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Mit ‘kosmetik’ getaggte Artikel

Hornhaut entfernen: So gehts richtig

Dienstag, 20. April 2010

Hornhaut nervt: Es sieht nicht nur unschön aus, ist unangenehm, sondern kann auch schmerzhaft sein. Um Hornhaut zu entfernen, greifen viele zur Schere, Messer oder Skalpel. Davon sollte man die Finger lassen: Es kann eine schmerzhafte und gefährlich Erfahrung werden. Hornhaut entfernen kann man nämlich am besten mit einer speziellen Feile oder mit Bimsstein. Dabei sollte auf eine qualitativ hochwertige Hornhautraspel aus Keramik
gesetzt werden, die nicht nach drei Anwendungen den Geist aufgibt oder gar Verletzungen verursacht.

Hornhaut empfinden die meisten Menschen als störend und wollen sie los werden. Dabei ist insbesondere Hornhaut an den Füßen normal. Denn durch enge Schuhe, viel Bewegung entsteht eine hohe Druckbelastung auf Zeh, Ferse und Ballen. Die Hornhaut soll somit als Schutz dienen: Die Haut verdickt sich, damit der Fuß keinen Schaden nimmt.

Sollte das Entfernen der Hornhaut am Fuß schmerzhaft sein, empfiehlt sich ein Fußbad. Das weicht die Haut auf, sodass sich die Hornhaut anschließend besser entfernen lässt. Empfehlenswert ist ein Kräuterbad für die Füße, das aber nicht wärmer als 38 Grad sein sollte. Das Fußbad können Sie ruhig 10-15 Minuten lang genießen. Anschließend vorsichtig mit einem Bimsstein oder einer Fußfeile die Hornhaut entfernen. Laien ohne Erfahrung der Fußpflege sollten zum Bimsstein greifen, der die Hornhaut schönend schmirgelt und entfernt – dabei ist die Verletzungsgefahr am geringsten. Eine Fußfeile lang aggressiver zu und raspelt die Haut ab. Sollte die Hornhaut besonders hartnäckig sein und die Haut sogar rissig werden, sollte eine professionelle Fußpflege aufgesucht werden. Bei einer professionellen Fußpflege wird mit einer elektrischen Feile mit variablen Rapseln die Hornhaut schichtweise abgetragen, je nachdem an welchen Stellen sie wie dick vorhanden ist.

Hornhaut vorbeugen
Um nicht ständig mit Hornhaut rumschlagen zu müssen, sollten Sie auf regelmäßige Fußpflege achten. Insbesondere bequeme Schuhe sind Voraussetzung dafür, dass es den Füßen gut geht. Auch sollten Füße täglich eingefettet werden. Durch Schweiß und geringe Luftzufuhr im Schuh kann die Haut am Fuß austrockenen, was die Haut unflexibel macht und der Schuhe wieder drücken könnte.

Naturkosmetik im Trend – nicht für jede Haut

Samstag, 03. April 2010

Naturkosmetik und Bio-Kosmetik sind im Trend, seitdem das schlechte Image der 70er Jahre verflogen ist. Biologische Pflegeprodukte gehören zu modernen Lifestyle Produkten. Den Menschen ist bewusst geworden, dass die Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden muss. Doch Naturkosmetik ist nicht für jeden Hauttyp geeignet. Mit den Siegeln wird zudem gepfuscht und auch echte Naturkosmetik kann für gewisse Hauttypen schädlich sein. In so Fällen sollte versucht werden, beispielsweise eine Gesichtsmaske selber machen um einerseits mögliche Reizungen der Haut durch falsche Kosmetik zu neutralisieren oder sich einfach mal was Gutes gönnen!

Wo große Nachfrage herrscht, da fangen die Probleme an, so auch bei der Naturkosmetik. Die Kosmetikhersteller haben den Trend erkannt und richten sich auf biologische und natürliche Kosmetik aus. Doch viele Siegel auf den Verpackungen sagen nichts aus und beweisen längst nicht die Echtheit von Naturkosmetik. Zwar gibt es keine gesetzlichen Richtlinien, doch auf die Siegel “Kontrollierte Natur-Kosmetik” vom Bundesverbandes deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) und “NaTrue” vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) kann vertraut werden. Diese Siegel haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie halten was sie versprechen.

