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Mit ‘hotel’ getaggte Artikel

Avril Lavigne wurde brutal attackiert

Dienstag, 08. November 2011

Die kanadische Rocksängerin Avril Lavigne wurde am Wochenende zusammen mit ihrem Freund Brody Jenner brutal attackiert und verletzt. Über Twitter gab sie dann aber bekennt, dass es ihr den Umständen entsprechend gut ginge.

Eigentlich war es ein schöner Samstagabend mit rauschender Partynacht. Dies twitterte Avril auch: „Die beste Nacht aller Zeiten mit der Liebe meines Lebens.“ Ihr Freund bekundete ebenfalls: „Ich bin gerade so glücklich“.

Jedoch nahm die Nacht für das verliebte Pärchen kein gutes Ende. In den frühen Morgenstunden verließen Avril und Brody nach gemeinsam durchfeierter Nacht das Roosevelt Hotel in Hollywood und wurden brutal zusammengeschlagen. Die 27-jährige Sängerin flüchtete mit blutender Nase und blauem Auge nach Hause, während ihr Freund auf die Polizei wartete und die Umstände zu schildern.

Per Twitter informierte Lavigne dann die Öffentlichkeit: „Ich prügel mich nicht. Ich glaube nicht daran“. Ein weiteres Statement: “Um das klarzustellen: Ich wurde letzte Nacht aus dem Nichts von fünf Leuten angegriffen. Das ist uncool. Mein Gesicht sieht abgefuckt aus“. Damit wollte sie klarstellen dass von ihr und ihrem Freund keinerlei Aggressivität ausging.

Wie ihre Blessuren im Detail aussehen schrieb sie dann kurz darauf: “blaues Auge, blutige Nase, ausgerissene Haare, Prellungen und Abschürfungen”. Dann stellte sie mit Großbuchstaben klar: “Gewalt ist nie die Lösung”. Anscheinend hat Avril aber gute Freunde die sich um sie kümmern, denn sie bedankte sich auf ihrer Twitterseite bei einem Freund für einen Eisbeutel.

Zu den genauen Umständen des Vorfalls liegen aber noch keine weiteren Informationen vor, wie „tmz.com“ berichtet. Als die Polizei vor Ort eintraf waren die Täter schon geflüchtet. Die mysteriösen Umstände passen makaberer Weise zum Ort des Geschehens. Im Roosevelt Hotel soll angeblich der Geist von Hollywoodlegende Marylin Monroe in einem Spiegel spuken. Und auch der Geist des verstorbenen Schauspielers Hollywood Clift soll im Hotel umher wandeln.

Giorgio Armani eröffnet Luxushotel in Dubai

Donnerstag, 29. April 2010

Der italienische Modedesigner Giorgio Armani hat sein erstes Hotel in Dubai eröffnet. Armani entschied sich, sein Hotel im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Chalifa in Dubai, zu eröffnen. Der Designer hat auch schon weitere Pläne: Weitere Hotels in Mailand soll es ab 2011 geben. Armani Hotels in Marokko, Agypten und den USA sollen folgen.

Das Armani Hotel hat 160 Zimmern, acht Restaurants und bietet seinen Gästen in 800 Meter Höhe eine atemberaubende Aussicht auf Dubai. Von den 160 Zimmern sind in dem Luxushotel 140 Luxuswohnungen, dessen Inneneinrichtung von Armani entworfen wurde.

“Ich möchte hier meine Vorstellung von Gastlichkeit vermitteln. Die Menschen sollen sich in dem Hotel fühlen, als wären sie bei mir zuhause”, sagte der 75-jährige Armani. “Oft vermisse ich eine gewisse Ruhe und Behaglichkeit. Und die Einrichtung entspricht nicht immer dem Anspruch des Hauses”, verriet Armani. Diesen Mangel will er in seinen Hotels beheben.

In dem Hotel Dubai bietet Armani seinen Gästen nicht nur eine Unterkunft, sondern auch Shoppingmöglichkeiten: So werden in der Unterkunft auch Armani Marken wie Mode, Möbel, Parfüm und Pralinen verkauft. Steuerfrei in Dubai dürfte das für viele reiche Fashion-Freaks sehr attraktiv sein.

