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Mit ‘geschenke’ getaggte Artikel

Tipps und Ideen zum Valentinstag

Donnerstag, 11. Februar 2010

Valentinstag steht vor der Tür und die meisten Liebespaare würden sich wünschen, es würde den 14. Februar nicht geben. Der Grund: Geschenke suchen ist anstrengend. Und so richtig kann man die Erwartungen an Valentinstag auch nicht erfüllen, glaubt man. Doch dieser Artikel soll Tipps geben, wie der Valentinstag am Sonntag romantisch gestaltet werden kann. Denn es müssen nicht immer teure Geschenke sein!

Tipps für ganz Faule, um mit geringsten Aufwand dem Partner Aufmerksamkeit zu schenken: Dem Partner wird sich das Herz erwärmen, wenn er neben dem Kopfkissen einen kleinen Zettel mit dem Schriftzug “Ich liebe dich” vorfindet. Vorzugsweise auf einem roten Blatt Papier geschrieben und zu einer Herzform ausgeschnitten. Noch besser man lässt sich schöne Liebessprüche einfallen, die dann auf das Herz geschrieben werden. Eine weitere relativ einfache Idee für den Valentinstag: Am Vortag einen Strauß Blumen kaufen. Ein Blumenstrauß für knapp 10 Euro sieht nicht billig aus und schenkt die nötige Aufmerksamkeit an Valentinstag. Mit Blumen erübrigen sich in der Regel auch weitere Geschenke an Valentinstag, denn es geht an Valentinstag um Aufmerksamkeit für seinen Liebespartner. Suchen Sie sich zuvor im Internet Sprüche zum Valentinstag heraus, schreiben Sie den Liebesspruch auf einen roten Zettel (alternativ mit einem Rotstift auf dickeren Papier) und legen diesen den Blumen bei.

Weitere Geschenke und Tipps für den Valentinstag
Wer Blumen an Valentinstag als Geschenk zu kitschig oder billig findet, für den gibt es dieses Jahr einen ganz besonderen Tipp: Valentinstag fällt dieses Jahr auf einen Sonntag – einen Feiertag. Die meisten müssen an diesem Tag nicht arbeiten: Packen Sie doch Ihren Liebsten oder Ihre Liebste ins Auto und machen einen Kurzurlaub. Beispielsweise in ein Naherholungsgebiet, eine Städtereise oder ins Nachbarland wie Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz oder in die Niederlande. Denn Geschenke müssen nicht immer materieller Natur sein. Tipp für die Männer: Eine Rose muss da aber noch drin sein! Planen Sie für Ihren Kurztrip an Valentinstag Pausen ein, beispielsweise ein Mittagessen im Restaurant. Denn so ein Kurztrip kann anstrengend sein und Streit provozieren.

Zweisamkeit zu Hause
Wer weder verderbliche Blumen kaufen möchte, noch an Valentinstag großartig das Haus verlassen möchte, hat Optionen an Valentinstag auch zu Hause was mit der Liebsten oder dem Liebsten zu machen: Kochen oder backen Sie gemeinsam! Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Nach dem Essen bietet sich ein Abend zu zweit an, beispielsweise am frühen Abend eine Komödie oder Liebesfilm anschauen – diese Gelegenheit kann man dazu nutzen, “abgekühlte Gefühle” durch Umarmungen, Körpernähe und Küsse aufflammen zu lassen. Vielleicht sollte man das Bett auch bereits gegen 22-23 Uhr gemeinsam aufsuchen, um ein sinnliches Ende des Valentinstages zu provozieren.

Single an Valentinstag?
Valentinstag ist besonders für diejenigen nervig, die single sind und keinen Partner haben. Da ist es einfach nervig, draußen in Parks und Shopping Centern all die Pärchen zu sehen. Dem können Sie vorbeugen: Gehen Sie dieses Jahr am Samstag den 13. Februar 2010 feiern. Vielleicht lernen Sie ja jemanden kennen, mit dem Sie an Valentinstag ausgehen können. Die Flirt- und Erfolgschancen dürfen hoch sein – denn wer will am Tag der Liebe ohne Partner dastehen?

