Home | Blog | Themen | Stars | Charts | Sprüche | Filme | Newsticker

Mit ‘casting’ getaggte Artikel

The Voice 2012: Kuscheln statt dumme Sprüche

Samstag, 21. Januar 2012

Die Casting-Show „The Voice of Germany“ scheint dem Flaggschiff von RTL, Deutschland sucht den Superstar, immer mehr in Gefahr zu setzen. Denn die Castingshow sucht ernsthaft musikalische Talente und verzichtet dabei auf dumme böse Sprüche, wie sie etwa Dieter Bohlen bei DSDS perfektioniert hat.

Bei „The Voice“ wurde heftig gekuschelt: Sängerin Nena fand die Kandidatin Kim Sanders und ihre Performance zu “Killing me softly” bei The Voice so toll, dass sie sich ihr um den Hals warf. Beide verloren das Gleichgewicht und es wurde am Boden gekuschelt. Soll bedeuten: Sie ist eine Runde weiter.

Der harte Dieter Bohlen bekommt mit seinem Sprüche-Konzept also Konkurrenz – und zwar aus dem Kuschellager. Die Jury von „The Voice“ ist nicht fies und macht die Kandidaten nicht so fertig wie etwa die Jury von „Deutschland sucht den Superstar“. Dort ist regelmässig zu beobachten, wie Kandidaten aufgrund der Provokation der Jury völlig ausrasten. Die Jury von “The Voice” bestehend aus Xavier Naidoo, Nena und Rea Garvey bleibt eher gelassen.

Bei „The Voice“ geht es also um die Stimme und nicht um die Show schlechter Kandidaten oder böser Sprüche der Jury. „Sich den Song zueigen machen“, lautet der Slogan und wird bei „The Voice of Germany“ auch gelebt. Zwar heißt es das auch bei DSDS 2012, aber dabei kommt da was anderes bei rum.

DSDS: Bruce Darnell stellt sich der Jury

Donnerstag, 19. Januar 2012

Bei DSDS 2012 kristallisieren sich in der Vorauswahl immer mehr interessante Kandidaten heraus. Darunter ist etwa Luca Hänni, Marcello oder jetzt auch Ursula James. Sie hat am Mittwoch die Jury von “Deutschland sucht den Superstar” vollkommen überzeugt. Sie hat nicht nur eine gute Figur, sieht gut aus, sondern hat auch eine richtig gute Stimme.

Ursula James ist 20 Jahre alt und hat ihren Traum vom Superstar noch nicht realisiert. Dabei kann Ursula singen und sieht aus wie ein Star. Ihr Geld verdient sie aber aktuell an der Theke einer Disco, träumt aber davon, schnell berühmt zu werden. Das erste GO von Juror Dieter Bohlen für DSDS 2012 hat sie bereits: “Du bist ein Lichtblick. Ich finde dich echt gut”, sagte Bohlen. Man wird Ursula James wieder im Recall sehen.

Bruce Darnell macht sich vor der Jury zum Affen
Für Unterhaltung sorgte dieses Mal Juror Bruce Darnell und machte sich vor der Jury zum Affen. Der Grund war eine Kandidatin, die zwar verdammt gut aussieht, aber nicht singen kann. Darnell kommentierte ihre Performance: „Nein, bitte hör auf“. Wütend verbalisierte sie ihre Meinung: „Die können meine Arsch lecken“, bezugnehmend auf die Jury, so die 17-Jährige. Kurzerhand setzte Bruce die Kandidatin auf der Juroren-Platz und machte sich zum Affen.

Bruce versuchte vor der Jury zu tanzen, was er definitiv nicht kann. Und stellte sich anschließend dem Urteil der Jury. „Du tanzt als würdest du Rodeo machen“, so der Spruch von Dieter Bohlen. All das konnte die DSDS-Kandidatin nicht beruhigen: “Sie sind echt Monster”.

