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Mit ‘männer’ getaggte Artikel

Haarausfall begünstigt Prostatakrebs

Donnerstag, 17. Februar 2011

Viele Männer leiden an androgenem Haarausfall: Genetisch bedingt, da hilft auch kein Shampoo für mehr Haarwuchs. Als wären das nicht genug deprimierende Zustände für betroffene Männer, fanden französische Wissenschaftler heraus, dass Männer mit frühem Haarausfall ein höheres Prostatakrebs-Risiko haben. Als Rat geben die Ärzte, sich regelmäßig ärztlich untersuchen zu lassen.

Haarausfall beginnt bei Männern zumeist mit den sogenannten Geheimratsecken: Das Haar wird mit der Zeit dünner und lichter. Im Extremfall bleibt nur noch ein Haarkranz über. Führende Hersteller des Beauty-Segments bieten Haarshampoos etwa mit Koffein, welche den Haarwuchs antreiben sollen. Teilweise wirkt durch das spezielle spezielle Haarshampoo das Haar in der Tat kräftiger, doch kann es genetisch bedingten Haarausfall nicht verhindern. Denn die Haarfolikel werden durch das Testosteron-Abfallprodukt DHT geschädigt, sodass kein Haar mehr sprießt.

Haarausfall ist nicht lebensgefährlich, doch französische Forscher fanden eine beunruhigende Erkenntnis, die mit dem Haarausfall einher geht: Prostatakrebs. Besonders betroffen sind Männer, die im Alter zwischen 20 und 30 Jahren sind und an Haarausfall leiden. Dieser Personenkreis könne eventuell von einer Früherkennung profitieren, schreiben Philippe Giraud und seine Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Annals of Oncology“. Männer im Alter von 30 bis 40 Jahren, die an Haarausfall leiden, hätten hingegen kein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs.

Allerdings kommentierte Giraud: „Bislang gibt es keinen eindeutigen Hinweise darauf, dass eine Prostatakrebs-Früherkennung für die gesamte männliche Bevölkerung sinnvoll ist… Deswegen müssen wir einen Weg finden, um diejenigen Männer mit einem hohen Risiko zu identifizieren.“

Auch ist bisher ungeklärt, wie sich der Wirkstoff Finasterid bei Männern auswirkt. Seit einigen Jahren wird Finasterid von Männern eingenommen, die unter androgenem Haarausfall leiden. In der Regel wird dadurch der Haarausfall gestoppt, teilweise kann das Haar wieder an Fülle gewinnen. Allerdings müssen die Männer damit ein Leben lang leben, Finasterid einzunehmen. Zumal die Nebenwirkungen auch gewaltig sein können: Von Kompletthaarausfall bis Impotenz finden sich alle Schreckenszenarien in einschlägigen Foren zum Thema Haarausfall. Der gleiche Wirkstoff (Finasterid) wird auch verwendet gegen Prostatavergrößerung. Inwiefern Finasterid gegen Haarausfall und zugleich als Prostatamedikament im Hinblick auf Prostatakrebs Wirkungen zeigt, wird derzeit noch erforscht.

Männermagazin “FHM” wird eingestellt

Freitag, 26. November 2010

Schock für alle FHM-Fans: Das renommierte Männermagazin “FHM” wird eingestellt. Nicht dass das Magazin zu wenig Fans hätte. Jedoch wird die Verlagstochter Mitte Editionen, wo die Zeitschrift FHM, FHM Collections und L’Officiel Hommes erschienen, geschlossen, wie die Egmont Holding mitteilte. Das letzte Heft der FHM erscheint am 9. Dezember. Doch das bedeutet nicht das endgültige Aus für die FHM, die Lizenz könnte in Deutschland weitervermarktet werden.

Mitte Editionen wird dicht gemacht, teilte die Egmont Holding mit. Somit erscheint die letzte Ausgabe des Männermagazins FHM unter der Leitung von Mitte Editionen am 9. Dezember als Doppelausgabe Januar/Februar. Von der Schließung von Mitte Editionen seien 14 Mitarbeiter betroffen, mit denen jedoch Presseangaben zufolge Einigungen angestrebt würden.

Lizenzgeber des Titels ist seit 2008 die Bauer Media Group, die die FHM in Deutschland weiter lizenzieren will. “Erste Gespräche laufen bereits”, teilte die Sprecherin mit. Die FHM solle jedoch nicht im Bauer Verlag erscheinen.

Die FHM ist ein durchaus attraktives Format: Zuletzt erreichte das Magazin eine Auflage von rund 133.000 Exemplaren, doch passe das Konzept nicht zur Konzernstrategie der Egmont Holding. Die Lizenz von L’Officiel Hommes unter der Regie von Mitte Editionen falle jetzt an den Pariser Verlag Éditions Jalou zurück.

