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Mit ‘spider-man’ getaggte Artikel

“Spider-Man 4″ kommt im Sommer 2012 in 3D

Sonntag, 07. November 2010

Neue Infos zur vierten Auflage von Spider-Man. Der Film soll im Sommer 2012 in die Kinos kommen und auch in 3D verfügbar sein. Die Hauptrolle wird Andrew Garfield (“The Social Network”) übernehmen. US-Schauspieler Martin Sheen wird als Peter Parkers Onkel Ben zu sehen sein. Sally Field könnte Tante May verkörpern.

“Spider-Man 4″ wird von den Spinnenfans nicht nur schon lange erwartet. Der vierte Teil wird auch etwas Besonderes. Statt Tobey Macguire wird Andrew Garfield (“The Social Network”) die Rolle des Peter Parker übernehmen. Wie US-Medien berichten, wird Martin Sheen (“Apocalypse Now”) als Parkers Onkel Ben in dem Kinofilm zu sehen sein. Sally Field könnte Tante May verkörpern.

Im Sommer 2012 wird “Spider-Man 4″ in 3-D ins Kino kommen. US-Schauspieler Martin Sheen wird als Peter Parkers Onkel Ben zu sehen sein. Als Frau an Peter Parker wollen US-Medien die Schauspielerin Emma Stone bestätigt bekommen haben.

Martin Sheen ist der Vater von Charlie Sheen, der nicht nur aus Wall Street 1 und 2 bekannt ist, sondern auch vor allen Dingen aus der TV-Serie “Two and a Half Men”.

Die Dreharbeiten zu “Spider-Man 4″ beginnen im Dezember 2010. Am 3. Juli 2012 soll der Streifen in US-Kinos ausgestrahlt werden.

Andrew Garfield ist neuer Spider-Man

Freitag, 02. Juli 2010

Eine neue Episode Spider-Man kann kommen, denn der neue Spiderman steht fest: Andrew Garfield. Im vierten Teil von Spiederman “Reboot” wird Garfield die Hauptrolle spielen. Garfield ersetzt damit Tobey Maguire, der in den ersten drei Episoden die Hauptrolle inne hatte. Spiderman 4 wird unter der Regie von Marc Webb ab Dezember 2010 produziert.

Sony Pictures teilte am Donnerstag in Los Angeles mit, dass Andrew Garfield der neue Spiderman ist, der die Hauptrolle in der vierten Episode übernehmen wird. Für die Hauptrolle in Spiderman 4 wurden auch Logan Lerman sowie Josh Hutcherson vermutet – letztlich konnte sich Garfield gegen seine Konkurrenz durchsetzen.

In Spiderman 4 wird Andrew Garfield Peter Parker in seinen früheren Jahren spielen. Insofern stelle der optische Unterschied zwischen Tobey Maguire und Andrew Garfield für Spider-Man 4 kein Problem dar. Andrew Garfield wurde als Schauspieler insbesondere durch seine Rolle in “Das Kabinett des Dr. Parnassus” weltweit bekannt. In dem Film spielte er an der Seite des verstorbenen Heath Ledger.

Normalerweise wäre Tobey Maguire in “Spiderman 4 – Reboot” erneut die Hauptfigur. Allerdings hat sich Maguire mit Regisseur Sam Raimi aufgrund von inhaltlichen und terminlichen Differenzen zerstritten. Maguire, Raimi sowie die weibliche Hauptrolle, Kirsten Dunst, entschieden sich getrennte Wege zu gehen.

Tobey Maguire kehrt Spider-Man den Rücken

Mittwoch, 13. Januar 2010

Tobey Maguire, auf der Leinwand besser bekannt als Peter Parker alias Spider-Man, steigt aus. Im vierten Teil von “Spider Man” wird Tobey Maguire nicht mehr den Superhelden spielen. Auch seine Kollegin Kirsten Dunst kehrt “Spider-Man” den Rücken und wird im vierten Teil nicht zu sehen sein. Regisseur Sam Raimi macht mit “Spider-Man” ebenfalls Schluss, glaubt jedoch an das neue Konzept von “Spider-Man”.

US-Medienberichten zufolge seien Meinungsverschiedenheiten über das Drehbuch der Grund für den Ausstieg der hochkarätigen Personlichkeiten. Das neue Drehbuch sah eine Verjüngung der Figur des schüchternen Superhelden vor. Wegen der Streitigkeiten um das Drehbuch und die anschließende Eskalation zwischen Tobey Maguire, Kirsten Dunst und Sam Raimi, verschiebt sich der Filmstart von “Spider-Man” von Mai 2011 auf Sommer 2012.

Wie „Hollywood Reporter“ berichtet, habe Regisseur Sam Raimi die Figur des Schurken nicht gefallen, eine Einigung mit dem Columbia Studio ist nicht gelungen.

Peter Parker soll jünger werden
Die Produzenten wollen Peter Parker wieder zu den „Wurzeln“ als Highschool-Schüler zurückführen, teilte das Filmstudio mit. Das angepasste Drehbuch von James Vanderbilt über einen jugendlichen Peter Parker liege dem Filmstudio bereits vor. Insidern zufolge sollen für den vierten Teil von “Spider-Man” nicht mehr so hoch bezahlte Stars wie Maguire und Dunst eingestellt werden.

