungen bei Panikattacken, Leber-Wickel zur Entgiftung, sowie Tees gegen die innere Unruhe und Schlafstörungen helfen. Der Projektleiter Stefan Brunnhuber bestätigt, dass die Patienten der Salzburger Psychiatrie II eindeutig von den Naturheilmitteln profitieren. Ebenso konnten laut Brunnhuber die Kosten für Medikamente – bei einer Verbesserung der Vorsorge – um die Hälfte reduziert werden.

Frohes Fest: Google Doodle zu Weihnachten

Samstag, 24. Dezember 2011

Google begeistert mit seinem neuen Doodle zu Weihnachten seine Besucher und wünsches ein Frohes Fest. Die fünf Buchstaben des Namens Google sind mit weihnachtlichen Symbolen hinerlegt, die bei jedem Klick einen Ton von sich geben.

Frohes Fest wünscht Google mit seinem Doodle: Hinter dem „G“ versteckt sich eine Schneeflocke, das erste „o“ ist ein Weihnachtsmann, das Zweite eine Glocke, das „g“ steht für einen Schneemann, hinter „l“ verbirgt sich eine Kerze und hinter dem letzten Buchstaben „e“ sieht man ein Geschenk.

Unter den Buchstaben finden sich kleine verschiedenfarbige Buttons, die beim Klick einen Ton von sich geben. Sobald alle Buchstaben angeklickt sind, beginnt die Google Suchseite Jingle Bells zu spielen. Anschließend erfolgt eine automatische Weiterleitung zu der Suchanfrage „Frohes Fest“, womit Google damit all seinen Nutzern ein frohes Fest wünschen möchte.

Bisherige Google Doodles unter dem Motto „Happy holidays“ sind auf einer Google Seite zu finden.

Jingle Bells Song

Auch wir wünschen allen Lesern: Frohe Weihnachten, viel Spaß beim Weihnachtsplätzchen backen und genießen Sie die Feiertage mit Ihrer Familie und Freunden.

The Legend of Zelda: Skyward Sword – Review

Mittwoch, 23. November 2011

Nach dem Erfolg von The Legend of Zelda – Twilight Princess für die Wii und den Gamecube liefert Nintendo nun ein neues Aktion adventure Rollenspiel ab welches seiner gleichen sucht: The Legend of Zelda: Skyward Sword.

Nach ca. 4-5 Stunden Tutorial kann das Abenteuer in dem Game „The Legend of Zelda: Skyward Sword“ (38,99€ für die Wii) beginnen. Ihr müsst, welch große Überraschung, Prinzessin Zelda helfen. Dieses Mal nicht im Sinne von suchen, sondern ihr zur Seite stehen, um ihre Aufgabe, die Rettung des Königlichen Reiches, zu erfüllen.

Hierzu müsst ihr euch im Wolkenmeer mit Hilfe eures Reittieres in Form eines äußerst seltenen Roten Vogels fortbewegen. Dieses geschieht durch die X und Y Achse der Wii Remote Plus.

Doch nicht nur hier findet die Remote Plus der Wii ihre Funktion, viel wichtiger ist diese während der präzisen Schwertkämpfen. Hierbei gilt nicht nur die Devise „Hau drauf“, ihr müsst viel mehr beobachten was der Gegner macht. Beobachtet die Haltung des Schwertes und ihr müsst ihn mit einer Flanke aus der anderen Richtung überraschen, oder hat er eine offene Stelle in seiner Verteidigung und ihr könnt durch das Schlagen eines vertikalen Hiebes nicht viel anhaben, dafür aber durch die Horizontale.

Im Großen und Ganzen macht das Spiel sehr viel Spaß. Dieses gilt für erfahrende Spieler als auch für komplette Neueinsteger. Einen Kritikpunkt sei hier aber für Freunde der Serie erlaubt, „Phai“ euer ingame Guide… eine sehr nette Geschichte für Neueinsteger, aber die fehlende Funktion diese Hilfe abzuschalten, führt dazu, dass man sich sehr schnell gespoilert fühlt und man bevor der Kampf angefangen hat und man Zeit zum Testen hatte weiß wie der Gegner zu besiegen ist.

Nintendo´s The Legend of Zelda: Skyward Sword sei jedem Rollenspiel-Fan ans Herz gelegt und jedem Neueinsteiger, welcher Lust auf ein gigantisches Abenteuer mit zahlreichen neben Aufgaben hat ebenfalls.

Neuer Porsche 911: Viel Leistung, weniger Verbrauch

Freitag, 11. November 2011

Der neue Porsche 911 ist in der siebten Generation angekommen. Der deutsche Sportwagen aus Zuffenhausen ist trotz der Leistungsdaten zeitgemäß: So hat der Carrera 350 PS und der Carrera S 400 PS, dennoch bleibt der Verbrauch unter normalen Umständen im Durchschnittsverbrauch bei 8,2 Liter.

Der neue Porsche 911 wurde im September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt. Dabei hält der Sportwagenhersteller an den Sechszylinder-Boxermotoren fest und liefert die siebte Generation mit 3,4 und 3,8 Litern Hubraum aus. Der Carrera S beschleunigt in 4,1 Sekunden von 0 auf 100, die Tachonadel macht erst bei 304 km/h Halt. Diese Performance hat ihren Preis: Der Grundpreis für den neuen 911er beträgt 88.037 Euro.

