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Mit ‘arnold schwarzenegger’ getaggte Artikel

Interview mit Arnold Schwarzeneggers langjährigen Geliebten

Mittwoch, 15. Juni 2011

Einer britischen Zeitschrift gab Arnold Schwarzeneggers langjährige Geliebte Mildred Baena ein Interview und berichtet darüber, als Maria Shriver, Ehefrau von Schwarzenegger, von dem unehelichen Kind erfuhr.

Dem britischen Magazin „Hello“ gab Mildred Baena nun ihr erstes Interview seitdem bekannt wurde, dass sie Jahre lang die heimliche Geliebte von Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger war und sogar einen gemeinsamen Sohn mit ihm hat. Dazu ließ sie sich sogar mit ihrem 13-Jährigen Sohn gemeinsam ablichten. Es wird mehr als deutlich, dass der Junge seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist.

Angeblich wusste Mildred selber lange nicht, wer der leibliche Vater ihres Sohnes Joseph ist und hat erst als der Junge älter wurde und die Ähnlichkeit mit Schwarzenegger unverkennbar wurde ihre Schlüsse daraus gezogen. Als sie Joseph dann vor etwa einem Jahr sagte wer sein Vater ist, reagierte der relativ gelassen und antwortete lediglich mit „Cool“.
Arnold Schwarzenegger selbst habe die Vaterschaft des Jungen lediglich vermutet aber nie offen darüber gesprochen, wo hingegen Maria Shriver eines Tages Mildred ganz direkt drauf ansprach, denn es wurde schon lange über die Ähnlichkeit getuschelt. Der langjährigen Geliebten blieb nichts anderes übrig als zu gestehen.

Angesichts dieser familiären Angelegenheit habe Shriver allerdings sehr stark reagiert. Auch sie habe geweint, Mildred Baena aber auch in den Arm genommen und gemeinsam mit ihr Tränen vergossen. Immer wieder beteuerte die damalige Hausangestellte, dass es nicht Arnolds schuld gewesen sei – dazu gehörten immer zwei.

Arnold Schwarzenegger versucht sich seit Bekanntwerden der Affäre und Vaterschaft von Joseph aus der Öffentlichkeit rauszuhalten. Alle Filmprojekte sind vorläufig auf Eis gelegt. Mildred gibt im Interview bekannt: „ Er ist ein guter Mann und ich weiß, dass er auch leidet.“ Sie glaubt ebenfalls, dass Arnold seine Maria immer noch liebt und hofft, dass sie mit der Zeit Lösungen für ihre Eheprobleme finden.

Für das Interview soll Mildred Baena kein Geld genommen haben, wie das Internetportal „tmz.com“ berichtet. Ihr Anwalt gab bekannt, sie habe sich nun den Fragen der Öffentlichkeit stellen wollen, um den andauernden Gerüchten entgegen zu wirken.

Arnold Schwarzenegger wird Actionheld „Governator“

Donnerstag, 31. März 2011

Die Karriere als Politiker ist für Arnold Schwarzenegger nach zwei Amtszeiten als Gouverneur von Kalifornien vprbei. Nun will der Star in sein ehemaliges Geschäft zurück: Als Actionstar “Governator” will der Terminator zurück ins Geschäft und sich als Cartoon-Figur beliebt machen.

Comeback für Arnold Schwarzenegger: Mit dem Namen „The Governator“ will der 63-Jährige ins Unterhaltungsgeschäft zurück. US-Medien zufolge plane der Terminator-Star für das Jahr 2012 eine TV-Zeichentrickserie und ein Comic-Buch. Der Name der Zeichentrickserie: The Governator. Diese Wortschöpfung fand er schon immer “cool”, erzählte er in einem Interview mit US-Zeitschrift „Entertainment Weekly“. Daran wolle er jetzt ansetzen.

In die Comicfigur werden wichtige Elemente aus Schwarzeneggers Leben eingebaut. Darunter fallen auch seine Familie und seine politische Karriere. Zudem soll die Comicfigur ein Superheld mit besonderen Fähigkeiten sein, die Verbrechen bekämpft.

Bei seinem Vorhaben wird Schwarzenegger von „Spider-Man“-Vater Stan Lee und Computergenie Zeke Muckerberg unterstützt. „The Governator wird ein großartiger Superheld sein, aber er ist auch Arnold Schwarzenegger“, zeigte sich Lee begeistert.

Arnold Schwarzenegger soll wieder Terminator werden

Freitag, 12. Oktober 2007

Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien und ehemaliger “Terminator” Arnold Schwarzenegger soll angeblich ein Hollywood-Comeback starten.

Wie die WENN berichtet, will zumindest Produzent Moritz Borman es so. Im nächsten Jahr sollen die Dreharbeiten zum vierten Teil von Terminator beginnen. Der Produzent will Schwarzenegger in dem Film eine Rolle geben – Auch wenn es nur ein Gastauftritt ist.

Arnold Schwarzenegger wurde durch die “Terminator”-Triologie weltweit bekannt. Der erste Terminator-Film erschien im Jahr 1984, bis 2003 folgten zwei weitere Teile. Zu diesem Zeitpunkt beendete Schwarzenegger seine Schauspieler-Karriere und wollte sich auf die Politik konzentrieren.

Arnold Schwarzenegger bald „back in action“

Freitag, 20. Mai 2005

„I’ll be back“ ist vermutlich eines der berühmtesten Filmzitate überhaupt – und im Falle Schwarzeneggers wohl auch tatsächlich kein leeres Versprechen. Denn die Vorbereitungen zur Fortsetzung der Spionage-Komödie „True Lies – Wahre Lügen“ sollen bereits auf Hochtouren laufen. Der Produzent James Cameron verhandle laut einem Bericht des Onlinedienstes „Female First“ derzeit nicht nur mit Jamie Lee Curtis sondern auch mit Tom Arnold und Bill Paxton, die bereits im ersten Teil an Schwarzeneggers Seite spielten.

