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Mit ‘filme’ getaggte Artikel

Golden Globes: „The Artist“ räumt drei Trophäen ab

Montag, 16. Januar 2012

Am Sonntag wurden in Hollywood die Golden Globes verliehen. Der Stummfilm „The Artist“ ging mit 6 Nominierungen ins Rennen, bekam letztlich drei der begehrten Trophäen. Ebenfalls ausgezeichnet wurden George Clooney und Meryl Streep. Madonna bekam den Golden Globe für den besten Song.

Die Verleihung der Golden Globes gilt traditionell als Vorzeichen der glamourösen Oscarverleihung. Wer hier eine Auszeichnung erhält gilt als großer Anwärter auf eine Nominierung für den Academy Award. In diesem Jahr ging bei den Golden Globes 2012 Michel Hazanavicius mit seinem Stummfilm „The Artist“ gleich mit sechs Nominierungen ins Rennen um die goldene Weltkugel. Ausgezeichnet wurde er in den Kategorien beste Komödie, beste Filmmusik und bester Hauptdarsteller Jean Dujardin.

The Descendants – Bestes Drama
„The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ konnte als bestes Drama überzeugen. Das Familiendrama von Alexander Payne konnte sich gegen Martin Scorseses „Hugo Cabret“ und Steven Spielbergs „War Horse-Gefährten“ durchsetzten.

George Cloony, der in „The Descendants“ die Hauptrolle spielte wurde ebenfalls ausgezeichnet. Seine Konkurrenten in derselben Kategorie waren Leonardo DiCaprio für „J.Edgar“, Brad Pitt in „Moneyball – die Kunst zu gewinnen“, Ryan Gosling „“The Ides of March – Tage des Verrats“ und der Deutsche Michael Fassbender in „Shame“. Fassbender war dieses Jahr die einzige deutsche Nominierung bei den Golden Globes, leider konnte der 34-Jährige keine Trophäe mit nach Hause nehmen.

Maryl Streep wurde bei den Golden Globes für ihre Rolle als Margret Thatcher in „Die eiserne Lady“ nominiert und ausgezeichnet. Für die Schauspielerin war es bereits die 26. Nominierung bei den Golden Globes, sieben Mal hat sie die Auszeichnung erhalten, zuletzt für ihre Rolle in „Jilie & Julia“ 2010.

Beste Komödien-Darstellerin
In der Kategorie beste Komödien–Darstellerin gewann Michelle Williams. In „My Week with Merilyn“ spielte sie die einstige Sexikone Marilyn Monroe. Octavia Spencer wurde als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle als schwarzes Hausmädchen in dem Rassendrama „The Help“ ausgezeichnet. Bester männlicher Nebendarsteller wurde Christopher Plummer, mit seiner Rolle in der Tragikomödie „Beginners“, worin er einen Mann spielt, der sich nach dem Tod seiner Frau zu seiner Homosexualität bekennt.

Beste Drehbuch
In „W.E“ führte Madonna Regie, gewann aber eine Auszeichnung für den besten Song, der ebenfalls aus ihrem Film stammt. Die Kategorie für das beste Drehbuch konnte Woody Allen gewinnen. Mit seinem Film „Midnight in Paris“, worin der Zuschauer in das Paris der 20er Jahre entführt wird, konnte er die Jury überzeugen. Den Regie-Globe nahm Martin Scorsese mit nach Hause. Für seinen aufwendig produzierten 3D –Film „Hugo Cabret“ wurde der Altmeister geehrt. Der Film „Die Abenteuer von Tim und Struppi“ brachten Steven Spielberg den Golden Globe für den besten Zeichentrickfilm ein. Dies war die dritte goldene Weltkugel für den Hollywood-Star.

Durch die Verleihung führte erneut Komiker Ricky Gervais, der hier und da Witze auf Kosten von Schauspielern machte. So bekam der Deutsche Florian Henckel von Donnermarck für den gefloppten Film“The Tourist“ Spott und Häme ab. So fragte Gervais Schauspieler Johnny Depp ob dieser den Film schon gesehen habe, als dieser verneinte lachte der ganze Saal.

Die ausgezeichneten Filme „The Artist“ und „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ laufen beide am 26. Januar in den deutschen Kinos an.

Fernsehen am ersten Weihnachtstag

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wenn die Familie satt ist und der Gesprächsstoff am ersten Weihnachtstag ausgegangen ist, wird der Fernseher eingeschaltet. Denn ohnehin liefern sich die deutschen Fernsehsender an Weihnachten ein Wettrennen um die besten Filme. Wir geben Empfehlungen, welche Sendungen im Fernsehen an Weihnachten nicht verpasst werden sollte.

