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Mit ‘handy’ getaggte Artikel

Sony Ericsson setzt auf Smartphones

Samstag, 15. Oktober 2011

Apple und Samsung liefern sich einen Patentkrieg, RIM schwächelt mit seinem Blackberry und HTC und Google mit dem Kauf der Motorola Handysparte kämpfen um die vielversprechenden Potentiale der Smartphones. Nun setzt auch Sony Ericsson voll auf Smartphones. Sony Ericsson wolle ab 2012 die komplette Produktion auf Smartphones ausrichten.

Sony Ericsson beobachtet seit Jahren das Geschäft mit Smartphones und reagierte bisher eher zurückhaltend. Ab kommenden Jahr soll sich das ändern: Das Gemeinschaftsunternehmen der Japaner und Schweden werde im Jahr 2012 die Produktion auf Smartphones fokussieren.

Sony Ericsson profitiert derzeit von der Erfolgsphase des Google-Betriebssystem Android und konnten im dritten Quartal Gewinne einfahren. Der Konzernchef der Joint Ventures, Bert Nordberg, wolle die Marktführerschaft auf dem Markt für Android-Handys anstreben.

Derzeit beliebte Smartphones von Sony Ericsson sind etwa das Sony Ericsson Xperia X8 mit 3.2 Megapixel Kamera, aGPS und WLAN, oder auch das mehr als doppelt so teure Sony Ericsson Xperia Neo Smartphone mit einem 3,7 Zoll Touchscreen, HDMI und einer 8.1 Megapixel Kamera.

Zu den aussterbenden Modellen dürften klassische Handys wie das Sony Ericsson Elm Handy oder das Sony Ericsson Cedar Handy. Trotzdem besteht für klassische Handys bis heute ein interessanter Absatzmarkt, da viele Endabnehmer sich ein einfaches, leichtes und kleines Zweithandy wünschen. So erfreut sich das klassische Handy Nokia 1616 Handy für unter 30 Euro als Zweithandy großer Beliebtheit. Mit der Unterstützung der GSM 900/1800-Netze, einem TFT-Display mit 65.536 Farben und einer Auflösung von 128 x 160 Pixel, integriertem UKW-Radio, integriertem Kalender sowie einer Taschenlampenfunktion ist das Handy ein idealer Wegbegleiter für Notfälle, sollte etwa das geliebte Smartphone kaputt oder verloren gehen.

Samsung Galaxy S2 Hercules-Edition mit 4,5-Zoll-Display

Sonntag, 14. August 2011

Das Smartphone Samsung Galaxy S2 ist Experten und Geeks zufolge das derzeit beste Smartphone auf dem Markt und schlägt sogar das iPhone 4. Doch für die USA reicht das 4,3 Zoll große Display nicht. Daher gibt es dort bald eine Hercules-Edition des Galaxy S2 mit satten 4,5 Zoll Displaygröße. In Deutschland wird es das große Galaxy S2 Hercules-Edition von Samsung vermutlich nicht geben.

Das Samsung Galaxy S2 ist derzeit das beste Handy und günstiger als das iPhone 4. Nun legt Samsung für den US-Markt noch einen drauf und will bald ein S2 mit einem 4,5 Zoll großen Display einführen. Der Name: Hercules-Edition. Ersten Informationen zufolge soll die US-Version weitgehend identisch sein mit der europäischen Version des Samsung Galaxy S2 – so soll das Smartphone in den USA auch unter dem gleichen Namen vermarktet werden. Hercules-Edition ist lediglich der Codename.

So soll das Galaxy S2 Hercules mit einem Super-AMOLED-Plus-Bildschirm ausgestattet sein, der das Bild mit 800 x 480 Bildpunkten auflöst. Ins Internet soll das Gerät ebenfalls mit HSDPA. Beschleunigt wird das Smartphone ebenfalls von einem 1,2-GHz-Prozessor von Qualcomm, der Daten auf Speicher zwischen 16 bis 32 GByte ablegen kann. Gerüchten zufolge beträgt der Arbeitsspeicher des Samsung Galaxy S2 Hercules-Edition 1 GByte, zudem soll es neben der 8 Megapixel-Kamera auch einen NFC-Chip geben.

