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Mit ‘grippe’ getaggte Artikel

Grippewelle in Deutschland: Jetzt noch impfen lassen

Samstag, 14. Januar 2012

Jedes Jahr rollt eine Grippewelle über Deutschland hinweg. Wer sicher gehen möchte nicht auch zu erkranken, sollte sich jetzt noch impfen lassen. Im letzten Jahr starben 160 Menschen an Influenza.

Experten sagen voraus, dass schon in wenigen Wochen ein Anstieg der Grippefälle in Deutschland zu erwarten sei. Silke Buda, Grippe-Expertin am Robert-Koch-Institut äußerte sich: „Es ist noch nie passiert, dass sie ausbleibt”. Und weiter: “Normalerweise beginnt die saisonale Grippewelle Ende Januar oder Anfang Februar”. Demnach wäre der ideale Impfzeitraum Oktober/November. Doch man kann sich auch jetzt noch impfen lassen, der Körper braucht circa zwei Wochen um Antikörper aufzubauen und so das Immunsystem gegen den Virus zu schützen.

Der Grippebericht des RKI zeigt auf, dass es bereits einige Fälle der Influenza gibt, dazu zählt auch das H1N1 Virus, bekannt als Schweinegrippe. Dieser Erreger löste 2009/10 eine Pandemie aus, wodurch auch bei jungen Menschen schwere Krankheitsverläufe auftraten, bis hin zum Tod. In den meisten Fällen verliefe der Krankheitsverlauf aber „moderat“.

Nach dem Pandemieausbruch der Schweinegrippe wurde der Schutzimpfung gegen die Influenza auch eine Komponente gegen die Schweinegrippe beigemischt. So schützt die Grippeimpfung auch gegen diesen Erreger.

Die Grippewelle tritt sowohl auf der Süd- als auch auf der Nordhalbkugel in den gemäßigten Breitengraden auf. Vor allem in der Winterzeit breitet sich der Virus schnell aus. “Die Temperatur und die Luftfeuchte spielen dabei sicher auch eine Rolle“, so Buda. Für den vergangenen Winter 2010/11 seien offiziell 160 Todesfälle gemeldet worden.

Jedes Jahr zum Fest: Weihnachtsviren greifen an

Sonntag, 25. Dezember 2005

Jedes Jahr gibt es für ahnungslose Surfer ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Verseuchte Weihnachtsgrüße per E-Mail. Schon vergangne Weihnachten machte sich der Trojaner Win32.Small millionenfach auf den Weg. Antiviren-Unternehmen warnen nun vor gefälschten Grußkarten mit bösen Links und Anhängen in Mails und Instant Messaging-Nachrichten.

In einer Pressemitteilung von Panda warnt die Süddeutsche Zeitung vor dem Wurm “Merry X.A”. Das Antiviren-Softwareunternehmen Symantec warnt seit Wochen schon vor dem Wurm “W97M.Prilissa.A”, der sich erst an Weihnachten aktiviert. Experten warnen auch vor Telegrammen, so genannten Instant-Messages, die Links zu Weihnachtsgrüßen enthalten, hinter denen sich Viren, Würmer und Trojaner verbergen.

Dabei werden die Schädlinge immer hinterhältiger: Schöne Flash-Animationen lenken den Benutzer ab, während im Hintergrund Schäden am Computer angerichtet werden oder sogar Angriffe auf fremde Rechner ausgeführt werden. Experten empfehlen, erst gar keine Weihnachtsgrüße zu öffnen, ohne sich vorher zu vergewissern, dass der Absender tatsächlich einen Weihnachtsgruß abschickt hat.

Bei Grippe gilt zwei Wochen Sport-Verbot

Freitag, 02. Dezember 2005

Die kalte Jahreszeit hat nun auch Deutschland erreicht und damit auch die immer wiederkehrende Grippe. Viele nehmen fieberhafte Infekte auf die leichte Schulter. Wie die „Ärtze Zeitung“ nun den Internisten Robert Margerie vom Zentrum für Sportmedizin in Berlin zitiert, sollten Sportbegeisterte auch nach Linderung der Beschwerden 10 bis 14 Tage keinen Sport treiben.

Auch wenn Medikamente gegen Schnupfen, Husten, Fieber und die mit der Grippe verbundenen Beschwerden schnell Abhilfe schaffen, sollten die Medikamente, besonders Antibiotika, nach Rat des Arztes bis zum Ende genommen werden. Weiter sollten Sportler das Training bis zur vollen Genesung aussetzen. Auch nach der Genesung sollte einige Tage nur leicht trainiert werden, so Margerie.

Andernfalls könnten ernsthafte Herzmuskelentzündungen, insbesondere bei einer Influenza, die Folge sein, erklärt der Internist.