Himmlisches Osterfest – Himmlisches Wetter

Mittwoch, 04. April 2007

Pünktlich zu Ostern bescherrt uns ein neues Hoch frühlingshaftes Wetter. Schon ab Donnerstag soll es in weiten Teilen Deutschlands richtig sonnig werden. Die Temperaturen sollen laut WetterOnline zwischen 13 und 16 Grad liegen. Zwar wird es ab Freitag wieder etwas wolkiger werden, doch ab Sonntag folgt ein neues Hoch.

Die kommende Woche werden die Temperaturen nach oben klettern. Bis zu 21 Grad werden am Montag erwartet. Ab Donnerstag, wenn sich die Wetterlage so hält, können es sogar schon sommerliche Temperaturen von bis zu 25 Grad werden.

Am schönsten wird es jedoch im Süden: Hier soll durchgehend die Sonne scheinen, während es im Rest des Landes ab Freitag etwas wolkiger werden kann. Im Norden dominieren öfters dichte Wolken. Aber auch hier besteht die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen.

Eier, Geschenke und Kino-Filme: So wird Ostern zum Fest!

Montag, 21. März 2005

Ende dieser Woche ist es wieder soweit. Die 40-tägige Fastzeit endet am Karfreitag und am Sonntag wird die Auferstehung Jesu gefeiert. Nicht so christlich ausgedrückt heißt das: Es ist nicht nur die Zeit des jungen Frühlings, sondern die Zeit der Geschenke und Ostereier. Wir geben Tipps, wie der Ostersonntag und Ostermontag zum Fest wird.

Die Vorbereitungsphase beginnt oft mit den Ostereiern. In vielen deutschen Familien gilt: Finde das bunte Osterei vom Osterhasen. Der Osterhase ist jedoch nicht der einzige Überbringer der Ostereier. In der Schweiz diente der Kuckuck als Eierlieferant. In Teilen von Westfalen und Hessen hat der Fuchs, in Thüringen der Storch oder auch der Hahn diese Aufgabe übernommen. Doch in Wirklichkeit sind es die Eltern, Großeltern, Geliebte oder Geliebter, die die Eier ausblasen, bemalen und zusammen mit kleinen Geschenken verstecken. Doch hier fangen die Probleme schon an: Wie mache ich es richtig?

Tipps zum Ei-Ausstechen: Ein relativ sicherer Trick, um das Ei zu entleeren ist eine kleine Pipette aus der Apotheke. Dabei gilt: Je kleiner das Ei, umso bruchsicherer ist es. Entschließt man sich, ein volles Ei zu bemalen und zu verstecken, dann gilt eine Mindesthaltbarkeit von 28 Tagen. Ein gekochtes Ei hingegen sollte nicht so gut versteckt werden, da es innerhalb von drei Tagen verzehrt werden sollte. Die Eierfrische kann man testen, indem man das Ei in ein Wasserglas legt. Liegt es quer am Boden, ist es frisch. Steigt es hingegen auf, hat sich im Ei Gas gebildet – Nicht mehr genießbar!

Tipps zum Bemalen: Um den Eier-Farben noch mehr Farbintensität und Brillanz zu geben, empfiehlt es sich einen Esslöffel Essig mit ins Farbwasser zu geben. Eier mit weißer Schale leuchten dazu auch noch besser als die braunen! Für diejenigen, die nichts auf Chemie geben, können auf Naturfarbe zurückgreifen: Heidelbeersaft macht die Eier blau, Kamille gelb, Holundersaft violett, Spinat grün und Rote-Bete-Saft rot. Die Blätter oder Blüten 10 Minuten mit einem halben Liter Wasser aufkochen und ziehen lassen. Und fertig ist die Naturfarbe.

