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Mit ‘amy winehouse’ getaggte Artikel

Neues Album von Amy Winehouse: Platz 1 für “Lioness: Hidden Treasures”

Montag, 12. Dezember 2011

Am 2. Dezember wurde das neue und letzte Album der britischen Soulsängerin Amy Winehouse posthume veröffentlicht. Es stürmte direkt an die Spitze der britischen Albumcharts. Amy Winehouse ist erfolgreicher denn je zuvor.

Die Veröffentlichung des Albums mit dem Titel „Lioness: Hidden Treasures“ ist etwa eine Woche her, da verkaufte sich die Platte schon 194.000 Mal. Am 23. Juli diesen Jahres verstarb die talentierte Sängerin mit nur 27 Jahren, nun steht sie an der Spitze der Charts und ist erfolgreicher als je zuvor.

Amy hatte noch zu Lebzeiten an dem Album „Lioness: Hidden Treasures“ (12,95€ als CD) gearbeitet, nach ihrem Tod wurden die Lieder dann zusammengestellt. Auf der CD befinden sich sowohl neue Stücke, aber auch bisher unveröffentlichte Versionen ihrer bereits bekannten Songs, sowie Aufnahmen verschiedener Musikklassiker. Das Musikalbum „Lioness: Hidden Treasures“ schlägt alle Wochen-Verkaufszahlen ihrer bisherigen Karriere und ist somit das erfolgreichste Album von Winehouse.

Amy Winehouse war am 23. Juli tot in ihrem Londoner Apartment aufgefunden worden. Eine anschließende Obduktion ergab einen Blutalkoholwert von über 4 Promille.
Die erfolgreiche Sängerin hatte immer wieder mit ihrer Alkohol- und Drogensucht zu kämpfen. Nach ihrem Tod wurde die „Amy Winehouse Foundation“ von ihrer Familie ins Leben gerufen, die suchtkranke Jugendliche unterstützen soll.

Ein Teil des Geldes, das durch Amys letztes Musikalbum erzielt wird, kommt dieser Stiftung zugute.

Amy Winehouse starb an Alkoholvergiftung

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Die erfolgreiche Sängerin Amy Winehouse starb am 23. Juli 2011 in ihrem Londoner Apartment. Lange war die Todesursache unklar. Nun steht das Obduktionsergebnis fest: Amy starb mit 4,16 Promille Alkohol im Blut. Das Leben der britischen Soulsängerin war ein ewiger Kampf mit Drogen und Alkohol. Oft sorgten sich ihre Familie und Fans um Amys Gesundheit, denn immer wieder tauchten Bilder auf, die sie abgemagert und offensichtlich betrunken zeigten. Doch kurz vor ihrem Tod schien es, als hätte Amy Winehouse ihre Sucht überwunden. Auch ihr Vater, Mitchell Winehouse, gab in Interviews nach dem Tod seiner Tochter bekannt, sie habe einen mehrwöchigen Alkoholentzug hinter sich. Medien und Fans spekulierten, ob Drogen oder Alkohol die Todesursache sein könnten.

Am Mittwoch, den 26. Oktober, bestätigte die Untersuchungsrichterin Suzanne Greenway nun den Obduktionsbericht aus dem hervor geht, dass die 27-jährige Künstlerin mit 4,16 Blutpromille Alkohol starb. Es wird davon ausgegangen, dass Amys Tod ein „Unglücksfall“ war, so die Richterin. Es ist nicht davon auszugehen, dass Amy ihren Tod bewusst herbeiführen wollte, wird Greenway zitiert. Klar ist nach dem toxikologischen Befund aber auch, dass Winehouse keine illegalen Substanzen im Blut hatte.

An der richterlichen Anhörung in London, wo die Obduktionsberichte und ärztlichen Gutachten bekannt gegeben wurden, nahmen auch Amys Eltern teil. Unter Tränen hörten sie mit an, wie sich die letzten Tage und vor allem Stunden im Leben ihrer Tochter zugetragen haben müssen. Die langjährige Ärztin und Gerichtsmedizinerin von Amy Winehouse gab bekannt, dass Amy seit Ende 2008 keine Drogen mehr genommen habe, sie mit Alkohol aber immer wieder rückfällig wurde. Es habe Phasen gegeben, da hätte sie keinen Tropfen Alkohol angerührt, dann folgte exzessiver Alkoholkonsum.

