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Mit ‘job’ getaggte Artikel

Brad Pitt will seinen Job aufgeben

Mittwoch, 16. November 2011

Für alle Fans des Hollywoodschauspielers Brad Pitt dürfte es ein Schock sein. Brad Pitt gab bekannt, dass er in drei Jahren seinen Job an den Nagel hängen will. Doch ganz wird er sich nicht aus dem Filmgeschäft zurückziehen.

Brad Pitt ist einer der ganz großen in Hollywood und steht schon seit 24 Jahren vor der Kamera. Jetzt gibt er in einem Interview mit der australischen Sendung „60 Minutes“ bekannt, dass er mit dem Gedanken spielt, zum 50. Geburtstag seine Karriere als Schauspieler aufzugeben. Dies wäre schon in drei Jahren.

Jedoch ganz aus dem Filmgeschäft auszusteigen kann er sich nur schlecht vorstellen: “Ich habe keine Ahnung, was danach kommt. Mir macht es wirklich Spaß, zu produzieren und Geschichten zu entwickeln.” Wir dürfen also hoffen, dass er uns als Produzent erhalten bleibt.

In Sachen Familienplanung sieht Pitt durchaus noch kein Ende in Sicht. Er und seine langjährige Partnerin Angelina Jolie haben bereits sechs Kinder, drei leibliche und drei adoptierte. Und wenn es nach dem smarten Schauspieler geht dürften noch welche hinzukommen: „Ich weiß noch nicht, wann wir damit fertig sind“, verriet der US-Star. „Es macht so viel Spaß, wenn einer von ihnen spät nachts wach ist oder wenn sie morgens aufstehen und Pfannkuchen machen“, zeigte er sich als Familienmensch. „Das ist es doch, worauf es ankommt“, so das Fazit des Hollywoodstars.

Zurzeit steht Brad Pitt noch für seinen nächsten Film „World War Z“ vor der Kamera und vieleicht besteht ja noch die Hoffnung, dass er auch mit über 50 noch Filme dreht. Brad Pitt wird am 18. Dezember 2013 genau 50 Jahre alt.

Psychische Krankheitsfälle am Arbeitsplatz

Sonntag, 11. Juli 2010

Psychostress am Arbeitsplatz: Die Anzahl der psychische Krankheitsfälle am Arbeitsplatz ist auf Rekordniveau. Psychische Krankheitsfälle sind für 8,6 Prozent der ausgefallenen Arbeitstage verantwortlich und erreichten damit im Jahr 2009 ein Rekordniveau. Wegen psychischer Belastungen fehlten Arbeitnehmer im Durchschnitt 23 Tage, geht aus einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.

Seelische Erkrankungen sind mittlerweile die vierthäufigste Ursache für Fehlzeiten am Arbeitsplatz. “In den letzten Jahren nehmen psychische Erkrankungen kontinuierlich zu”, verriet Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports. “Im Vergleich zu anderen Krankheiten sind sie aber häufig mit langen Ausfallzeiten verbunden. Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Beschäftigter im Schnitt 6,5 Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage”, fügte der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer hinzu.

Die Daten der Studie basieren auf den Fehlzeiten von 9,7 Millionen Menschen, die bei der AOK versichert sind.

Stress am Arbeitsplatz macht kreativ

Sonntag, 08. Oktober 2006

Eine neue Studie zeigt, dass nicht nur positive Erfahrungen am Arbeitsplatz kreativ machen: Denn wer am Arbeitsplatz schlechte wie auch gute Erfahrungen macht, erreicht den Höhepunkt seiner Kreativität.

“Machen Menschen sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen, sehen sie dies als Signal für eine ungewohnte Situation. Sie strengen sich dann mehr an, diese Situation auf innovative Art und Weise zu lösen”, zitiert menshealth Christina Ting Fong von der Business School der Universität Washington.

Eine Mischung aus negativen und positiven Ereignissen sorgen für eine Leistungssteigerung, so Fong in ihrer Studie. In der Studie konfrontierte man Angestellte kurz hintereinander mit lustigen und traurigen Dingen, die als ungewoht wahrgenommen wurden. Als Lösung sahen sich die Probanden gezwungen, besonders kreativ zu agieren, so die Wissenschaftlerin.

Kündigung per SMS: Neue Entlassungsmethode ?

Sonntag, 06. August 2006

Um Kosten zu sparen und Gewinnmaximierung zu erreichen, planen viele Unternehmen Personalfreisetzung bis ins kleinste Detail. In Großbritannien geht man soweit, dass man die Kündigung per Textnachricht auf das Handy schickt. So wurde eine 21-jährige Verkäuferin aus Cardiff per SMS entlassen.

“Wir haben Deine Verkaufszahlen überprüft. Sie sind nicht so hoch, wie sie sein müssten. Deshalb werden wir Deine Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen. Danke für die Zeit, die Du bei uns warst”, zitiert die Tageszeitung “The Times” die SMS-Kündigung.

Konzernchef Ian Besbie rechtfertigt die Kündigung per SMS bei der Textil-Einzelhandelskette Blue Banana wie folgt: “Wir sind ein junges Unternehmen und unsere Angestellten sind alle ein Teil der Jugendkultur, die SMS als wesentliches Mittel zur Kommunikation verwendet.” Man wollte der Angestellten damit die Enttäuschung und weitere Kosten ersparen.

Viele Gedanken um den Job machen krank

Samstag, 11. März 2006

Schlechte Stimmung bis hin zur Depression kann die Folge sein, wenn man Probleme aus dem Job mit nach Hause nimmt. Damit belaste man seine seelische Gesundheit, so berichtet die Zeitschrift “Psychologie heute” über eine Studie der Universität Konstanz.

Für die Untersuchung wurden 87 Angestellte aus verschiedenen Bereichen drei Tage lang über ihre berufliche Situation befragt. Zum Ergebnis kam, dass großer Arbeitsdruck und lange Arbeitszeiten es erschweren, am Abend vom Job loszulassen.

Folge seien Müdigkeit und schlechte Stimmung bis hinzu Depressionen. Um produktiv bleiben zu können, bräuchten besonders viel arbeitende Menschen regelmässige Pausen wie Treffen mit Freunden und Hobbys, so die Forscher.