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Mit ‘frauen’ getaggte Artikel

Was Frauen attraktiv macht

Samstag, 28. August 2010

Blond, braun, blauäugig, lange Haare oder kurze Haare – Was macht Frauen attraktiv? Eine Studie will das Geheimnis attraktiver Frauen herausgefunden haben. Das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang sei ausschlaggebend dafür, wie attraktiv eine Frau von Männern wahrgenommen wird. Das optimale Verhältnis zwischen Taille und Hüfte beträgt der Untersuchung zufolge 0,7. Die Taille muss also 70 Prozent des Umfangs der Hüfte betragen, dann gilt eine Frau als attraktiv.

Wissenschaftler der Victoria University in Wellington, Neuseeland, wollten herausfinden, was Frauen attraktiv macht. In einer Studie ließen die Wissenschaftler um Dr. Barnaby Dixson Männer Bilder von Frauen bewerten. Dabei wurden die Frauenbilder digital nachbearbeitet: Ein und derselben Frau wurde die Brust-, Taillen- und Hüftumfang digital variiert. Darüber hinaus wurde der Blickverlauf der männlichen Probanden mit einer Kamera aufgezeichnet. Das Ergebnis der Untersuchung: Die Traumfrau besitzt eine Taille im Umfang von 70 Prozent der Hüfte.

Dr. Dixson fügte hinzu, dass das Taillen-Hüft-Verhältnis zudem über Generationen hinweg wesentlich aussagekräftiger sei als das Körpergewicht von Frauen im Allgemeinen. “Wir vermuten, dass dieses spezielle Verhältnis den Männern ein ganz bestimmtes biologisches Signal sendet”, vermutet der Forscher. Die Bedeutung des Signals könnte auf die Fruchtbarkeit und gesunden Nachwuchs deuten.

Brustvergrößerung und Beratung: Oft mangelhaft

Freitag, 27. August 2010

Viele Männer lieben große Brüste, viele Frauen wünschen sich eine größere Brust, insofern blüht das Geschäft mit Schönheitsoperationen am Busen der Frau. Doch das Beratungsgespräch ist häufig mangelhaft, fand die test-Zeitschrift heraus. Im Rahmen der Beratung werde vor allem bei der Aufklärung über mögliche Komplikationen und Risiken der Brustvergrößerung unzureichend aufgeklärt.

Eine Brustvergrößerung kann eine Frau viele Jahre lang glücklich stimmen, doch gibt es auch nicht seltene Fälle, in denen es zu Komplikationen kam. Dass ein Implantat verrutschen kann oder es wegen einer Gewebeverhärtung zu weiteren Operationen an der Brust kommen kann, soll in vielen Fällen nicht zur Sprache gekommen sein, berichtet Stiftung Warentest. Auch über erwartete Kosten und den Ablauf der Operation konnte keine Klinik eine gute Beratung liefern. Bei den drei getesteten privaten, überregional tätigen Schönheitskliniken wurde sogar mindestens einer Patientin ein zu großes Implantat empfohlen.

Stiftung Warentest zufolge bot das Interdisziplinäre Brustzentrum Charité Berlin eine “umfassende” medizinische Beratung. So sei unter Umständen Patientinnen nahe gelegt worden, die Brustvergrößerung noch einmal zu überdenken oder sogar von einer Operation abzusehen.

Insgesamt nahm Stiftung Warentest vier Brustkliniken öffentlicher Krankenhäuser und drei private Klinikverbände unter die Lupe.

Frauen mit viel Geld leben länger

Donnerstag, 05. August 2010

Hohes Einkommen lässt Frauen länger leben. Frauen, die in ihrem Leben gut verdient haben, haben eine höhere Lebenserwsartung als “ärmere” Frauen, fand eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) heraus. Das hänge mit dem Bildungsgrad zusammen: Gebildetere Frauen achten mehr auf ihre Gesundheit und bewegen sich mehr, weshalb sie im Schnitt drei Jahre länger leben. Vorangegangene Studien haben bei Männern bewiesen, dass ein höheres Einkommen ebenfalls zur höheren Lebenserwartung führt. Bei Männern ist der Effekt jedoch doppelt so stark.

