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Mit ‘stress’ getaggte Artikel

Psychische Krankheitsfälle am Arbeitsplatz

Sonntag, 11. Juli 2010

Psychostress am Arbeitsplatz: Die Anzahl der psychische Krankheitsfälle am Arbeitsplatz ist auf Rekordniveau. Psychische Krankheitsfälle sind für 8,6 Prozent der ausgefallenen Arbeitstage verantwortlich und erreichten damit im Jahr 2009 ein Rekordniveau. Wegen psychischer Belastungen fehlten Arbeitnehmer im Durchschnitt 23 Tage, geht aus einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.

Seelische Erkrankungen sind mittlerweile die vierthäufigste Ursache für Fehlzeiten am Arbeitsplatz. “In den letzten Jahren nehmen psychische Erkrankungen kontinuierlich zu”, verriet Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports. “Im Vergleich zu anderen Krankheiten sind sie aber häufig mit langen Ausfallzeiten verbunden. Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Beschäftigter im Schnitt 6,5 Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage”, fügte der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer hinzu.

Die Daten der Studie basieren auf den Fehlzeiten von 9,7 Millionen Menschen, die bei der AOK versichert sind.

Sexmangel verursacht Stress und frustriert

Freitag, 11. Mai 2007

Der Mangel an Beischlaf und Zärtlichkeiten verursacht Stress und Frustration. Die betroffenen Menschen stürzen sich dann oft in Arbeit und andere Aktivitäten, um den Frust zu kompensieren. Dieser Stress entsteht bereits, wenn man höchstens einmal die Woche Sex hat.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Göttingen. Mehr als 35 Prozent der Befragten Frauen und Männer gaben bei der Studie an, Ablenkung zu suchen, wenn sie nur höchstens einmal in der Woche Sex hätten. Projektleiter Ragnar Beer erklärt: “Aus sexuellem Frust werden häufig Verpflichtungen übernommen, die man nur schwer wieder los wird. Zum Beispiel Ämter in einem Verein.” Der Effekt: Dadurch habe man noch weniger Zeit sich eine neue Partnerschaft zu suchen und die sexuelle Unzufriedenheit werde unbeabsichtigt gesteigert.

An der Studie nahmen insgesamt knapp 32.000 Frauen und Männer teil.

Stress am Arbeitsplatz macht kreativ

Sonntag, 08. Oktober 2006

Eine neue Studie zeigt, dass nicht nur positive Erfahrungen am Arbeitsplatz kreativ machen: Denn wer am Arbeitsplatz schlechte wie auch gute Erfahrungen macht, erreicht den Höhepunkt seiner Kreativität.

“Machen Menschen sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen, sehen sie dies als Signal für eine ungewohnte Situation. Sie strengen sich dann mehr an, diese Situation auf innovative Art und Weise zu lösen”, zitiert menshealth Christina Ting Fong von der Business School der Universität Washington.

Eine Mischung aus negativen und positiven Ereignissen sorgen für eine Leistungssteigerung, so Fong in ihrer Studie. In der Studie konfrontierte man Angestellte kurz hintereinander mit lustigen und traurigen Dingen, die als ungewoht wahrgenommen wurden. Als Lösung sahen sich die Probanden gezwungen, besonders kreativ zu agieren, so die Wissenschaftlerin.

Frauen und Geld: Purer Stress für den Mann

Sonntag, 13. August 2006

Männer leiden stark unter Stress. Besonders im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beklagen sich 69 Prozent über Stress. Ganz oben auf der Stress-Liste steht die Partnerschaft, gefolgt von Geldsorgen.

29 Prozent dieser Männer-Generation klagt über die Partnerschaft als Stressfaktor, berichtet “Best Life” über eine Gewis-Umfrage. 22 Prozent belasten finanzielle Angelegenheiten. Die 10 Jahre jüngere Generation ist fast genau so gestresst: 63 Prozent der Befragten zwischen 30 und 40 Jahren klagt über zu viel Stress. Auch hier die Beziehung mit 34 Prozent ganz oben, gefolgt von Geldproblemen mit 23 Prozent. 19 Prozent fühlen sich im Job überfordert oder sind unzufrieden.

Die entspannteste Männer-Generation sind die jüngsten und die ältesten. Nur rund die Hälfte der 50- bis 65-Jährigen klagt über Stress; und wenn, dann an erster Stelle über Geldprobleme (20 Prozent). Nur 19 Prozent haben Probleme mit ihrer Beziehung. Auch jeder zweite junge Mann zwischen 18 und 29 Jahren klagt über Stress. Hier an erster Stelle jedoch das berufliche Fortkommen (26 Prozent) als Stressfaktor Nummer eins. Das Geld spielt mit 21 Prozent eine nur noch untergeordnete Rolle und die Liebe mit 17 Prozent als Stressfaktor einer mit der letzten Plätze.

Das Institut befragte mehr als 1300 männliche Bundesbürger zu ihren Stress-Faktoren.

Den Arbeitstag genussvoll bewältigen – So geht’s stressfrei

Donnerstag, 23. März 2006

Stress, Müdigkeit und Lustlosigkeit quält werktags viele Deutsche. Doch das muss nicht sein, denn man kann den Arbeitstag auch genussvoll bewältigen. Wie der Fachverlag für Recht und Führung in Bonn mitteilt, kann mit einem Stück Schokolade die Produktion des Glückshormons Serotonin angekurbelt werden. Käse und Bananen hätten übrigens die gleiche Wirkung.

Das körpereigene Hormon Serotonin mache den Gestressten ausgeglichener. Neben Schokolade, Käse und Bananen wirke auch Bienenhonig mit seinen 180 Vitaminen und Mineralien positiv auf die Belastung des Berufstätigen.

Und wenn gerade nicht gegessen wird, dann gibt man dem Stress mit einem Kaugummi den letzten Atemzug: Damit lockere man die Gesichtsmuskulatur und fördere die Hirndurchblutung, somit steige auch die Gedächtnisleistung um mehr als 20 Prozent. Unser Tipp: Am besten zuckerfreien Kaugummi – Dann bleiben auch die Zähne gesund.