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Mit ‘party’ getaggte Artikel

IT-Girls – Ein Leben wie im Traum!?

Montag, 30. August 2010

Das Leben in Hollywood wird von der Klatschpresse mit hochauflösenden Bildern als lebenswert, fast als Paradies vermittelt. Vertreterinnen Hollywoods sind neben Schauspielerinnen häufig auch sogenannte It-Girls. Was ein It-Girl ist, weiß mittlerweile jeder, was ein It-Girl kann eher weniger. Meistens kann ein It-Girl nicht viel, außer Tochter eines alternden Rock-Stars zu sein.
Peaches und Pixie Geldof, Töchter von Bob Geldof, Kimberly Stewart, Tochter von Rod Stewart oder Nicole Richie, Adoptivtochter von Lionel Richie, sind klassische Beispiele für die Liga der IT-Girls.

Was sie können? Eigentlich nicht viel, außer viel Geld sinnlos ausgeben. In Interviews werden sie dann ab und zu mal als „Moderatorin“, „Schauspielerin“, „Model“, „Sängerin“ oder „Designerin“ angepriesen, was jedem, der einen dieser Berufe ernsthaft ausführt, sicherlich arg auf den Magen schlägt. Im Grunde sind diese Mädchen allerdings nichts weiter als Schaufensterpuppen, die mehr oder weniger andere Mädchen dazu animieren viel zu viel Geld für Kleidung, Schuhe und Accessoires auszugeben. Aussehen ist wichtig, innere Werte sind unwichtig. Das wird vielen so mit auf den Weg gegeben. Genau deshalb, bekommt man sogar noch Mitleid mit den Partygirls. Denn von wegen Freiheit, Party und Shoppen ohne Ende. Das Leben in Saus und Braus hat auch seine Schattenseiten. Partys, Klamotten, Reisen und die ganzen anderen Annehmlichkeiten werden als Selbstverständlich wahrgenommen. Was für uns Genuss und etwas Besonderes ist, ist für IT-Girls alltäglich und wahrscheinlich schon längst langweilig.

Wahre Freunde gibt es dazu auch nur wenig, es sei denn man ignoriert konsequent, so wie eine gewisse Hotelerbin, dass alle nur auf das liebe Geld und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten aus sind. Jeder Pickel, Bad-Hair-Day, Cellulite-Delle oder Fashion Faux Pas landet sofort in der nächsten Klatschpresse oder bei Twitter, Facebook, My Space oder was es sonst noch gibt. Ehrlich? Auf so ein Leben kann man doch gerne verzichten. Nur, weil so ein Leben für eine gewisse Phase erstrebenswert zu sein scheint, sollte die Wahl nach einem Vorbild jedoch kritischer ausfallen.

Sicherlich haben schöne Menschen eine anziehende Ausstrahlung auf uns Normalos, aber bitte doch nicht als Vorbild. Wallende Kleider, leuchtende Diamanten, High Heels vom angesagtesten Designer hätte schließlich jede gern von uns. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass jede Reise, jedes neue Kleidungsstück, jede durchgemachte Nacht auch etwas Besonderes ist und ein Überdruss uns weder glücklich noch liebenswerter macht.

Ein Artikel von Fanny

Wacken Open Air 2010 soll sicher werden

Freitag, 30. Juli 2010

Nach dem Drama in Duisburg vom 24. Juli 2010 mit 21 Toten und hunderten Schwerverletzten bei der Love Parade, sind nun alle Blicke nach Wacken in Schleswig-Holstein gerichtet: Ist das größte Heavy Metal-Festival der Welt sicher? Das Wacken-Festival wird seit 20 Jahren ausgerichtet, die Organisatoren haben Erfahrung und sind von ihrem Sicherheitskonzept überzeugt: “Wir sind gut vorbereitet”, versichert der Wacken-Sicherheitschef.

Wie der Sicherheitsschef des Wacken Open Air Festivals, Thomas Hess, der dpa verriet, arbeite das Wacken-Team seit 21 Jahren mit Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungskräften eng zusammen. Das Konzept würde jedes Jahr weiterentwickelt. Die Polizei hatte in der Vergangenheit mehrfach hervorgehoben, dass sich die “bundesweit vorbildliche Planung und Durchführung des Festivals und insbesondere die enge Zusammenarbeit aller Institutionen” bewähre, ist aus einem Bericht der DPA zu entnehmen.

Auch Pressesprecher der Polizeidirektion Itzehoe, Michael Baudzus, ist aufmerksam: “Wir kommen zusammen, um eventuelle Schwachstellen des Sicherheitskonzeptes herauszufinden und zu ändern”, sagte er am Mittwoch. Außerdem ließe sich die Loveparade und das Wacken-Festival nicht miteinander vergleichen, meint er. Mehr Sicherheit sei durch mehr Ausweichmöglichkeiten und größere Ein- und Ausgänge in Wacken gegeben.

Die 1800 Einwohnerstadt Wacken erwartet nächstes Wochenende 75.000 Besucher aus der Heavy Metal Szene. Am 4. August beginnt das Wacken-Festival mit einem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wacken. Ab dem 5. August werden Metal-Top-Stars wie Alice Cooper, Iron Maiden, und Mötley Crüe unter dem Motto “Louder than Hell” aufspielen. Insgesamt werden 105 Bands für Wacken 2010 erwartet.

