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Mit ‘autos’ getaggte Artikel

Audi A2 soll Comeback feiern

Freitag, 02. September 2011

Der Audi A2 wird derzeit nicht mehr verkauft, denn er war seiner Zeit voraus: Effizient, sparsam und alltagstauglich. Doch nach sechs Jahren hat Audi den Super-Kompaktwagen aus dem Programm genommen. Auf der IAA feiert Audi nun die Neuauflage des Audi A2 und zeigt das Concept-Car.

Audi A2 Concept auf der IAA mit den Abmessungen von 3,80 Metern in der Länge, 1,69 Meter Breite und 1,49 Meter Höhe – und ein paar Bilder, viel mehr ist bisher nicht bekannt. Damit soll der neue Audi A2 kürzer, aber höher als die erste Version sein. Dabei soll der neue Audi A2 ein wahres Raumwunder sein.

Das Concept-Car hat einen ebenen Boden und einzeln verschiebbare Sitze. Die Sitzflächen sind dabei wie im Kino hochzuklappen, um noch mehr Platz zu schaffen.

Noch handelt es sich bei dem neuen Audi A2 um eine Studie, in Serie soll der Polo-Konkurrent zwischen 2013 und 2015 gehen.

Edition 35: Der stärkste Golf GTI aller Zeiten

Samstag, 25. Juni 2011

Volkswagen feiert den 35. Geburtstag der GTI Sonderserie im Golf. Dabei handelt es sich um den stärksten Golf GTI aller Zeiten: Die Edition 35 bringt 235 PS auf die Straße und erreicht 247 km/h Höchstgeschwindigkeit; Tempo 100 in 6,6 Sekunden. Allerdings hat der Golf GTI Edition 35 auch seinen Preis: Ab 30.245 Euro beginnt der Edel-GTI-Spaß.

Der Mythos lebt wieder: Nachdem VW im Golf 4 GTI geschwächelt hat und seine Fans tief enttäuscht hat, lebte der Mythos GTI in der fünften Generation wieder auf. Das gelangt Volkswagen auch bei der sechsten Generation des Golf GTI. Einen oben drauf gibt es zum 35. Geburtstag der GTI Sonderserie: Mehr Ausstattung und mehr PS. Für das Modell Golf GTI Edition 35 holt Volkswagen aus einer zwei Liter Maschine 235 PS heraus – Dank Scirocco R Technik ist das möglich.

Wer sich in einem Golf GTI Edition 35 jedoch mit einem Porsche anlegen will, muss dafür tief in die Tasche greifen: 30.245 Euro steht ganz oben auf der Liste, durch Zusatzausstattung kann der Preis schnell nach oben steigen. Doch für den Grundpreis bekommt man mehr VW Golf und GTI als in den anderen Modellen der Golf-Serie.

Obwohl der “normale” Golf 6 GTI bereits hochwertig und umfangreich ausgestattet ist, wird beim Jubiläums-Golf nochmal etwas Edelcharakter drauf gesetzt: Feineres Design. Darunter ein Satz neuer 18 Zoll Felgen, LED-Rückleuchten, ein größerer Frontspoiler über dem klassischen Wabengrill mit rotem Rahmen, schwarze Spiegelkappen, sowie eine “35″- Signatur auf den vorderen Kotflügeln. Darüber hinaus gibt es Xenonscheinwerfer, 235 Ps und 300 Nm Drehmoment in einem Drehzahlbereich zwischen 2.500 und 5.500 U/min. Zudem wurde das Fahrwerk 15 Millimeter tiefer gelegt, um die 235 Pferdchen besser auf die Straße bringen zu können.

Sorge trägt VW auch um die mutigen Fahrer, die die volle Leistung in Kurven ausprobieren wollen. Deshalb gibt es beim Edition 35 auch eine elektronische Differentialsperre, die dem Fronttrieb-Konzept das Untersteuern austreiben will. Zwar heißt es, der Motor solle nur 8,0-8,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Doch wer die 235 PS fordert, muss mit zweistelligem Verbrauch rechnen. Das dürfte die GTI-Gemeinde jedoch kaum stören.

