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Mit ‘fast food’ getaggte Artikel

Lieferservice im Internet profitiert vom Fast Food

Montag, 25. Juli 2011

Seitdem die Restaurant-Kette McDonald’s das Fast-Food-Essen erfunden hat, erfreut sich das schnelle Essen weltweiter Beliebtheit. In den letzten Jahren bekam die Fast-Food-Kette jedoch nicht nur mehr Konkurrenz, viel mehr wächst der Markt durch differenzierte Anbieter. Insbesondere der Trend zum Bio- und Öko-Food vergrößert den Markt. Davon profizieren insbesondere Lieferdienste, die das Konzept des Fast-Foods erweitern, ohne dass der Kunde das Haus verlassen muss. Doch die Branche der Lieferdienste ist immer stärker umkämpft: Neue Start-Ups schießen Millionen in den Markt, um vom Trend zu profitieren.

Teilten sich noch vor einigen Jahren wenige Pizza-Lieferservices den Markt, greifen Portale wie Lieferando oder Lieferheld nach dem ganz großen Geld und setzen Millionen Euro in den Markt, um Marktanteile in einem aussichtsreichen Markt zu gewinnen. Dabei wird vor allem auf einen Trend gesetzt: Die Wirtschaftswissenschaften sprechen seit Jahrzehnten von einer Convenience-Orientierung des Privatkonsumenten, das machten sich große Fast-Food-Ketten zum Nutzen, Lieferdienste docken an das Konzept an und sorgen dafür, dass Endverbraucher noch bequemer werden dürfen. Dabei fokussieren sich Lieferservices wie Lieferheld gezielt auf Endkunden und peilen Großstädte an, um schnell einen breiten Markt anzusprechen. So ist ein Lieferservice Heidelberg genau so gefragt wie Hamburg, Berlin oder Düsseldorf.

Doch die Schlacht im Lieferservice wird immer umkämpfter. Unlängst ist klar, dass von den vielen Start-Ups nach der Konsolidierungsphase nur wenige Lieferservices am Markt überleben. Das haben auch Lieferando und Lieferheld erkannt und Anfang des Jahres einige Millionen Euro Risikokapital an Land gezogen. Die Investitionen sind dabei unübersehbar: Attraktive Rabattaktionen bei Diensten wie Groupon oder DailyDeal, umfangreiche Werbekampagnen in Print und Fernsehen.

Dabei setzen Online-Portale wie Lieferheld oder Lieferando nicht auf eine eigene Küche in Großstädten wie Heidelberg, Köln oder Leipzig. Viel mehr wird vom riesigen Markt der einzelnen Lieferdienste profitiert. So werden auf den Portalen verschiedene Gastronomiespezialisten aggregiert und das Angebot reicht von beliebten Fast Food Speisen wie vom Pizzaservice bis hinzu mexikanischen Lieferservices. Damit machen es die Lieferservice Anbieter dem Verbraucher noch einfacher: Schnellere Bestellung bei noch mehr Vielfalt an Speisen und individuellen Wünschen. Neben einem großen Angebot setzt der Online-Lieferservice auch auf einfacheres Bezahlen: So übernehmen viele Online-Portale direkt auch die Bezahlung, sodass bei Lieferung der Ware nichts mehr bezahlt werden muss. Durch Favoriten und einfach wiederholbare Bestellungen sprechen die Anbieter im Lieferservice Segment eindeutlich die Convenience-Zielgruppe an.

Fast Food macht depressiv

Freitag, 28. Januar 2011

Fast Food wie Pizza und Burger scheinen kurzfristig glücklich zu machen, schlagen sie doch mit vielen Kalorien und einer Vielfalt an Geschmack und schneller Verfügbarkeit zu. Doch schlechte Ernährung kann depressiv machen, geht aus einer spanischen Studie hervor.

Wer sich schlecht ernährt, könnte als Folge nicht nur an Übergewicht und Nährstoffmangel leiden, sondern auch an Krankenheiten wie Depressionen. Spanische Forscher sind zu dem Ergebnis gekommen, dass gehärtete Transfette sowie gesättigte Fettsäuren im Fast Food depressiv machen kann, geht aus der Studie vor, die im US-Online-Journal “PLoS ONE” veröffentlicht wurde. Wer viele industriell hergestellte Fertigbackwaren und Fertiggerichte konsumiere, habe ein bis zu 48 Prozent höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken.

