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Mit ‘new york’ getaggte Artikel

Lady Gaga liebt Pizza aus Tüten und vergammelte Bars

Montag, 12. September 2011

Lady Gaga ist so ungewöhnlich wie ihre Songs – und damit international erfolgreich. Nun verrät die US-Sängerin Details aus ihrem Leben in New York. Daran liebe sie besonders ihre Pizza aus Tüten und steht auf vergammelte Bars mit speziellen Gerüchen.

Schicke Clubs in New York? Das ist nichts für Lady Gaga: „Ich mag lieber kleine vergammelte Kneipen, in denen es Bier und Whisky gibt”, meint die Blondine. “In der Ecke steht eine Jukebox und es riecht dort immer ein wenig nach Pipi. Hier fühl ich mich wohl”, sagte die US-Sängerin der „Bild“-Zeitung.

Auf die Frage, was für Lady Gaga das typische New York ist, antwortet sie: „Am Neujahrsmorgen um 6 Uhr mit meinen Freunden aus einer Kneipe kommen, die Sonne geht auf und wir gehen Rührei mit Ketchup essen. Das ist New York“, meint Lady Gaga. Dabei liebe sie es besonders, eine Pizza auf einer Tüte zu essen. Das sei typisch NY, denn “wenn jemand mit einer Pizza in einer schicken weißen Box auf der Straße steht und mit einer Serviette das Fett abtupft, weiß man sofort: Der ist nicht von hier”, spricht die Blondine als NY-Insider.

In der Tat ist Lady Gaga alias Stefanie Germanotta eine echte New Yorkerin. Sie wurde in NY geboren und ging dort zur Schule. Ihre Kindheit hat die 25-Jährige in New York verbracht und liebte insbesondere das U-Bahn-Fahren und den Verkehr insgesamt. Diese Erfahrungen überführe sie in ihre Songs: „Das Surren der Autos, das Quietschen der U-Bahn, das Klackern meiner Highheels, wenn ich die Straße entlanglaufe. Diese Klänge sind magisch“, wird die Sängerin zitiert.

CSI: New York ohne Melina Kanakaredes

Mittwoch, 14. Juli 2010

Was ist CSI:New York ohne Schauspielerin Melina Kanakaredes? Diese Frage haben sich die meisten CSI-Fans nicht gestellt, denn die Hauptfigur „Detective Stella Bonasera“ ist in der Krimi-Serie nicht wegzudenken. Doch jetzt verlässt Melina Kanakaredes die Serie CSI: New York.

Die siebte Staffel der Krimiserie „CSI: New York“ muss ohne Schauspielerin Melina Kanakaredes auskommen, meldete der Sender CBS am Dienstag. Medienberichten zufolge wolle Melina etwas Neues ausprobieren. Die Produzenten respektieren Kanakaredes Entscheidung.

Melina Kanakaredes war seit Anfang an bei der 2004 gestarteten Serie CSI New York in der Rolle der Stella Bonasera dabei. „CSI: New York“ war nach „CSI Miami“ der zweite Ableger der erfolgreichen Gerichtsmedizinerserie „CSI“ aus Las Vegas.

US-Berichten zufolge soll Melina Kanakaredes durch Sela Ward ersetzt werden. Sela Ward ist aus der Serie „Dr. House“ bekannt.

Die Krimiserie CSI: NY gibt es bereits seit dem Jahr 2004. Von CSI: NY wurden bereits sechs Staffeln veröffentlicht. Die fünfte Staffel CSI: NY – Season 5.2 (3 DVDs) ist bereits als DVD verfügbar.

54 Hot Dogs in zehn Minuten

Montag, 05. Juli 2010

Die USA sorgt mit Wettessen wieder für Aufsehen: Ein Kalifornier vernaschte 54 Hot Dogs in nur zehn Minuten. Der Gewinner heißt Joey Chestnut und bekam für die Leistung im Hotdog-Schnellessen ein Preisgeld in Höhe von 20.000 US-Dollar.

Der 26-Jährige bereits vier Mal beim Hot Dog-Wettessen angetreten und gewann den Wettbewerb zum vierten Mal in Folge. Im letzten Jahr schaffte der Hotdog-Vernichter 68 Hotdogs in derselben Zeitspanne. Neben dem Preisgeld erhält der Sieger den “Senfgelben Internationalen Gürtel”. Auf den zweiten Platz kann sich der Vize-Hotdog-Vernichter Tim “Eater X” Janus mit nur 45 Hot Dogs rühmen. Den dritten Platz belegte Patrick “Deep Dish” Bertoletti mit 37 Hotdogs.

Bei dem Hotdog-Wettbewerb wird von den Körpern der Teilnehmenden eine Höchstleistung gefordert. So wird den Teilnehmern Wasser zur Verfügung gestellt, um den trockenen Mund anzufeuchten. Das Brot soll dadurch schneller geschluckt werden können.

Bereits seit 1916 veranstaltet die Imbiss-Kette Nathan’s den Hotdog-Wettbewerb. Jährlich wird das große Fressen am amerikanischen Nationalfeiertag in New York City abgehalten. Wer sich übergibt, verliert.