Unmittelbar vor ihrem Tod soll die Sängerin Amy Winehouse drei Wochen trocken gewesen sein und auch unter medikamentöser Behandlung zur Unterstützung der Entzugserscheinungen gestanden haben. Winehouse Ärztin Christina Romete berichtete, dass sie die junge Frau oftmals, sowohl mündlich als auch schriftlich, darüber aufgeklärt habe, welche Folgen ihr Drogen- und Alkoholmissbrauch für Folgen haben können.
Details der Obduktion legten dar, dass trotz langjähriger Sucht die Organe, wie Leber und Herz von Amy Winehouse in einem „guten Zustand“ gewesen seien. Es ist davon auszugehen, dass der starke Blutalkoholwert durch einen spontanen Alkoholkonsum in hohem Maß herbeigeführt wurde. Laut Polizei wurden in Amys Wohnung drei Wodkaflaschen gefunden, die sie alleine getrunken haben soll.

Auch Winehouse Bodyguard kam bei der Anhörung zu Wort. Wie er auch schon direkt nach ihrem Tod berichtete, habe er die britische Sängerin am Abend vor ihrem Tod noch ausgelassen und lachend erlebt. Am nächsten Morgen sei er zunächst davon ausgegangen, dass sie noch schlafe und habe erst gegen Nachmittag genauer nachgesehen, nachdem keine Geräusche mehr zu hören waren. Zu diesem Zeitpunkt war Amy schon mehrere Stunden tot.

An dem Abend von Amys Tod war ihre Ärztin noch einmal bei ihr gewesen. Sie hätte merken können, dass diese Alkohol getrunken habe, dennoch wirkte siegefestigt. “Sie hatte ihren Kopf und war entschlossen, alles auf ihre eigene Art und Weise zu tun”, sagte Romete. Sie hätte den Eindruck, “sie freute sich auf die Zukunft”.
Die Familie Winehouse bedankte sich für die große Unterstützung der Fans, sie hätten viele Briefe mit lieben Worten und großer Anteilnahme erhalten. In einer Stellungnahme äußerten sie sich: “Das Gericht hat gehört, dass Amy sehr hart daran arbeitete, um ihre Probleme mit dem Alkohol in den Griff zu bekommen. Es tut sehr weh, dass sie diesen Kampf nicht rechtzeitig gewinnen konnte”.

Amy Winehouse: Keine illegalen Drogen im Blut

Mittwoch, 24. August 2011

Weiterhin rätseln die Ermittlern über die Todesursache der Soul Sängerin Amy Winehouse. Was nun aber sicher festgestellt werden kann: Amy Winehouse hatte keine illegalen Drogen im Blut. Die Ermittler konnten jedoch Alkohol im Blut feststellen. Deshalb wird nun untersucht, ob der Alkohol die Todesursache bei Amy Winehouse war.

Die Familie von Amy Winehouse hat am Dienstag die ersten Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung veröffentlicht, aus der hervor geht, dass Amy Winehouse zwar Alkohol, jedoch keine illegalen Drogen im Blut hatte. Somit wurden Gerüchte ausgeräumt, Winehouse hätte vor ihrem Tod harte Drogen konsumiert die zum Tode führten. Dennoch steht der Verdacht im Raum, Amy Winehouse sei am Alkoholkonsum gestorben. Dem gehen die Ermittler nun nach.

Die Familie von Amy Winehouse erwarte nun im Oktober die Ergebnisse der juristischen Untersuchung, aus der dann auch die Todesursache hervor geht. Bis dahin bedankt sich die Familie bei der Polizei und den Gerichtsmedizinern für deren Ermittlungen.

Die britische Soul Sängerin Amy Winehouse war am 23. Juli im Alter von 27 Jahren gestorben. Sie wurde tot in ihrem Haus im Londoner Stadtteil Camden gefunden.

Dealer kleben Amy Winehouse-Bilder auf Koks-Tüten

Mittwoch, 10. August 2011

Kriminell und geschmacklos: In Brasilien hat eine Dealer-Bande Kokain-Tütchen mit Bildern der verstorbenen britischen Soulsängerin Amy Winehouse beklebt, um den Drogenverkauf zu maximieren. Die Dealer wollen der Polizei zufolge die Medienberichte über den Drogenkonsum von Winehouse dazu nutzen, die Drogen attraktiver zu machen. Die Koks-Tüten werden zwischen 10 und 25 Reais verkauft (4 bis 11 Euro).

“Es gibt so viele Informationen in den Medien darüber, dass Winehouse Drogen genommen hat, das haben die Drogenhändler ausgenutzt”, erklärte sich Polizeisprecher Glaucio Moreira die Kokain-Tütchen mit Bildern der verstorbenen britischen Soulsängerin Amy Winehouse. Das geschmacklose Marketing ist nach einer Razzia im Armenviertel Manginhos aufgeflogen.

Allerdings scheint die Marketing-Abteilung der Dealer-Bande nicht nur geschmacklos, sondern auch ungebildet zu sein. Denn selbst den Namen der verstorbenen Sängerin haben die Kriminellen falsch gestrieben: “Amy House”, ist auf den Tütchen zu lesen.