Die spanischen Wissenschaftler behaupten einen Zusammenhang zwischen den radikal veränderten Essgewohnheiten und den depressiven Verstimmungen festgestellt zu haben. Der Konsum an Fast Food Produkten steige in Industrienationen, insbesondere auch in nördlichen Ländern. In nördlichen Ländern komme auch der Mangel an Licht hinzu, erläuterte Almudena Sanchez-Villegas von der Universität Las Palmas auf Gran Canaria. Menschen in südlichen Ländern hingegen leiden weniger an Depressionen: Das liege an der mediterranen Küche, sowie aber auch am Klima, das den Menschen mehr Licht beschert.

Die Wissenschaftler an den Universitäten von Navarra und Las Palmas untersuchten unter der Leitung von Miguel Angel Martinez-Gonzalez sechs Jahre lang die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 12.000 Probanden.

Gesundes Fast-Food essen

Mittwoch, 25. August 2010

Fast-Food erfreut sich weltweit größter Beliebtheit, insbesondere bei jüngeren Menschen sind insbesondere zwei große Fast-Food-Ketten erfolgreich. Doch alle wissen auch: Fast-Food kann dick machen und ist bei sehr häufigem Verzehr sogar ungesund. Ähnlich verhält es sich mit Fast Food vom Italiener oder Chinesen: Dick belegte Pizzen und leckeres chinesisches Essen können bei falscher Auswahl á la carte eine Kalorienbombe sein, die Diäten zur Folge hat. Gleiches gilt für den Döner, der eine Kalorienfalle darstellen kann. Deshalb paar Tipps, wenn mal Lust auf Fast Food aufkommt.

Insbesondere nach einem langen Arbeitstag oder einer langen Woche sehnt man sich nach Entspannung und hat nicht unbedingt Lust in der Küche zu stehen und zu kochen. Zumal die Kreativität nach einem anstregenden Tag zu wünschen übrig lässt. Lösung: Fast Food bestellen. Der Chinese oder Italiener liefert leckeres Essen binnen 30 Minuten, oder man setzt sich ins Auto und holt Burger bei einer großen Fastfood-Kette. Doch wie meidet man Kalorienbomben und reduziert die gesundheitlichen Sünden beim Verzehr von Fast-Food?

Beim Chinesen sollte auf gebratene Speisen verzichtet werden: Gebratene Ente, gebratene Nudeln, gebratenes Hähnchen – das alles wird zumeist mit viel Fett zubereitet, was eine Kalorienbombe darstellt. Lieber auf gebackenes chinesisches Essen zurückgreifen. Auch gekochtes Hühnchen mit Gemüse und Reis stellt gesundes Fastfood dar.

Beim Italiener mögen es die Deutschen insbesondere bunt und umfangreich: Doppelt Käse, alles erdenkliche an Zutaten – je mehr, desto besser. Doch insbesondere der Käse schlägt böse zu und beinhaltet viele Kalorien. Lieber eine klassische Margarita nehmen, nach Wunsch mit Gemüse.

Bei Burger-Buden sollte auf Maxi-Menüs verzichtet werden: Denn eine große Portion Pommes und ein Softdrink beinhalten hunderte Kalorien. Ein Burger schmeckt viel besser, wenn dazu ein Wasser getrunken wird. Notfalls eine Light-Version des Softdrinks nehmen oder direkt zum Apfel- oder Orangensaft greifen. Was den Burger angeht: Auf extra Käse oder extra Bacon verzichten, denn die vervielfachen den Kalorienanteil eines Burgers. Zudem hat gegrilltes Fleisch weniger Fett als gebratenes Fleisch.

Beim Türken nebenan sollte zur normalen Dönergröße gegriffen werden. Die großen Döner machen mehr als satt – lassen Sie mal den normalen Döner sacken, denn der macht auch satt. Die Kaloriengefahr beim Döner besteht zudem in der Soße: Lieber weniger Soße, dann verzehrt man weniger Kalorien und schmeckt mehr von Fleisch und Gemüse.

