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Mit ‘blackberry’ getaggte Artikel

Schlankes Smartphone: BlackBerry Bold 9900

Montag, 02. Mai 2011

Zwar kein klassisches Smartphone wie etwa das beliebte iPhone von Apple, Desire von HTC oder Galaxy von Samsung: Doch das BlackBerry Bold 9900 ist ein Smartphone mit Tastatur und Touchscreen und kann den aktuellen Trendsettern Paroli bieten. Bei Maßen von nur 115 x 66 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 130 Gramm ist das BlackBerry Bold 9900 des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) ein starker Konkurrenz zu etablierten Smartphones.

Research in Motion (RIM) hat zwei neue Modelle der Serie BlackBerry Bold vorgestellt: Bold 9900 und 9930, die beide auf dem Smartphone Betriebssystem BlackBerry 7 OS laufen. Wer das BlackBerry nicht über die integrierte Tastatur bedienen will, kann das Display als Touchscreen benutzen. Zu den aktuellsten BlackBerry Modellen gehört auch das optische Trackpad und eine QWERTZ-Tastatur.

Der 2,8 Zoll große Bildschirm kann das Bild mit 640 x 480 Pixel auflösen und darauf etwa Bilder die mit der 5 Megapixel starken Kamera geschossen wurden oder Videoaufnahmen in 720p darstellen. Daten können auf einem integrierten 8 GB Speicher abgelegt werden. Sollte das nicht ausreichen, kann das BlackBerry Bold mit 32 GB aufgerüstet werden.

Im Inneren des neuen BlackBerry Bold verstecken sich zahlreiche technische Highlights wie etwa WLAN (a/b/g/n), HSPA+, GPS, Bluetooth 2.1 mit EDR, USB, microSD, ein Kompass und ein NFC-Chip. Das Smartphone von RIM wird von einem 1,2 GHz getakteten Prozessor angetrieben und verfügt über 768 MByte RAM. Versorgt wird das Smartphone von einem 1.230 mAh starken Akku, wie es um die Laufzeiten des BlackBerry Bold steht, ist jedoch noch nicht bekannt.

Preise für die beiden neuen BlackBerry Bold Smartphones sind bisher nicht bekannt. Die beiden Geräte sollen im Sommer 2011 auf den Markt kommen.

Frankreich: Blackberry-Verbot für Beamte

Donnerstag, 21. Juni 2007

Frankreichs neuer Staatspräsident Nicolas Sarkozy traut dem High-Tech-Gerät Blackberry nicht. Den Beamten im Elysée-Palast wurde nun verboten, E-Mails mit Blackberry zu verschicken.

Einem Bericht der Zeitung “Le Monde” zufolge untersagte Sarkozy am Regierungssitz Palais Matignon und in den Ministerien die Nutzung von Blackberrys. Der US-Geheimdienst NSA könnte über Server in Großbritannien und den USA Daten ausspähen, so die Bedenken. Die Staatsdiener reagierten sauer. Man wolle nur ungern wieder wie früher arbeiten. Dadurch würden sie viel Zeit verlieren, schrieb “Le Monde” weiter.

Blackberry-Anbieter Research in Motion (RIM) versucht sich währenddessen zu verteidigen: Die übertragenen E-Mails seien verschlüsselt, ihre Herkunft könne nicht ermittelt werden. Zudem sei der Server nicht in USA, sondern in Kanada und Großbritannien.