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Mit ‘neujahr’ getaggte Artikel

Silvester 2008: Die gefragtesten Feuerwerksartikel

Freitag, 26. Dezember 2008

Wirtschaftskrise, Arbeitsplatzangst, Rezession, träge Konjunkturpakete: Das alles soll kein Grund sein, um Silvester nicht zu knallen. Zum Jahreswechsel erwartet der Verband der Pyrotechnischen Industrie (VPI) keinen Umsatzeinbruch bei Feuerwerksartikeln.

“Die Erfahrung in der Vergangenheit hat gezeigt, dass die Menschen durchaus auch dann Feuerwerk gezündet haben, wenn es wirtschaftlich mal nicht so gut ging”, äußerte VPI-Geschäftsführer Klaus Gotzen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. Man erwarte sogar, dass die Bürger das neue Jahr erst recht freudig begrüßen möchten und deshalb möglicherweise verstärkt zu Feuerwerksartikeln greifen werden.

Die Preise für Feuerwerksartikel würden dieses Jahr auf Vorjahresniveau liegen. Besonders befragt seien neben den klassischen Raketen und Böllern vor allem sogenannte Batteriefeuerwerke. Diese sollte man jedoch nicht manipulieren und lediglich Produkte kaufen, die eine Zulassungsnummer der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) tragen. Der Verkauf der Feuerwerksartikel in den Geschäften beginnt an diesem Montag.

Silvester 2007: Bunt und rauchfrei ins neue Jahr

Montag, 31. Dezember 2007

Silvester 2007 soll bunter werden als je zuvor. Eine Gesetzesänderung macht dies möglich. Zudem erwarten die Hersteller der Feuerwerkskörper 2 Prozent mehr Umsatz. Für die persönlichen Vorsätze hingegen gilt: Rauchfrei ins neue Jahr 2008. Denn die Anzahl der unzufriedenen Raucher ist auf dem Höchststand angelangt.

Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) erwartet 100 Millionen Euro Umsatz und konnte für Silvester 2007 die Angebotspalette an Feuerwerkskörpern erweitern. Dieses Jahr voll im Trend: Raketen in allen Farben, Himmels-Figuren und vor allem neuartige Batteriefeuerwerke, die eine Vielzahl von Licht- und Knalleffekten erzeugen. Dank einer Gesetzesänderung dürfen ab dem 28.12. erstmals auch mehrere solcher Batterien miteinander verbunden und verkauft werden. Der Renner in Deutschland seien jedoch immer noch die üblichen Raketen, sagte ein Sprecher des VPI.

Rauchen total out
Was die Vorsatzlisten für das neue Jahr betrifft, so besetzt “Rauchen aufhören” erneut einen der vorderen Plätze. Einer Umfrage zufolge seien 2/3 der Raucher mit ihrer Sucht nicht zufrieden und würden das Rauchen am liebstens ablegen. So werden es in den ersten Januarwochen wieder Millionen Raucher versuchen, der Zigarette den Rücken zu kehren. Nie wurde das Rauchen gesellschaftlich wie auch staatlich derart in die Ecke gedrängt, wie es aktuell der Fall ist. Raucher werden Schritt für Schritt aus der Gesellschaft gegliedert, gelten als Versager, dessen Seelentröster Nikotin ist. Werden aus öffentlichen Lokalen gewiesen und finanziell immer stärker belastet. Das sind die Trends, die sich in den letzten Jahren abgezeichnet haben.

Viel länger bekannt sind die gesundheitlichen Schäden, die jedoch auch keinen ausreichenden Anreiz zum Aufgeben des Rauchens bieten. Deshalb hat sich seit einigen Jahren eine luktrative Antiraucher-Branche entwickelt, die mit Nikotin-Pflastern, -spritzen, -pillen, -kaugummis und -bonbons dem Raucher versprechen, von dem Glimmstängel loszukommen. Worauf es jedoch letzenendes ankommt, ist der eigene Wille. Denn nur wer ehrlich zu sich selbst ist, sich sein Vorhaben und Plan konsequent vor den Augen hält und bereit ist, für ein frischeres Leben einen Leidensweg auf Zeit zu beschreiten, wird auch langfristig rauchfrei leben können.