„Spider-Man 3“ war im Mai 2007 angelaufen und spielte weltweit 890 Millionen Dollar ein.

Tobey Maguire: Spiderman schwingt sich aufs Pferd

Mittwoch, 07. August 2002

Die Rolle des Superhelden in “Spiderman” hat ihn fast über Nacht zu einem Superstar gemacht, und für seine neueste Rolle wird er, so berichtet zumindest die Fachzeitschrift “Variety”, eine Gage in Höhe von rund 12 Millionen Dollar einstreichen. Damit avanciert der vor einem Jahr noch recht unbekannte Amerikaner zu Hollywoods Top-Verdienern.

In seinem neuen Film, “Seabisquit”, wird der 27-jährige Maguire viel Zeit auf dem Rücken eines Pferdes verbringen. Er spielt einen Jockey, der in den 20er Jahren in Amerika für Furore sorgte. Dies wird ihm allerdings nicht allzu schwer fallen, denn darin hat er Erfahrung. In “Ride With The Devil” spielte er 1999 unter der Leitung von Regisseur Ang Lee einen Süd-Staatler zur Zeit des Bürgerkriegs. Auch dort hatte er viel mit Pferden zu tun.

Davor allerdings war Tobias Vincent Maguire, so sein voller Name, eher ein No-Name. Und hätte seine Mutter ihm als 12-Jährigen nicht 100 Dollar geboten, damit er einen Schauspielkurs belegt, und keinen Kochkurs, wie er es eigentlich vorhatte, dann würde er uns heute vielleicht kulinarische, und nicht filmische Meisterwerke auftischen. Erst über diverse Jobs in der Werbung kam er in den späten Achzigern zum Film.

Doch die Zeiten der kleinen Gagen sind vorbei. Allein für Spiderman kassierte er unglaubliche 35 Millionen Dollar.

Kinofilm Spider-Man: Früher im Internet als im Kino

Montag, 03. Juni 2002

Früher war es die Gefahr Nummer 1 im Internet für die Musikindustrie: MP3, ein Kompressionsverfahren, welches es ermöglicht Musikstücke in nahezu perfekter Qualität auf ein kleines Datenmaß zu komprimieren. Heute, in der Zeit der DSL-Leitungen, 30x so schnellen Leitungen als noch vor 5 Jahren, muss auch die Filmindustrie zittern. Jüngstes Beispiel ist der aktuelle Kinofilm Spider-Man. Dieser soll schon drei Millionen mal heruntergeladen worden sein.

Bei der Presse-Vorführung musste wohl einer der wenigen Vorab-Zuschauer eine digitale Filmkamera mitgenommen haben. Anders kann man sich das Auftauchen des Films im Internet nicht erklären. Weitere Merkmale dafür sind die schlechte Qualität. Eine Studie der Firma “Viant” mit dem Titel “Copyright Crusade II” nimmt den Film “Spider-Man” und seine Raubkopien als jüngstes Beispiel dafür, wie groß die Schäden durch Film-Piraten sind. Satte drei Millionen Zuschauer sollen die Raubkopie von “Spider-Man” im Internet gefunden haben. Viant berichtet weiter, dass die erste schlechte Kopie durch eine weitere technisch “fast perfekte” Version ersetzt worden sein soll.

Schwere Auswirkungen sollten diese Zahlen jedoch nicht verursachen, da der Film mit annähernd 350 Millionen Dollar Gesamt-Einnahmen
diesen Schaden nicht zu spüren bekommen sollte.

Weiter geht aus der Studie hervor, dass insgesamt rund zehn Millionen User bereit seien, sich Filme lieber übers Internet stundenlang runterzuladen und dann zu Hause anzuschauen, als im Kino dafür zu zahlen. Die Studie geht von 400.000 and 600.000 Film-Raubkopien pro Tag aus.

Movie Spider-Man: Voller Fehler?

Sonntag, 12. Mai 2002

Am Wochenende ist in den USA die angelaufene Spider-Man-Verfilmung gefeiert worden und schon kann man an Rekord denken. An den Kinokassen waren Riesenerfolge zu verzeichnen. Aber auch in anderer Hinsicht ist der Film rekordverdächtig…

77 Fehler und Unstimmigkeiten haben die ersten Kinobesucher bereits jetzt schon in dem Streifen entdeckt. So berichtet die Internetseite “movie-mistakes.com” zumindest. So erscheint in einer Einstellung eine kaputte Lampe, die im nächsten Moment wieder unversehrt ist. Und in einer Kampfszene von Green Goblin ist sein Kostüm mal sauber und mal schmutzig zu sehen..

Trost für die Fans: Noch rangiert “Spider-Man” erst auf Platz neun der fehlerhaftesten Filme aller Zeiten. Den Negativrekord hält immernoch der Actionfilm “Matrix” mit 146 Fehlern, dahinter folgen das Liebesdrama “Titanic” mit 135 und das Epos “Der Herr der Ringe – Die Gefährten” mit 113 Unstimmigkeiten.