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Mit ‘einkommen’ getaggte Artikel

Jennifer Aniston verdient 27 Millionen Dollar pro Jahr

Mittwoch, 30. Juni 2010

Schauspielerin Jennifer Aniston reiht sich in die Kategorie der bestbezahlten Schauspieler. Und mit 27 Millionen Dollar Einkommen pro Jahr verdient Jennifer Aniston mehr als ihr Ex-Mann Brad Pitt.

Während Jennifer Aniston es laut Forbes schaffte in den letzten zwölf Monaten rund 27 Millionen US-Dollar zu verdienen, muss sich Ex-Mann und Schauspieler Brad Pitt mit einem Gehalt von “nur” 20 Millionen US-Dollar Einkommen hinter seine Ex-Frau einreihen. Der Grund für das höhere Einkommen von Jennifer Aniston liegt darin, dass die 41-Jährige neben ihrer Schauspiel-Karriere auch ein gefragter Werbestar ist. Auch durch Wiederholungen der Friends-Serie konnte Aniston einige Dollars einstreichen.

Pitts Lebensgefährtin Angelina Jolie verdiente im gleichen Zeitraum wie Brad Pitt benfalls 20 Millionen Dollar. Die Forbes-Liste wird von Talkmasterin Oprah Winfrey angeführt. Angelina Jolie schaffte es durch ihre häufige Medienpräsenz auf Platz 18. Jennifer Aniston verdient zwar mehr als Jolie, muss sich jedoch mit Platz 26 der “Celebrity top 100″ zufrieden geben. Brad Pitt landet vier Plätze hinter seiner Ex.

Die Topverdiener Hollywoods 2009

Samstag, 06. Februar 2010

Hollywood, auch als Traumfabrik bekannt, macht das Unmögliche möglich: Internationale Bekanntheit und ein atemberaubendes Einkommen. “Harry Potter”-Darsteller Daniel Radcliffe verdiente im letzten Jahr 41 Millionen Dollar und ist damit der am besten verdienende Schauspieler Hollywoods. Mit diesem Einkommen folgen Daniel Radcliffe dicht Ben Stiller (40 Millionen Dollar) und Tom Hanks (36 Millionen Dollar). Am besten verdienen Regisseure in Hollywood: Blockbuster-Regisseure wie Michael Bay (“Transformers”), Steven Spielberg und Roland Emmerich (2012″) führen die Liste der Bestverdiener in Hollywood an.

Der Großteil der Einnahmen von Daniel Radcliffe stammt aus den Gagen für “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” sowie aus Merchandising-Produkten. Die beiden anderen “Harry Potter”-Promis, Rupert Grint und Emma Watson, landen mit einem Einkommen von je 30 Millionen Dollar auf den Rängen 14 und 15, berichtet “Vanity Fair”.

“Transformers”-Regisseur Michael Bay erreichte ein unglaubliches Einkommen von 125 Millionen Dollar und führt die Liste von Hollywoods Top-Verdienern an. Alleine mit den Lizenzprodukten konnte er 12,5 Millionen Dollar verbuchen. Sein Kollege James Cameron verdiente 50 Millionen Dollar – dazu dürfte “Avatar” einen Großteil beigesteuert haben. Den vierten Rang belegt mit 70 Millionen Dollar “2012″-Macher Roland Emmerich.

Angelina Jolie landet mit einem Jahreseinkommen von rund 21 Millionen Dollar erst auf Platz 32, aber immer noch vor ihrer Rivalin Jennifer Aniston, die es 2009 auf 20 Millionen Dollar schaffte.

Die Top 20 der am besten verdienenen Hollywood-Stars 2009:
1. Michael Bay – 125 Millionen Dollar
2. Steven Spielberg – 85 Millionen Dollar
3. Roland Emmerich – 70 Millionen Dollar
4. James Cameron – 50 Millionen Dollar
5. Todd Phillips – 44 Millionen Dollar
6. Daniel Radcliffe – 41 Millionen Dollar
7. Ben Stiller – 40 Millionen Dollar
8. Tom Hanks – 36 Millionen Dollar
9. J.J. Abrams – 36 Millionen Dollar
10. Jerry Bruckheimer – 35,5 Millionen Dollar
11. Tyler Perry – 32,5 Millionen Dollar
12. Adam Sandler – 31,5 Millionen Dollar
13. Denzel Washington – 31 Millionen Dollar
14. Emma Watson – 30 Millionen Dollar
15. Rupert Grint – 30 Millionen Dollar
16. Owen Wilson – 29 Millionen Dollar
17. Nicholas Cage – 28 Millionen Dollar
18. Russell Crowe – 28 Millionen Dollar
19. Cameron Diaz – 27 Millionen Dollar
20. Brian Grazer und Ron Howard – 25,5 Dollar

Frauen werden noch 150 Jahre lang weniger verdienen

Sonntag, 30. Juli 2006

Frauen müssen einer Studie zufolge noch 150 Jahre warten, bis sich ihr Einkommen dem der männlichen Kollegen angleicht. Zwar hätten sich in den letzten Jahren die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern verringert, dennoch verlangsame sich der Prozess der Angleichung, zitierte die britische Tageszeitung „The Times“ am Freitag eine Studie des Zentrums für Wirtschaftliche Leistung an der London School of Economics.

Die Babypausen der weiblichen Beschäftigten und die häufige Teilzeitbeschäftigung von Müttern seien Grund für die weiterhin geringeren Verdienste der Frauen, erklären die Forscher. Doch auch ohne berufliche Auszeiten verdienen Frauen nach zehn Jahren im Durchschnitt zwölf Prozent weniger als Männer.

Diskriminierung sei der Grund, die die Politik nicht ausreichend diskutiert werde. „Es wird 150 Jahre dauern, bis die Unterschiede verschwunden sind“, zieht der Londoner Wirtschaftswissenschaftler als Fazit.

Matrix II: Keanu Reeves verschenkt 75 Millionen Dollar

Freitag, 30. Mai 2003

Superstar Keanu Reeves beweist einmal mehr, wie großzügig er ist. Er will seinen 75-Millionen-Dollar-Anteil an den Einnahmen von “Matrix Reloaded” an die Filmcrew verteilen: an die 29, die für die Special Effects und die coolen Kostüme gesorgt haben.

Geld bedeute ihm nichts, sagt der nicht gerade arme Reeves: “Geld ist das letzte, an das ich denke. Mit dem, was ich verdient habe, könnte ich ein paar Jahrhundert auskommen.” Allerdings gilt das auch für andere Kollegen, die dennoch nicht auf die Idee kämen, etwas zu verschenken. Großzügig zeigte sich der SciFi-Held schon vor kurzem, als er zwölf Stuntmen je eine teure Harley Davidson schenkte. Er wollte sich damit mit etwas mehr als nur einem Händedruck bei ihnen für ihren gefährlichen Einsatz bedanken.

Die “Matrix”-Fortsetzung lässt unterdessen weiter die Kinokassen klingeln und bricht nach ihrem weltweiten Anlaufen neue Rekorde. Es wurden in 62 Ländern Kinotickets für 113,2 Millionen Dollar verkauft – die USA nicht eingerechnet! Und auch in Japan läuft “Matrix Reloaded” erst am 7. Juni an. Es ist das erste Mal, dass die 100-Millionen-Schallmauer in der zweiten Woche nach dem Erscheinen eines Films durchbrochen wurde. Der “Herr der Ringe” kratzte im vergangenen Jahr mit 99,4 Millionen an der Grenze. “Wir sind noch nie so schnell so weit gekommen”, freut sich denn auch Veronica Kwan-Rubinek von Warner Bros.