Home | Blog | Themen | Stars | Charts | Sprüche | Filme | Newsticker

Mit ‘topverdiener’ getaggte Artikel

Topverdiener Hollywoods: Die Million-Dollar-Damen

Mittwoch, 04. August 2010

Wer sich in Hollywood rumtreibt, hat monetär gesehen wahrscheinlich eine prall gefüllte Tasche. Das Forbes Magazin analysierte insbesondere die Handtaschen und fand die weiblichen Topverdiener Hollywoods heraus. Das US-Magazin “Forbes” kürte die zehn bestverdienenden Schauspielerinnen Hollywoods. Wer hat zwischen Juni 2009 und Juni 2010 am meisten verdient? Oben an der Spitze findet sich Sandra Bullock.

Wie der Forbes-Liste der bestverdienenden Schauspielerinnen zu entnehmen ist, belegt Sandra Bullock mit 56 Millionen US-Dollar Jahreseinkommen den Platz 1 der weiblichen Topverdiener Hollywoods. Ihre Filme “Selbst ist die Braut” und “Blind Side – Die große Chance” machten die 46-Jährige so erfolgreich wie nie zuvor.

Platz 2 belegt, wer hätte das gedacht, Cameron Diaz. Innerhalb eines Jahres verdiente sie 32 Millionen US-Dollar, muss sich den zweiten Platz jedoch mit Reese Witherspoon teilen. Deshalb entfällt der dritte Platz.

Auf Platz 4 findet sich mit satten 27 Millionen US-Dollar Schauspielerin Jennifer Aniston. Die Kohle scheffelte die Blondine nicht nur mit “Love Happens” und “Der Kautions-Cop”, sondern insbesondere durch ihre alten “Friends”-Auftritte, die zur Zeit verstärkt wiederholt werden und sich erneuter Popularität erfreuen.

Platz 5: Sarah Jessica Parker, bekannt aus “Sex and the City”. Unter anderem die zweite Kinoverfilmung von “Sex and the City” bescherte dem Star Einnahmen in Höhe von 25 Millionen US-Dollar.

Platz 6 und 7 müssen sich Angelina Jolie und Julia Roberts teilen. Jolie und Roberts verdienten 20 Millionen Dollar in den vergangenen zwölf Monaten. 2009 belegte Jolie Platz eins der “Forbes”-Liste mit einem Einkommen von 27 Millionen Dollar – ein Abstieg für die Brünette. Julia Roberts konnte ihr Einkommen halten.

Platz 8 geht an Drew Barrymore, die 35-jährige Schauspielerin soll 15 Millionen Dollar im Jahr verdienen. Platz 9 geht an Meryl Streep: Die 61-Jährige kassierte in den letzten 12 Monaten 13 Millionen US-Dollar. Platz 10 geht an Kristen Stewart – mit nur 20 Jahren verdiente Stewart 12 Millionen US-Dollar. Zu verdanken hat sie das dem erfolgreichen Film Twilight.

Reichster Mann der Welt: Bill Gates nur noch auf Platz Zwei?

Donnerstag, 08. April 2004

Es gibt Menschen, die so viel Geld haben, dass sie nicht wissen, was sie damit tun sollen. Zu diesen Menschen gehört ohne Zweifel der Dagobert Duck unter den Superreichen: Microsoft Mitbegründer und Mehrheitseigner Bill Gates. Auf 46,6 Milliarden US-Dollar wird sein Vermögen geschätzt, die Hälfte davon soll er Experten zufolge bereits für wohltätige Zwecke gespendet haben. Mit diesem ansehnlichen Vermögen ist Gates bereits seit einer Dekade unangefochtener Spitzenreiter der Forbes-Liste, die Jahr für Jahr vom gleichnamigen amerikanischen Wirtschaftsmagazin erstellt wird.

Nun ließ das schwedische Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ aber verlauten, dass der Begründer des schwedischen Möbelhauses Ikea, der 77-jährige Ingvar Kamprad, mit einem sagenhaftem Vermögen von umgerechnet 52,5 Milliarden US-Dollar die neue Nummer Eins der Superreichen sei. Der Grund für den sprunghaften Anstieg des Vermögens sei der schwache Dollar-Kurs. Die Nachricht verbreitete sich ungleich schneller als das Dementi des Möbelkonzerns. Demnach habe Kamprad seine Firma 1982 in eine niederländische Stiftung eingebracht. Er leite den Konzern zwar nach wie vor, er gehöre ihm aber nicht. Bereits 1943 gründete Kamprad die Möbelhauskette, die in 31 Ländern 174 Filialen unterhält und rund 76.000 Mitarbeiter beschäftig. Kamprad selbst wohnt derzeit in der Schweiz, um dem hohen schwedischen Steuersatz zu entgehen. Er ist für seine Sparsamkeit berüchtigt und fährt angeblich einen zehn Jahre alten Volvo.

Die Redaktion von Forbes ist übrigens der Ansicht, dass Warren Buffet, der berühmte Investor, den Microsoft Mitbegründer Gates toppen wird. Mit 42,9 Milliarden Dollar liegt er zwar noch etwas hinter Gates, konnte sein Vermögen aber im vergangenen Jahr verdoppeln, während das von Microsoft nahezu stagnierte. Der Ikea-Gründer Ingvar Kamprad hingegen ist mit einem bescheidenen Vermögen von „nur“ 18,5 Milliarden US-Dollar lediglich Nummer 13 auf der Forbes-Liste. Damit ist er zwar nicht ganz so vermögend, wie es das schwedische Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ berichtete, jedoch auch nicht ganz so arm wie Ikea verkünden ließ.

Liste der Reichsten der Welt veröffentlicht

Samstag, 28. Februar 2004

Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ veröffentlichte am Donnerstag die Liste der reichsten Menschen der Welt.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist zum zehnten Mal auf Platz 1 dieser Liste. Sein derzeitiges Vermögen beläuft sich auf 46, 6 Milliarden Dollar. Der Zweitplazierte ist der Investor Warren Buffett; sein Vermögen wird auf 43 Milliarden Dollar geschätzt. Den dritten Platz belegte sogar ein Deutscher: Nämlich Karl Albrecht, Eigentümer von Aldi-Süd. Sein Vermögen beläuft sich auf etwa die Hälfte des Kapitals des Erstplazierten. Dennoch ist Albrecht mit großem Abstand der reichste Deutsche. Sein Bruder Theo Albrecht, dem Aldi-Nord gehört, landete mit seinem Vermögen von 18,1 Milliarden Dollar auf dem 14. Platz.

Auf der „Forbes“-Liste befinden sich aber noch weitere Deutsche: Susanne Klatte von BMW, Michael Otto vom Otto-Versandhaus und Rudolf August Oetker, Besitzer des gleichnamigen Lebensmittelkonzerns, zählen zu den 50 reichsten Menschen der Welt.

„Forbes“ veröffentlicht jedes Jahr eine solche Liste, wobei sich bei den Superreichen nicht viel ändert. Bill Gates ist eben auch nicht von seinem Siegertreppchen wegzubekommen.

Und dennoch gibt es diesmal einen Neuzugang, und zwar die englische Autorin der „Harry Potter“ Bücher, Joanne K. Rowling. Es wird geschätzt, dass sie ca. 1 Milliarde Dollar ihr Eigen nennen kann. Damit belegt sie Rang 552. Sie ist eine der wenigen Frauen der Liste: Insgesamt schafften es 53 Frauen in das „Forbes“-Ranking.

Matrix II: Keanu Reeves verschenkt 75 Millionen Dollar

Freitag, 30. Mai 2003

Superstar Keanu Reeves beweist einmal mehr, wie großzügig er ist. Er will seinen 75-Millionen-Dollar-Anteil an den Einnahmen von “Matrix Reloaded” an die Filmcrew verteilen: an die 29, die für die Special Effects und die coolen Kostüme gesorgt haben.

Geld bedeute ihm nichts, sagt der nicht gerade arme Reeves: “Geld ist das letzte, an das ich denke. Mit dem, was ich verdient habe, könnte ich ein paar Jahrhundert auskommen.” Allerdings gilt das auch für andere Kollegen, die dennoch nicht auf die Idee kämen, etwas zu verschenken. Großzügig zeigte sich der SciFi-Held schon vor kurzem, als er zwölf Stuntmen je eine teure Harley Davidson schenkte. Er wollte sich damit mit etwas mehr als nur einem Händedruck bei ihnen für ihren gefährlichen Einsatz bedanken.

