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Mit ‘take that’ getaggte Artikel

“Take That”-Konzert ohne Howard Donald

Dienstag, 30. Oktober 2007

Die Boyband “Take That” feierte in Wien ihr Comeback ohne Robbie Williams. Bei dem nächsten Konzert in Köln wird wohl Howard Donald auch nicht mit auf der Bühne stehen können. Er habe sich bei der Performance auf der Wiener Bühne verletzt. Die verbliebenen drei wollen trotzdem eine komplette Show abliefern.

Wie der Konzertveranstalter mitteilte, könne der 39-jährige Howard Donald wegen einer Brustverletzung nicht auf der Bühne präsent sein. Offiziell ist es jedoch noch nicht, dass Donald in Köln nicht auftreten wird. Der ehemalige Frauenschwarm wolle alles daran setzen, wieder rechtzeitig gesund zu werden.

Bei dem letzten Konzert in Wien habe sich Donald bei einer komplizierten Tanzeinlage mit Salto rückwärts und Spagat verletzt. Bandmitglieder und Ärzte rieten ihm, sich zu schonen, will die britische “Sun” in Erfahrung gebracht haben. Donald bedaure seinen Ausfall. Schließlich ist es das erste Mal passiert, dass das “Take That”-Mitglied ein Konzert verpasst.

Weit weg von Take That: Mark Owen und „How The Mighty Fall“

Montag, 04. Juli 2005

Mark Owen, vielen sicherlich als ein Fünftel der erfolgreichsten britischen Boyband aller Zeiten bekannt, veröffentlicht mit „How The Mighty Fall“ nun schon sein drittes Solo-Album. Ob es diesmal reicht, um an den Erfolg des Ex-Kollegen Williams heranzukommen, ist eher unwahrscheinlich. Dennoch liefert Owen sein bis dato wohl stärkstes Werk ab.

Die Jahre 1992 bis 1996 waren sicherlich die prägendsten im Leben des mittlerweile 33-jährigen, in Oldham, England geborenen Mark Owen. In dieser Zeit war es nämlich, als er zusammen mit Gary Barlow, Robbie Williams, Howard Donald und Jason Orange als Take That weltweit die Hallen füllte, Platten wie geschnitten Brot verkaufte, Awards und Goldene- sowie Platin-Schallplatten in Hülle und Fülle abräumte und die weiblichen Fans von Schottland bis Australien in Euphorie verfallen lies.

Lang ist’s her mag man da denken. Vor allem hat sich seit der Trennung der Fünf – beziehungsweise der Vier – im Jahre 1996 einiges getan. Zuerst stürmte Gary noch im selben Jahr solo mit seinen gefühlvollen Balladen die Charts, ehe Robbie ebenfalls ’96 mit seiner Coverversion des Songs „Freedom“ von George Michael den Startschuss für seine unglaubliche Solokarriere gab. Howard ließ es dagegen etwas ruhiger angehen und widmete sich dem DJing. Jason besucht gar wieder das College um Psychologie und Soziologie zu studieren.

Der letzte im Bunde – Mark – veröffentliche ebenfalls 1996 sein erstes Solo-Album mit dem Titel „Green Man“, auf dem er gemeinsam mit den Produzenten Leckie/Leon (u.a. Kula Shaker, Radiohead und Stone Roses) seine Liebe zum Sixties-Sound und Britpop-Style frönte. Gut sieben Jahre hat es dann gedauert bis mit „In Your Own Time“ der Nachfolger in den Läden stand – ein Popalbum, welches endgültig die Abnabelung vom Boyband-Image mit sich brachte.

Zusammen mit Produzent Tony Hoffer nahm Owen dieses Jahr in Los Angeles sein drittes Album „How The Mighty Fall“ auf. Ein Album voller ohrwurmtauglichen Pophymnen ist es geworden, dass die Hoffnung schürt, sich endlich auch einmal in den oberen Rängen der Charts zu platzieren. Zwar wird es bei weiten nicht dazu reichen, an die Erfolge von Robbie Williams heranzukommen – doch das brauch es auch gar nicht. Vielmehr sollte man bedenken, dass Owen mit „How The Mighty Fall“ ein wirklich gutes, gefühlvolles Pop-Rock-Album gelungen ist, welches seine Liebe zur Musik mehr als unterstreicht.

Die ersten Teenies kreischen schon: Take That wieder vereint!

Mittwoch, 21. April 2004

Zum ersten Mal seit ihrer Trennung 1996 werden Take That wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Dies gab kürzlich Bandmitglied Gary Barlow bekannt. Die Reunion der ehemaligen Boyband wird für “etwas besonderes” an Weihnachten zustande kommen. Mit dabei sein wird sogar Robbie Williams, der damals als erster die Gruppe verließ. “Man kann nicht direkt von einem Konzert sprechen, aber wir machen gemeinsam etwas für Weihnachten und Robbie hat zugesagt”, erklärte Barlow.

Die Gruppe Take That wurde 1989 gegründet, um den amerikanischen Teenie -Idolen von “New kids on the Block” Konkurrenz machen. Gary Barlow war hauptsächlicher Songwriter der Band und prägte mit seinen Liebesballaden die musikalische Richtung der Boyband. Auf der Bühne war Barlow eher “der Stille am Klavier”. Der Gegenpart dazu war Robbie Williams, der schon von Natur aus extrovertiert und aufsässig war. Mit in der Band waren außerdem Jason Orange, Howard Donald und Mark Owen.

Vier Jahre brauchten die Fünf, um ihren ersten und lang ersehnten Nr.1 Hit in England zu erreichen. Bis 1996 folgten insgesamt noch 7 weitere Polepositions. In den USA konnten sich Take That nicht etablieren, doch dafür lag der Rest der weiblichen Welt den smarten Sängern zu Füßen. Im Sommer 1995 kamen erste Trennungsgerüchte auf und die Fans waren entsetzt. Die Gerüchte bewahrheiteten sich und Robbie Williams verließ die Band, “weil ihm die diktatorische Vormachtungsstellung Barlows auf den Wecker ging”, wie es in einem Bericht hieß. Die verbliebenen Vier brachten noch eine Abschiedssingle heraus (“How deep is your love” von den Bee Gee’s), bis sich die Band dann Mitte 1996 auflöste. Owen, Barlow und Williams starteten Solokarrieren, bis auf Williams mit nur mäßigem bis schlechten Erfolg.

Mark Owen (32), geriet erst vor kurzem wieder in die Schlagzeilen, weil er zum zweiten Mal in seiner Karriere von der Plattenfirma gefeuert wurde. Im November 2003, nachdem er durch einen Sieg in der Prominenten-Version von «Big Brother» wieder ins Rampenlicht geraten war, brachte er ein neues Album auf den Markt, das aber ein Flop war. Es hieß, Owen wolle nun eine eigene Plattenfirma gründen.