Home | Blog | Themen | Stars | Charts | Sprüche | Filme | Newsticker

Mit ‘training’ getaggte Artikel

Sixpack Training in 4 Wochen

Freitag, 23. Juli 2010

Der Urlaub steht vor der Tür und es fallen nicht nur bei den Damen die Oberteile, sondern auch bei Männern. Viele Männer fragen sich, ob der Spiegel eine Wölbung hat, oder ob sich tatsächlich so viel Speck am Bauch angesammelt hat. Letzteres ist oft die traurige Wahrheit, doch wie kommt man mit einem Training rechtzeitig zum Sixpack, um sich gestählt im Sommer präsentieren zu dürfen? Der Mythos um den Sixpack, der in 4 Wochen anzutrainieren ist, dürfte für die meisten nicht real werden. Denn neben dem Muskelaufbau muss erstmal der Speck vom Bauch, um den Sixpack sichtbar zu machen.

“Sixpack Training in 4 Wochen” werben in den letzten Wochen verstärkt einige Tagessendungen im Fernsehen und Artikel in Zeitschriften, um vor dem Urlaub den männlichen Körper mit einem Sixpack in eine sexy Form zu bringen. Doch die Wampe vom Winter muss erstmal abtrainiert werden, und deswegen ist das 4-Wochen-Training unrealistisch. Es dauert mehr als 6 Wochen, wenn nicht sogar mehrere Monate, bis der Speck vom Bauch runter ist. Erst dann lassen sich antrainierte Bauchmuskeln erkennen. Für viele ist der Mythos um einen Sixpack, der in einem 4 Wochen Training angelegt werden kann, damit zerstört.

Wampe abtrainieren
Im ersten Schritt sollte der Bauchspeck abtrainiert werden. Joggen ist die einfachste und günstigste Methode für Laufanfänger, um Fett zu verbrennen. Parallel dazu sollte die Ernährung umgestellt werden. Denn was dem Sixpack im Weg steht sind häufig Chips, Pommes und Pizza. Kalorienarme Ernährung und strikte Diäten sollten also auf den Tagesplan geschrieben werden, um den Weg für das Training zum einem sexy Sixpack zu ebnen. Das Ziel sollte ein Körperfettanteil von unter 10% sein. Mit einer Körperfettwaage kann die Entwicklung des Körperfettanteils grob verfolgt werden und Erfolge verzeichnet werden.

Sixpack Training
Doch Diät und Joggen alleine reichen nicht, um das bei Frauen gern gesehene Sixpack anzutrainieren. Es bedarf spezieller Übungen, insbesondere die Situps tragen am meisten zur Bildung eines Sixpacks bei. Da Anfänger bei der Ausführung von Sit-Ups jedoch vieles falsch machen, wäre eine Investition in einen Bauchmuskeltrainer oder Bauchmuskelbank zu überdenken.

Wer auf das Training mit Situps setzen möchte, sollte den Fokus auf die korrekte Ausführung des Trainings als auf die Leistung der Situps achten. Der größte Fehler beim Sixpack-Training ist, dass die Situps zuweit nach vorne ausgeführt werden. Korrekte Situps werden nur durch geringes Abheben des Oberkörpers vom Boden ausgeführt. Beim Zurücksetzen wird der Oberkörper nicht auf den Boden abgelegt, sodass permanent Spannung in den Bauchmuskeln besteht.

British Military Fitness voll im Trend

Montag, 22. Oktober 2007

Wer im Fitness Studio angemeldet ist und dieses auch regelmässig besucht, kann von sich behaupten, regelmässig Sport zu treiben. Wer es zusätzlich schafft, ganzjährig auch bei Minustemperaturen joggen zu gehen, der fährt schon ein starkes Fitnessprogramm. Doch aus England kommt es noch eine Nummer härter. Ein Konzept eines Ex-Soldaten erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Harter Militär-Drill bis in die letzten Leistungsreserven.

Das Training läuft an der Leistungsgrenze jedes Teilnehmers. Liegestützen auf Kies oder im Matsch, sekundenschneller Wechsel zum Sprint und anschließend Sit-ups. Ob bei Regen oder Schnee, der Military-Drill kennt kein schlechtes Wetter. Und wer sich dabei nicht anschreien lassen will, hat bei dem British Military Fitness-Programm nichts zu suchen.

Vor acht Jahren zählte Ex-Soldat Robin Cope nur drei Teilnehmer für sein Militär-Fitness-Programm. Mittlerweile sind es über 7000 begeisterte Mitglieder, die sich an 35 Standorten konditionieren lassen. Das Militär-Training hat seinen Preis: Rund 170 Euro für zehn Stunden. Mittlerweile hat Cope Probleme, entsprechendes Personal zu finden, um die Nachfrage für sein Fitness-Konzept zu decken. Denn Cope setzt eine militärische Karriere voraus. Soldaten hätten Cope zufolge sehr gute Führungsqualitäten und seien die perfekten Fitness-Trainer.