Giorgio Armani ist dafür bekannt, dass er das T-Shirt zum Herrenjackett salonfähig machte. Insbesondere in Hollywood ist Armani eine Marke, die von den Stars gerne getragen wird.

Hospitality Club als neue Form des Reisens?

Freitag, 07. April 2006

Seit jeher träumt der bürgerliche Mensch vom Reisen. Vom Ausbrechen aus seiner monotonen Alltagswelt. Vom Erleben unsagbarer Abenteuer. Schon im 18. und 19. Jahrhundert gehörte das Reisen daher zum Bildungsrepertoire von Aristokraten und Intellektuellen, die sich wie beispielsweise der russische Zar Peter I. anderen Kulturen nähern wollten oder wie Alexander von Humboldt oder aber auch Charles Darwin wissenschaftliche Zwecke verfolgten. Was damals jedoch Abenteuer war, nennt man heute Pauschal-Urlaub oder All Inclusive und das heißt wiederum in den Süden fahren und sich von den Einheimischen bedienen zu lassen.

Und als ob das nicht schon nicht jedermanns Sache wäre, sind solche Reisen darüber hinaus gerade für die jüngeren Jahrgänge nicht allzu erschwinglich. Selbst wenn man seine Anreise per Bus, Bahn oder mit dem Flugzeug selbst bestimmt und damit durchaus preiswert wegkommen kann, bleibt stets das Problem der Unterkünfte. Geht man einmal davon aus, dass die denkbar günstigste Variante die Jugendherberge ist, so muss man je nach Stadt locker 20 bis 25 Euro pro Nacht einplanen. Der Ausflug in die Metropolen dieser Welt muss damit zwangsläufig etwas kürzer ausfallen, als man es sich gern wünschen würde.

An der Lösung solcher Hindernisse zerbrach sich daher, im sächsischen Dresden sitzend, ein damals 22-jähriger Student, namens Veit Kühne, den Kopf. Als Resultat seiner Überlegungen ging 2000 schließlich und endlich das Internet-Forum Hospitality Club online, welches heute mittlerweile mehr als 100.000 Mitglieder in 188 Ländern zählt – Tendenz stetig steigend. Sinn des Projektes ist es seit jener Zeit – wie das Motto des Clubs auch andeutet – Menschen aus aller Welt zusammenzubringen. Und das funktioniert folgendermaßen: Plane ich in irgendeine Stadt zu reisen, so suche ich mir einige Mitglieder der Region aus und frage bei diesen an, ob man wahlweise gratis Kost und Logier, Gesellschaft, Stadterkundung oder sonstige Hilfe bekommen kann. An meinem Ziel angekommen, werde ich dann praktisch vom Fotoapparat schwingenden Touristen zum vermutlich immer noch Fotoapparat schwingenden Besucher, der im Gegensatz zum ersteren jedoch weiß, was in der Stadt los ist und zu aller erst auch gleichwertigen Kontakt zu den Einheimischen hat.

Das Projekt basiert letztlich also darauf, dass ich statt in einem komfortablen Hotel bei beinahe wildfremden Menschen auf Couch, Matratze oder Fußboden kampiere. Das sich dabei natürlich auch Bedenken breitmachen darf nicht wundern: Was ist zum Beispiel, wenn ich die vermeintliche Unterkunft zwar vorfinde, mir jedoch kein Besitzer öffnet und ich somit ohne Dach überm Kopf dastehe? Dieser Zweifel wird jedoch erstaunlicher Weise von der Realität entkräftet. Das Verblüffende ist nämlich: Es funktioniert. Es scheint weder Beschwerden noch sonstige negative Äußerungen von Usern zu geben. Zwei Gründe sind dafür denke ich ausschlaggebend. Zunächst einmal ist das Konzept auf vollkommener Freiwilligkeit aufgebaut. Das heißt, es ist nicht so, dass ich dazu verpflichtet bin jemanden in meiner bescheidenen oder weniger bescheidenen Behausung aufzunehmen, selbst wenn ich diese Leistung für mich in Anspruch nehme. Allein zeit- und platzbedingt ist dies nicht immer möglich. Stattdessen kann man ebenso gut lediglich Gesellschaft oder einen Stadtrundgang anbieten, aber hierin ist genauso wenig von irgendeiner Pflichterfüllung zu reden. Wer dazu gerne bereit ist, sagt eben Ja, und wer keine Lust oder keine Muße hat, sagt eben Nein. Trotz der Möglichkeit einseitiger Nutzung, gibt es aber dennoch plausible Gründe, die für eine Gastgeberschaft sprechen: Statt nämlich die Welt zu bereisen, holt man die Welt zu sich nach Hause. Auf einfache Weise lernt man neue Menschen aus fernen und aus nahen Ländern kennen, die viel über ihre Kultur, aber auch über ihre Reisen zu berichten wissen – und einmal dazu durchgerungen, bringt deren Anwesenheit durchaus auch dem Hausherren Freude.

