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Mit ‘nicole kidman’ getaggte Artikel

Nicole Kidman kommt nach Deutschland

Dienstag, 12. April 2011

Schauspielerin Nicole Kidman kommt nach Deutschland: Für die Dreharbeiten zu “The Danish Girl” wird Kidman sich in mehreren deutschen Städten aufhalten. Darunter Düsseldorf, Köln, Wiesbaden und Dresden. In dem Film “The Danish Girl” spielt Nicole Kidman den transsexuellen Künstler Einar Wegener. Wegener ließ sich im Jahr 1930 als erster Mann zu einer Frau umoperieren und erlangte als Lily Elbe hohen Bekanntheitsgrad.

Nicole Kidman kommt im Spätsommer für Dreharbeiten nach Deutschland. So soll sich Kidman für Dreharbeiten von “The Danish Girl” in den Städten Düsseldorf, Köln, Wiesbaden und Dresden aufhalten.

Nicole Kidman ist in “The Danish Girl” nicht nur Schauspielerin, sondern auch Produzentin. Neben Nicole Kidman soll auch “Oscar”-Preisträgerin Rachel Weisz bei “The Danish Girl” beteiligt sein und ist für die Rolle der Greta Wegener – Einars Ehefrau – vorgesehen. Die Dreharbeiten sind für 40 Tage angesetzt. Der Film “The Danish Girl” soll im Jahr 2012 in die Kinos kommen.

Einar Wegener ließ sich im Jahr 1930 als erster Mann zu einer Frau umoperieren und erlangte als Lily Elbe hohen Bekanntheitsgrad. Nach einer Operation, die Wegener eine Schwangerschaft ermöglichen sollte, starb er im Alter von 49 Jahren.

Nicole Kidman: “Brutmaschine” in der Kritik

Mittwoch, 19. Januar 2011

Schauspielerin Nicole Kidman steht wegen einer abfälligen Äußerung in der Kritik. Die Leihmutter, die ihr zweites Kind ausgetragen hat, bezeichnete Nicole Kidman als “Brutmaschine”. Kritiker laufen Sturm gegen diese Äußerung des Hollywood-Stars und bezeichnen Kidmans Aussage als menschenunwürdig.

Nicole Kidman ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Dank einer Leihmutter wurde ihr Mutterglück erst möglich gemacht. Doch Nicole Kidman benutzte statt “Leihmutter” den Begriff “Gestational carrier”, was im Englischen so viel bedeutet wie “Brutmaschine”. Besonders die australischen Medien – Australien ist die Heimat von Nicole Kidman – wettern gegen den US-Star. So schreibt die australische Zeitung “The Australian”: “Mit diesen Worten wird der Frau, deren Körper das Kind neun Monate lang genährt hat, jede Menschlichkeit genommen.” Auch in Radio-Talkshows verliert Nicole Kidman zunehmend an Beliebtheit.

Desweiteren diskutieren die australischen Medien auch darüber, ob Nicole Kidman sich nicht strafbar gemacht hat. Denn im Bundesstaat New South Wales, der Heimat von Nicole Kidman, tritt demnächst ein Gesetz in Kraft, das es australischen Bürgern auch im Ausland verbietet, Leihmütter für ihre Leistung finanziell zu entschädigen.

Bereits im Jahr 2008 war Nicole Kidman in australischen Medien ein top Thema. So entflammte eine öffentliche Diskussion über die erste Tochter von Nicole Kidman: Der Name des Mädchens, Sunday Rose, wurde als nicht akzeptabler Name in der Öffentlichkeit diskutiert und als “Sunday Roast” (Sonntagsbraten) verspottet.

Der Ursprung der Abneigung der Australier gegen Nicole Kidman ist in Kidmans neuer Heimat zu suchen: Denn längst hat der Weltstar Australien den Rücken gekehrt und lebt mit seiner Familie in den USA.

Nicole Kidman will mit 43 Jahren Kinder

Mittwoch, 16. Juni 2010

Nicole Kidman will mit 43 Jahren weitere Kinder. Dabei soll es nicht nur bei einem weiteren Kind bleiben, sondern es sollen mehrere Kinder folgen, verriet die Schauspielerin der Zeitschrift Gala. Nicole Kidman hat bereits drei Kinder, davon zwei Adoptivkinder.

“Ich will noch viele Kinder haben”, verriet die Oscar-Preisträgerin der Zeitschrift. “Ich liebe die Reinheit von Babys, und ich liebe all das, was ein kleines Kind in eine Familie mit einbringt”, so Nicole Kidman.

Nicole Kidman ist mit Countrysängers Keith Urban liiert. Die beiden haben die gemeinsame Tochter Sunday Rose, die am 7. Juli zwei Jahre alt wird. Aus ihrer Ehe mit Schauspieler Tom Cruise hat Kidman zwei Adoptivkinder.

Der Country-Star Keith Urban verriet kürzlich, dass er mit Nicole Kidman und seiner Familie sehr glücklich ist. Zudem sei er erleichtert, dass seine Tochter die Beine ihrer Mutter geerbt habe. “Ich glaube, sie ist eine Kombination aus uns beiden, aber sie hat die Beine meiner Frau, was ein Glück für sie ist. Meine hat sie sicher nicht verdient”, so der Musiker.