Bereits im Juli sorgte die FHM für Aufsehen, als die Homepage geschlossen wurde und die Internetpräsenz komplett auf das soziale Netzwerk Facebook verlegt wurde. Das Unternehmen begründete den Schritt: “Wir sind da, wo unsere Leser sind, auf Facebook”, lautete die Meldung der Egmont Holding. “Die Interaktion mit unseren Lesern ist für uns das Wichtigste. Für das Geschäftsmodell einer Website sehe der Verlag langfristig keine Perspektive”, hieß es weiter in der Begründung.

Für die FHM posierten unter anderem Stars wie Schauspielerin Megan Fox.

Warum Männer fremdgehen

Samstag, 13. November 2010

Folgt man einem Klischee, sind es Männer, die ihre Frauen betrügen. Statistisch gesehen gehen die meisten Männer in einer Beziehung im dritten Jahr fremd. Doch das dritte Jahr gilt nicht als Faustregel, sondern gilt es die Ursachen für das Fremdgehen zu untersuchen. Häufig liegt ein Egoproblem vor, etwa wenn die Frau mehr verdient oder ein Mann beruflich derart erfolgreich ist, dass er meint sich das leisten zu können.

Einer Studie der Universität Göttingen zufolge steigt die Gefahr, Fremdzugehen im dritten Jahr. Häufig liege es dann an Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau. Insbesondere Männer, die von ihrer Frau finanziell abhängig sind und Probleme hätten, ihren Lebensunterhalt ohne die Frau zu bestreiten, werden schwach. Jene Männer gehen 5 mal so häufig fremd. Ähnlich zeichnet es sich aber bei Männern mit hohem Einkommen ab, etwa Personen in Führungspositionen, die einen hohen Machtstatus genießen. Glauben jene Männer nicht von ihrer Partnerin bestätigt zu werden, gehen sie fremd, um das Gefühl von Macht aufzufrischen. Ein Verlust der Partnerin scheint auch kein Hindernis zu sein, da diese “Alphatiere” davon überzeugt zu sein scheinen, schnell wieder unter die Haube zu kommen.

Allerdings ist auch der Alltag eine Gefahr. Mündet der Tag vor dem Fernseher und haben sich die Partner nichts mehr zu sagen, droht die Gefahr des Fremdgehens. Dabei laufen besonders Männer Gefahr, durch zu wenig Abwechslung sich zu langweilen und würden dann dazu neigen, sich die Abwechslung in Form von Leidenschaft und frischer Erotik bei einer anderen Frau zu besorgen. “Wir können anhand der Studie ganz klar sagen, dass etwa vier von fünf Befragten sich für den Seitensprung entschieden haben, weil sie in ihrer Partnerschaft sexuell unzufrieden sind”, glaubt laut “Focus” der Leiter der Göttinger Studie Ragnar Beer.

Monogamie scheint allerdings auch eine Frage der Intelligenz zu sein. Kluge Männer scheinen die Vorzüge einer festen Bindung zu erkennen und widerstehen ihren Trieben. Sehen sie keinen Sinn in einer Beziehung, ziehen sie einen Schlussstrich. Dennoch macht Gelegenheit zu Fremdgehern: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, kurzfristig und einmalig einen standardisierten und gewohnten Lifestyle in ein One-Night-Stand Abenteuer mit einer neuen Frau zu verwandeln, geraten einige Männer in Bedrängnis.

Letztlich bleibt jedoch festzuhalten, dass der Erfolg einer Beziehung im Kern der Beziehung selbst steckt: Eine Mischung aus rationaler Kommunikation und Austausch von individuellen Bedürfnissen, sowie ein Funken Leidenschaft sind Voraussetzung für eine standhafte Liebesbeziehung.

Partnerschaft: Frauen wollen nette Männer

Freitag, 22. Oktober 2010

Weltweit zerbrechen sich Millionen Männer den Kopf darüber, wie sie sich persönlich weiterentwickeln können, um Frauen zu imponieren. Von Macho bis Softi ist alles an Strategien für eine erfolgreiche Partnerschaft dabei. Doch dabei ist das Geheimnis, was Frauen in einer Beziehung wollen, simpel: Frauen wollen nette Männer!

Eine aktuelle Studie kommt zu den Ergebnis, dass Frauen für eine Beziehung nette Kerle wollen. Prollige Kerle, die das Weiblein vor Gefahren schützen, sind keine Wunderwaffe mehr wie vor tausenden vor Jahren: Heute fragen die Damen nach einem zuverlässigen Familienvater nach, berichtet der britische Daily Telegraph über eine aktuelle Studie. Schließlich können sich im 21. Jahrhundert in den meisten Nationen die Frauen selbst verteidigen und sogar versorgen, anders als Jahrhunderte zuvor.