Talentfreie Zone
Natürlich waren auch dieses Mal viele talentfreie Kandidaten, die die gefährliche Zone von Dieter Bohlen und seiner Jury Natalie Horler und Bruce Darnell betreten haben. Lustig war etwa der Mikrofon-Jörg, der “richtig reinhauen will, als ob es sein letztes Hemd wäre”. Talentfreier geht es wohl nicht. Mit einem imaginären Mikrofon versuchte er mit seiner Performance die Jury zu überzeugen. Doch das Urteil war hart: „Deine Stimme macht mir Kopfschmerzen“, kommentierte Sängerin Natalie. Auch Bohlen fand keine netten Worte: “Ich schaffe es eher, einer Mücke in den Po zu schießen, als dich in die Charts zu bringen”

Bei der Vorauswahl von Deutschland sucht den Superstar zeigen sich meist komische Gestalten, doch wer da besteht, darf zum Recall kommen und wird auf die Malediven fliegen können. Die besten 15 Kandidaten von DSDS 2012 dürfen dann in die Liveshows ziehen, um anschließend in den Mottoshows von „Deutschland sucht den Superstar“ ihre musikalische Vielfalt präsentieren zu dürfen.

DSDS 2012: Tränen und ein Ausraster

Sonntag, 15. Januar 2012

Die dritte Folge von „Deutschland sucht den Superstar“ im Jahr 2012 erfüllt alle Erwartungen: Dieter Bohlen wird zurecht mit bösen Sprüchen um sich, da talentfreie DSDS-Kandidaten die Nerven der Jury strapazieren. Doch es gibt auch ncoh Talente bei DSDS 2012 zu sehen. So hat Hamet die Jurorin Natalie zum Weinen gebracht, während eine andere Kandidatin vor der Jury völlig ausgerastet ist.

Derzeit geht es bei DSDS 2012 um den Recall: Wer überzeugt in der Vorauswahl die Jury mit seiner Performance, um zum Recall eingeladen zu werden? Die meisten Kandidaten bei „Deutschland sucht den Superstar“ schaffen es nicht, dennoch versuchen es über 35.000 Kandidaten bei DSDS 2012. Einige sind so gut, dass sie die DSDS-Jury zum Weinen bringen, so auch Hamed Anousheh.

Der 24-Jährige performte vor der Jury den Song „Warning Sign“ von Coldplay. Bevor er anfing zu singen, machte er bereits den Eindruck rein optisch bei„Deutschland sucht den Superstar“ richtig zu sein. Doch als er seine Performance begann zeigte sich, dass Hamed echtes Potential zum Superstar hat. Seine Stimme brachte die Jurorin Natalie Horler sogar zum weinen. „Ich habe noch nie so viel Gefühl von jemandem gehört“, gestand die Cascada-Sängerin. „Ich bin mega beeindruckt“, kommentierte die 30-Jährige die Performance des gebürtigen Iraners. Da hat ncihtmal Dieter Bohlen einen Spruch gerissen sondern stimmte zu: „Hammer Stimme“

Vanessa ist eine starke Superstar Konkurrenz
Auch DSDS-Kandidatin Vanessa Krasniqi versucht bei Deutschland sucht den Superstar ihr Glück. Der Name dürfte DSDS-Fans bekannt vorkommen. In der Tat stand Vanessa bereits im Jahr 2008 auf der DSDS Bühne. Doch damals war sie noch nicht alt genug, um Superstar zu werden. In den vier Jahren hat sich Vanessa Krasniqi weiterentwickelt, stimmlich wie auch insgesamt von der Performance. Das aht sie mit dem Song “One Night Only“ unter Beweis gestellt und die Jury bestehend aus Dieter Bohlen, Natalie Horler und Bruce Darnell umgehauen. „Von den Mädels bist du eine der Besten“, zeigte sich sogar Pop-Titan und Chef-Juror von DSDS 2012 überwältigt.

Talentfreie Kandidatin rastet aus
Bei Deutschland sucht den Superstar dürfen keinesfalls nur Talente und potentielle Superstar gezeigt werden. Neben den Talenten müssen auch Versager präsentiert werden, um das DSDS Publikum in Zeiten starker Konkurrenz (Supertalent, Popstars, X-Factor, Stefan Raabs „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ und allen voran „The Voice of Germany“) bei Laune zu halten. Eine bekannte Kandidatin ist die Kosmetikerin Shole Haji Heidari. Bereits im letzten Jahr versuchte sie die Jury bei DSDS zu überzeugen. Leider konnte sie sich in dem einen Jahr nicht weiterentwickelt und muss einen derben Spruch von Dieter Bohlen kassieren: „Wenn ich dich so im Radio hören würde, dann würde ich anhalten und gucken, ob ich gerade eine Katze überfahren habe“, so Dieter Bohlen.

