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Mit ‘fernsehen’ getaggte Artikel

Deutschland konsumiert täglich 223 Minuten Fernsehen

Montag, 03. Januar 2011

Deutsches Fernsehen bestehend aus privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern ist vielfältig – und das nutzen die Deutschen im Durchschnitt 223 Minuten pro Tag und somit elf Minuten länger als im Jahr 2009. Insbesondere die Generation 50Plus sind Heavy-User des Fernsehens und sitzen im Durchschnitt 290 Minuten vor der Flimmerkiste. Insbesondere an Wochenenden verzeichneten die Marktforscher einen Konsumzuwachs.

Die Deutschen schauen im Durchschnitt 233 Minuten fern, teilte Mediacontrol mit. Besonders die Über-50-Jährigen konsumieren viel Fernsehen: 290 Minuten im Schnitt. Neben den demografischen Unterschieden gibt es auch Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern. In Ostdeutschland läuft der Fernseher länger als im Westen. Mit 276 Minuten täglichem Fernsehkonsum führt Sachsen-Anhalt die Liste an und konnte sich im Vergleich zu 2009 um 22 Minuten steigern. Platz 2 des TV-Konsums belegt Thüringen mit 274 Minuten und konnte sich im Vergleich zum vorangegangenem Jahr ebenfalls um 22 Minuten steigern. Sachsen belegt mit 26 Minuten Zuwachs im Jahr 2009 und durchschnittlich 269 Minuten Fernsehkonsum den dritten Platz.

Die Bayern haben den niedrigsten TV-Konsum: 199 Minuten pro Tag, gefolgt von Hessen mit 202 Minuten

Insgesamt in der TV-Konsum gestiegen: Während 2010 der durchschnittliche Fernsehkonsum bei täglich 223 Minuten lang, lag er 2009 noch bei 212 Minuten. Im Jahr davor fiel der Flimmerkistenkonsum noch geringer aus: 207 Minuten pro Tag.

RTL erfolgreicher als ARD

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Der Privatsender RTL konnte das Erste Deutsche Fernsehen vom Thron stoßen: Die ARD ist nicht mehr die Nummer eins. Damit hat es RTL erstmals seit 2003 wieder geschafft, die ARD im Hinblick auf die Einschaltquoten zu überholen. Allerdings handelt es sich dabei um ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen RTL und ARD.

RTL ist im deutschen Fernsehen die Nummer eins und kommt im Jahresdurchschnitt auf 13,6 Prozent Marktanteil – das sind 1,1 Prozentpunkte
mehr als im Jahr 2009. Die ARD kommt im Durchschnitt auf 13,2 Prozent und damit auf ein Plus von nur 0,5 Prozentpunkten. Dieses geringe Wachstum wurde der ARD auch zum Verhängnis und versetzte den öffentlich-rechtlichen Sender auf Platz 2 des Rankings. Auf Platz 3 folgen das ZDF mit 12,7 Prozent (plus 0,2 Prozentpunkte) und Sat.1 mit 10,1 Prozent (minus 0,3 Prozentpunkte).

Die ARD dürfte es ärgern, schließlich habe man mit den Olympischen Winterspielen und der Fußball-Weltmeisterschaft wahre Zuschauermagneten gehabt. RTL schaffte es mit seinen Serien und Casting-Shows dann doch den Geschmack der Zuschauer zu treffen.

Die Daten stammen aus einer GfK Fernsehforschung im Auftrag der Sender.

Fernsehen an Weihnachten: TV-Programm

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Wenn an Weihnachten große Mahlzeiten eingenommen wurden und die Gespräche mit Familie und engen Bekannten einen erschöpfen, bleibt nichts anderes übrig, als sich mit Plätzchen und einem Tee an Weihnachten vor den Fernseher zu setzen. Die TV-Sender haben auch dieses Weihnachten ein interessantes Fernsehprogramm zusammengestellt. Die besten Filme laufen an Weihnachten zumeist abends im Fernsehen. Aber auch tagsüber haben die Sender ein Sonderprogramm zu Weihnachten eingeschoben.

Heiligabend, Freitag, 24. Dezember 2010
Heiligabend beginnt beim Privatsender RTL um 12 Uhr bereits mit leichter Unterhaltung: Die ultimative Chart-Show wird versuchen, die Stimmung vor dem Fernsehen mit Musik zu heben. Spanneder wirds abends um 20.15, wenn RTL an Heiligabend “Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts” ausstrahlt. Anschließend folgt der Actionfilm Eraser. Auch ProSieben lockt abends mit einem Spielfilm: “Die Brücke nach Terabithia” sowie auch RTL2 mit “Das letzte Einhorn”, Kabel1 mit “Der Name der Rose” und VOX mit “Kevin allein zu Haus” und “Kevin – Allein in New York”. ARD lockt mit “Jetlag – Oder wo die Liebe hinfliegt”.

Fernsehprogramm am 1. Weihnachtstag, Samstag, 25. Dezember 2010
Viele werden den Film mit Will Smith bereits gesehen haben, doch ist der Sci-Fi immer wieder sehenswert: Men in Black ab 20.15 Uhr auf ProSieben. Wer eher auf Klassiker steht, schaltet auf Kabel1, wo abends “Spiel mir das Lied vom Tod” läuft. Softe Streifen gibts auf Vox mit “Auf immer und ewig”. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen lockt am ersten Weihnachtstag in der ARD abends mit “Um Himmels Willen”. Auch sehenswert um 14:40 im Ersten: “Rapunzel”. Ebenfalls ein Must-Seen-Film im ZDF um 17 Uhr ist Notting Hill.