Und wohin mit dem Eigelb? Schokolade, bunte Eier und Eigelb gibt es nun zu genüge. Aber wohin mit dem Eigelb? Daraus lässt sich ein leckerer Eierpunsch machen. Das wohl bekannteste Rezept: Vier Esslöffel Zucker, vier Eigelb und vier Esslöffel Zitronensaft schaumig schlagen. 600 ml Weißwein zugeben und fertig ist das Ostergetränk.

Tolle Abende durch TV-PREMIEREN
Von Action bis Gefühl: Dieses Jahr ist an den Ostertagen alles vertreten. Kaum Wiederholungen, sondern viel mehr sensationelle Premieren und Kino-Ausstrahlungen.

Herr der Ringe“ galt als nicht verfilmbar. Doch an 438 Tagen brachte Regisseur Peter Jackson Schauspieler an ihre Grenzen, um J.R.R.Tolkiens Fantasy möglichst nahe zu kommen. Am Sonntag, um 20.15 auf RTL „Herr der Ringe“

Vera – Die Frau des Sizilianers“, gefühlvoll und aufwühlend, beruht auf einer wahren Geschichte in den 60ern. Vera verliebt sich in den italienischen Gaettano und geht mit ihm nach Italien. Dort gerät Gaettano in die Fänge der Mafia. Freitag, um 20.15 Uhr, ARD. Teil 2 folgt am Sonntag, ebenfalls um 20.15 Uhr auf ARD.

Ich bin Sam“ mit Sean Penn bringt absolutes Gefühls-TV. Sam ist ein erwachsener Vater mit dem Versand eines 7-jährigen. Mit Hilfe seiner Freunde schafft es Sam seine Tochter Lucy zu erziehen, doch dann soll Lucy zu Pflegeeltern… Sonntag, 23.40 Uhr auf ARD.

Panic Room“ ist ein packender Thriller mit klasse Kameratricks. Jodie Foster alias Meg zieht mit ihrer Tochter in ein New Yorker Appartement, das über einen Schutzraum verfügt. Als Einbrecher in die Wohnung eindringen, flüchtet Meg mit ihrer Tochter in den „Panic Room“. Die Beiden ahnten jedoch nicht, dass der „Panic Room“ Ziel des Überfalls ist! Samstag, 22.00 Uhr auf ProSieben.

Staatsfeind Nr. 1“ war der US-Regierung ein Dorn im Auge und wurde von ihr stark kritisiert. Will Smith alias Anwalt Robert Dean besitzt Beweismaterial über ein Attentat und wird zur Zielscheibe des Geheimdienstes. Produzent Jerry Bruckheimer recherchierte sieben Jahre bei US-Behörden, um den Film möglichst realistisch darzustellen. Montag, 20.15 Uhr auf RTL.

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest!

Nur „Merci“ und rote Rosen? Darum feiern wir Valentinstag

Montag, 31. Januar 2005

Gerne wird behauptet, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumen- und Pralinen-Industrie. Das stimmt so natürlich nicht. Doch warum wird am 14. Februar, weltweit auch als Valentinstag bekannt, der Tag der Liebenden gefeiert?

Genaue historische Erklärungen gibt es nicht, nur einige Spekulationen wie es zu dem Brauch kam, bei dem sich Verliebte Blumen schenken und Liebesbriefe schreiben. Die wohl bekannteste Vermutung ist, dass der heilige Valentin im 4. Jahrhundert Verliebte gegen den Willen der staatlichen Obrigkeiten getraut und ihnen Blumen geschenkt haben soll und deswegen am 14. Februar hingerichtet wurde. Doch dies scheint eine eher obskure volkstümliche Erklärung zu sein.