Ein bisschen Spaß muss sein: Die etwas anderen guten Vorsätze

Dienstag, 28. Dezember 2004

Seinen Mitmenschen macht man mit folgenden „guten Vorsätzen“ vielleicht (k)eine Freude – aber irgendwann muss man erkennen, dass Sprüche wie „In diesem Jahr werde ich endlich das Rauchen aufgeben…5 Kilo abnehmen…mehr Sport machen…mehr ins Theater gehen…weniger streiten…“ ungefähr fünf Minuten lang eingehalten werden. Also sollte man gute Vorsätze haben, die sich schnell in die Tat umsetzen lassen, deren Resultat man gleich sieht und die auch noch Spaß machen!

-Für den Nachbar, der sich ständig über einen beim Vermieter beschwert, bei der GEZ anrufen.
-Die Zeugen Jehovas, die einen am freien Tag grundsätzlich um 8 Uhr morgens aus dem Bett klingeln, in die Wohnung lassen und überzeugend einen Satanisten vorspielen.
-Zu einem Weight Watchers-Treffen gehen und dort genüsslich eine Sahnetorte mampfen.
-Dem verhassten Kollegen netterweise seinen Bildschirmschonerspruch neu einstellen: „Ich hasse meinen Chef“ macht sich immer gut.
-An der Supermarktkasse zur Hauptbetriebszeit den 35-Euro-Betrag in Cent-Münzen bezahlen.

Silvesterumfrage: Mit welchem Star ins neue Jahr?

Dienstag, 30. Dezember 2003

Der amerikanische Videoverleih “Blockbuster” hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, bei der ermittelt werden sollte mit welchem Star man am liebsten ins neue Jahr feiern würde. Im vergangenen Jahr landete Jennifer Aniston auf den vorderen Plätzen, musste dieses Jahr aber einen gewaltigen Absturz in Kauf nehmen.

Auf Platz Eins in der Damenwelt rangiert Angelina Jolie. Sie wurde durch ihren Kinofilm Tomb Raider bekannt. Auch wenn der zweite Teil nicht so erfolgreich war, schaffte sie es trotzdem auf Platz 1. Das heißt, dass 35 Prozent der Befragten ein romantisches Abendessen im Kerzenschein mit ihr wollen würden. Wahrscheinlich würde es auch keinen der 35 Prozent stören, wenn nach dem Abendessen noch etwas mehr liefe. Wahrscheinlich ist aber eher, dass für gar keinen dieser Traum in Erfüllung gehen wird.

Auf Platz zwei landete Catherine-Zeta-Jones, die jüngst im Free-TV mit ihrem Schocker „Geisterschloss“ zu bewundern war. Die Bronze Medaille erhielt Jessica Biel, die mit “7th Heaven” ihren Karrieredurchbruch schaffte. Ihr neuer Kinofilm kommt demnächst in die Kinos. Experten bescheinigten ihr eine hervorragende Leistung.

Doch auch die männlichen Stars wurden zu Befragung gestellt: Ashton Kutcher landete auf Platz 1. Er war jüngst in seinem Kinofilm „Voll verheiratet“ im Kino zu sehen und gilt in Hollywoodkreisen als Newcomer des Jahres. Seine weiblichen Fans unterstützen mit 31 Prozent diese Ansicht. Der Hauptdarsteller aus „Der Fluch der Karibik“, Johnny Depp, landete überraschend auf Platz zwei, gefolgt von Keanu Reeves, Hugh Grant und Arnold Schwarzenegger.

Bleibt an dieser Stelle allen Lesern nur noch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen und sich selbst mal zu überlegen, mit welchen Damen oder Herren man gerne Neujahr feiern würde!?

2002 geht zu Ende – Was bringt das Jahr 2003?

