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Mit ‘reichtum’ getaggte Artikel

Konditormeister über Nacht Millionär

Samstag, 27. November 2010

Kein Zocker, sondern ein Kandidat mit breitem Allgemeinwissen: Der Hannoveraner Ralf Schnoor hat bei “Wer wird Millionär” eine Million Euro gewonnen. Dabei wollte der Konditormeister nur 16.000 Euro für eine Eigentumswohnung gewinnen. Doch dann wurde es eine Million Euro, der Hauptgewinn bei der RTL-Show “Wer wird Millionär”.

Wie Spiegel Online berichtet, will der Konditormeister und frischer Millionär Ralf Schnoor nicht viel in seinem Leben ändern: Die Eigentumswohnung war schon vor der Million geplant. Auf jeden Fall will er weiter wie bisher in seinem “Café K” in Hannover machen. “Ich werde auch weiterhin hier die Toiletten putzen”, zitiert ihn das Magazin.

Wie aus dem Bericht weiter hervor geht, will er mit seiner Ehefrau Sarah Atashfashan zudem eine langersehnte Reise nach Australien antreten. Doch auch andere sollen was von seiner Million haben: Er gönnte seinen Angestellten im “Café K” mehr Lohn: “Jeder hier bekommt mehr Lohn.”

Ralf Schnoor hatte nicht nur Glück. Regelmässig veranstaltet er in seinem Lokal das “Table-Quiz”, für das er sich auch selbst Fragen ausdenkt.

Überbezahlteste Schauspieler in Hollywood

Freitag, 05. November 2010

Während Hollywood-Studios pleite gehen, verdienen einige hochrangige Schauspieler aus Hollywood ein kleines Vermögen. Das US-Wirtschaftsmagazin “Forbes” hat sich auf die Suche nach gutverdienenden Schauspielern gemacht und eine Liste der überbezahltesten Schauspieler aus Hollywood erstellt. Rang 1 führt der Rangliste zufolge Will Ferrell (43) an.

Will Ferrell (43) ist dem US-Wirtschaftsmagazin “Forbes” zufolge der “überbezahlteste Schauspieler” in Hollywood. Jeder an Ferrell gezahlte Dollar für seine neueren Kinofilme habe an den Kinokassen ca. 3,35 Dollar eingespielt. Klingt positiv, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, wie viele Filme mit Will Ferrell floppten (wie etwa “Die fast vergessene Welt”) und dass der Schauspieler Shia LaBeouf 81 Dollar für jeden an ihn ausbezahlten Dollar einspielte. Der Abenteuerfilm “Die fast vergessene Welt” mit Will Ferrell soll ca. 100 Millionen Dollar gekostet haben, spielte an den Kinokassen jedoch gerade mal 69 Millionen Dollar ein.

Komiker Eddie Murphy führt mit 4,45 Dollar den zweiten Platz der neuen “Forbes”-Liste an. Zu seinen Flops zählen vor allem die Filme “Zuhause ist der Zauber los” und “Mensch, Dave!”. Denzel Washington schafft es mit 5,10 Dollar noch in die Top 3, dazu wird der Flop-Film “Unstoppable – Außer Kontrolle” beigetragen haben. Platz 4 geht an Comedian Seth Rogen, der als Schauspieler “nur” 6,75 Dollar zustande brachte. Auch Schauspieler Tom Cruise ist der Liste zufolge überbezahlt: 7,20 Dollar für jeden eingespielten Dollar und damit Platz 5. Der Superstar hat es nicht geschafft mit “Valkyrie” oder “Knight & Day” an einstige Erfolge anzuknüpfen.

Drew Barrymore belegt Platz 6 (7,45 Dollar), zu verdanken Flops wie “Everybody’s fine”. Platz 7 geht an Matt Damon, der mit “Invictus” und “Der Informant” nicht so erfolgreich war und lediglich 8,30 Dollar erreichte. Vince Vaughn erreicht einen Profit von 8,35 Dollar, Adam Sandler 8,45 Dollar und gerade noch in den Top 10: Jim Carrey, der eine magere Rendite von 8,60 Dollar in die Statistik zeichnet.

Bei der Erstellung der Rangliste hat die Forbes-Redaktion nur Filme einbezogen, die vor Juni dieses Jahres erschienen sind.

Topverdiener Hollywoods: Die Million-Dollar-Damen

Mittwoch, 04. August 2010

Wer sich in Hollywood rumtreibt, hat monetär gesehen wahrscheinlich eine prall gefüllte Tasche. Das Forbes Magazin analysierte insbesondere die Handtaschen und fand die weiblichen Topverdiener Hollywoods heraus. Das US-Magazin “Forbes” kürte die zehn bestverdienenden Schauspielerinnen Hollywoods. Wer hat zwischen Juni 2009 und Juni 2010 am meisten verdient? Oben an der Spitze findet sich Sandra Bullock.

Wie der Forbes-Liste der bestverdienenden Schauspielerinnen zu entnehmen ist, belegt Sandra Bullock mit 56 Millionen US-Dollar Jahreseinkommen den Platz 1 der weiblichen Topverdiener Hollywoods. Ihre Filme “Selbst ist die Braut” und “Blind Side – Die große Chance” machten die 46-Jährige so erfolgreich wie nie zuvor.