Als dann auch noch Natalie Horler zu ihrem Nein für den Recall ausholte, ließ sich die DSDS-Kandidatin auf eine hitzige Diskussion ein: “Okay, du brauchst gar nicht hier so rumzuzicken. Ich kenne auch deine Clips“, griff die 28-Jährige die Jurorin ein, die ihr „hier von vornherein keine Chance“ gibt, so die Kandidatin Shole. Als dann noch Bruce Darnell sich einschaltete und meinte: „Du warst letztes Jahr schon nicht gut und du bist jetzt auch nicht gut. Du kannst nicht singen“, kippte die Stimmung bei der Kandidatin: „Ich werde nächstes Jahr bestimmt nicht nochmal kommen. Dann gehe ich nach Amerika und mache da Karriere“, so die brutale Entscheidung der Kandidatin. „Ich lass mich hier nicht verarschen. Das war’s dann mit DSDS – drauf geschissen“, so der Fauxpass an die Jury und an Deutschland sucht den Superstar.

Talentfreiheit weckt den Zorn des Dieter Bohlen
Shole Haji Heidari ist nicht die einzige, die den Recall verpasst hat. Auch Silvia Zeisel konnte die Jury mit “Billionaire“ von Bruno Mars und einer merkwürdigen Tanzperformance nicht überzeugen. Da weckte den Zorn des Chef-Jurors von DSDS. Dieter Bohlen ließ einen bösen Spruch fallen: „Dein Talent ist null. Und Null ist dann noch aufgerundet“, so der Pop-Titan. Und weiter: „Deine Stimme klingt wie eine zerschredderte Katze. Das ist Gesangs-Tsunami der ersten Klasse“, fegte er die Kandidatin von der Bühne.

Schwierig zu beurteilen ist Joey Heindl: So richtig überzeugen konnte er eigentlich nicht und musste seinen Song vier Mal anstimmen. Letztlich bekam er doch noch den Recall-Zettel. Ähnlich nervös zu Beginn von DSDS 2011 war auch Pietro Lombardi und hat so einige Auftritte vermasselt. Letztlich wurde Pietro Lombardi aber Superstar 2011.

DSDS 2012: Versager, Talente und ein böser Dieter Bohlen

Sonntag, 08. Januar 2012

Die Werbung für DSDS 2012 ist so groß wie nie zuvor und Dieter Bohlen wird sogar unter dem Titel „DIETER KANN AUCH ANDERS“ als „lieb“ beworben. Doch der Chef-Juror von DSDS ist aggressiver denn je. Schließlich muss DSDS sein Publikum bei der Stange halten, jetzt wo die Konkurrenz wie Supertalent, Popstars, X-Factor, Stefan Raabs „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ und allen voran „The Voice of Germany“ das Konzept von DSDS in Frage stellen. Die erste Sendung der 9. Staffel von DSDS im Jahr 2012 – eine kritische Betrachtung.

DSDS ist zurück: Im Jubiläumsjahr geht Pop-Titan Dieter Bohlen mit einer neuen Jury (Natalie Horler und Bruce Darnell) bei „Deutschland sucht den Superstar“ auf Talentsuche. In der Jury sitzen natürlich Dieter Bohlen als Sprüche-Klöpfer und Erfolgstreiber von „Deutschland sucht den Superstar“, an seiner Seite neu Natalie Horler, Sängerin und Frontfrau der Band Cascada.

Wie sie sich als Jurorin machen wird, dürfte sich erst noch zeigen. Auf jeden Fall sieht sie gut genug aus, um das männliche Publikum anzusprechen. Für weitere Unterhaltung dürfte Bruce Darnell sorgen, der bei Heidi Klums „Germany‘s Next Topmodel“ bekannt geworden ist. Es ist zu erwarten, dass Bruce Darnell so manche Szene dramatisch überspitzen wird und einige Tränen fließen werden.

Sucht DSDS wirklich einen Superstar?
RTL setzt mit seinem Flaggschiff DSDS vor allem wieder auf Versager und Talente mit einer rührenden Vorgeschichte. So etwa blamierte sich bei DSDS Alexander aus Graz, indem er vor der Jury die Hosen fallen ließ.