Neuigkeiten über das iPhone 5

Donnerstag, 07. Juli 2011

Neue Informationen rund um das Apple iPhone 5 verdichten sich. Zwar haben Apple Fans das neue iPhone bereits im Sommer erwartet. Neuesten Gerüchten zufolge kommt es jedoch erst im Herbst, Experten schätzen den September als realistischen Start ein.

Das neue iPhone soll dünner, schneller und besser sein: So soll ein schnellerer Prozessor umfangreichere Anwendungen ermöglichen und eine 8-Mexapixel-Kamera bessere Fotos schießen können. All diese Funktionalitäten führen zu Verzögerungen bei der Herstellung des iPhone 5.

“Die Touchscreen-Geräte sind so dünn. Es ist schwierig, so viele Komponenten in den iPhones und iPads zu installieren”, wird Terry Guo vom Wall Street Journal zitiert, Chef des Apple-Zulieferers Foxconn. Die Zeitung Digitimes hingegen berichtet, dass die Firma Pegatron einen großen Auftrag zur Produktion des iPhone 5 erhalten habe. Dem Bericht zufolge sollen von der Firma 15 Millionen Smartphones von Apple produziert werden.

MeeGo N9 Smartphone soll Nokia retten

Sonntag, 26. Juni 2011

Nokia erhebt sich aus den Trümmern des verschlafenen Smartphone Zeitalters und greift mit dem Nokia Meego N9 erneut zum Angriff gegen das Apple iPhone, HTC und die Samsung Galaxy Serie. Doch bis dahin könnte die Konkurrenz abwehren, denn das vielversprechende Smartphone Nokia Meego N9 soll erst Ende 2011 auf den Markt kommen. Highlights des neuen Smartphones von Nokia sind die drei virtuellen Hauptbildschirme. Auf das Nokia Windows Phone wartet man hingegeben vergeblich.

Das neue Nokia Meego N9 wird ein klassisches Smartphone: Die Bedienung erfolgt über ein 3,9 Zoll großen Touchscreen, der auf einem Amoled-Display eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln darstellt. Darauf können etwa Fotos und Videos in HD-Qualität (720p) betrachtet werden, die mit der im N9 integrierten 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv aufgezeichnet wurden. Als Betriebssystem kommt MeeGo 1.2 Harmattan zum Einsatz.

Potentielle Probleme beim Absatz des Nokia Meego N9 zeichnen sich jetzt schon ab: Im neuen Smartphone von Nokia soll nur einen Ein-Kern-Prozessor mit 1 Ghz rechnen. Der Trend geht jedoch eindeutig zu Dual-Core-Prozessoren, wie am Samsung Galaxy S2 zu erkennen ist.

Weitere Funktionalitäten des Meego N9 von Nokia: UMTS, ein NFC-Chip, GPS-Empfänger, WLAN 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Das Meego N9 soll mit 16 Gbyte oder 64 Gbyte und 1024 MByte Arbeitsspeicher ausgeliefert werden. Aufrüstmöglichkeiten soll es nicht geben, ebenfalls ist nichts über den Preis bekannt. Die Sprechzeit soll laut Nokia-Angaben Dank des 1450 mAh Akkus bei bis zu 11 Stunden liegen, StandBy bei bis zu 19 Tagen.

Drei virtuelle Hauptbildschirme
Für mehr Multitasking soll das Nokia Meego N9 drei virtuelle Hauptbildschirme bieten, zwischen denen mit Fingerwischgesten gewechselt werden kann. Dazu “wischt” der Finger von links nach rechts bzw. andersrum über den Touchscreen. Der erste virtuelle Bildschirm zeigt die installierten Apps. Der zweite Bildschirm vier bis neun laufende Apps an. Im dritten Fenster kann auf Kommunikationsmittel wie E-Mail und Nachrichten aus sozialen Netzwerken zurückgegriffen werden.

Bezahlen per Handy bald über Google?