Diese Produkte mit den Siegeln von NaTrue oder Kontrollierte Natur-Kosmetik sollen nur Inhaltsstoffe beeinhalten, die in der Natur vorkommen oder nicht groß verändert wurden. So müssen die pflanzlichen Rohstoffe in jedem Fall aus zertifizierten ökologischen Quellen stammen. Synthetische Farb-, Duft und Konservierungsstoffe wie etwa Formaldehyd, Paraffine, Silikone und Benzylalkohol sind damit ausgeschlossen.

Desweiteren zeichnet sich echte Naturkosmetik dadurch aus, dass kein Raubbau an der Natur betrieben wird und die Hersteller von Naturkosmetik sich verpflichten, keine Tierversuche durchzuführen. Allerdings dürfen Tierversuche immer noch durch Dritte durchgeführt werden.

Für wen ist Naturkosmetik geeignet?
Obwohl Naturkosmetik natürliche Inhaltsstoffe oder naturnah ist, kann es für manche Hauttypen dennoch problematisch werden. Denn natürliche Stoffe wie Zimt, Vanillin, Lavendel- oder Teebaumöl können trotz ihrer Naturbelassenheit Allergien auslösen. Auch die Ringelblume bzw. Calendula, Kobalt, Nickel oder Henna können die Haut reizen.

Am besten fragen Sie im Reformhaus oder der Apotheke nach kleinen Proben von Naturkosmetik, die sie am Arm ausprobieren können. Nach wenigen Tagen sehen Sie, ob die Haut gerötet ist und damit Anzeichen für eine Allergie bestehen. Überhaupt sollten Sie bei Naturkosmetik zu kleinen Tuben greifen, da das Haltbarkeitsdatum aufgrund fehlender Konservierungsstoffe relativ kurz ist.

Letztlich ist Naturkosmetik ein echtes Lifestyle Produkt, da es einerseits nicht alle Funktionen moderner hochtechnologisierten Kosmetik wie Sonnenschutz oder Haaraufbau bieten kann. Zumal Naturkosmetik durch seine natürlichen Duftstoffe für viele Menschen auch gewöhnungsbedürftig ist, ist es nur eine Frage des “Must-Have”.

Wimpern tuschen zur perfekten Schönheit

Samstag, 03. April 2010

Wimpern sind die perfekte Geheimwaffe jeder Frau, um Männer zu täuschen. Mit Make-Up lassen sich die Reize der Frau mit ihren Wimpern gezielt ausspielen, und zwar durch verlängern, färben und betonen mit Hilfe von Wimperntusche, auch Mascara oder Wimperspirale genannt. Allerdings muss Frau die Wimpern auch richtig tuschen können, sonst wird das Make-Up schnell zum Make-Down. Je nach Gesichtsform und Augenstellung müssen die Wimpern unterschiedlich getuscht werden. Auch auf Haut- und Augenfarbe muss geachtet werden.

Wenn deine Augen eng zusammen stehen, solltest du deine Wimpern mit der Wimpernbürste von der Gesichtsmitte nach außen ziehen. Mit Hilfe von bisschen Mascara werden die Wimpern sollen leicht nach außen gestellt, sodass eine symmetrische Gesichtsform erzeugt wird. Bei bereits perfekt symmetrischen Gesichern können die Wimpern klassisch rund nach oben getuscht werden.

Wenn deine Iris leicht oder stark von dem Unterlid bedeckt sein sollte, auch der sogenannte Schlafzimmerblick, so solltest du deine unteren Wimpern nicht oder nur ganz leicht tuschen. Das gleiche gilt, wenn du Augenringe hast. Betone eher deine Wimpern am Oberlid. Mascara solltest du auch eher am oberen Augenlid benutzen.