Was ist nun aber der zweite Grund für das Funktionieren? Anstatt sich aus naivem Idealismus gänzlich auf das Gute im Menschen zu stützen, gibt es auch einen Sicherheits-Mechanismus, der seine Aufgabe ausgesprochen effektiv zu erfüllen scheint. Durch die Profilseite des einzelnen Nutzers, in der sich grundlegende Informationen über diesen finden, gelangt man zu den Kommentaren, die man im Falle einer Begegnung über selbigen abgeben kann und wohl als wichtigstes Schutzinstrument fungieren. Bösartigkeiten werden hier mit schlechten Kommentaren geahndet, was letztlich bewirkt, dass die negativen Seiten menschlicher Existenz per se gezügelt werden. Eine weitere aktive Teilnahme am Club, wäre sonst nämlich ausgeschlossen.

Unterm Strich ist also zu sagen, dass geübte Kritik am Hospitality Club durchaus eine positive Note tragen darf: Nicht nur, dass man durch die Ersparnis des höchsten Kostenfaktors einer Reise wesentlich günstiger unterwegs ist. Der vielleicht noch viel größere Vorteil, eröffnet sich nämlich in der Art des Reisens, die bei weitem interessanter scheint, als herkömmliche Varianten: Statt nur die Kulissen einer Stadt zu sehen, wirft man einen Blick hinter sie. Statt den Menschen eines Ortes nur als flüchtiger Passant zu begegnen, nähert man sich ihnen auf einer freundschaftlichen Ebene. Was nutzt also letztlich das luxuriöse 5-Sterne-Hotel, wenn ich den Ort, den ich bereise, allein auf weiter Flur erkunde? Isn’t it better to know someone inside?

Britney Spears flüchtet verärgert aus einem Hotel!

Freitag, 18. Januar 2002

Rot angelaufen, voller Wut und sehr gefährlich lief Britney Spears aus dem Londoner St. Martin’s Lane Hotel. Sie hat kurz zuvor nämlich erfahren, dass Kollegin Pink ebenfalls in dem Nobelhotel sich abgesetzt hatte. Diese kann sie nämlich gar nicht mehr leiden.

Wand an Wand sollten Pink und Britney Spears wohnen. Das war ihr zu viel. Ein Augenzeuge berichtete dem britischen “Mirror”: “Als Britney hier ankam war sie äußerst verärgert, dass die Poster von Pink an ‘ihrem’ Hoteleingang hingen. Sie können sich denken wie sie sich gefühlt hat, als sie entdeckte, dass sie beide zusammen im selben Hotel übernachten sollten.

Einzige Lösung für Britney: Weg hier! Mal eben 4000 Euro pro Nacht draufgelegt und ins Mandarin Oriental geflüchtet. Was sich lohnt, lohnt sich: Hier war sich Britney sicher, dass sie ihrer geliebten Freundin nicht begegnet.

Anscheinend passt es Britney Spears nicht, dass sich Pink vor nicht als zu langer Zeit über die Jungfräulichkeit von Britney Spears lustig gemacht hat. Außerdem hat Pink geäußert, gerne mal mit Justin Timberlake, Britneys Freund, unter eine gemeinsame Decke gehen zu wollen.

Und was sagt Pink zu diesem Vorfall?
Sie wundert sich, wie Britney nur so uncool sein kann. “Ich bin ein echtes Partygirl und es wird nachts schon mal laut bei mir. Vielleicht war Britney ja um ihren Schönheitsschlaf besorgt. Ich wusste wirklich nicht, dass sie auch hier übernachtet. Erstaunlich, ich dachte immer, sie sei ein nettes Mädchen und irgendwie cooler“, äußerte sich Pink.