Historisch gesichert ist lediglich die Existenz eines heiligen Valentin, der einmal als Priester und Märtyrer in Rom, ein anderes Mal als Bischof von Terni verehrt wurde. Sein Gedenktag war bis zur Reform des römischen Generalkalenders 1970 und der Reform des Regionalkalenders für das deutsche Sprachgebiet 1972 am 14. Februar. Dass es nach den Reformen heute diesen Heiligen im offiziellen kirchlichen Kalender nicht mehr gibt, hat vor allem den Grund, dass die Quellenlage für einen Heiligengedenktag für den 14. Februar alles andere als sicher ist. Der historische Beweis für die Existenz des heiligen Valentin ist zu kompliziert, es gibt zahlreiche Theorien zu seiner Person. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass Valentin der Bischof von Terni war, dessen kultische Verehrung seit dem 4. Jahrhundert in Rom eingeführt war. Der heilige Valentin galt im Mittelalter als Schutzpatron gegen die Fallsucht, die Epilepsie, auch als „Valentins-Krnakheit“ oder „Valentins-Plage“ bekannt. Diese versuchte man mit Reliquien zu heilen, z.B. sollte Valentinswasser getrunken werden, oder die Heiligenstatue mit Ästen verührt werden, die dann gekocht und deren Sud getrunken wurden.

Vor allem galt damals jedoch der 14. Februar als Unglückstag, denn an ihm sollte der Verräter Jesu, Judas Ischariot, geboren worden sein. Alles, was an diesem Tag geboren wurde, sollte kein Glück haben und früh sterben.

Fern von diesen düsteren Auslegungen nutze man in England, Nordfrankreich und Belgien dem 14. Februar um Ehen zu stiften: Jeder „Valentin“ konnte sich dann seine „Valentine“ wählen. Die Entscheidung fiel durch ein Los, oder durch eine erste Begegnung am Morgen, nach dem Motto, wer zuerst kommt, mahlt zuerst… Zum Ritual gehörten auch kleine Geschenke und Gedichte, die sich die Frischverlobten schenkten. Aus diesen Traditionen heraus entstanden z.B. Hochzeitsorakel, an die manche bis heute glauben: So sagt man, dass ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Ausgehend von England ist das Valentinsbrauchtum in die USA gekommen. Die Amerikaner ließen den eigentlich hübschen Brauch des „Tag der Liebenden“ zu einem „Tag der Freundschaft/heimliche Liebe/Verehrung/Familie“ mutieren, und erweiterten somit den Markt der Absatzmöglichkeiten. Inzwischen werden rund eine Milliarde Grußkarten, so genannte „Valentine Greetings“ versandt – meistens anonym, um sich der heimlichen Liebe nicht zu offenbaren.

In Deutschland gibt es diesen ausgeprägten Brauch erst nach dem zweiten Weltkrieg. Inzwischen nehmen auch hier die Konsumangebote beängstigende Ausmaße an, schon Wochen vorher bekommt man von „Douglas“, „Merci“, „Fleurop“ eingebläut, an seine Liebste zu denken. Man solle es ja nicht wagen, ohne Parfum, Pralinen, Blumen oder sonstige Aufmerksamkeiten am 14. Februar nach Hause zu kommen! Gemach, gemach, liebe Herren der Schöpfung. Fakt ist, Frauen freuen sich über Aufmerksamkeiten. Fakt ist auch, dass diese nicht unbedingt materielle sein müssen. Wie wär’s also mal mit freiwillig Spülmaschine ausräumen oder Müll rausbringen? Darüber hätte sich bestimmt auch der heilige Valentin gefreut…