Je nachdem, ob du blaue, braune oder seltene grüne Augen hast, solltest du auch bei der Farbauswahl der Wimperntusche darauf achten, dass die Farbe passt. Versuche einen Kontrast zu deiner Augenfarbe herzustellen. Für blaue, grüne und graue Augen sollte dunkle Tusche wie schwarz oder braun verwendet werden. Braune Augen dürfen sich fast alles leisten: Sogar blaue und violette Tusche ist erlaubt.

Wenn du Kontaktlinsen trägst, solltest du darauf achten, dich sauber zu schminken und es mit der Wimperntusche nicht übertreiben. Denn die Kosmetik kann deine Kontaktlinsen zerstören. Insbesondere rekonstruierende und regenerierende Wimperntusche enthält Fasern wie Rayon und Nylon, die nach dem Trocknen bröckeln, ins Auge fallen und deine Kontaktlinse beschädigen können.

Abschminken nicht vergessen
Deine Wimpern sind empfindlich und können beim schlafen brechen. Deshalb solltest du vor dem Schlafen dich unbedingt abschminken, deine die Wimperntusche deine Wimpern nicht verhärtet und sie nachts brechen, wenn du auf dem Kissen liegst. Zudem erfordern deine Wimpern viel Pflege: Nach dem Abschminken unbedingt mit Pflegemitteln eincremen. Rizinusöl aus der Apotheke beispielsweise kann leicht mit einer ausrangierten Wimpernbürste auf die Wimpern aufgetragen werden und schenkt deinen Wimpern Kraft und Glanz. Denn nur kräftige und gesunde Wimpern können mit der Wimpernzange bedenkenlos aufgestylt werden.

Bio-Kosmetik – Echte Naturkosmetik finden

Samstag, 27. Februar 2010

Natürliche Kosmetikprodukte erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Das Umweltbewusstsein der Konsumenten spiegelt sich nicht nur im Kauf von biologischen Lebensmitteln und Kleidungsstücken, sondern auch in der Nachfrage nach Bio-Kosmetik, um der Körperpflege eine neue Qualität zu geben. Auch als Naturkosmetik hat das biologische Produkt eine Doppelwirkung: Natürliche Kosmetikprodukte sind für die Haut verträglicher und sind umweltfreundlicher.

Neben der Verträglichkeit steht auch eine umweltfreundlichere Zusammensetzung der Bio Kosmetikprodukte auf der Wichtigkeitsliste der Konsumenten. In erster Linie steht die Schönung der Haut im Vordergrund: Kosmetik muss für die Haut und insbesondere für das Gesicht verträglich sein, also beispielsweise sie nicht austrocknen, Akne bevorteilen oder allergische Reaktionen verursachen. Echt Bio-Kosmetik enthält oft gar keine Chemikalien und ist deshalb weniger oft Verursacher für allergische Reaktionen. Insbesondere Silikone, Paraffine und Glyzerine können die Poren der Haut verstopfen und Hautprobleme verursachen.

Das Geheimnis der Biokosmetik ist, einerseits chemische Zusätze zu reduzieren sowie auf künstliche Konservierungsstoffe und Düfte zu verzichten. Dennoch kann oft auf chemische Zusätze oder bestimmte Öle nicht verzichtet werden. Beispielsweise auf Benzylalkohol: Kommt oft in den sogenannten Naturkosmetik-Produkten vor, dabei handelt es sich um einen natürlichen Bestandteil ätherischer Öle wie Jasmin oder Ylang. Sie sollten deshalb mit dieser Naturkosmetik vorerst vorsichtig austesten, insbesonderen bei der Gesichtspflege, wie Ihre Haut darauf reagiert. Alternativ kann man auch eine Gesichtsmaske selber herstellen, wenn man auf angebliche Biokosmetik großer Hersteller vorerst nicht vertrauen möchte.

