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Mit ‘oscar’ getaggte Artikel

Golden Globes: George Clooney ist Favorit

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Am 17. Januar werden die Golden Globes verliehen. Die Golden Globes gelten als Stimmungsindikator für die Oscar-Verleihung. Dabei wird Schauspieler George Clooney als Favorit gehandelt: Sein Film „Up in the Air“ ist sechsmal nominiert. Auch Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ ist mit vier Nominierungen ein führender Favorit.

Die Golden Globes werden am 17. Januar von der Vereinigung der Hollywood-Auslandspresse vergeben. Der häufig als Komödie eingestufte Film „Up in the Air“ mit George Clooney wurde im Bereich Drama nominiert. In diesem Bereich wird sich der Film gegen den Fantasy-Streifen „Avatar“, die Irakkriegs-Geschichte „The Hurt Locker“ und den Kriegsfilm „Inglourious Basterds“ behaupten müssen

Zudem wurde George Clooney für seine Rolle als Vielflieger und Meilen-Sammler als bester Schauspieler nominiert.

Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson hat sich verlobt

Dienstag, 16. September 2008

Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson hat sich mit ihrem Freund David Otunga verlobt. Otunga habe am Donnerstag um ihre Hand angehalten, berichtet das Klatschmagazin “People” unter Berufung auf einen Sprecher von Hudson.

Ein Termin für die Hochzeit geht aus dem Bericht nicht hervor.

Jennifer Hudson spielte kürzlich in der Kinofassung von “Sex And The City” mit.  Die US-Amerikanerin wurde jedoch durch die Casting-Show “American Idol” bekannt. Die 27-Jährige glänzte bereits in dem Soul-Musikfilm “Dreamgirls” und gewann mit ihrer Leistung letztes Jahr den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle.

Oscar-Fieber in Hollywood: And the winner is…

Montag, 28. Februar 2005

Clint Eastwood (74) erhielt gleich zwei der begehrten Auszeichnungen bei der 77. Oscar-Verleihung in Los Angeles: „Beste Regie“ und „Bester Film“ für „Million Dollar Baby“.
Darin glänzte Hillary Swank (30) als weibliche Boxerin, die den Oscar als beste Hauptdarstellerin bekam. Ihr scheinen schwierige Rollen zu liegen: Bereits im Jahr 2000 erhielt sie den Oscar für das Drama „Boys don’t cry“, in dem sie ein transsexuelles Mädchen spielt. Im wirklichen Leben ist sie allerdings ganz Frau und mit dem Schauspieler Chad Lowe verheiratet.
Der Preis für die beste männliche Hauptrolle ging an Jamie Foxx (37), der den im letzten Jahr verstorbenen Ray Charles im Film „Ray“ verkörpert. Die besten Nebendarsteller sind Cate Blanchett („Aviator) und Morgan Freeman („Million Dollar Baby“).
Der 11-mal nominierte „Aviator“ ging stattdessen meistens leer aus, erhielt „nur“ fünf Auszeichnungen, u.a. für Kamera, Kostüme und Ausstattung.
Die beiden deutschen nominierten Filme „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ sowie „Der Untergang“ erhielten keinen Oscar.

Nächste Oscar-Verleihung vielleicht in New York

Samstag, 10. August 2002

And the Oscar goes to…New York. Zumindest wenn es nach dem Willen einer Vielzahl prominenter Produzenten, Unternehmer und Politiker ginge. Diese sprachen sich für eine zumindest geteilte Veranstaltung zur Verleihung der 75. Acedemy Awards am 23.März 2003 aus, jeweils zur Hälfte in Hollywood und New York. Dies solle der nach dem 11. September immernoch stark angeschlagenen Weltstadt helfen, sich kulturell und finanziell zu erholen.

Die wohl wichtigsten und einflussreichsten Fürsprecher sind in diesem Zusammenhang Harvey Weinstein, der Vorstandsvorsitzende der Produktionsfirma Miramax, sowie James Dolan, Präsident des Kabelfernseh-Unternehmens Cablevision. Diese beiden waren schon Organisatoren für das grosse Solidaritäts-Konzert von US-Künstlern zugunsten der Angehörigen der Ofter der Terroranschläge im vergangenen September.

Doch es gibt auch kritische Stimmen. Frank Pierson, Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, mahnte, dass man die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem in diesem Jahr neu eingeweihten Veranstaltungsort, dem Kodak Theater, nicht vergessen dürfte. Zudem würden sich die Kosten durch das “Splitting” der Veranstaltung in 2 Städten verdoppeln.

Doch Pierson lenkt gleichzeitig ein: “In unserem 75. Jahr und angesichts der Folgen des 11. Septembers sollte die große Rolle gewürdigt werden, die New York in unserer Industrie gespielt hat”. Und Weinstein gab bekannt: “Wir werden dem Vorstand der Filmakademie eine umfangreiche Ausarbeitung vorlegen”. So zitiert News.de die beiden Schwergewichte aus dem Filmgeschäft.

Als Austragungsorte wären in New York die Radio City Music Hall oder der Madison Square Garden denkbar. Beide sind ungleich grösser als das nur 3100 Zuschauer fassende Kodak Theater. Eine komplette Umsiedelung der Veranstaltung nach New York sei allerdings undenkbar. Für die in den letzten Jahrzenten heruntergewirtschaftete Ortschaft Hollywood liegen alle Hoffnungen im neuen Theater. Den kompletten Verlust der Veranstaltung würde der Ort wohl finanziell nicht überstehen.