Im relativen Vergleich sind jedoch selbst scheinbar echte Talente nur Durchschnitt. So zeichnete sich bereits in der ersten Sendung von DSDS 2012 ab, dass RTL in den Vorcastings wieder Möchtegern-Superstars blamieren möchte, um damit den Zuschauern eine primitive Unterhaltungsgrundlage zu liefern.

Dass bei „Deutschland sucht den Superstar“ jedoch auch DER Superstar gefunden wird, kündigt Moderator Marco Schreyl mit beängstigen Gebrüll an: „Mehr als 35.000 Bewerber! Das Original ist zurück!! Die erfolgreichste Musikshow Deutschlands!!!“ Einer der potentiellen Superstars 2012 ist Luca Hänni, der neben einer schmeichelnden Stimme auch echte Musikinstrumente beherrschen kann.

Um den DSDS-Effekt noch zu vergrößern, setzten die Techniker im DSDS-Studio alles daran, die Aufnahmen dramatisch in Szene zu setzen. So werden die Sprüche von Dieter Bohlen, die vernichtende Kritik der Jury an den Wannabe’s und die Casting-Opfer selbst mit übertriebenen optischen und akustischen Effekten in Szene gesetzt.

Die letzten Superstars
Doch wer ist eigentlich der letzte Superstar und überhaupt, wie viele Superstars hat DSDS schon gefunden? Der letzte DSDS-Superstar ist Pietro Lombardi, doch von seinen Vorgängern (Alexander Klaws, Elli Erl, Tobias Regner, Mark Medlock, Thomas Godoj, Daniel Schumacher und Mehrzad Marashi) hört man nichts mehr. Es bleibt also vermutlich wieder nur eine kurze abendliche Unterhaltung bei DSDS ohne Aussicht auf einen echten Superstar.

Die nächste Folge aus der 9. Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” wird bereits am Mittwoch, den 11. Januar, um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Nach den acht “lustigen” Castings beginnt erst der Recall, bei dem die 108 besten Sänger und Sängerinnen sich behaupten müssen.

DSDS 2012: Neue Jury und Kandidaten-Rekord

Freitag, 30. Dezember 2011

Am 7. Januar startet die neunte Staffel der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Dabei wird eine neue Jury die DSDS Kandidaten bewerten. Neben Dieter Bohlen werden Bruce Darnell und Sängerin Natalie Horler in der Jury sitzen. Insgesamt haben sich 35.401 Kandidaten der Herausforderung DSDS 2012 gestellt, um Superstar zu werden – ein Rekord in der Geschichte von DSDS.

Dieter Bohlen als „Chef-Juror“ und Marco Schreyl als Moderator von „Deutschland sucht den Superstar“ sind Ur-Gesteine der Casting-Sendung und werden auch bei DSDS 2012 ab dem 7. Januar zu sehen sein. Bevor jedoch das richtig ernste Casting im Recall beginnt, zeigten sich wieder mal einige peinliche Kandidaten bei der Vorauswahl von DSDS 2012.

Die Jury von DSDS war in 33 Städten unterwegs, um potentielle neue Superstars zu finden, die die Nachfolge von Pietro Lombardi, DSDS Gewinner 2011, antreten wollen. Aus den über 35.000 Kandidaten, die sich für DSDS 2012 beworben haben, werden es planmäßig nur die besten 36 in den Recall auf ein Camp auf den Malediven schaffen. Daraus werden zehn Kandidaten durch die dreiköpfige Jury (Dieter Bohlen, Bruce Darnell, Natalie Horler) herausgesucht, die in die Mottoshows von DSDS 2012 dürfen.

Die ersten acht Folgen von Deutschland sucht den Superstar werden jeweils mittwochs und samstags um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Darüber hinaus gibt es für DSDS-Fans Hintergrundberichte in der Sendung „Deutschland sucht den Superstar – Das Magazin“, die ab Samstag, 7. Januar 2012 jeweils um 17.45 Uhr ausgestrahlt wird.