54 Hot Dogs in zehn Minuten

Montag, 05. Juli 2010

Die USA sorgt mit Wettessen wieder für Aufsehen: Ein Kalifornier vernaschte 54 Hot Dogs in nur zehn Minuten. Der Gewinner heißt Joey Chestnut und bekam für die Leistung im Hotdog-Schnellessen ein Preisgeld in Höhe von 20.000 US-Dollar.

Der 26-Jährige bereits vier Mal beim Hot Dog-Wettessen angetreten und gewann den Wettbewerb zum vierten Mal in Folge. Im letzten Jahr schaffte der Hotdog-Vernichter 68 Hotdogs in derselben Zeitspanne. Neben dem Preisgeld erhält der Sieger den “Senfgelben Internationalen Gürtel”. Auf den zweiten Platz kann sich der Vize-Hotdog-Vernichter Tim “Eater X” Janus mit nur 45 Hot Dogs rühmen. Den dritten Platz belegte Patrick “Deep Dish” Bertoletti mit 37 Hotdogs.

Bei dem Hotdog-Wettbewerb wird von den Körpern der Teilnehmenden eine Höchstleistung gefordert. So wird den Teilnehmern Wasser zur Verfügung gestellt, um den trockenen Mund anzufeuchten. Das Brot soll dadurch schneller geschluckt werden können.

Bereits seit 1916 veranstaltet die Imbiss-Kette Nathan’s den Hotdog-Wettbewerb. Jährlich wird das große Fressen am amerikanischen Nationalfeiertag in New York City abgehalten. Wer sich übergibt, verliert.

Amerikanischer Hot Dog
Der amerikanische Hot Dog besteht aus einer heißen Brühwurst und einem zweigeteilten getoasteten Weizenbrötchen. Dabei wird nach der amerikanischen Zubereitungsart die Wurst gegrillt.

Als Zutat für den amerikanischen Hot Dog dienen Gurkenscheiben, Relishes und Rostzwiebeln, die im Brötchen verteilt werden. Abgerundet wird der Hot Dog durch eine Soße – zumeist Senf, im speziellen Yellow Mustard. Seltener sind Tomatenketchup und Mayonnaise beim Ami-Hotdog zu finden. Häufig wird der Hot Dog in den USA mit Sauerkraut gegessen. Die Vielfalt ergibt sich durch Ergänzungen wie Jalapeños, Käse und Chilli con Carne, die zum oder mit dem Hot Dog serviert werden.

Fast Food nicht so ungesund wie angenommen

Montag, 29. Januar 2007

Spurlock hatte sich in der Dokumentation “Super Size Me” dreißig Tage mit Fast Food ernährt. Das Ergebnis: Spurlock bekam es mit Fett, hohen Cholesterinwerte, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen zu tun. Eine schwedische Studie kommt nun zu einem anderen Ergebnis: Fast Food ist gar nicht so ungesund.

Wissenschaftler der Universität Linköping führten mit 20 Freiwilligen ein Experiment durch: Wie in Spurlocks Dokumentation aus dem Jahr 2004 wurde den Probanden eine strenge Diät aus McDonald’s-Produkten verordnet. Das Ergebnis: Die meisten Teilnehmer hatten keine kritischen Cholesterinwerte. Auch setzte weniger Fett an als erwartet. Die Testpersonen nahmen um 6 bis 15 Kilo zu, berichtet Studienleiter Fredrik Nyströ. Anders als in Spurlocks Dokufilm, litt keiner der Probanden unter Stimmungsschwankungen, Leberproblemen oder zeigte Anzeichen von Abhängigkeit.

Bei Kindern einmal pro Woche: 30 Prozent essen Fast-Food

Donnerstag, 01. Juni 2006

Fast-Food ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Bei den 30 Prozent der Jüngeren steht Fast-Food mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan, das gaben Eltern minderjähriger Kinder in einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “Baby und Familie” an.

Bei 56 Prozent wird mindestens zwei Mal im Monat ein Schnellgericht verzehrt, bei rund 30 Prozent mindestens einmal. Sieben Prozent gaben an, vollkommen auf die kalorienreiche Kost zu verzichten, inbesondere Eltern kleinerer Kinder.

Die GfK Marktforschung in Nürnberg befragte bundesweit 510
Bundesbürger mit minderjährigen Kindern.