Für die ganze Familie samt Kindern empfiehlt sich „Ice Age III – Die Dinosaurier sind los“ ab 20.15 Uhr auf RTL. Der Zeichentrick Spielfilm war bereits im Kino ein riesen Erfolg und kann auch gerne mehrfach angesehen werden, ohne dass das Schmunzeln vergeht. Im Anschluss daran können an Weihnachten die Erwachsenen an einen Action-Thriller anknüpfen, denn auch 96 Hours ist ein guter Film.

Wer an Weihnachten weder einen Zeichentrick-Spielfilm sehen will, noch ein Thriller, der wäre ab 20.15 Uhr auf ProSieben vielleicht besser beraten: Dort läuft „Revolutionary Road – Zeiten des Aufruhrs“ und ist der Kategorie Drama zuzuordnen. Im Anschluss daran läuft dann für Fans von Quantin Tarrantino der Film „Kill Bill Volume 1“ ab 22.35 Uhr.

Wer Filme von Quantin Tarrantino nicht ab kann, für dem sei zur gleichen Zeit am ersten Weihnachtstag „Stirb langsam“ mit Bruce Willis aus dem Jahr 1988 ans Herz gelegt – der Film wird auf Sat.1 ausgestrahlt. Zuvor sollte auf dem gleichen Sender der Nachfolger um 20.15 Uhr angesehen werden: Stirb langsam – Jetzt erst recht aus dem Jahre 1995.

Zugegeben, all die Vorschläge treffen nicht die Kategorie „Komödie“, doch der Sender VOX sendet ab 20.15 Uhr die Komödie „Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant“. Die Komödie mit Jennifer Lopez und Matthew McConaughey ist insbesondere für Paare eine gute Empfehlung als Fernsehprogramm an Weihnachten.
Wer hingegen auf Klassiker an Weihnachten steht, der sollte kabel eins einschalten: Dort läuft ab 20.15 Uhr „Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin“ aus dem Jahre 1957 mit der legendären Schauspielerin Romy Schneider.

Für Freunde des Horrors läuft auf VOX „P2 Schreie im Parkhaus“ ab 23.40 Uhr oder alternativ Scream 2 auf kabel eins ab 23.50 Uhr.

Für welche Sender und Sendungen an Weihnachten, dem zweiten Weihnachtstag, Sie sich auch entscheiden mögen: Haben Sie weiterhin fröhliche Weihnachten und genießen Sie die freien Tage mit Weihnachtsplätzchen und Ihren frisch ausgepackten Weihnachtsgeschenken!

Vin Diesel produziert ‘The Machine’

Freitag, 20. Mai 2011

Vin Diesel wird in dem Science-Fiction-Thriller ‘The Machine’ nicht nur die Hauptrolle spielen, sondern auch als Produzent tätig sein.

Der Schauspieler Vin Diesel wird in dem Science-Fiction-Film eine Killermaschine darstellen, der vom Pentagon erschaffen wurde und in einem Lager platziert wird. Jahre später reaktiviert ein Kind die Maschine und freundet sich mit ihr an. Die Regierung versucht daraufhin Vin Diesel wiederzufinden, der sich allerdings bei der Familie des Kindes versteckt.

Das Drehbuch des Films stammt von Thomas Lennon und Robert Ben Gerrant, die bereits 2005 mit Vin Diesel an ‘Der Babynator’ zusammengearbeitet haben.

Der 43-jährige Vin Diesel, der vor allem für seine Action-Rollen bekannt ist, ist mit dem Alter ruhiger geworden und hat mittlerweile nur noch Interesse daran, mit den Menschen klarzukommen, behauptete er kürzlich. “Im Alter kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man die Leute nicht mehr ausknocken möchte. Man möchte sie einfach nur umarmen.”

Im Kino ist Vin Diesel derzeit allerdings wie gewohnt als harter Kerl im fünften Teil der ‘Fast & Furious’-Reihe zu sehen. Dieser hätte seiner Meinung nach einen Oscar verdient, wie er vor kurzem mitteilte. Generell habe Vin Diesel das Gefühl, dass ‘Fast & Furious 5′ von Filmkritikern und Jurys von Filmpreisen nicht genug gewürdigt werde.

Blu-ray vs. DVD: Blu-ray holt auf

Donnerstag, 09. Dezember 2010

Der Nachfolger der DVD, die Blu-ray-Disc, holt zügig auf: Insbesondere in Westeuropa erfreut sich die Blu-ray großen Erfolges. Die Blu-ray verzeichnete in Westeuropa einen Zuwachs von rund 75 Prozent. Damit holt die Blu-ray massiv auf und könnte schon bald die DVD ablösen.