Schnell, schnell: Geschenke in letzter Minute für Sie und Ihn

Montag, 20. Dezember 2004

Den Gang in die Parfümerie sollten sich Männer dieses Jahr sparen, denn Verlegenheitsgeschenke dieser Art mag keine Frau. Und er hat wiederum genügend Krawatten, Unterhosen und Tchibo-Schreibtischsets: Finger weg davon! Wer in letzter Minute noch nach Geschenken sucht, kann sich entweder mit den Massen in den Fußgängerzonen mit treiben lassen und wahllos einkaufen, oder sich einmal etwas Originelles einfallen lassen: Wie wäre es mit einem Gutschein! Zugegeben, der Gutschein an sich ist ja nichts Ausgefallenes und eigentlich DAS Verlegenheitsgeschenk schlechthin. Kommt aber ganz darauf an, für was der Gutschein ist! Alles, was Mann schon mal als Kind machen wollte, wird ihm heute erfüllt: Welcher Mann wollte als kleine Junge nicht Baggerfahrer werden? Kein Problem, eine Stunde Baggerfahrt 79 Euro! Er wollte schon immer das außergewöhnliche Feeling im Eiskanal genießen? Dann schenkt man ihm eine Rennbob-Mitfahrt für 89 Euro. Und wenn er sich einmal in Michael Schumacher hineinversetzen will? Dann braucht er die Ferrari-Rundfahrt für 79 Euro! Anbieter dieser ausgefallenen Geschenkideen ist u.a. Jochen Schweizer Events.
Und die Frauen? Für das schöne Geschlecht steht dieses Jahr Wellness hoch im Kurs. Allerdings ist Fingerspitzengefühl gefragt: Wenn der Angetraute mit den trockenen Worten: „Ich dachte, du hast es nötig…“ seiner Liebsten einen Gutschein für einen Aufenthalt auf einer Tagesschönheitsfarm überreicht, ist Zoff vorprogrammiert! Also Männer: Nicht immer mit dem Holzhammer, sondern nach dem Motto: „Schatz, du kümmerst dich das ganze Jahr um den Haushalt, um mich, die Kinder…du sollst dir auch mal was gönnen!“ Ein mehrstündiger Aufenthalt in einem türkischen Bad, einem sogenannten Hamam, das es in jeder größeren deutschen Stadt gibt, kommt bestimmt gut an. Eine Massage eines professionellen Kosmetikinstituts wird von Frauen gern genommen, diese Institute bieten auch Verwöhntage mit allem drum und dran an.

Valentinstag der neuen Generation – Ohne Leidenschaft?

Freitag, 14. Februar 2003

Da ist so eine hübsche, ja, wirklich süße Hispanoamerikanerin. Einen Freund hat sie nicht, nein. Mann begehrt sie, Mann hat Kummer und Mann will sie – Was soll Mann bloß machen … Dieses Problem hat so mancher Mann. Vielleicht nicht mit einer Hispanoamerikanerin, aber wohl mit einer anderen Frau – sei es auch die Nachbarin. Da ist der Valtinstag genau richtig, um seiner Nachbarin, oder auch der Hispanoamerikanerin mit dem Temperament zu zeigen, dass man sie will. Doch ist diese Definition richtig? Ist Valentinstag das, was es sein sollte?

Laut Volkskundlerin Christiane Cantauw ist der Valtinstag in Deutschland kein traditionelles Brauchtum, sondern eine kommerzielle Aktion. Wie die Brauchtumsexpertin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe mitteilte, sei der Valentinstag in den 50ern erst durch Werbung von Floristen bekannt geworden.

Auf der britischen Insel beispielweise soll es bereits seit 1476 Brauch sein, dass sich am 14. Februar Valentinspaare bildeten, die sich kleine Präsente oder Neckereien in Gedichtform zuschickten. “Die erste Begegnung am Morgen oder das Los entschieden darüber, wer wessen Valentin oder Valentine wurde”, berichtet Cantauw.

Ursprünglich fiel nach ihren Angaben den 14. Februar das kirchliche Fest Maria Lichtmeß, an dem die himmlische Hochzeit Jesu gefeiert werde. Dieses wurde dann jedoch auf den 2. Februar verlegt. Der 14. Februar ist laut Cantauw aber immer noch mit der Bedeutung “Ankunft des Bräutigams” verbunden. Der Märtyrer Valentin, dessen Namenstag auf dieses Datum fällt, sei dadurch zum Schutzpatron für Verlobte und eine gute Heirat geworden, erläuterte sie den Sinn des Valentinstages.

Dennoch, was Experten sagen, soll nicht verwirren: Ein großer und schöner Blumenstrauß, verbunden mit einer Eigenproduktion von Liebesgedicht und echter Liebe & Leidenschaft kann so mancher Frau, sogar der temperamentvollen Hispanoamerikanerin, das Herz höher schlagen lassen – Im Anschluss möglicherweise auch noch das Eigene…