Die “Matrix”-Fortsetzung lässt unterdessen weiter die Kinokassen klingeln und bricht nach ihrem weltweiten Anlaufen neue Rekorde. Es wurden in 62 Ländern Kinotickets für 113,2 Millionen Dollar verkauft – die USA nicht eingerechnet! Und auch in Japan läuft “Matrix Reloaded” erst am 7. Juni an. Es ist das erste Mal, dass die 100-Millionen-Schallmauer in der zweiten Woche nach dem Erscheinen eines Films durchbrochen wurde. Der “Herr der Ringe” kratzte im vergangenen Jahr mit 99,4 Millionen an der Grenze. “Wir sind noch nie so schnell so weit gekommen”, freut sich denn auch Veronica Kwan-Rubinek von Warner Bros.

Matrix Reloaded: Keanu Reeves kassiert ab

Sonntag, 25. Mai 2003

Keanu Reeves muss nur noch die Hand aufhalten. Der Run auf “Matrix Reloaded” lässt nicht nur die Kinokassen klingeln. “Neo” hat einen saftigen Anteil daran. Reeves kann mit mindestens 22,5 Millionen Dollar rechnen.

Der smarte Schauspieler hat clevererweise – wie andere Kollegen vor ihm auch – einen Anteil von 15 Prozent an den Einnahmen ausgehandelt. Erwartet wird, dass der Cyber-Thriller nach seinem furiosen Start in den USA auch in Europa erfolgreich anläuft und weltweit in der ersten Woche mehr als 150 Millionen Dollar einspielen wird.

Weitere Einnahmen für Reeves – und beileibe nicht nur Peanuts – sind schon vorauszusehen: Im November folgt der dritte Matrix-Teil “Matrix Revolutions”. Und mit Warner Bros ist er im Gespräch über einen 70-Millionen-Dollar-Vertrag für drei Filme. Das würde ihn dann auf eine Ebene mit der absoluten A-Liste der Stars wie Tom Cruise und Tom Hanks hieven.

Aus einem Londoner Nightclub floh Reeves dagegen, nachdem dort eine Prügelei ausbrach. Er hätte zwar zeigen können, was er an Kampf-Tricks für die Matrix-Dreharbeiten gelernt hat, ließ es dann aber doch lieber bleiben und verdrückte sich durch die Hintertür.

Sie verdient am meisten in Hollywood: Julia Roberts

Dienstag, 03. Dezember 2002

Nur in einem Film war US-Star Julia Roberts im Jahr 2002 zu sehen, dennoch bleibt sie Hollywoods Megastar laut einer neuen Rangliste.

Alljährlich veröffentlicht das Fachblatt «Hollywood Reporter» eine Liste, in der es «100 mächtigsten Frauen Hollywoods» nennt. Platz eins ging an die Chefin von Paramount Pictures, Sherry Lansing. Platz zwei und drei sind ebenfalls Geschäftsfrauen: Stacey Snider, die Vorsitzende von Universal Pictures, sowie Amy Pascal, Vize-Chefin von Sony Pictures. Dich auch Prominente finden sich in der Rangliste. Die nach ihrer Gagenhöhe wichtigste Schauspielerin wurde zum wiederholten Mal Julia Roberts (Platz 12), die mit durchschnittlich 13 Millionen Dollar rechnen kann. In diesem Jahr trat sie zwar nur in Steven Soderberghs Satire «Full Frontal» auf, doch schon im kommenden Jahr dürfte sie mit Filmen wie «Mona Lisas Lächeln» noch mehr an den Kinokassen abräumen.

Gefolgt wird sie von Cameron Diaz (demnächst in «Gangs of New York»), ebenfalls geschätzte 13 Millionen Dollar. Auch in der Top Ten: Drew Barrymore, Jodie Foster und Reese Witherspoon. Sängerin Jennifer Lopez rückt mit geschätzten acht Millionen Dollar pro Rolle in der Liste der Superstars in der US-Filmmetropole nach oben. Schriftstellerin Joanne K. Rowling («Harry Potter»), Sängerin Madonna und Talkshow-Gastgeberin Oprah Winfrey wurden ebenfalls vom «Hollywood Reporter» berücksichtigt.