Supertalent 2011: Die Finalisten stehen fest

Sonntag, 11. Dezember 2011

Das zweite Halbfinale der Casting-Show „Das Supertalent“ hat fünf Finalisten hervor gebracht. Ob es sich dabei allerdings um echte Supertalente handelt, bleibt fraglich. In das Finale von Supertalent 2011 schafften es Panflötenspieler Leo Rojas, Künstler Miroslav Zilka, Sänger und Modern-Talking-Fan Mark Ashley, “Gummi-Mensch” Oleksandr Yenivatov sowie Pianist Jörg Perreten.

Ein Favorit bei Supertalent 2011 ist Leo Rojas, der mit seiner Panflöte das Publikum verzauberte. Zudem war die Show des langhaarigen Musikers atemberaubend: Hall-Effekte, folkloristischer Flair und populäre Beats des Songs “El Cóndor Pasa“, zu deutsch: “Der Condor fliegt vorbei.”

Und auch die Geschichte von Leo Rojas stimmt: Er kämpft sich seit elf Jahren als Straßenmusiker durch und hatte deshalb nur wehr wenig Zeit, seine Familie in Südamerika zu sehen. Angeblich habe er in den elf Jahren seine Familie nur zwei Mal gesehen: Genug Stoff für die Dränendrüse des Publikums. Damit die Tränen auch richtig fließen, hat RTL die Mutter von Leo Rojas einfliegen lassen und damit für mächtig Emotionen gesorgt.

Punk-Pianist am Flügel
Bei „Das Supertalent 2011“ gibt es viele Talente, die mehr durch ihren Lebenslauf als durch ihr Talent auffallen. Außergewöhnlich war jedoch der Auftritt eines Punk-Pianisten am Flügel: Jörg Perreten spielte im zweiten Halbfinale von „Das Supertalent“ das Lied “Comptine d’un été” aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amélie”. Die Jury fand: „Das war eine Explosion!“

Mark Ashley: Einfach nur lustig
Den lustigsten Auftritt lieferte wohl Mark Ashley, der mit seiner Performance zu „You’re my heart, you’re my soul“ von Modern Talking wohl am meisten Dieter Bohlen belustigen konnte. Mit einem tuntigen Auftritt lieferte er musikalisch eine schreckliche Performance, doch das Publikum war amüsiert über den Modern Talking Hit.

Den schlechten, aber lustigen Auftritt kommentierte Dieter Bohlen im zweiten Halbfinale von Supertalent: „Wenn Sänger Thomas Anders damals ins Studio gekommen sei, hätten die zwei seine Tonspur einfach ein bisschen schneller abgespielt, damit seine Stimme höher und ein bisschen femininer klingt“, und schlägt die Verknüpfung zu Ashley: „Und das, was Anders da gebracht hat, das kann Ashley allemal“

Turnen als Talent?
Mit ins Finale von „Das Supertalent 2011“ schaffte es auch Sebastian Stamm. Er turnte in atemberaubenden Höhen, um sich dann fallen zu lassen. Das fand insbesondere die Jury von „Das Supertalent“ gut: “Heute fand ich es sensationell”, lobte Jurorin Motsi Mabuse und Sylvie van der Vaart lobte vor allem die großen Fortschritte des Kandidaten. Dieter Bohlen rundete die Kommentare ab: „Das war eine super Leistung!“

Der Gummi-Mensch
Ebenfalls beachtend war die Performance von „Schlangenmensch“ Oleksandr Yenivatov, der sich als Finalist von Supertalent 2011 bezeichnen kann. Mit krassen Verrenkungen brachte er Jury und Publikum ins Staunen. “Du bist etwas Außergewöhnliches und das suchen wir“, kommentierte Motsi Mabuse – die Show fand sie „top“. Auch der kritische Juror Dieter Bohlen fand: “Das können nur Frösche und Marsianer! Das war universumgeil!”

Lustiger Spruch für Miroslav Zilka
Auch Miroslav Zilka aus der Slowakei schaffte es ins Finale und konnte als Tänzer punkten: Er lieferte einen Mix aus Tanz, Akrobatik, Theater und Comedy. Da ist Dieter Bohlen nur ein lustiger Spruch eingefallen: “Normalerweise schaue ich fremden Menschen nicht beim Poppen zu, aber bei Dir mache ich eine Ausnahme.”

Somit stehen nun die Finalisten aus dem ersten Halbfinale und der gestrigen Show fest, die kommenden Samstag gegeneinander antreten werden.