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Archiv für das Jahr 2005

Q-Unit statt G-Unit: 50 Cent macht gemeinsame Sache mit Queen!

Dienstag, 13. Dezember 2005

50 Cent wird neuer Frontmann von Queen. Unvorstellbar? Ab sofort nicht mehr! Als „Q-Unit – Greatest Hits“ macht zurzeit ein Mash-Up-Remix-Album im World Wide Web die Runde, auf dem findige Soundfrickler Tracks von US-Rapper 50 Cent mit Songs der Britischen Glamrockband Queen verschmelzen ließen.

„In Da Club“ trifft darauf beispielsweise auf „We Will Rock You“, „Wanksta“ auf „Bohemian Rhapsody“ oder „Candy Shop“ auf „Fat Bottomed Girls“. Das komplette Album samt Cover gibt es kostenlos auf Q-Unit.net zum herunterladen. Bleibt abzuwarten, was 50 Cent, Brian May und Roger Taylor dazu sagen werden.

Was ein perfektes Wochenende ist: Für Deutsche die Familie

Montag, 12. Dezember 2005

Was ein gelungenes Wochenende ist, das ergibt nun eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts KRC. Demnach gaben 95 Prozent der Deutschen an, ein gelungenes Wochenende am liebsten mit der Familie zu verbringen. Sogar 97 Prozent äußerten, dass traute Zweisamkeit maßgeblich für ein schönes Wochenende sei. Damit schlagen die Deutschen in Sachen Romantik sogar die Italiener und Franzosen.

Für jeden zweiten Briten ist Alkohol am Wochenende unverzichtbar – Damit schlagen die bekannten Trinker sogar die Russen, bei denen es nur 34 Prozent sind. Für nur 19 Prozent der Deutschen verhilft Alkohol zu einem gelungenen Wochenende. Der Tscheche geht am Wochenende am liebsten Pilze sammeln und jeder sechste Kroate hält Ausschau nach Nudisten-Veranstaltungen.

Wie oft wird in Deutschland über das miese Wetter gemeckert – Dabei gab der Umfrage zufolge nur jeder fünfte Deutsche an, Sonnenschein für ein schönes Ende der Woche zu benötigen. Ganz anders die Osteuropäer hingegen: Bei 58 Prozent der Rumänen und 56 Prozent der Tschechien ist Sonnenschein notwendig, um schöne freie Tage zu haben. In Polen und Italien ist es jeder Zweite.

Das Marktforschungsinstitut KRC befragte in zwölf Staaten mehr als 6500 Menschen zu ihren beliebtesten Wochenendaktivitäten.

Mylo vs. Miami Sound Machine: 80er Remix heizt den Clubs ein

Donnerstag, 08. Dezember 2005

Mit Clubrennern wie „In My Arms“ schaffte es Mylo in die Top20 der UK Charts und ist auch sonst ohne Frage der neue Stern am UK-Produzentenhimmel. House- und Elektro-Fans dürfen sich nun freuen: Ein Bootleg, der seit Wochen in den besten Clubs kursiert und die Tanzwilligen zur Extase bringt, war unter anderem auch bei der Ibiza-Hit 2005, wird morgen als Maxi-CD veröffentlicht: Mylo vs. Miami Sound Machine “Doctor Pressure”.

Das Konzept ist so einfach wie auch genial: Gloria Estefan war in den 80er Jahren eine weltweit bekannte Latiniosängerin, von der Nachwuchstalent Shakira mit Sicherheit auch profitieren konnte. Estefan schloss sich vor den 80ern der Band ihres Mannes, Miami Sound Machine, an, die im Jahr 1984 mit „Dr. Beat“ ihren ersten großen Erfolg feierten. Ein heute noch sehr beliebter Track, doch noch nicht so ausgelutscht wie Estefans „Conga“ – und das wusste der gebürtige Schotte zu nutzen: Bisschen mehr Beats Per Minute, bisschen mehr Drums, viel von „Drop the Pressure“ und am Ende #3 Einstieg in den UK Charts.

Mylo ist in Großbritannien der Shooting-Star der Elektro-Szene schlechthin. Sein weltweit veröffentlichtes Debütalbum erreichte dort bereits Ende 2004 Goldstatus. Zusätzliche Anerkennung erhielt er für seine außergewöhnlichen Remixproduktionen. Seine Remix-Künste wurden bereits von Elton John, Kylie Minogue & Moby in Anspruch genommen.

Extrem Bier aus USA kostet 100 Dollar

Sonntag, 04. Dezember 2005

Erst kürzlich hat lifego.de berichtet, dass eine Firma aus den USA zu Weihnachten eine Limonadenmarke mit Lachsgeschmack auf den Markt bringt. Grüner Ketchup oder Sprühkäse sind ebenfalls nichts Neues mehr bei den Amis. Und der Zuwachs der „Neuerfindungen“ nimmt kein Ende: Amerikanische Bars bieten nun Biere mit Geschmacksrichtungen wie Dattel oder Schokolade an.

Wie das Reisemagazin “Geo Saison” berichtet, versuchen amerikanische Brauerein mit den „extreme beers“, wie beispielsweise dem „Peanut Butter Porter” mit Erdnussgeschmack, den Bierkonsum anzukurbeln.

Das hochprozentige likörartige “Utopias” kostet sogar 100 Dollar pro Flasche. Nach zehn Monaten in Whiskey- oder Cognacfässern erreicht „Utopias“ stolze 25,6 Prozent Alkohol.

Winterzeit: Fast eine Million Deutsche leiden an Depression

Samstag, 03. Dezember 2005

Letzte Woche ist auch in Deutschland die Winterzeit mit Kälte und Schnee eingebrochen. Damit verbunden bei vielen deutschen Bürgern: Die Winterdepression. Wie die Kassenärztliche Vereinigung in Berlin mitteilte, leiden in der Winterzeit rund 800.000 Deutsche an Winterdepression.

Winterdepression – Das bedeutet: Ständig müde, niedergeschlagen und lustlos. Die Winterdepression ist eine Unterform der akuten Depression. Der Unterschied zu anderen Depressionsformen jedoch ist, dass Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit aus bleiben. Viel mehr hätten die Betroffenen Heißhunger auf Schokolade und ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Die KV erklärt, dass in Schokolade Substanzen enthalten sind, die stimmungsaufhellend wirken können.

Der KV zufolge kann die Winterdepression mit einer Lichttherapie, frischen Luft und viel Bewegung gelindert werden.

Nach einem Streit: Frauen fällt es schwer sich zu versöhnen

Freitag, 02. Dezember 2005

Ein kleiner Seitensprung bleibt weiterhin der Beziehungskiller Nummer 1, das ist vielen klar. Doch die neue Erkenntnis einer aktuellen Umfrage lautet: Nahezu jeder zweiten Frau fällt es schwer, sich nach einem Streit mit dem Partner wieder zu versöhnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift „freundin“.

Demnach glauben 71 Prozent der Männer und 46 Prozent der Frauen, einen Seitensprung nie vollständig verzeihen zu können. Weiter wird aus der Umfrage deutlich, dass es Frauen oft schwer fällt, nach einem Streit mit ihrem Liebsten den ersten Schritt zur Versöhnung zu machen. Das koste 53 Prozent der befragten Frauen viel Überwindung, bei Männern sind es nur 38 Prozent.

Im Rahmen dieser Umfrage wurden mehr als 1000 Deutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt.