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Mit ‘freizeit’ getaggte Artikel

Zeitumstellung 2011: Ab Sonntag eine Stunde mehr Freizeit

Samstag, 29. Oktober 2011

Die Blätter sind gelb-bräunlich und fallen von den Bäumen, das Wetter ist schön, doch die Temperaturen fallen und die Tage werden kürzer. So ist es wieder Zeit für eine Zeitumstellung. Die Zeitumstellung im Jahr 2011 erfolgt heute Nacht: Von Samstag auf Sonntag wird die Uhr um 3 Uhr um eine Stunde zurückgestellt auf 2 Uhr. Damit haben wir ab Sonntag eine Stunde mehr Freizeit zur Verfügung. Viele Menschen kommen mit der Zeitumstellung jedoch nicht klar.

Heute Nacht um 3 Uhr endet in Deutschland die Sommerzeit, dann gilt wieder die reguläre Mitteleuropäische Zeit. Um 3 Uhr nachts wird die Uhr zurück auf 2 Uhr gestellt. Der Effekt dabei ist, dass es morgens früher hell ist. Schlechte Nachrichten jedoch für alle, die lange in den Abend reinarbeiten müssen: Es wird noch früher dunkel. Somit ist ab morgen mit der Zeitumstellung 2011 der Winter eingeläutet.

Die Sommerzeit wurde im Jahr 1980 in Deutschland eingeführt und soll einen Energiespareffekt anregen. Das Trauma der Ölkrise aus dem Jahre 1973 sorgte dafür, dass die Sommer- und Winterzeit bis heute Bestand hat. Noch bis zum Jahr 1995 lief die Sommerzeit bis Ende September. Seit dem Jahr 1996 geht die Sommerzeit vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober eines jeden Jahres. Die Kritik an der Zeitumstellung häuft sich, zumal die Wirtschaft seit Jahren keine Spareffekte im Winter erkennen kann. Nachweislich jedoch beschweren sich immer mehr Menschen über gesundheitliche Probleme durch die Zeitumstellung, wie etwa Schlafprobleme.

Einer Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) zufolge leidet jede dritte Frau an der Zeitumstellung und beschwert sich über Schlafstörungen und Müdigkeit. Zudem tauchen durch die Zeitumstellung bei einigen Leuten Unkonzentriertheit auf. Bei den Männern beschweren sich weniger Befragte: Nur jeder fünfte Mann gab in der Umfrage an, Probleme durch die Zeitumstellung zu haben. Wer Probleme hatte, berichtete über Reizbarkeit durch Schlafstörungen. Das Problem der Schlafstörung sollte dabei ganzheitlich angegangen werden. Wasserbetten gewährleisten ein tiefen Schlaf und entspannen die Muskeln. So kann bei Problemen mit dem Schlafrythmus trotzdem das Maximum an Erholung während des Schlafens erzielt werden. Ein angenehmer Schlaf bietet die Chance, dass die Zeitumstellung doch noch ein Bereicherung darstellt.

Jedoch ist es nur eine Stunde, die uns mehr zur Verfügung steht. Daher sollte am Sonntag nach der inneren Uhr vorgegangen werden und nicht zwanghaft versucht werden, länger zu schlafen. Stattdessen sollte die gewonnene Stunde durch die Zeitumstellung etwa für einen Spaziergang genutzt werden.

Freizeit Monitor 2011: Computer statt Gartenarbeit

Dienstag, 30. August 2011

Die Deutschen werden fauler: Traditionelle Freizeitaktivitäten wie Gartenarbeit oder Radfahren werden immer unbeliebter. Dafür gewinnen das Internet, Faulenzen und Ausschlafen für die Deutschen an Bedeutung. An der Spitze bleibt weiterhin das Fernsehen. Somit werden die deutschen Freizeitaktivitäten immer passiver, geht aus einer Umfrage hervor.

„Die meisten Freizeitaktivitäten sind Passivitäten“, sagte der wissenschaftliche Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen, Ulrich Reinhardt, als er den „Freizeit Monitor 2011“ am Montag in Berlin präsentierte. Aus der Studie geht hervor, dass nur noch jeder Vierte seine Freizeit mindestens einmal pro Woche mit Gartenarbeit verbringt. Auch traditionelle Freizeitaktivitäten wie Radfahren, Briefe schreiben und Spazierengehen sind stark rückläufig.

Neuartige Freizeitaktivitäten wie das Internet gewinnen hingegen an Bedeutung. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbringt seine Freizeit mindestens einmal pro Woche vor dem Computer, etwa mit E-Mails schreiben oder surfen. Allerdings bleibe der starke Internetkonsum der Jugend vorbehalten, betont Reinhardt: „Mit dem Berufseinstieg geht der Internetkonsum deutlich hinunter.“

Als Berufstätiger wird man hingegen faul und passiv und will sich nach der Arbeit nur noch passiv berieseln lassen. Somit bleibt Fernsehen an der Spitze der Freizeitaktivitäten. Dennoch sind Freizeitbeschäftigungen wie Radio hören, Telefonieren, Zeitschriften lesen und Familienausflüge noch nicht ganz aus der Gesellschaft verdrängt. Dabei lässt sich feststellen, dass Besserverdiener aktiver sind als Geringverdiener, die eher Ausschlafen oder Faulenzen bevorzugen würden.

Für den „Freizeit Monitor“ wurden von der Stiftung für Zukunftsfragen, eine Initiative der British American Tobacco, in Deutschland 6000 Menschen repräsentativ in persönlichen Face-to-Face-Interviews befragt.

Erwachsenenspiele für innen und draußen

Dienstag, 24. Mai 2011

Es ist doch so: Das Spielzeug von Erwachsenen ist teuer. So lieben Männer teure Autos und Frauen viele Schuhe, während sich Kinder noch mit der süßen quietschenden Giraffe Sophie zufrieden geben. Doch jetzt wo der Sommer in der Tür steht, die Sonne scheint und das Wetter mitspielt, stellt sich die Frage welche Erwachsenenspiele auch den “Alten” Spaß machen.

Erwachsenenspiele sind noch nicht so beliebt, denn Spielzeug für Erwachsene ist teuer. Entweder Abenteuerurlaub oder teure Güter wie Autos für Männer oder Schuhe für Frauen. Erwachsene können sich an Kindern ein Beispiel nehmen, um das Leben wieder mit Leichtigkeit zu nehmen. Doch welche Erwachsenenspiele gibt es, die nicht zu teuer sind und Spaß machen?

Zu den beliebtesten Erwachsenenspielen zählt wohl Paintball für innen und im Sommer besonders schön draußen. Damit beschießen sich Gruppen mit Druckluft- oder Gasdruckmarkierern und Farbgeschossen, was viel Spaß macht und den Gruppenzusammenhalt stärkt.

Ebenfalls sehr aktiv sind Erwachsenenspiele im Motorsport, etwa Quad-Tour oder Gokart Touren. Daran erfreuen sich insbesondere Männer. Aber das löst auch bei Frauen Adrenalin aus und macht somit Spaß. Diese Erwachsenenspiele gibt es Indoor wie auch draußen.

Zugegeben, lustige Erwachsenenspiele wie Paintball oder Motorsport können teuer werden, daher erfreuen sich Erwachsenenspiele für draußen wie Volleyball, Minigolf, Boggia, Basketball, Tennis, Federball großer Beliebtheit. In der Ausführung sind diese Erwachsenenspiele kostenlos, doch die Anschaffung wie etwa die Ausrüstung für Minigolf kann teuer werden. Im Winter kann man mit einer Gruppe auch günstig Indoor Ballspiele spielen.

Am besten lassen sich sportliche Spiele für Erwachsene mit einem kleinem Ausflug in der Freizeit verbinden. Packen Sie Ihre Freunde ins Auto und fahren in die landschaftliche Umgebung, in die Berge oder in Naturschutzgebiete. Die Ballspiele lassen sich auch mit einem Picknick verbinden, um sich auch zwischendurch stärken zu können.

Doch das Sommer sollte mit Erwachsenenspielen für draußen genutzt werden, wie etwa Wasserski oder Surf-Kiten.

TV-Konsum steigt in Deutschland

Mittwoch, 06. Januar 2010

Der Fernsehkonsum in Deutschland steigt wieder. Erstmals eit drei Jahren nahm der TV-Konsum wieder zu und erreichte das Niveau von 2006. Die Deutschen verbringen wieder mehr Zeit vor dem Fernseher.

Dreieinhalb Stunden verbringt im Durchschnitt ein Deutscher vor dem Fernseher, veröffentlichte das Marktforschungsunternehmen Media Control. Insbesondere auch die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ist gestiegen. Dabei sind Experten davon ausgegangen, dass die werberelevante Zielgruppe permanent sinken werde, da sich die jungen Leute eher dem neuen Medium Internet widmen würden.

Auch innerhalb Deutschlands gibt es Unterschiede im Fernseh-Konsum. Im Süden wird am wenigsten ferngesehen. Im Osten läuft das Fernsehen hingegen am längsten: Brandenburger führt dabei den ersten Platz an: Die Brandenburger verbringen täglich 262 Minuten vor dem Fernseher. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 212 Minuten. Auf den weiteren Plätzen folgen Sachsen-Anhalt (254 Minuten) und Thüringen (252 Minuten).

Jeder zweite Deutsche kocht selbst

Mittwoch, 20. Juni 2007

Die Nachfrage nach Tiefkühlkost, Fertigprodukten und gelieferten Essen dürfte fallen. Denn einer aktuelle Umfrage zufolge liegt selber Kochen total im Trend. 53 Prozent der Deutschen kochen täglich oder fast täglich.

Insbesondere Frauen lassen sich nichts aus der Dose andrehen: 73 Prozent der Befragten Frauen stehen am Herd, um selbst zu kochen. 67 Prozent der Befragten bevorzugen ausländische Rezepte, wie beispielsweise aus Frankreich oder Italien. Asiatische Gerichte sind ebenfalls gern gesehen.

Deutsche Kochkünste werden nicht selten von Kochsendungen beeinflusst. 21 Prozent der Befragten schauen mindestens zweimal wöchentlich eine Kochsendung. Nur 19 Prozent sehen weniger als drei Mal im Monat eine Kochsendung. Sieben Prozent schalten sogar täglich ein, um sich neue Ideen aus dem Fernsehen zu holen.

Unter den TV-Köchen ist Tim Mälzer (VOX, werktags 18.30 Uhr) der populärste Koch. Der Umfrage zufolge kennen 57 Prozent der Deutschen den 36-jährigen TV-Koch. Alfred Biolek kennen 44 Prozent, Rolf Zacherl landet bei 35 Prozent.

Die Umfrage hat das Forsa-Institut im Auftrag des Senders VOX durchgeführt und 998 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger telefonisch befragt.

Was ein perfektes Wochenende ist: Für Deutsche die Familie

Montag, 12. Dezember 2005

Was ein gelungenes Wochenende ist, das ergibt nun eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts KRC. Demnach gaben 95 Prozent der Deutschen an, ein gelungenes Wochenende am liebsten mit der Familie zu verbringen. Sogar 97 Prozent äußerten, dass traute Zweisamkeit maßgeblich für ein schönes Wochenende sei. Damit schlagen die Deutschen in Sachen Romantik sogar die Italiener und Franzosen.

Für jeden zweiten Briten ist Alkohol am Wochenende unverzichtbar – Damit schlagen die bekannten Trinker sogar die Russen, bei denen es nur 34 Prozent sind. Für nur 19 Prozent der Deutschen verhilft Alkohol zu einem gelungenen Wochenende. Der Tscheche geht am Wochenende am liebsten Pilze sammeln und jeder sechste Kroate hält Ausschau nach Nudisten-Veranstaltungen.

Wie oft wird in Deutschland über das miese Wetter gemeckert – Dabei gab der Umfrage zufolge nur jeder fünfte Deutsche an, Sonnenschein für ein schönes Ende der Woche zu benötigen. Ganz anders die Osteuropäer hingegen: Bei 58 Prozent der Rumänen und 56 Prozent der Tschechien ist Sonnenschein notwendig, um schöne freie Tage zu haben. In Polen und Italien ist es jeder Zweite.

Das Marktforschungsinstitut KRC befragte in zwölf Staaten mehr als 6500 Menschen zu ihren beliebtesten Wochenendaktivitäten.