Montag, 30. Dezember 2002

Für viele Familien in Deutschland war das zuendegehende Jahr 2002 ein schweres Jahr. Schwächelnde Konjunktur, viele Firmenpleiten, und zu allem Überfluss die verheerende Flut, die vielenorts den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes jeglichen Boden unter den Füssen wegriss. Doch gleichzeitig gab es auch viele Lichtblicke, Solidarität, Menschen die anpacken, Menschen die den Mut nie sinken lassen und Menschen, die positiv in die Zukunft blicken. Dabei geht es oft um die Frage: Was wird sich finanziell im Jahr 2003 ändern? Geld ist nicht alles, und doch geht es nicht ohne. Hier ein kleiner Überblick:

Das schwere konjunkturelle Lage verschärft die Kosten, die man an den Bund abtreten muss. Die Rentenbeiträge steigen im neuen Jahr von 19,1% auf 19,5% für alle Gehaltsklassen unter 5100 Euro im Monat. Die beliebte Eigenheimzulage wird für Familien ohne Kinder gestrichen. Familien mit Kindern erhalten 1000 Euro Grundförderung und zusätzlich 800 Euro für jedes Kind. Die Beiträge für gesetzliche Krankenkassen steigen im neuen Jahr auf 14,4% des Bruttogehaltes. Jedem mit einem Monatesgehalt von über 3825 Euro steht es jedoch frei, die gesetzliche durch eine der vielen günstigeren Privatversicherungen einzutauschen. Grundsätzlich gilt im neuen wie im alten Jahr auch schon: Wer sich informiert, spart viel.

Reisen und Pendeln für Autofahrer bleibt teuer. Die nächste Stufe der Öko-Steuer wird weiter, wie vorgesehen, erhöht und macht das Benzin um weitere 3,68 Cent teurer. Auch die Dieselpreise steigen weiter, und das neue Tarifsystem der deutschen Bahn ist oft ein Dschungel ohne Wiederkehr. Dennoch lohnt es sich, die wichtigsten Änderungen zu nutzen: Frühbucher sparen bei der deutschen Bahn bis zu 55%. Bahnreisen für Familien wird zudem erheblich billiger. Eine echte Alternative für Mittel- und Langstrecken wird das Fliegen, auch und gerade für Normalverbraucher. Der Trend der sogenannten “Billig-Airlines” machts möglich: Die Airlines unterbieten sich gegenseitig und machen das Fliegen erschwinglich.

Auch die Nutzung eines Dienstwagens wird teurer. Die Besteuerung auf den Neuwert eines Dienstwagens wird auf 1,5% erhöht, um die Privatnutzung abzudecken. Bei einem 30.000-Euro-Wagen würde das eine monatliche Mehrbelastung von 150 Euro bedeuten. Die Strom- und Gaspreise steigen durch die neue Stufe der Öko-Steuer um weitere 0,3 Cent, was bei durchschnittlichem Verbrauch eine Mehrkostenbelastung von ungefähr 12 Euro pro jahr bedeutet, also zu verkraften. Zinsschlupflöcher gehören ab 2003 der Vergangenheit an, das Bankgeheimnis fällt, die Banken müssen jegliche Zinserträge dem Finanzamt melden. Das Telefonieren mit der deutschen Telekom wird ab Februar 2003 um 1 Euro teurer (Grundgebühr). Besonders Service-Leistungen werden erheblich kostenintensiver. Auch hier gilt: Nutzen Sie den freien Markt und suchen sie Alternativen bei der Konkurrenz (zB Arcor).

Die Kompensierung der astronomischen Flutschäden hat die Senkung der Lohnsteuer für 2003 zunichte gemacht, die Staatskassen sind leer. Die mögliche Wiederauflebung der Vermögenssteuer hat für viele keine Konsequenzen, besonders Familien mit Kindern steht ein Freibetrag von bis zu einer Millionen Mark zu, der nicht unter die Vermögenssteuer fällt. Auch das genutze Eigenheim fällt nicht unter diese Steuer. Es sind schwierige Zeiten, und doch sehen viele Fachleute aus Wirtschaft und Politik Licht am Horizont. Unterm Strich bleibt allen Menschen nur zu raten: Die schönen Dinge geniessen, und die schwierigen so entschlossen anpacken, wie es viele tapfere Menschen bei der Flutkatastrophe getan haben. In diesem Sinne schon jetzt ein fröhliches und erfolgreiches Jahr 2003.