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Mit ‘italien’ getaggte Artikel

Model Monica Bellucci mit 45 schwanger

Montag, 18. Januar 2010

Schauspielerin und Model Monica Bellucci wird mit 45 Jahren nochmal Mutter. Die Italienerin Monica Bellucci und ihr Ehemann Vincent Cassel erwarten das Baby im späten Frühling, verriet ein Insider dem People-Magazin.

Der französische Schauspieler Vincent Cassel und Monica Bellucci haben bereits die fünf Jahre alte Tochter Deva. Bellucci und Cassel lernten sich Mitte der 90er-Jahre am Set zum französischen Thriller „L´appartement“ („Lügen der Liebe“) kennen. Im Jahr 1999 haben die beiden geheiratet.

Monica Bellucci begann bereits im Jahre 1988 als Model zu arbeiten. Ihren internationalen Durchbruch schaffte Bellucci mit dem amerikanischen Film “Bram Stoker’s Dracula” (1992). Auch dank des französischen Thrillers “Lügen der Liebe” (1996) wurde Bellucci zum Star befördert. Bis heute ist Belluci als Schauspielerin und Model sehr begehrt.

Trotz ihres Erfolges mit der Schönheit hat Bellucci keine Angst davor, ihre Schönheit zu verlieren: „Ich habe Angst davor zu sterben. Aber nicht davor, meine Schönheit zu verlieren. Das ist eine ungesunde, amerikanische Besessenheit“, verriet Monica Bellucci.

Italien: Täglich 70 Millionen Tassen Espresso

Sonntag, 19. April 2009

Italien und Espresso ist eine untrennbare Verbindung. Wie das nationale Institut des italienischen Espresso nun mitteilte, werden in italienischen Bars täglich 70 Millionen Tassen Espresso getrunken.

Zudem war heute der erste Espresso-Tag in Italien zu feiern. Aus diesem Grund verteilte die Kaffee-Lobby 350.000 Broschüren in rund 3500 Cafés. Damit wolle man die Wirte daran erinnern, wie ein guter italienischer Espresso zubereitet wird. So müsse auf der Oberfläche des Espresso ein nussbrauner und sehr feiner Schaum schwimmen, ist der Broschüre zu entnehmen. Zudem sei die “goldene Regel” einzuhalten: 25 Milliliter Espresso müssen in 25 Sekunden in die Tasse fließen. Sein Aroma solle zudem an geröstetes Brot erinnern, verriet der Chef des Espresso-Instituts, Gianluigi Sora.

Anti-Magersucht-Werbung in Italien verboten

Samstag, 20. Oktober 2007

Das riecht wieder nach Ärger – nun nicht mehr nur für die Modebranche, sondern auch für die Werbebranche. Eine Schock-Kampagne gegen Magersucht wurde in Italien landesweit verboten, weil es die Würde des Menschen verletzte.

Das Foto zeigt eine nackte magersüchtige Frau. Auf dem Plakat steht “No. Anorexia” (Magersucht, nein). Das Foto stammt von Ex-Benetton-Fotografen Oliviero Toscani, der gegen das Verbot vorgehen will.

Das Institut Giurì, das über die Werbung in Italien wacht, ist der Meinung, dass diese Art von Werbung die Würde des Menschen verletzte. Nun muss die Werbung, die für die Fashion-Marke Nolita gestartet wurde, von Rom bis Mailand innerhalb von sieben Tagen abgerissen werden.

Oliviero Toscani betonte, dass er mit dem Foto lediglich auf die Problematik der Magersucht aufmerksam machen wollte und nun vor Gericht ziehen will, um moralischen und materiellen Schadenersatz zu fordern, berichtet die italienische Zeitung “Corriere della Sera”.

Proteste gegen diese Art von Werbung kamen sogar von Bürgermeisterin Letizia Moratti, wie die dpa berichtet. Auch ein Cafe-Besitzer, dessen Lokal sich direkt vor einem dieser Plakate befindet, äußerte: “Das ist ein schreckliches Foto. Man kann auch anders auf die Gefahren der Magersucht warnen und es den Menschen vor Augen führen.”

Vorsicht, Schnäppchen! Italien kämpft gegen Markenfälschungen

Sonntag, 26. Juni 2005

Ob Uhren, Brillen oder Kleidung – Markenware von fliegenden Händlern sind ein beliebtes Souvenir. Dass es sich bei ihren niedrigen Preisen allerdings nicht um echte Markenware handelt, ist den meisten Urlaubern klar – und solange es möglichst echt aussieht auch egal. Ganz und gar nicht egal ist es in dieser Urlaubssaison allerdings den italienischen Behörden. Allein in Italien schätzt die Finanzpolizei den jährlichen Umsatz durch Fälschungen auf vier bis sechs Milliarden Euro. Diesem volkswirtschaftlichen Schaden will man jetzt mithilfe hoher Geldstrafen Einhalt gebieten. Dabei werden die Urlauber kräftig zur Kasse gebeten – ein entsprechendes Gesetz gegen Markenpiraterie hat die italienische Regierung im vergangenen Monat beschlossen.