Trotz dieser beachtlichen Motorleistung hat es Porsche geschafft, den Verbrauch zu senken. Der Boxermotor arbeitet effizienter, das Getriebe hat sieben Gänge. “Obwohl das Auto durch Größe, bessere Ausstattung und höhere Sicherheit 58 Kilo mehr wiegen müsste, ist es tatsächlich um 40 Kilo leichter”, so die positive Meldung aus Zuffenhausen.

Ab Dezember können die ersten neuen Porsche 911 auf deutschen Straßen zu sehen sein. Und wem das Coupé Carrera oder Carrera S nicht gefällt, wartet auf neue Varianten des neuen 911er. “Von der jetzt auslaufenden Baureihe 997 gab es insgesamt 23 Varianten“, resümierte Porsche-Chef Matthias Müller. „Das ist ein Niveau, das wir auch bei der neuen Baureihe 991 anvisieren”, ließ er Porschefans wissen.

Billige Schneeketten ab 30 Euro sind empfehlenswert

Donnerstag, 10. November 2011

Mit dem Wintereinbruch sind nicht nur Winterreifen Pflicht, sondern kommen einige Autofahrer auch nicht um Schneeketten herum. Im Test hat sich gezeigt, dass auch billige Schneeketten gut abschneiden. Die Prüforganisation GTÜ hat Schneeketten von 30 Euro bis knapp 400 Euro getestet.

Schneeketten mit Schnellmontage-System sind besonders begehrt, um im Winter möglichst schnell die Schneeketten an den Rädern zu montieren und ins warme Auto zu steigen. Doch die klassischen Seil- und Bügelketten sind besser, so das Ergebnis der Prüforganisation GTÜ.

Testsieger unter den Schneeketten ist die klassische Seilkette Rewag Snox Pro und kostet rund 177 Euro. Sehr empfehlenswert sind auch die Seilkette Ottinger O-Tec für rund 190 Euro und die Bügelkette Rud-matic Classic für 289 Euro.

In einigen Regionen Deutschlands ist jedoch noch gar nicht klar, ob so viel Schnee fallen wird. Wer also nicht so viel Geld für eine gute Traktionshilfe ausgeben will, greift zu der empfehlenswerten Seilkette Filmer Super-Gripp für 30 Euro.

Der günstige Preise geht aber auch mit Aufwand bei der Montage einher: Seilketten sind relativ schwierig zu montieren. Insbesondere bei Autos, die enge Radkästen haben, könnte es ärgerlich bei der Montage werden. In solchen Fällen sind Bügelketten deutlich besser, aber auch teurer. Eine Nummer komfortabler sind Komfortketten, die an den Radbolzen befestigt werden, wie etwa die Thule K-Summit, schlägt allerdings mit 382 Euro zu buche. Günstiger ist da mit 300 Euro die Rud Comfort Centrax, aber laut Test nur bedingt empfehlenswert.

iPhone 4S: Vier Millionen in drei Tagen

Montag, 17. Oktober 2011

Unüblich lange hat die Weiterentwicklung des neuen iPhone gedauert: 15 Monate – und nun ist das neue Smartphone aus Cupertino da. Obowohl die Kritik an dem iPhone 4S sogar aus der iPhone Szene groß ist, da sich das neue Modell vom Vorgänger optisch kaum unterscheidet, darf Apple einen Rekord verbuchen: In nur drei Tagen wurde vier Millionen iPhone 4S verkauft. Damit übertrifft das iPhone 4S alle Erwartungen. Branchenanalysten sind von nur zwei bis vier Millionen Verkäufen ausgegangen.

Das Apple iPhone 4S sieht aus wie das Vorgängermodell iPhone 4. Doch technisch wurde das Smartphone weiterentwickelt. Doch das iPhone 4S ist keine Innovation, hat denn einen Verkaufsrekord gebrochen: In drei Tagen vier Millionen verkaufte iPhones. So gingen bereits ersten Wochenende nach Verkaufsstart mehr als vier Millionen über die Theke. Beim Verkaufsstart des Vorgängers iPhone 4 wurden in einem gleichen Zeitraum nur 1,7 Millionen Smartphones aus dem Hause Apple verkauft.

Das iPhone 4S wurde am Freitag in den Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, Japan, Kanada und Australien an den Verkaufsstart gebracht. Bis Ende des Jahres will Apple sein neues Smartphone in über 70 Ländern auf den Markt bringen.

Das neue Apple iPhone 4S unterscheidet sich optisch kaum vom Apple 4. Jedoch wurde einiges im Innenleben des Smartphones erneuert: So arbeitet im 4S ein schnelleren Prozessor, welcher Befehle vom neuen Betriebssystem iOS5 verarbeitet. Zudem wurde die Kamera auf 8 Megapixeln frisiert.

iPhone 4S ist kein Schnäppchen
Gehofft hatte die Szene auf ein ultimates iPhone 5 und wurden enttäuscht, als es lediglich eine Neuauflage des iPhone 4 gab. Zudem ist das 4S kein Schnäppchen. So muss bei der Telekom für das iPhone 4S 49,95 Euro auf den Tisch gelegt werden, der mit einer Bindung an den Tarif Complete Mobil XL gekoppelt ist. Bei Vodafone gibt es das Apple Smartphone im Tarif SuperFlat Internet Allnet etwa ab einmalig 99,90 Euro, worauf eine monatliche Hardwaregebühr in Höhe von 10 Euro sowie 84,95 Euro für den Vertrag anfallen. Beim Münchener o2 gibt es das iPhone 4S für einmalig 19 € an und darüber hinaus 27,50 € über 24 Monate. Im Tarif o2 Blue 100 würden 20,25 € monatliche Kosten entstehen.