Eigentlich hatte der gebürtige Österreicher ja zugunsten seiner politischen Karriere mit dem Filmgeschäft abgeschlossen. In der Disney-Komödie „In 80 Tagen um die Welt“ war er zum letzten Mal in einer Nebenrolle als türkischer Prinz zu sehen, auf eine Rolle in der Fortsetzung der „Terminator“-Reihe hatte er zum Unmut seiner Fans jedoch verzichtet. Schon am Ende seiner derzeitigen Amtszeit als kalifornischer Gouverneur könnte der Actionstar aber wieder an einem Set stehen und damit auf seinen Traum vom Präsidentschaftsamt verzichten.

Geplant ist die Fortsetzung schon lange. Bereits 2003 verkündete Schwarzenegger in einem Interview: „Das Drehbuch ist fertig, aber nach den Terroranschlägen des 11. September hat sich Cameron Sorgen gemacht, weil eine Furcht erregende Flugszene vorkommt. Das hat nichts mit Terrorismus zu tun, sondern ist eine großartige Kampfszene innerhalb des Flugzeugs, während es abstürzt. Das ist eine Schlüsselszene des Films, und wir hatten das Gefühl, dass wir das nicht machen können, also sollte es umgeschrieben werden. Solche Dinge dauern lange.“ Lange genug hat es ja nun auch gedauert – „True Lies“ lief bereits im Jahre 1994 über die Kinoleinwände.

Arnold Schwarzenegger: In der Wählergunst eher abgeschlagen

Montag, 25. August 2003

Nach monatelangem Gezerre hat sich Arnold Schwarzenegger nun entschieden als Gouverneur für den amerikanischen Staat Kalifornien zu kandidieren – und der Actionheld löste mit dieser Entscheidung weltweites Bestaunen aus. Dass die Parteien den Schauspieler als Politiker wirklich ernst nehmen, zeigte die vergangene Woche als man mit der Meldung, Schwarzenegger habe einmal Marihuana konsumiert, versuchte Wähler zu beeinflussen. Der Streich gelang jedoch nicht, schließlich war diese Tatsache von Schwarzenegger bereits mehrmals eingeräumt und von ihm als „jugendlicher Leichtsinn“ beschrieben worden, schließlich kämpfe er auch gegen Drogen. Das die Wähler im trotzdem nicht vollstes Vertrauen entgegenbringen zeigen neueste Umfragen.

Die Umfrage der „Los Angeles Times“ zeigte, dass 35 % den Demokraten Cruz Bustamente momentan wählen würden. Arnold Schwarzenegger liegt momentan bei nur 22 %. Nur ein weiterer Kandidat, Tom McClintock, überschritt überhaupt die 10 Prozent-Hürde. Der Grünen-Politiker Peter Camejo und der Herausgeber des „Hustler“, Larry Flint, kommen beide auf lediglich ein Prozent.

Der Wahltermin ist der 7. Oktober 2003. Der momentane Amtsinhaber Gray Davies soll dann abgewählt werden. Während seiner Amtszeit hatte er unter anderem mit den Konjunkturauswirkungen und dem Ende der New-Economy zu kämpfen, Probleme, die sich im bevölkerungsreichsten Staats Amerikas und dem High-Tech Schwerpunkt Silicon Valley sehr schwer auswirkten. Auch für die Energiekrise in Kalifornien wird Davies verantwortlich gemacht.

Arnold Schwarzenegger: Wird er Gouverneur von Kalifornien?

Dienstag, 27. Mai 2003

Der amerikanische Schauspieler wurde mit den beiden Terminator Filmen weltberühmt und ist momentan damit beschäftigt für den dritten Teil zu werben, der bald in die Kinos kommt. Neben seinen schauspielerischen Ambitionen verfolgt der geborene Österreicher aber auch noch andere Ziele. In Interviews bekundet der Schauspieler seit Jahren sein Interesse an der Politik. Jetzt will er seine Pläne anscheinend verwirklichen.

Wie der US-Fernsehsender “ABC” berichtet, denkt Schwarzenegger ernsthaft über eine politische Karriere nach. Am liebsten würde er im Sommer für das Amt des kalifornischen Gouverneurs kandidieren. Um seine Pläne in die Tat umzusetzen, will er aber erst die Erlaubnis seiner Familie einholen, die ihm sehr wichtig sei. Erst wenn seine Frau, Maria Shriver eine Kenedy Cousine und NBC-Korrespondentin, ja sage, werde er etwas unternehmen.

“Sie muss grünes Licht geben, denn sie ist schließlich extra aus Washington weggezogen, um dem politischen Theater zu entkommen”, sagte Schwarzenegger. Die Entscheidung werde im Spätsommer fallen, momentan ist der 55-jährige auch noch für Promotion rund um “Terminator 3″ eingespannt.

In der Vergangenheit konnte der Schauspieler bereits einige politische Veränderungen bewirken. Er setzte sich unter anderem für ein Programm in Kalifornien ein, dass mehr Gelder für die Schülerbetreuung am Nachmittag bereitstellt. Im November 2002 stimmten 55 % der Wähler für ein 455 Millionen Dollar schweres Projekt, gegen Bandkriminalität unter Jugendlichen und frühe Schwangerschaften bei Teenagern, dass von Schwarzenegger initiiert worden war. Beide Projekte wurden von bekannten Politikern unterstützt, die sich auch für die politischen Ambitionen des Schauspielers aussprachen.