Für ein Schnäppchen hielt beispielsweise eine 60-jährige Dänin eine gefälschte Sonnenbrille, die sie von einem fliegenden Händler im italienischen Ventimiglia gekauft hatte. Da sie jedoch von der Polizei erwischt wurde, darf sie nun 10.000 Euro Strafe zahlen. Auch italienische Touristen und die Händler selbst dürfen eine entsprechende Strafe abdrücken – die Polizei hat ab sofort null Toleranz gegenüber Markenpiraten und deren Kunden. Doch auch die italienischen Behörden haben ein Herz – sollte die dänische Dame die Strafe innerhalb von zwei Monaten bezahlen, verringert sich die Summe um rund zwei Drittel auf 3.333 Euro.

Dabei sind gefälschte Markenartikel kein italienisches Phänomen – in der gesamten EU wird die Zahl der jährlich vertriebenen Produktfälschungen auf 400 Millionen geschätzt. Auch in Deutschland beträgt der vermutliche Schaden durch Produktpiraterie 25 Milliarden Euro, weltweit sollen die sich im Umlauf befindlichen Fälschungen einen Wert von 200 Milliarden Euro haben. Allerdings machen die Fälscher längst nicht vor Brillen, Kleidungsstücken oder DVDs halt – EU-Zollfahnder ließen sogar schon eine gefälschte Tankstelle auffliegen.

De Niro bedauert Ärger mit Italienern

Sonntag, 17. Oktober 2004

Hollywoodstar Robert De Niro hat Bedauern darüber geäußert, dass er Ärger mit den Italienern bekommen hat. Schuld daran seien «Kommunikationsprobleme», ließ der 61-Jährige über seinen Sprecher mitteilen. Er habe die Italiener «auf keinen Fall beleidigen wollen», erklärte De Niro, dessen Urgroßeltern aus einem süditalienischen Dorf stammen.

Nach Darstellung der italienischen Presse hatte der US-Star («Taxi Driver», «Men of Honer») in Mailand die Annahme des Kulturpreises Goldener Ambrosius abgesagt. Anschließend habe er auch die ihm angebotene Ehrenstaatsbürgerschaft Italiens ausgeschlagen. De Niro erklärte dazu, er sei in Mailand 45 Minuten zu spät an dem Ort angelangt, wo Bürgermeister Gabriele Albertini ihn abholen sollte. Dieser hatte gesagt, er habe 40 Minuten gewartet. De Niros Verhalten sei «ein erschreckendes Beispiel für schlechtes Benehmen».

Warum De Niro dann am Freitag nicht zur Annahme der Ehrenstaatsbürgerschaft in Rom erschien, sagte der Star nicht. In US-Medien wurde spekuliert, dass er wegen des Vorfalls in Mailand verärgert war. Zudem hatte sich ein konservativer Orden, der De Niros Darstellung von Mafiosi als schädlich für Italien kritisierte, gegen die Verleihung ausgesprochen.

Einsam ?: George Clooney lebt mit Ex-Freundin in Italien

Samstag, 06. September 2003

Vor wenigen Tagen noch klagte der attraktive Schauspieler George Clooney in einem Interview mit der Zeitschrift „Vanity Fair“, dass er in seinem Haus in Italien sehr einsam lebe. „Seitdem ich hier lebe, bin ich noch nicht einmal mit einer Frau ausgegangen.“, sagte er. Der Grund sind vor allem die aufdringlichen Medien. „Für europäische Journalisten bin ich Frischfleisch. Einmal außerhalb essen gehen, ist die reinste Nervenprobe.“, berichtete der 42-jährige. Problematisch für ihn seien auch die Sprachbarriere. „Ich wußte, dass wir ein Problem hatten, als sie am Telefon nur noch ‘Oh, Geoooorge’ sagte, und ich ‘Ohhh, youuu’ antwortete.“, berichtete er von einem Telefongespräch mit einer Italienerin.

Die Boulevardzeitung „The Sun“ hat inzwischen jedoch festgestellt, dass George Clooney alles andere als einsam in seinem Haus in Italien lebt. Seit drei Monaten wohnt seine Exfreundin Krista Allen dort und die Beziehung scheint wieder aufgefrischt worden sein. „Er und Krista waren den ganzen Sommer lang zusammen. Sie sind ineinander vernarrt.“, schreibt die Zeitung. Krista Allen spielte in acht Erotikteilen der „Emmanuelle“-Reihe mit und war auch in der Serie „Baywatch“ zu sehen. Im Sommer 2002 lernte sie Clooney bei Dreharbeiten zum Film „Confessions of a Dangerous Mind“ kennen, die Beziehung scheiterte jedoch bald als Clooney mit anderen Frauen fotografiert wurde,