Männer: Auto wichtiger als Gesundheit

Dienstag, 14. Juni 2011

Das hätte Ihnen wahrscheinlich jede Frau beantworten können, doch nun ist es offiziell: Männer achten mehr auf ihr Auto als auf ihre Gesundheit. Sollte das Auto mal kaputt sein, sind Männer meist noch am gleichen Abend in der Garage zu finden, um es zu reparieren. Haben sie jedoch gesundheitliche Beschwerden, dauert es oft ein halbes Jahr, bis Mann einen Arzt aufsucht.

Aus einer Studie der US-Auflage der Zeitschrift Men’s Health unter 501 Männern zwischen 45 und 65 Jahren geht hervor, dass es ein halbes Jahr bis ein Jahr dauern kann, bis Männer aufgrund von gesundheitlichen Problemen einen Arzt aufsuchen. Sollte jedoch mal etwas Technisches nicht in Ordnung sein, sei es das die Pumpe der Waschmaschine nicht läuft oder der Garagentorantrieb an der Hausgarage streikt, so gilt höchste Priorität. Besonders wichtig schätzen Männer ihr Auto ein, welches bei einem Defekt schnellstmöglichst repariert werden muss.

Und das auch, wenn die gesundheitlichen Probleme leicht behandelbar sind. Ärzte warnen vor dem Aufschieben von Arztterminen. Insbesondere Männer, die zu dick sind und öfter erkranken, sollten regelmäßig einen Arzt aufsuchen.

Mercedes C-Klasse als Coupé ab Juni erhältlich

Dienstag, 17. Mai 2011

Audi A5 und der 3er BMW müssen sich warm anziehen. Denn ab Juni steht eine Mercedes C-Klasse als Coupé in den Autohäusern und wird versuchen, die Kunden von BMW und Audi für sich zu gewinnen. Doch müssen potentielle Mercedes C-Klasse Coupe Fahrer mindestens 33.290 Euro vom Konto abheben, um die sportliche Variante von Mercedes fahren zu dürfen.

Mindestens 33.290 Euro, dafür gibt es dann jedoch einen Audi A5 und 3er BMW Killer von Mercedes. Auf den Markt kommt das Mercedes Coupe im Juni ist und mit 33.290 Euro rund 600 Euro teurer als das Stufenheck der C-Klasse. Allerdings ist das Coupe der C-Klasse bereits in der Basisausstattung umfangreicher ausgestattet.

Das Mercedes C-Klasse Coupe soll vor allem jüngere Kunden ansprechen. Die Maschine ist 4,59 Meter lange und von Werk aus rund 10 Zentimeter tiefergelegt. Die Motoren im Mercedes Coupe sind vielversprechend: Für Sparer gibt es zwei Diesel Motoren und für Spaßfahrer drei Ottomotoren. Die Motorpower des C-Klasse Coupe reicht von 115 kW/156 PS bis 225 kW/306 PS und erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 223 und 250 km/h. Der Verbrauch der Maschinen liegt zwischen 4,9 und 7,3 Litern (CO2-Ausstoß: 128 bis 169 g/km).

Darüber hinaus will Mercedes eine AMG-Version des C-Klasse Coupe auf den Markt bringen. Die AMG Version kostet mindestens 72.590 Euro und fährt mit einem 6,3 Liter großen V8-Motor. Der Spritschlucker gönnt sich 12 Liter und leistet 358 kW/487 PS.

ADAC: Deutsche Autos sind zuverlässig

Mittwoch, 27. April 2011

Autos “made in Germany” sind weltweit gefragt und angesehen. Die Zuverlässigkeit deutscher Autos wird nun auch vom ADAC bestätigt. Die Pannenstatistik des ADAC beweist, dass deutsche Autos in fünf von sechs Fahrzeugklassen in Sachen Zuverlässigkeit Platz eins belegen. Lediglich deutsche Kleinwagen stecken noch in den Kinderschuhen. In der Pannenstatistik konnte besonders die deutsche Mittelklasse durch Zuverlässigkeit glänzen.