Platz 2 belegt, wer hätte das gedacht, Cameron Diaz. Innerhalb eines Jahres verdiente sie 32 Millionen US-Dollar, muss sich den zweiten Platz jedoch mit Reese Witherspoon teilen. Deshalb entfällt der dritte Platz.

Auf Platz 4 findet sich mit satten 27 Millionen US-Dollar Schauspielerin Jennifer Aniston. Die Kohle scheffelte die Blondine nicht nur mit “Love Happens” und “Der Kautions-Cop”, sondern insbesondere durch ihre alten “Friends”-Auftritte, die zur Zeit verstärkt wiederholt werden und sich erneuter Popularität erfreuen.

Platz 5: Sarah Jessica Parker, bekannt aus “Sex and the City”. Unter anderem die zweite Kinoverfilmung von “Sex and the City” bescherte dem Star Einnahmen in Höhe von 25 Millionen US-Dollar.

Platz 6 und 7 müssen sich Angelina Jolie und Julia Roberts teilen. Jolie und Roberts verdienten 20 Millionen Dollar in den vergangenen zwölf Monaten. 2009 belegte Jolie Platz eins der “Forbes”-Liste mit einem Einkommen von 27 Millionen Dollar – ein Abstieg für die Brünette. Julia Roberts konnte ihr Einkommen halten.

Platz 8 geht an Drew Barrymore, die 35-jährige Schauspielerin soll 15 Millionen Dollar im Jahr verdienen. Platz 9 geht an Meryl Streep: Die 61-Jährige kassierte in den letzten 12 Monaten 13 Millionen US-Dollar. Platz 10 geht an Kristen Stewart – mit nur 20 Jahren verdiente Stewart 12 Millionen US-Dollar. Zu verdanken hat sie das dem erfolgreichen Film Twilight.

Bill Gates nicht mehr reichster Mann der Welt

Sonntag, 12. Oktober 2008

Gründer des Software-Imperiums Microsoft, Bill Gates, ist nicht mehr der reichste Mann der Welt. 15 Jahre lang belegte Gates den ersten Platz der Forbes-Liste, die die reichsten Milliardäre der USA auflistete. Warren Buffett stieß den 52-Jährigen vom Thron.

Der 78-jährige Chef des Holding-Unternehmens “Berkshire Hathaway” hat ein derzeitiges Vermögen von 58 Milliarden US-Dollar. Im letztem Jahr konnte Buffett sein Vermögen um 8 Milliarden Dollar aufstocken. Nun ist er offiziell der reichste Mann Amerikas. Bill Gates hingegen investierte 1,5 Milliarden Dollar in diverse Projekte.

Reichster Mann der Welt: Bill Gates nur noch auf Platz Zwei?

Donnerstag, 08. April 2004

Es gibt Menschen, die so viel Geld haben, dass sie nicht wissen, was sie damit tun sollen. Zu diesen Menschen gehört ohne Zweifel der Dagobert Duck unter den Superreichen: Microsoft Mitbegründer und Mehrheitseigner Bill Gates. Auf 46,6 Milliarden US-Dollar wird sein Vermögen geschätzt, die Hälfte davon soll er Experten zufolge bereits für wohltätige Zwecke gespendet haben. Mit diesem ansehnlichen Vermögen ist Gates bereits seit einer Dekade unangefochtener Spitzenreiter der Forbes-Liste, die Jahr für Jahr vom gleichnamigen amerikanischen Wirtschaftsmagazin erstellt wird.

Nun ließ das schwedische Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ aber verlauten, dass der Begründer des schwedischen Möbelhauses Ikea, der 77-jährige Ingvar Kamprad, mit einem sagenhaftem Vermögen von umgerechnet 52,5 Milliarden US-Dollar die neue Nummer Eins der Superreichen sei. Der Grund für den sprunghaften Anstieg des Vermögens sei der schwache Dollar-Kurs. Die Nachricht verbreitete sich ungleich schneller als das Dementi des Möbelkonzerns. Demnach habe Kamprad seine Firma 1982 in eine niederländische Stiftung eingebracht. Er leite den Konzern zwar nach wie vor, er gehöre ihm aber nicht. Bereits 1943 gründete Kamprad die Möbelhauskette, die in 31 Ländern 174 Filialen unterhält und rund 76.000 Mitarbeiter beschäftig. Kamprad selbst wohnt derzeit in der Schweiz, um dem hohen schwedischen Steuersatz zu entgehen. Er ist für seine Sparsamkeit berüchtigt und fährt angeblich einen zehn Jahre alten Volvo.

Die Redaktion von Forbes ist übrigens der Ansicht, dass Warren Buffet, der berühmte Investor, den Microsoft Mitbegründer Gates toppen wird. Mit 42,9 Milliarden Dollar liegt er zwar noch etwas hinter Gates, konnte sein Vermögen aber im vergangenen Jahr verdoppeln, während das von Microsoft nahezu stagnierte. Der Ikea-Gründer Ingvar Kamprad hingegen ist mit einem bescheidenen Vermögen von „nur“ 18,5 Milliarden US-Dollar lediglich Nummer 13 auf der Forbes-Liste. Damit ist er zwar nicht ganz so vermögend, wie es das schwedische Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ berichtete, jedoch auch nicht ganz so arm wie Ikea verkünden ließ.