TV-Programm am 2. Weihnachtstag, Sonntag, 26. Dezember 2010
Wer am ersten Weihnachtstag bereits Men in Black 1 gesehen hat, wird am zweiten Weihnachtstag die Flimmerkiste erneut auf ProSieben schalten, um “Men in Black II” um 20.15 Uhr zu sehen. Alternativen bietet zu der Zeit etwa RTL mit “Nachts im Museum” oder Kabel1 mit dem Thriller “Vertical Limit”. Wenn nichts um 20.15 Uhr gefällt, bleibt der Klassiker “The Green Mile” auf VOX oder man schaltet ins öffentlich-rechtliche Fersehen. Dort lockt im ARD etwa um 21.45 Uhr “Kommissar Wallander – Mörder ohne Gesicht” oder im Zweiten “Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Korfu”. Für die Nachtschwärmer geht es am 2. Weihnachtstag etwas härter zur Sache, wie etwa auf Sat1 mit “Stirb langsam III – Jetzt erst recht” um 22.45 Uhr. Tagsüber laufen erneut viele Wiederholungen vom Vortag. Empfehlenswert sind Ausstrahlungen wie Stuart Little I und II ab 14.45 Uhr auf Sat1 oder Hook auf Kabel1 um 17.50 Uhr.

Reportagereihe “Frau Kuttner & Herr Kavka”

Donnerstag, 25. November 2010

Wer Sarah Kuttner und Markus Kavka mag, darf sich freuen: Die beiden TV-Stars wird es bald im Doppelpack geben. Ab heute läuft auf 3sat die Reportagereihe “Frau Kuttner Herr Kavka”. Dabei wollen die beiden in Selbstversuchen Rollenklischees überprüfen. Was ist eine moderne Frau und was ein echter Mann, fragen sich in der Sendung Sarah Kuttner und Markus Kavka.

Ab Donnerstag sendet 3sat die Reportage “Frau Kuttner & Herr Kavka”. “Bei vollem Klischee-Bewusstsein zu einer Expedition in den Dschungel unserer geschlechtsspezifischen Stereotype”, fasst der Sender das Konzept dahinter zusammen. “Wir greifen Klischees auf. Wir testen, ob das auf uns zutrifft”, sagte Kuttner laut 3sat. “Markus ist auf keinen Fall ein Chauvi, sondern der freundlichste Mensch auf der Welt und dabei sehr sensibel”, fügt die beliebte Moderatorin hinzu. “Und ich bin auch nicht das, was Mann sich als megasexy oder weiblich so zusammenfantasiert”, äußerte Kuttner.

In der ersten Folge der Reportagereihe “Frau Kuttner & Herr Kavka” versucht sich Kuttner als Boxerin. Darüber hinaus setzt sie sich 830 Vogelspinnen aus. Kavka hingegen versucht erstmal den harten Kerl und übernachtet in einer Einzelzelle im Gefängnis. Dann versucht Kavka das andere Extrem: Tango tanzen.

Die weiteren Folgen von “Frau Kuttner & Herr Kavka” werden am 26. November sowie am 2. und 3. Dezember jeweils um 22.25 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.

Beliebteste Nachrichtensendung im TV

Samstag, 06. November 2010

Seit dem 11. September 2001 sprießen im Fernsehen die Nachrichtenformate wie Unkraut aus dem Boden. Darunter befindet sich auch häufig qualitativ minderwertiger Journalismus. Eine Umfrage beschränkte sich auf die beiden starken Nachrichtensendungen “Tagesschau” und “Heute” und wollte ermitteln, welche Sendung die beliebteste bei den Fernsehzuschauern ist. Dem Ergebnis zufolge ist die Tagesschau die beliebteste Nachrichtensendung. Auf Platz 2 folgt Tagesschau-Konkurrenz “Heute”, welches im ZDF ausgestrahlt wird.

Aus einer aktuellen Emnid-Befragung im Auftrag des Nachrichtenmagazins “Focus” geht hervor, dass 50 Prozent der Befragten das ARD-Flaggschiff Tagesschau bevorzugen. Lediglich 28 Prozent sprachen sich für die “Heute”-Sendung aus, welche um 19 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird.

Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte 1000 repräsentativ ausgewählte Personen.

Stromberg wird Polizist Kreutzer auf ProSieben

Montag, 01. November 2010

Die Comedy-Serie Stromberg machte Schauspieler Christoph Maria Herbst in Deutschland zu einem beliebten Schauspieler. Nun wird der Stromberg-Darsteller auf ProSieben einen Polizisten spielen: Als Kommissar Kreutzer flucht, schimpft und wettert gerne gegen andere. Eine perfekte Rolle also für den Stromberg 2.0? Seine Fans freuen sich auf “Kreutzer kommt”, doch leider wird es erstmal nur ein Spielfilm. Ob Kreutzer je in Serie geht, wird die Zukunft zeigen.

Schauspieler Christoph Maria Herbst oder besser bekannt als Stromberg, hat tausende Fans gewonnen, indem er die Rolle des perfekten Tyrannen gespielt hat. Dieses Talent soll Herbst nun als Kommisar Kreutzer ausweiten. “Er ist ein Arschloch von hohen Graden”, gibt Herbst eine Beschreibung über die Hauptfigur Kreutzer.

Der Spielfilm-Krimi “Kreutzer kommt” wird am 1. November 2010 um 20.15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt. Die Wiederholung wird am 6. November um 01:45 Uhr folgen.