Nicole Kidman: “Nein zu Gewalt gegen Frauen”

Dienstag, 27. November 2007

Die Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman unterstützt eine weltweite Aktion, die Gewalt gegen Frauen ächten soll. Die 40-jährige Schauspielerin ist Goodwill-Botschafter der UN-Frauenorganisation UNIFEM und will weltweit Regierungen auf den Missstand aufmerksam machen.

Kidman erklärte, dass jede dritte Frau auf der Welt Gewalt oder Missbrauch ausgesetzt sei. Mit der Petition “Say NO to violence against women” (Sag NEIN zu Gewalt gegen Frauen) will die Schauspielerin dazu beitragen, die Missstände zu reduzieren.

Mit einer Unterschriftensammlung im Internet will die UN-Frauenorganisation UNIFEM alle Regierungen der Welt dazu bewegen, dass Thema Gewalt gegen Frauen auf ihre politische Prioritätenliste zu setzen. Millionen von Menschen könnten dazu beitragen, dass Geld für Vorsorge, Schutz und Hilfe bereitgestellt wird, so Kidman.

Nicole Kidman engagiert sich seit vielen Jahren für gesellschaftspolitische Themen und ist auch Botschafterin beim UN-Kinderhilfswerk UNICEF.

Einsamer Superstar: Nicole Kidman will Mann und Baby

Montag, 25. Juli 2005

Nicole Kidman ist der neue Stern an Hollywoods Himmel, bekannt geworden durch Ex-Ehemann Tom Cruise. Erst kürzlich wegen der Hochzeitseinladung ihres Ex-Mannes und dem Erfolgsfilm “Die Dolmetscherin” tagelang in den Schlagzeilen gewesen, sorgt die Blondine nun selbst für neue Schlagzeilen. Sie verriet, dass sie einsam ist, einen neuen Mann und ein Baby will. Doch sie sei noch immer verletzt von der so plötzlich zerbrochenen Ehe mit Tom Cruise.

Dabei hat die Schauspielerin schon zwei Kinder: Die nun 12-jährige Isabella und den 10-jährigen Conner, allerdings adoptiert. Das Dritte soll ein ihr leibliches Kind werden. An mangelnden Heiratsanträgen für Kidman dürfte es nicht liegen, doch, wie Nicole erklärte, an der Suche nach einem Mann, mit dem sie auf einer Wellenlänge liegt, dem sie vertrauen kann und der das große öffentliche Interesse an ihrer Person toleriert.

“Ich möchte ein eigenes Baby bekommen. Das möchte ich wirklich. Ich weiß nicht, ob das passieren wird, aber ich würde mich sehr, sehr gesegnet fühlen, wenn ich ein eigenes Baby bekäme. Ich möchte allerdings kein Kind ohne einen Vater. Aber warum sollte ein Mann mit mir zusammen sein wollen? Ich komme nicht umhin, die Motive der Männer in Frage zu stellen. So viele Männer wollen dich besitzen oder sie wollen in die Zeitung kommen. Ich möchte einen normalen Typen treffen, der kein Interesse an solchen Dingen hat. Das wäre schön. Dann kannst du ein anonymeres Leben führen. Ich möchte jemanden, der neben meinen Kindern meine Lieblingsperson werden kann. Aber so jemand müsste sehr stark sein, um in den ersten Jahren das Medieninteresse auszuhalten und die Chancen tatsächlich mit jemandem zusammenzukommen, sind gering”, so die enthüllten Gefühle von Nicole Kidman. Zum Schluss fügt sie hinzu: “Aber ich bin nicht die Einzige. Ich habe viele Freundinnen, die einsam sind. Wir mühen uns ab…” Also Männer, greift zum Stift, zum Camcorder oder zur Fotokamera, dokumentiert euch selber und gewinnt das Herz dieser einsamen Frau!

“Die Dolmetscherin” – Nicole Kidman erobert die Kinocharts

Montag, 25. April 2005

Der Politthriller «Die Dolmetscherin» mit Nicole Kidman hat sich sofort als die Attraktion in den deutschen Kinos entpuppt. In dem von Regisseur Sidney Pollack spannungsreich inszenierten Netz von Vermutungen um den geplanten Mord an einem afrikanischen Diktator spielt Kidman Silvia Broome, die als Dolmetscherin bei den Vereinten Nationen arbeitet.

Der Streifen verwies die amerikanische Actionkomödie «Der Babynator» auf Platz zwei der deutschen Kinocharts, die wiederum «Barfuß» von und mit Til Schweiger auf den dritten Rang verdrängte. Das neugestartete Horror- Remake «The Amityville Horror» kam auf Platz vier. Der Thriller «Hide and Seek» rutschte von Platz drei auf Platz fünf ab.

Die Angaben beruhen auf den Besucherzahlen vom 21. bis 24. April und wurden in 343 Sälen der Cinemaxx-Gruppe mit rund 89.000 Plätzen ermittelt.

Auch Hollywood hat das amerikanische Publikum für die Vereinten Nationen gewonnen. «Die Dolmetscherin» regierte am Wochenende die US- Kinokassen und bescherte Regisseur Sidney Pollack das zweitbeste Premierenergebnis seiner Karriere mit 22,8 Millionen Dollar. Dass einige Kritiker Pollacks Thriller den «Thrill» absprachen und ihn noch dazu als «unpolitisch» verurteilten, tat seiner Zugkraft an den Box Offices keinen Abbruch.

Studioangaben vom Montag zufolge interessierte sich vor allem das reifere US-Publikum für «Die Übersetzerin»: 60 Prozent der Premieren-Zuschauer waren wenigstens 30 Jahre alt.