Frauen leben länger, die zu den oberen zehn Prozent in der Einkommensverteilung (4000 bis 5000 Euro Monatseinkommen) gehören. Im Durchschnitt leben diese Frauen drei Jahre länger als “ärmere Frauen” aus dem Bereich der unteren zehn Prozent (weniger als 1000 Euro Einkommen). Das liege jedoch nicht etwa daran, dass sich Frau mehr Schuhe und Taschen kaufen könnte und glücklicher wäre. Viel mehr hänge das mit dem Bildungsstand zusammen, geht aus der Studie hervor. Höher gebildete Frauen achten stärker auf ihre Gesundheit: “Gebildete Frauen rauchen weniger oder bewegen sich mehr”, sagt Friedrich Breyer, Autor der Studie und Professor an der Uni Konstanz. Das könnte der Grund für die höhere Lebenserwartung sein.

Die Studie basiert auf einer Stichprobe der Deutschen Rentenversicherung und umfasst eine Gruppe von Frauen, die mindestens 25 Jahre in die Rentenkasse einbezahlt hatten und zwischen 1994 und 2005 gestorben sind. Somit könne die Studie beispielsweise keine Angaben zu der Lebenserwartung einer Millionärsgattin machen, die nie gearbeitet hat.

“Sex and the City”-Kinofilm im Fernsehen

Montag, 29. März 2010

Im Mai startet in Deutschland ein neuer Frauensender und will mit der Frauen-Serie “Sex and the City” locken. Der neue Frauensender heißt “Sixx” und erhofft sich durch die erfolgreiche Fernsehserie Sympathiepunkte bei vielen deutschen Frauen zu gewinnen. Der neue Frauensender Sixx startet wird ab dem 7. Mai.

Der Sender Sixxt will nicht nur den Kinofilm der beliebten Serie “Sex and the City” ausstrahlen, sondern auch ein umfangreiches Serienspezial zu der Serie mit Sarah Jessica Parker. „Es gibt keinen Film, der besser zum Start von Sixx passen würde, als „Sex and the City“, sagte Senderchefin Katja Hofem-Best. Anschließend an den Kinofilm zeigt Sixx ein „Sex and the City“-Serienspezial.

Im Kinofilm “Sex and the City” geht es um vier New Yorker Freundinnen: Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die eine glückliche Beziehung mit Mr. Big (Chris Noth) führt, Charlotte York (Kristin Davis), die Mutter geworden ist. Darüber hinaus ist Samantha Jones (Kim Cattrall) mit ihrem Freund Smith (Jason Lewis) nach Los Angeles gezogen und Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) lebt vollkommen überarbeitet mit ihrer kleinen Familie in Brooklyn. Nach drei Jahren Liebesbeziehung wollen sich Carrie und Mr. Big eine gemeinsame Wohnung suchen.

Männer haben Angst vor Lily Allen

Samstag, 29. August 2009

Lily Allen glaubt, viele Männer hätten Angst vor ihr. Viel mehr seien Männer eingeschüchtert. Potentielle Lover von Lily Allen müssen damit rechnen, eines Tages in einem ihrer Songs aufzutauchen.

“Ich wünschte, ich hätte niemals ‘Not Fair’ geschrieben. Ich habe nicht im Entferntesten daran gedacht, dass der Song Männer verschrecken würde. Ich wollte nur die Frauen stärken”, meint die 24-Jährige. In dem Song singt sie über einen Mann, der sich als Niete im Bett entpuppt hat.

Rothaarige Frauen sind wilder im Bett

Donnerstag, 15. Januar 2009

Verführende Feuerschöpfe mit heller Haut und grünen Augen sind einer Studie zufolge Sexbomben. Was es mit rothaarigen Frauen auf sich hat und ob sie tatsächlich hemmungsloser im Bett sind, untersuchte ein Hamburger Forscher.

Sexforscher Prof. Dr. Werner Habermehl fand heraus, dass rothaarige Frauen öfter Sex haben als eine durchschnittliche Frau. Außerdem wagen sie häufiger einen Seitensprung: Während jede zehnte Frau einen Seitensprung durchziehen könnte, traut sich bei den Rothaarigen jede achte.

Zudem fand der Professor heraus, dass Frauen, die sich in einer Beziehung vernachlässigt fühlen, oft die Haarfarbe rot wählen. “Die Frau, die nicht genug Aufmerksamkeit bekommt, färbt sich die Haare garantiert rot. Rothaarig steht für Verführung. Männer nehmen diese Botschaft gern auf”, erklärt Psychologin Christine Baumanns.

Wenn es um die Frau fürs Leben geht, wählen 46 Prozent der Männer blond. Aber: “Wenn Männer eine Rothaarige sehen, spekulieren sie darauf, dass sie mit ihr schnell zur Sache kommen können. Und dass es mit ihr leidenschaftlich zugeht.” Längerfristig auf sie einlassen wollen sich nur acht Prozent der befragten Männer.