Vorsicht vor falscher Bio-Kosmetik
Leider gibt es noch kein offizielles Bio-Siegel für echte Bio- und Naturkosmetik. Nicht selten werden scheinbar biologische Kosmetikprodukte verkauft, die in Wirklichkeit lediglich nur “natürliche Farben” oder “naturbasierte Inhaltsstoffe” haben, sonst aber nichts mit Bio zu tun haben. Mittlerweile werden viele Beauty-Produkte die entder Naturkosmetik oder Bio-Kosmetik sein sollen, mit einem von der Industrie erfundenen Siegel gekennzeichnet. Verbraucherschützer warnen: Diese Siegel geben noch lange keine Auskunft über Verträglichkeit oder Naturbelassenheit des Produktes. Erschreckend: Eine Studie der Verbraucherzentrale Hamburg ergab im Jahr 2009, dass 18 getestete Produkte mit Bio-Anspruch entweder komplett oder zumindest zum größten Teil aus künstlichen chemischen Substanzen bestehen. Lassen Sie sich deshalb nicht von hochglänzenden Verpackungen mit Aloe-Vera-Blätter oder Bio-Granatäpfel blenden, ohne die Inhaltsstoffe studiert zu haben.

Trotz fehlender gesetzlich anerkannter Siegel, gibt es Kennzeichnungen, die bereits einen zuverlässiger Ruf haben: Dazu gehören “Kontrollierte Natur-Kosmetik” vom Bundesverband deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) oder “NaTrue” vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). Dabei sollen synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Paraffine, Silikone und Benzylalkohol tabu sein – man versucht sich auf naturbelassene oder naturnahe Stoffe zu beschränken.

Tipp: Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, fragen Sie gezielt nach Bio- oder Naturkosmetik im Reformhaus oder in der Apotheke. Oft gibt es dort auch kleine Probepackungen der Naturkosmetik, oder fragen Sie nach, ob Sie sich an einem Muster bedienen dürften.

Kosmetik-Hersteller Yves Rocher verstorben

Sonntag, 27. Dezember 2009

Yves Rocher ist im Alter von 79 Jahren verstorben. Der französische Geschäftsmann Yves Rocher ist Gründer des gleichnamigen Kosmetik-Unternehmens Yves Rocher, welches einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Rocher ist in einem Pariser Krankenhaus verstorben

Neben seiner Tätigkeit für sein Unternehmen setzte sich Yves Rocher als Bürgermeister seiner Heimatstadt Gacilly in der Bretagne ein. Ebenfalls war Rocher Mitglied der französischen Ehrenlegion. Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy würdigte die Verdienste Rochers. Yves Rocher habe es verstanden, “Schritt für Schritt eine Unternehmensgruppe aufzubauen, die im Dienste der Schönheit der Frau” stehe, erklärte Nicolas Sarkozy.

Das Unternehmen Yves Rocher wurde vor 50 Jahren gegründet und erreicht mit Hilfe von mehr als 15.000 Angestellten mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz. Der Kosmetik-Hersteller ist in 30 Ländern vertreten. Yves Rocher vertreibt in erster Linie Hygieneartikel und Körperpflegeprodukte.

Das ist die Naturschönste

Dienstag, 21. April 2009

Schauspielerin Kate Winslet wurde zu einer Naturschönheit gekürt. Der 33-Jährigen ist es gelungen, eine Liste von gutaussehenden Frauen auf ihre Plätze zu versetzen.

Eine Studie ging der Frage nach, welcher weibliche Promi am hübschesten sei. Eine Umfrage unter 3.000 Menschen ergab, dass Winslet die “naturschönste” sei. Somit verwies die “Titanic”-Darstellerin die “Frühstück bei Tiffany”-Darstellerin Audrey Hepburn auf Platz 2. Das britische Model Kelly Brook landete auf Platz 3. Die Girls Aloud-Sängerin Cheryl Cole belegt den vierten Platz. Die Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie rundet die Top5 ab.

Die Umfrage wurde von der Schönheitsmarke Vie At Home durchgeführt. Dabei wurde die Definition “hübsch” mit dem Kriterium verbunden, mit wenig Schminke auszukommen.