Deutsche Autos sind zuverlässig, das zeigt auch die Pannenstatistik des ADAC. Der Club hat 500.000 Fälle ausgewertet und kam zu dem Ergebnis, dass der BMW 1er in der unteren Mittelklasse der Sieger in Sachen Zuverlässigkeit ist. Bei der Mittelklasse punktet ebenfalls ein Bayer: Der BMW X3. In der Kategorie Kleinwagen schafft es der Mini auf Platz eins. In der Mittel- bis Oberklasse hält sich BMW hartnäckig auf den vorderen Plätzen, doch der erste Platz wird vom Audi A5 belegt. Im ADAC-Ranking wurden nur ein- bis sechsjährige Autos berücksichtigt, die an mindestens drei aufeinanderfolgenden Jahre unverändert gebaut und in einem Jahr mindestens 10.000 mal neu zugelassen wurden.

Nicht besonders glänzen können die Deutschen mit Kleinstwagen und müssen sich von den Japanern und Italienen vorführen lassen. Zu den zuverlässigsten Kleinstwagen zählt der Toyota Aygo, gefolgt vom Fiat 500. Platz 3 bei den zuverlässigsten Kleinstwagen geht an den Peugeot 107. Volkswagen muss sich mit dem VW Fox auf Platz acht fast schon geschlagen geben. Unter die Top 10 schafft es noch der Ford Ka, ansonsten sieht es in der Kategorie Kleinstwagen schlecht aus mit deutschen Kleinstwagen.

Der ADAC wurde im Jahr 2010 über 4,25 Millionen Mal zu einer Panne gerufen. In über der Hälfte aller Pannen war eine defekte Autobatterie die Ursache. Besonders im Winter machen viele Autobatterien schlapp, da sie bei den niedrigen Temperaturen nicht mehr genug Strom für den Anlassvorgang liefern.

Ford B-Max mit Schiebetür

Montag, 28. Februar 2011

Die Welt der Autos wird immer vielfältiger: Schließlich müssen Autos nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik und sparsam sein, sondern auch ein markantes Design und Funktionalität zeigen. Ein solches einzigartiges Modell bringt nun Ford auf den Markt: Den kompakten Van Ford B-Max mit Schiebetür, der Dank fehlender B-Säule einen riesigen Einstieg ermöglicht. Der B-Max von Ford ist ein Fiesta-Ableger. Noch handelt es sich um eine Studie, doch der Ford B-Max soll in einem Jahr in Serienproduktion gehen.

Der Fiesta-Ableger Ford B-Max feiert seine Premiere in Genf: Damit besiegelt Ford den Einstieg in die Klasse der Vans. Trotz starker Konkurrenz könnte der B-Max ein Erfolg werden. Denn das Konzept des B-Max liegt im unkonventionellen Türkonzept. Ford verzichtet in dieser Fahrzeugklasse auf Klapptüren und sorgt mit Schiebetüren und einer fehlenden B-Säule für Aufsehen. Dadurch ermöglicht der Ford B-Max eine breite Öffnung von ca. 1,50 Metern Breite. Trotz der Ähnlichkeit zum Ford Fiesta gibt es neben den Schiebetüren und der fehlenden B-Säule im B-Max auch eine erhöhte Sitzposition.

Eine Konkurrenz zu großen Vans wird der Ford B-Max, wenn man Rückbank und Beifahrersitz umlegt: Dadurch entsteht eine Ladefläche von 2,35 Metern Länge.

Ford setzt nicht nur auf Design und innovative Konzepte, sondern auch auf Effizienz: Unter der Haube soll ein neues Herz mit drei Zylinder schlagen. Experten rechnen mit einer Ottomotor-Leistung von 88 kW/120 PS, einem Doppelkupplungsgetriebe und einer Start-Stopp-Automatik.