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Mit ‘tattoos’ getaggte Artikel

Tattoo-Farben können krebserregend sein

Sonntag, 20. Februar 2011

Tattoos empfinden viele Menschen als schönen Körperschmuck, der sogar süchtig machen kann. Insbesondere bunte Tattoos erlauben Kreativität und Vielfalt, doch gilt Vorsicht vor einigen Farbstoffen, die für Tattoos eingesetzt werden: Einige Tattoo-Farben enthalten toxische Farbstoffe und verbotene Konservierungsmittel, die krebserregend sein können. Experten empfehlen Tattoo-Fans, beim Tätowierer auf Tattoo-Farben aus Europa zu bestehen.

Viele Promis machen es vor und sich absolute Fans von Tattoos, wie etwa Angelina Jolie oder Rihanna. Während sich jedoch reiche Stars in renommierten und angesagten Tattoo-Shops ihre Tattoos stechen lassen, greifen viele andere Tattoo-Fans zu billigen Farbstoffen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass in Tätowierfarben zahlreiche gefährliche Inhaltsstoffe vorhaben sein können. „Der Tätowierer sollte nur Farben aus Europa verwenden, denn die kann die Überwachung leichter überprüfen als solche aus den USA“, sagt Evamaria Kratz, Laborleiterin für kosmetische Mittel am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe.

Das Labor untersuchte im Jahr 2010 insgesamt 38 Tattoo-Farben verschiedener Studios und konzentrierte sich auf die Tattoo-Farben gelb, rot und orange. Insgesamt haben die Wissenschaftler 13 Proben der Tattoo-Farben bemängelt: Verbotene Konservierungsstoffe, Bestandteile von Wandfarben, Azofarbstoffe und weitere krebserregende Stoffe. In schwarzen Tattoo-Farben hätten Forscher der Universität Regensburg Nanopartikel als auch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gefunden. Diese Stoffe könnten ebenfalls Krebs auslösen könnten, warnen die Wissenschaftler: “Oft dauert es zehn bis 20 Jahre, bis die Krankheit entsteht. Ob sie auf das Tattoo zurückzuführen ist, ist dann nur schwer nachzuweisen.”

Wer sich farbige Tattoos stechen lassen will, sollte sich beim Tätowierer nach der Herkuft der Tattoofarben erkundigen. Insbesondere sollte ein seriöser Tätowierer Auskunft über die Inhaltsstoffe der farbigen Tattoos geben können.

Tätowierwillige sollten sollten sich die Leitlinie zur Beurteilung von Tätowier- und Permanent Make up (PMU) – Farben für Betreiber von Tattoo- und PMU-Studios durchlesen, die im Internet verfügbar sind, empfiehlt die Expertin.

Keine Tattoos mehr für Megan Fox

Mittwoch, 17. Juni 2009

Nach insgesamt acht Tattoos hat sich die Schauspielerin Megan Fox nun dazu entschieden, dass sie kein weiteres Tattoo mehr möchte. Der Grund liegt darin, dass sie befürchtet, weitere Tattoos zu bereuen, wenn sie älter ist.

“Tattoos machen definitiv süchtig. Ich habe keine, die ich wirklich bereue, aber ich bin mir sicher, ich werde es an einem Punkt. Ich versuche aus diesem Grund, es zu unterlassen, weiterzumachen. Ich will nicht 40 Jahre alt sein, mir im Spiegel meinen Arm angucken und sagen, ‘Oh mein Gott – was habe ich getan?’”, so Fox.

Von den acht Kunstwerken auf dem Körper der „Transformers“-Darstellerin ist eines ein Bild von Marilyn Monroe auf ihrem Unterarm. Noch vor kurzem erzählte Fox, sie wolle den gesamten rechten Arm mit Tattoos bedecken lassen. Dieses Vorhaben hat sie nun jedoch verworfen und angekündigt, sie werde so bald nicht wieder in ein Tattoo-Studio gehen.

Für die Verlobte 13 Tätowierungen weglasern

Dienstag, 09. Oktober 2007

US-Schauspieler Charlie Sheen bringt für seine Verlobte große Opfer. Der 42-Jährige lässt sich seine 13 Tätowierungen weglasern, weil seine Verlobte Broke Mueller diese Tätowierungen hasst.