Mit 8,6 Millionen verkauften Filmen auf einer Blu-ray-Disc entwickelt sich der neue Datenträger zu einem wichtigen Format. Der Zuwachs von 75 Prozent gelang im dritten Quartal 2010, wie media control mitteilte. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 wurden nur 4,9 Millionen Filme auf Blu-ray verkauft. Doch die DVD bleibt weiterhin führend: Auf DVDs werden 13 Mal so viele Filme verkauft (116 Millionen verkaufte Exemplare).

Insbesondere Deutschland scheint ein Treiber des Erfolges zu sein. Hierzulande erfreut sich die Blu-ray im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hoher Beliebtheit. Wie die Agentur mitteilte, werde in Deutschland mittlerweile jeder zehnte Film im Blu-ray-Format verkauft.

Die Branche erhofft sich einen Durchbruch der Blu-ray mit Hilfe von 3D-Filmen. Je stärker die Nachfrage nach hochauflösenden 3D-Filmen, desto schneller das Wachstum der Blu-ray. Bei 3D-Filmen sowie bei Full-HD-Auflösungen kann die Blu-ray gegenüber der DVD ihre Vorteile ausspielen: Während auf eine DVD in der Regel 4,7 Gigabyte, maximal jedoch 8 Gigabyte verstaut werden können, fasst eine Blu-ray rund 50 Gigabyte Daten.

Hollywood Studio MGM ist pleite

Donnerstag, 04. November 2010

Hollywood ist auch bekannt als die Traumfabrik, in der Filme entstehen, die sich in der ganzen Welt größter Beliebtheit erfreuen. Doch der Traum kann auch zum Alptraum werden, wie für das Hollywood-Studio Metro-Goldwyn-Meyer (MGM). MGM hat Insolvenz angemeldet.

Das renommierte Hollywood Studio Metro-Goldwyn-Meyer ist pleite: Am Mittwoch hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Der Konkurs soll zügig abgewickelt werden, um eine Fusion mit der kleinen Produktionsfirma Spyglass Entertainment zu ermöglichen. Die Manager sind sich sicher, das Verfahren erfolgreich abzuschließen. Ziel ist es, dass die Gläubiger von MGM Forderungen in Höhe von 4 Milliarden Dollar gegen Aktien der neuen Filmgesellschaft tauschen, geht aus US-Medienberichten hervor.

Die Pleite von MGM hat sich seit längerer Zeit abgezeichnet: Bereits seit einem Jahr kämpft das Studio MGM, um aus den Schulden zu kommen. Zuletzt musste MGM die Arbeiten am nächsten James-Bond-Film unterbrechen, um Herr der Finanzlage zu werden.

Das MGM Hollywood Studio ist legendär: So wurden in dem Hause unter anderen die James-Bond-Filme gedreht, wie auch der aktuelle 23. James Bond Film. Insgesamt hat MGM mehr als 4000 Filme produziert, darunter Kultfilme wie “Rocky” oder “Manche mögen’s heiß”. Zuletzt lief die Produktion neuer Filme jedoch auf Sparflamme.

Hayden Panettiere als eiskalte Mörderin

Mittwoch, 22. September 2010

Der Fall der “Sexmörderin” Amanda Knox soll verfilmt werden. In der Hauptrolle soll Hayden Panettiere die eiskalte Mörderin spielen. Es darf erwartet werden, dass der Film unter der Regie von Robert Dornhelm und mit dem Drehbuch von Wendy Battles ein voller Erfolg wird, da schon der Fall Amanda Know weltweit für Aufsehen gesorgt hat.

Hayden Panettiere, bekannt aus der TV-Serie Heroes, wird in “The Amanda Knox Story” die zu 26 Jahren Haft verurteilte Amanda Know spielen. Der Thriller-Film soll 2011 in die Kinos kommen.

Die US-Amerikanerin Amanda Knox wurde im Jahr 2009 in Italien wegen Mordes zu 26 Jahren Haft verurteilt. Angeblich soll sie eine Mörderin sein: Im November 2007 soll Know ihre englische Mitbewohnerin Meredith Kercher in dem kleinen Haus in Perugia erstochen haben

Damals war die US-Amerikanerin mit dem Italiener Raffaele Sollecito liiert, der ebenfalls verurteilt wurde. Auch der gemeinsame Bekannte Rudy Guede wurde vor Gericht gestellt. Guede gestand vor Gericht, am Tatabend mit dem Opfer geschlafen zu haben. Zudem wurden DNA-Spuren von Sollecito am BH des Opfers gefunden worden. Die Presse sprach von einer “tödlichen Sexorgie”. Amanda Knox hatte stets ihre Unschuld beteuert.