“Mit der Entwicklung des menschlichen Gehirns hat sich auch der Aufwand, Kinder großzuziehen, außerordentlich vergrößert”, stellen die Wissenschaftler Dr. Tim Philipps und seine Kollegen von der Universität von Nottingham und dem „King’s College” in London fest. “Unsere Vorfahren wählten Partner aus, die sowohl gewillt und fähig waren, langfristig gute Eltern zu sein. Anzeichen von Selbstlosigkeit könnten konkrete Ausgangspunkte diesbezüglich gewesen sein und so zu einem Zusammenhang zwischen menschlichem Altruismus und sexueller Selektion geführt haben”, so das wissenschaftliche Fazit.

Die Wissenschaftler haben bei der Befragung besonderen Wert auf altruistisches Verhalten gelegt und die Probanden gefragt, ob sie etwa Geld an Wohltätigkeitsorganisation gespendet hätten oder jemanden aus der Not geholfen haben. Konkret: Eine Handlung ausgeführt haben, die für sie mit höheren Kosten als Nutzen verbunden war, zugunsten einer andere Person. Altruistisches Verhalten erwarten die weiblichen Befragten ebenfalls von ihrem Partner in einer Beziehung. Insofern sind bad boys, der Studie zufolge, bei Frauen nicht mehr die Geheimwaffe.

Männer verursachen Orgasmuslücke

Mittwoch, 06. Oktober 2010

Die Orgasmuslücke bezeichnet den zeitlichen Eintrittszeitpunkt des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr zweier Menschen. So kommen Männer einer Studie von Masters und Johnson zufolge in drei Minuten zum Höhepunkt, Frauen erst nach zwölf Minuten. Die Schuld tragen die Männer, will ein aktuelles Ergebnis einer Langzeitstudie ermittelt haben. Der Grund: Die Männer seien nur auf ihr Vergnügen aus und beachten nicht ausreichend die Bedürfnisse der Partnerin.

Eine neue amerikanische Studie zeigt, dass 85 Prozent der befragten Männer angaben, die letzten Person, mit der sie sexuellen Kontakt hatten, zum Orgasmus gebracht zu haben. Frauen stimmten dem lediglich mit 64 Prozent zu. Weitere Ermittlungen der Forscher führten zu dem Ergebnis, dass Männer durch vaginalen Verkehr zum Höhepunkt gelangen, während Frauen eine Vielfalt von Stellungen benötigen, um den sexuellen Höhepunkt zu erreichten.

Die wissenschaftliche Untersuchung “Nationalen Studie über sexuelle Gesundheit und Verhalten” des Forschungsteams der Universität von Indiana sorgt mit den Ergebnissen für Aufsehen, da die Untersuchung eine der umfangreichsten Studien ist und einen Zeitraum von zwanzig Jahren erfasst.

Schlanke Männer kommen früher

Montag, 13. September 2010

Wer ist besser im Bett: Dicke oder dünne Männer? Geht es nach einer aktuellen Studie, sind dicke Männer besser, da sie im Bett länger duchhalten als “schlanke” Männer. Die Ursache liegt in einem weiblichen Hormon, das türkische Wissenschaftler in fülligeren Männern gefunden haben.

Dicke Männer haben im Körper einen erhöhten Anteil des weiblichen Hormons Östradiol. Der gesteigerte Anteil dieses Sexualhormons im männlichen Körper sorgte dafür, dass die sexuelle Leistung beeinflusst wird. Das weibliche Sexualhormon Östradiol führe dazu, dass das chemische Gleichgewichts im männlichen Körper gestört wird, was dazu führt, dass beim Geschlechtsverkehr der Orgasmus nach hinten verschoben wird, berichtet die australische Zeitung „Courier Mail”.

Die Wissenschaftler konnten ermitteln in einer Studie mit 100 Männern herausfinden, dass schlanke Männer nach weniger als 2 Minuten zum sexuellen Höhepunkt angelangen, während dicke Männer rund 7 Minuten brauchen. Die Untersuchung dauerte 12 Monate lang.

Allerdings dürften diese Ergebnisse für schlanke Männer kein Grund sein, jetzt Kalorien zu tanken. Denn insbesondere durch falsche Ernährung, fehlende Bewegung und geringen Ausdauersport kann die Leistung im Bett ebenfalls negativ beeinflusst werden. Zudem konnte eine andere Studie ermitteln, dass 10 Minuten Sex optimal seien.