Das zumindest will die US-Zeitung “New York Daily News” wissen. Alles ausgelöst hat der Schriftzug “Denise”, der für seine Ex-Frau Denise Richards stand. Seine Ex-Frau hat Sheen allerdings schon von seiner Haut entfernen lassen. Unter anderem soll ein Stachelrochen und ein Drachen auf seinem linken Knöchel dem Laser zum Opfer fallen.

USA: Ansturm auf Tattoo-Studios

Samstag, 31. März 2007

Ab dem 1. April werden bei der US-Marine keine Soldaten mehr aufgenommen, die Tattoos größer als eine Handfläche auf ihrer Haut haben. Bevor das Verbot greift, lassen sich tausende Soldaten noch schnell ihr Wunschtattoo stechen.

Die Tattoo-Studios rund um die US-Militärstützpunkte seien restlos ausgebucht, berichtet VOX News. Denn ab dem 1. April will die Führung der US-Marines aus Sorge um das Ansehen der Truppen künftig keine Soldaten mehr mit sichtbaren Tattoos akzeptieren, die größer sind als eine Handfläche

Tradtion vs. Verbot
Als Erinnerung an besondere Einsätze oder gefallene Kameraden ist es Tradition bei den Marines, sich tätowieren zu lassen. Doch bei vielen US-Marines seien Hände und Beine mit Tattoos übersät, was unangenehm auffalle, äußerte ein hoher Offizier. Wer von den Soldaten in Zukunft sich neue Tattoos tätowieren lässt, dem drohen laut Fox News Strafen bis hin zur unehrenhaften Entlassung aus dem Militär.

Xavier Naidoo will Stadtplan als Rücken-Tattoo

Dienstag, 14. November 2006

Tattoos sind voll im Trend, nicht zuletzt durch Promis immer beliebter. Auch Sänger Xavier Naidoo möchte ein Tattoo – allerdings ein ganz besonderes Tattoo-Objekt: Er will sich den Stadtplan Mannheims auf seinen Rücken tätowieren lassen.

Allerdings wird das Tattoo erst im Jahr 2007 seinen Rücken schmücken. Wegen der Umbauarbeiten an der Stadt Mannheim zum 400-jährigen Jubiläum will sich Xavier Naidoo noch Zeit lassen, äußerte er im WDR-Radio Eins Live. Möglicherweise könne er seinen Fans bereits am 7. Dezember erste Umrisse der Tätowierung zeigen, wenn er mit seiner neuen Single “Was wir alleine nicht schaffen” bei der Verleihung der Auszeichnung Eins Live Krone 2006 auftritt.

Xavier Naidoo gehört momentan zu den erfolgreichsten Popsängern in Deutschland. Mit den Songs “Danke” und “Dieser Weg” ist Naidoo seit Monaten in den Top 50 der Charts. Sein Album “Telegramm für X” verweilt seit nunmehr 50 Wochen im Album-Ranking. Mit “Was wir alleine nicht schaffen” platziert Xavier Naidoo momentan auf Platz 2 der deutschen Charts. Silbermond belegt mit “Das Beste” den ersten Platz der Single-Charts.

Trend Tattoo: Junge Leute mögen Tattoos

Mittwoch, 11. August 2004

Junge Leute mögen Tätowierungen: 77 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren finden Tattoos sexy – vor allem auf der Schulter. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins «Playboy». Die Zahl der Gegner von verzierter Haut wächst ab 30 allerdings rapide von 21 auf 40 Prozent an.

17 Prozent aller 1000 Befragten finden Schulter-Tattoos am schönsten, in der Gunst folgen der untere Rückenbereich (12 Prozent), Arme (6 Prozent), Po (5 Prozent) und Brust (3 Prozent). Tätowierungen auf Beinen oder im Intimbereich sind nur bei einem Prozent beliebt.

Regional verteilt sich die Vorliebe für Tattoos sehr unterschiedlich: Während 64 Prozent der Hessen Tattoos mögen, sind die Hautverzierungen im kühlen Norden weniger beliebt: In Schleswig- Holstein, Hamburg und Bremen sind laut Umfrage 63 Prozent gegen Tätowierungen.