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist am 23. Juli im Alter von 27 Jahren gestorben. Seit Jahren sorgte Winehouse für Negativschlagzeilen mit Alkohol- und Drogenproblemen. Ihre Todesursache wird derzeit untersucht, die Polizei erwartet die toxikologischen Ergebnisse erst in einigen Wochen.

Amy Winehouse wollte offenbar ein Mädchen adoptieren

Mittwoch, 03. August 2011

Die verstorbene Sängerin Amy Winehouse hat zahlreiche Aufenthalte auf der karibischen Insel St. Lucia verbracht, um von Drogen und schlechten Freunden loszukommen. Dabei haben sie auch die zehnjährige Dannika kennen gelernt. Wie nun bekannt wurde, wollte Amy Winehouse das Mädchen offenbar adoptieren.

Amy Winehouse ist am 23. Juli in London verstorben, die Todesursache ist unbekannt. Seitdem rätseln Ermittler und Fans über den Tod, während Gerüchte um neue Songs der Sängerin in den Medien kursieren. Auch meldete sich ein Mädchen namens Dannika bei britischen Medien und spricht über ihr Verhältnis zu Amy Winehouse.

“Ich nannte sie Mama, und sie nannte mich ihre Tochter. Sie hat sich um mich gekümmert und wir hatten Spaß zusammen”, so die berührenden Worte der Zehnjährigen. “Ich liebte sie, und sie liebte mich”, sagte Dannika der britischen Tageszeitung „Sunday Mirror“. Medien glauben, Winehouse wollte vor ihrem Tod das Mädchen adoptieren. Die Formalia seien dazu bereits in die Wege geleitet worden.

Ermittler untersuchen derzeit die Todesursache von Amy Winehouse, während die Medien täglich neue Gerüchte in die Welt streuen. Derzeit behauptet ein Londoner Junkie, er habe Winehouse in der Nacht vor ihrem Tod Crack und Heroin im Wert von 1200 Pfund (knapp 1370 Euro) besorgt zu haben. Der 56 Jahre alter Londoner namens Tony Azzopardi habe Winehouse zufällig gegen 23.30 Uhr in der Nähe des Londoner Pubs „The Eagle“ getroffen und ihr Drogen verkauft, sagte er dem britischen Boulevardblatt „Daily Mail“.

Amy Winehouse: Platz 1 der britischen Charts

Montag, 01. August 2011

Die Briten entdecken die verstorbene Sängerin Amy Winehouse für sich. Nach dem in den USA in den meisten Plattenläden die CDs von Amy Winehouse nach ihrem Tod ausverkauft waren, entdecken auch die Briten die Qualitäten der Sängerin. So findet sich Amy Winehouse mit ihrem Album “Back to Black” (11,99 Euro) auf Platz 1 der britischen Charts.

Amy Winehouse war am 23. Juli im Alter von 27 Jahren tot in ihrer Wohnung in London gefunden worden. Über die Todesursache spekulieren die Medien, die Untersuchungen laufen an. Bis dahin stürmen Winehouse Fans die Plattenläden und kaufen ihre CDs auf – allem voran das Album “Back to Black” aus dem Jahr 2006 und “Frank” aus dem Jahr 2003. In den britischen Albumcharts findet sich das 2006er Album auf Platz 1. “Frank” belegt Platz 5. Zudem sind fünf Hits von Amy Winehouse unter die ersten 40 Plätze der Singlecharts gerückt – und das, obwohl Winehouse seit Jahren musikalisch – so bisher vermutet – inaktiv war. Somit fährt Amy Winehouse nach ihrem Tod ein Rekord nach dem anderen ein. Ähnlich verhielt es sich bei Superstars wie John Lennon und Michael Jackson, die ebenfalls kurz nach ihrem Tod die Charts stürmten.

Während die Plattenfirmen die CDs von Amy Winehouse nachproduzieren müssen und die Fans sich an alten Songs von Amy Winehouse erfreuen, kursieren Gerüchte über neue Songs von Amy Winehouse, die bisher nocht nicht veröffentlicht wurden. Angeblich habe Amy Winehouse seit 2006 so viel Material aufgenommen, dass es für ein drittes Album reichen würde. Ob die Songs je veröffentlicht werden, ist nicht bekant.

Über die Todesursache von Amy Winehouse wird weiterhin gerätselt. Primär wird vermutet, Winehouse sei an einer Überdosis Drogen gestorben, da sie in den letzten Jahren regelmäßig Schlagzeilen mit Drogen und Alkohol machte. Doch ihr Vater Mitch Winehouse verriet nach dem Tod seiner Tochter, dass sie seit einigen Wochen clean war und zuletzt auch keinen Alkohol getrunken habe.