Dienstag, 29. März 2011

Bezahlen mit dem Handy: Der Traum aller Mobilfunkbetreiber, die nach neuen Geschäftsfeldern suchen. Seit Jahren wird das Mobile Payment von der Wissenschaft als zukünftiger neuer Meilenstein des Mobilfunks vorhergesagt. In der Tat sind die Perspektiven für drahtloses Bezahlen und die Akzeptanz von zukünftigen Nutzern für M-Payment vielversprechend, doch die Infrastruktur für M-Payment ist noch mangelhaft. Das will Google ändern und Bezahlen mit dem Handy möglich machen.

Der Internetkonzern will Mobiles Payment zum Alltag werden lassen: Dazu geht der Suchmaschinenbetreiber eine Kooperation mit Mastercard und der Citigroup ein, um sich am Aufbau eines mobilen Zahlungssystems zu beteiligen, berichtete das “Wall Street Journal”. Die Entwicklung wird von Citigroup und Mastercard voran getrieben, Google liefere mit seinem Betriebssystem Android die notwendige Software-Plattform.

Geht es nach Google, soll das Android-Handy wie eine Geldkarte zum Bezahlen eingesetzt werden. Mit Hilfe der NFC Technologie, die derzeit nur in wenigen Handys und Smartphones integriert ist, solle das Mobilfunkendgerät beim Bezahlen an ein Lesegerät gehalten werden, um den Bezahlvorgang durchzuführen.

Zu Beginn des Google Bezahldienstes sollen zunächst Inhaber von Kredit- und anderen Zahlungskarten der Citigroup mit ihrem Handy bezahlen können.

HTC Incredible S ab sofort zu kaufen

Montag, 14. März 2011

Das Smartphone HTC Incredible S gibt es ab sofort im Handel zu kaufen. Damit kam das Android Smartphone schneller als erwartet auf den Markt, nachdem das Smartphone von HTC im Februar auf dem Mobile World Congress vorgestellt wurde. Das HTC Incredible S lockt insbesondere mit einem 4 Zoll Display und einer 8 Megapixel Kamera. In Deutschland kann man das Incredible S ab sofort zum Herstellerpries von 539 Euro ohne Vertrag kaufen, im Internet gibt es das HTC teilweise für unter 500 Euro.

Das HTC Incredible S kann zur unverbindlichen Preisempfehlung von 539 Euro gekauft werden. Händler im Internet bieten das neue Smartphone mit Android 2.2 Froyo sogar für rund 480 Euro an. HTC verspricht, dass sich das 135 Gramm schwere Incredible S bald auch auf Android 2.3 Gingerbread updaten lässt.

Highlights des HTC Incredible S sind das 4 Zoll (10,2 cm) große Super-LCD-Display mit einer WVGA-Auflösung (800 x 480 Pixel). Auf der Rückseite des HTC Incredible S befindet sich eine Kamera, die Bilder mit 8 Megapixeln aufnehmen und mit einem Doppel-LED-Blitz beleuchten kann. Für Videotelefonie existiert in der Front eine 1,3 Megapixel-Kamera. Zudem kann das Incredible S Videos in HD-Qualität (720p) aufnehmen. Die Darstellung der Inhalte kann zudem auch auf einem Fernseher erfolgen: Mittels einer DLNA-Schnittstelle können etwa HD-Videos vom HTC Incredible S kabellos auf TV-Geräte übertragen werden. Schnelle Datenverarbeitung gewährleisten ein 1 Gigahertz-Prozessor und 768 MByte RAM, die Inhalte aus einem 4 Gigayte großen internen Speicher auslesen. Dazu legt HTC dem Incredible S noch eine 8-GByte-Karte bei.

Das HTC Incredible S kann Internetverbindungen via HSPA+ (maximal 14, 4 Megabit pro Sekunde im Download) oder über die integrierte WLAN-Schnittstelle (b/g/n) herstellen. Weitere Schnittstellen sind microUSB, DLNA, Bluetooth 2.2 + EDR. Das Handy wird mit einem 1.450 mAh starkem Akku ausgeliefert