Die besten Clubs der Welt

Freitag, 18. Juni 2010

Was in Hollywood für erstklassige Filme der Oscar ist, ist bei Technofreaks und House-Anhängern die Club-Wertung des britischen Fachmagazins “DJmag”. Letztes Jahr wählten die Leser des Magazins den Berliner Club “Berghain” auf Platz 1. In dem aktuellsten DJmag-Ranking landete der Club nun auf Platz 8. Den ersten Platz belegt nun der Club “Sankeys” im britischen Manchester.

Die Leser des britischen Fachmagazins “DJmag” wählen jedes Jahr die 100 besten Clubs der Welt. Ein Jahr lang hielt sich der Club “Berghain” (im Berliner Stadtteil Friedrichshain) auf Platz 1. Im Club Ranking 2010 findet sich an der Spitze der Club Sankeys. Die Top Ten der besten Clubs der Welt, die im britischen Fachmagazins “DJmag” erscheinen, erleben einen regelrechten Besucheranturm. So auch beim Vorjahressieger “Berghain”: Lange Schlagen, viele Promis, viele Touristen – das Clubbing wurde in kürzester Zeit anstrengend und unattraktiv.

Die zehn besten Clubs der Welt 2010
1. Sankeys, Manchester
2. Fabric, London
3. Amnesia, Ibiza
4. Ministry Of Sound, London
5. Pacha, Ibiza
6. Matter, London
7. Space, Ibiza
8. Berghain, Berlin
9. Warehouse Project, Manchester
10. Zouk, Singapur

Gesundheitsrisiko Energy Shot und Alkohol

Freitag, 25. Dezember 2009

Hoch aktuell und stark gefragt: Die neuen Energy Shots, die noch mehr Koffein beinhalten sollen als ein normaler Energy Drink. Sie sollen legal die Konzentration und Leistungsfähigkeit erhöhen. Doch Baden-Württembergs Verbraucherminister Peter Hauk weist auf mögliche Gesundheitsrisiken hin: Eine Überdosis von Energy Shots und die Mischung mit Alkohol können gesundheitsschädlich sein.

In den neuartigen Energy Shots sei noch mehr Koffein enthalten als in klassischen Energy Drinks. Die Energy Shots sollen 50 bis 200 Milligramm Koffein enthalten, was einer bis drei Tassen Kaffee entspricht, teilte das Ministerium mit. Deshalb rate das Ministerium dringend dazu, nicht mehr als einen Energydrink am Tag zu sich zu nehmen, um kein Gesundheitsrisiko einzugehen.

Risiken übersehen
Desweiteren kritisierte das Verbraucherministerium, dass die Verzehrsempfehlungen und Warnhinweise zu unauffällig angebracht seien. Aufschriften wie “Nicht mehr als eine Flasche täglich trinken”, “nicht mit Alkohol mischen” sowie “nicht geeignet für Schwangere, koffeinempfindliche Personen und Kinder” seien kaum lesbar oder schnell zu übersehen.

Gefahr durch Alkohol
Auch das Mischen von Alkohol wie Wodka mit Energy Shots und Energy Drinks könnte ein Gesundheitsrisiko darstellen, geht aus dem Bericht hervor. Es bestehe der Verdacht, dass die Wirkung von Ethanol aus alkoholischen Getränken vermischt mit Koffein durch körperliche Anstrengung verstärkt werden könnte. Allerdings ist die Datenlage noch ungewiss.

Roskilde Festival in Dänemark: Nacktrennen

Dienstag, 07. Juli 2009

Wie jedes Jahr steigt in Dänemark nahe der Hauptstadt Kopenhagen eine riesen Party. Am Wochenende trafen sich wieder hunderte Fans um bei Musik zu feiern. Abgeschlossen wurde das Roskilde Festival mit dem traditionellen Nacktrennen.

In der dänischen Kleinstadt Roskilde fanden sich rund 100.000 Musikfans, um zu feiern. Rock-Bands wie Coldplay, Nine Inch Nails, Pet Shop Boys und Slipknot lieferten die nötige Beschallung für das Publikum. Anschließend folgte auf der Bühne das traditionelle Nacktrennen. Die Erlöse des Rennens gehen dabei komplett an humanitäre, kulturelle und andere gemeinnützige Organisationen.

Zu dem splitternackten Rennen traten 30 Läufer und Läuferinnen an, um drei Runden in abgesteckten Parcours zu meistern.

Australische Kleinstadt im Elvis-Fieber

Montag, 12. Januar 2009

In Australien ist das Elvis-Fieber ausgebrochen. Am Wochenende versammelten sich in der australischen Kleinstadt Parkes in New South Wales 10.000 Elvis-Presley-Fans. Damit verzeichnete das Elvis-Festival einen Besucherrekord, sagten die Organisatoren.

Die Fans verkleideten sich als Elvis und besuchten Gedenkgottesdienste. Zudem wurden Aktionen gestartet wie: “Wer hat die aufgedonnertste Frisur?”-Wettbewerb oder die “Zurück zum Altar mit Elvis”-Zeremonie für Ehepaare, die nicht mehr ganz an ihre Liebe glaubten.

Für das Event wurde extra ein “Elvis Express” bereitgestellt, der aus Sydney angereiste. Während der fünfstündigen Zugfahrt dudelten etliche Presley-Songs aus den Lautsprechern.