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Mit ‘kuss’ getaggte Artikel

Erster Kuss: König von Bhutan küsst seine Frau

Sonntag, 16. Oktober 2011

Traumhochzeit im Himalaya: Ein Kuss ist nicht besonderes, wenn ein sich liebendes Paar in der Öffentlichkeit genießt. Anders jedoch beim König von Bhutan, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, der seine Frau nun zum ersten Mal in der Öffentlichkeit geküsst hat. Der Kuss fand zum Abschluss der dreitägigen Hochzeitsfeierlichkeiten statt. Das Bild mit dem liebevollen Kuss ging binnen Minuten um die Welt.

Der König von Bhutan, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, küsste seine Frau zum Ende ihrer Hochzeitsfeierlichkeiten. Die beiden hatten am Donnerstag in der alten Hauptstadt Punakha geheiratet. Zum Abschluss küsste der König von Bhutan seine 10 Jahre jüngere Frau, Jetsun Pema. Der Kuss wurde von den Zuschauern im Stadtion der Hauptstadt Thimphu mit tobendem Applaus begrüßt.

König von Bhutan, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck und seine 21-jährige Frau Jetsun Pema sind bereits am Freitag in das mehr als 70 Kilometer entfernte Thimphu und wurden von tausenden Fans begrüßt und mit Glückwünschen überhäuft. Das Paar ist bei der Bevölkerung sehr beliebt. Der König studierte in Oxford und hat eine Leidenschaft für Basketball, sein Mountainbike und ist ein waschechter Elvis-Fan. Die Königin hingegen stammt aus bürgerlichen Verhältnissen und genießt bei der Bevölkerung hohes Ansehen. Sie punktet vor allem mit ihrer Bescheidenheit und Schönheit.

Der royale Kuss des Königs von Bhutan ging binnen weniger Minuten um die Welt und wurde von Millionen von Zuschauern entzückt betrachtet. Viele dürften von einem der abgelegensten Länder der Welt zum ersten Mal erfahren haben – dank eiens Kusses. In dem südasiatischen Land Bhutan leben rund 700.000 Menschen. Vor rund über zehn Jahren gab es noch kein Fernsehen. Vor rund 50 Jahren hatte das Land noch keinen Asphalt, keine Elektrizität sowie keine Telekommunikationsmöglichkeiten wie etwa Telefon,

Bhutan ist stark geprägt von Mönchen und Bauern und legt hohen Wert auf Religiosität. So ist in Bhutan der Buddhismus Staatsreligion. Eines der Kernwerte von Bhutan ist, dass die kulturelle Identität nicht durch negative äußere Einflüsse gestört werden soll. Denn wird versucht sich zwischen Tradition und Moderne zu bewegen.

Knutschen für den guten Zweck bringt 140.000 Dollar

Samstag, 24. Oktober 2009

Eine Frau hat für einen Knutscher von Schauspielerin Charlize Theron rund 140.000 Dollar bezahlt. Die Oscar-Preisträgerin Theron hatte bei einer Benefiz-Auktion für ein Kinderhilfswerk in San Francisco einen Kuss versteigert

Laut einem Bericht der US-Zeitschrift “Us-Magazine” hatte Charlize Theron zuerst eine Reise in ihre südafrikanische Heimat versteigert. Doch niemand war so richtig scharf auf diese Option – die Auktion stockte bei 37.000 Dollar. Also griff die 37-Jährige in die Trickkiste und versprach einen Kuss oben drauf. Doch leider verpasste ihr glühender, männlicher Verehrer das Rennen – eine Frau war die glückliche Gewinner dieser Auktion und genoss ihre 20 Sekunden direkt nach der Auktion auf der Bühne.

“Mein Freund ist heute Abend nicht hier”, kommentierte Theron lachend die Aktion und küsste die Gewinnerin. Theron ist seit vielen Jahren mit dem gleichaltrigen Schauspieler Stuart Townsend liiert.

Schule in Österreich: Küssen verboten

Montag, 24. November 2008

Auf Anweisung eines Schuldirektors bei Linz in Österreich ist küssen in der Schule verboten. Die Hauptschule in Oberösterreich sorgt damit für Proteste erregter Jugendlicher und Politiker.

Siegfried Biermair, Direktor der Gunskirchener Hauptsschule, forderte zudem die Eltern der Kinder in einem Brief dazu auf, auf ihre Sprösslinge einwirken. Derartige Rituale aus dem Intimbereich hätten in der Schule nichts zu suchen und seien zu unterlassen, zitiert der ORF den Direktor.

“Diese zum Teil langanhaltenden Küsse auf den Mund haben nichts mit Begrüßen und Verabschieden zu tun. Daher sind sie in der Schule zu unterlassen”, zitiert der ORF Biermair. Damit wolle man “ernsteren Vorfällen” zuvor kommen, heißt es weiter.

Die Aktion Kritischer Schüler wertete dieses Kuss-Verbot als lächerlich und übertrieben. Die Partei Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) kritisierte die Regel als mittelalterlich. Kein Verbot könne einen Kuss wirklich verhindern, heißt es weiter.