Amerikanischer Hot Dog
Der amerikanische Hot Dog besteht aus einer heißen Brühwurst und einem zweigeteilten getoasteten Weizenbrötchen. Dabei wird nach der amerikanischen Zubereitungsart die Wurst gegrillt.

Als Zutat für den amerikanischen Hot Dog dienen Gurkenscheiben, Relishes und Rostzwiebeln, die im Brötchen verteilt werden. Abgerundet wird der Hot Dog durch eine Soße – zumeist Senf, im speziellen Yellow Mustard. Seltener sind Tomatenketchup und Mayonnaise beim Ami-Hotdog zu finden. Häufig wird der Hot Dog in den USA mit Sauerkraut gegessen. Die Vielfalt ergibt sich durch Ergänzungen wie Jalapeños, Käse und Chilli con Carne, die zum oder mit dem Hot Dog serviert werden.

Robbie Williams mit Take That im Studio

Montag, 28. September 2009

Der britische Musiker Robbie Williams macht mit seiner alten Band “Take That” ernst: Zeitungsberichten zufolge nehme er mit seinen ehemaligen Bandkollegen von Take That neue Songs auf. Das Comeback wird dieses Jahr aber wohl nicht mehr steigen.

“Er ist wieder mit ‘Take That’ im Studio und sie schreiben zusammen an Songs. Robbie wäre nicht froh, alte Take-That-Songs zu singen, an denen er nicht mitgewirkt hat”, zitiert der “Daily Mirror” einen Insider.

Die Aufnahmen wurden in New York in einem Tonstudio mit Gary Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald gemacht, ist dem Blatt weiter zu entnehmen. Das sei das erste Mal, wo sich die Jungs getroffen und wieder gemeinsam musikalisch zusammengearbeitet haben. Der britische Insider will erfahren haben, dass die Popstars an einem Live-Doppelalbum arbeiten. New York sei der beste Ort, um sich mit Williams zu treffen, ohne zu viel Aufsehen zu erregen, urteilt der Insider.

Das neue Album von Robbie Williams “Reality Killed The Video Star” erscheint am 6. November.

New Yorker Times Square wird zur Fußgängerzone

Montag, 25. Mai 2009

New York soll eine grüne Stadt werden. Und damit sich die 365.000 Menschen, die sich täglich am Times Square in New York aufhalten, besser bewegen können, werden Umbaumaßnahmen fällig. Der Times Square in New York wird zur Fußgängerzone.

Der Abschnitt zwischen der 42. und der 47. Straße soll künftig für den Durchgangsverkehr gesperrt bleiben. Bürgermeister Michael Bloomberg und seine Verkehrsbeauftragte Janette Sadik-Khan ließen sich von Kopenhagen inspirieren und wollen New York in eine “grüne” Stadt verwandeln.

Der New Yorker Times Square ist bekannt für seine grell erleuchteten Reklamelichter. Neben etwa 40 Theatern befinden sich rund um den Times Square zahlreiche Cafés, Fast-Food-Ketten und Souvenirläden. Ebenso finden sich am Times Square auch Nobelrestaurants, Multiplex-Kinos, die Firma Sony, Virgin Records, Toys’R'Us, die MTV Studios und Vogue.

Erster 9/11-Film kommt in die Kinos – Trailer schockt New York

Donnerstag, 06. April 2006

Mehr als vier Jahre hat es gedauert, doch nun beendet Hollywood die Schonfrist rund um die Anschläge am elften September 2001 gleich mit zwei Filmen. Den Anfang macht Ende April der Film „United 93“ von Universal. Es geht darin um den Flug Nummer 93 der United Airlines, eine der vier gekidnappten Maschinen, die in ein Gebäude – in diesem Fall vermutlich das Weiße Haus – einschlagen sollten. „11. September 2001. Vier Flugzeuge wurden entführt. Drei von ihnen erreichten ihr Ziel. Dies ist die Geschichte des Vierten“, heißt es auf der offiziellen Homepage zum Film. Denn nach dem vergeblichen Versuch der Passagiere die Entführer zu überwältigen, stürzte die Maschine über einem Feld im US-Bundesstaat Pennsylvania ab.

Der britische Regisseur Paul Greengrass rekonstruiert in seinem Film die Ereignisse an Bord in Echtzeit. Die Angehörigen der Passagiere unterstützen den Film bis zuletzt – wohl vor allem deshalb, weil diese im Film stark heroisiert werden. Die Kinobesucher in New York hingegen sind erschüttert, weinend sollen einige von ihnen die Kinos verlassen haben, obwohl bisher nur der Trailer gezeigt wurde. Einige Kinos nahmen diesen sogar schon aus ihrem Programm. Doch auch außerhalb New Yorks ist der Film stark umstritten.

Bereits im August soll ein zweiter Film in die amerikanischen Kinos kommen: „World Trade Center“ vom Regisseur Oliver Stone widmet sich zwei New Yorkern Polizisten, die unter den Trümmern der Zwillingstürme verschüttet werden. Gespielt werden sie von Michael Pena und Nicolas Cage. Die Reaktionen der New Yorker auf diesen Film dürften dann vermutlich noch emotionaler ausfallen. Auch ein dritter Film wird bereits gedreht – Adam Sandler spielt in „Empty City“ einen Mann, dessen Familie bei den Anschlägen am elften September ums Leben kommt.