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Mit ‘valentinstag’ getaggte Artikel

Last Minute Geschenke zum Valentinstag

Samstag, 13. Februar 2010

Valentinstag 2010: Der 14. Februar fällt dieses Mal auf einen Sonntag – was aber, wenn man Valentinstag verschlafen hat und keine Geschenke für die Freundin, Ehefrau oder die begehrte Flamme hat? Wenn einem noch einfällt, dass die Mutter, Freundin oder Ehefrau noch ein Geschenk für Valentinstag verdient hat, muss jetzt kreativ sein. Denn Kaufhäuser und Blumengeschäfte sind schon geschlossen. Dieser Artikel soll Last-Minute-Tipps geben, welche Geschenke für den Valentinstag noch kurzfristig besorgt werden können.

Geschenke für Frauen
Kurzfristig lässt sich eine Frau glücklich stellen, wenn Mann ihr einen Strauß Blumen schenkt und sie zum Essen ausführt. Dabei sind Blumen wohl wichtiger als die Einladung zum Essen an Valentinstag. Denn schließlich wollen Sie vormittags nicht mit leeren Händen vor Ihrer Geliebten stehen? Glück gehabt: Tankstellen dürften sich an diesem Valentinstag darauf eingestellt haben, verstärkt Zulauf zu bekommen. Dort bekommen Sie zwar nicht so schöne Blumen wie beim Floristen, aber besser als nichts! Dem Blumenstrauß legen Sie eine kleine Karte mit einem Liebesgeständnis bei – damit dürften Sie den Valentinstag gerettet haben! Die Gastronomie ist Sonntags zumeist sowieso geöffnet. Führen Sie Ihre Liebste doch zum Italiener oder Thailänder aus, so lässt sich leicht vertuschen, dass Sie bis vor kurzem noch keine Ahnung hatten, dass am 14. Februar Valentinstag ist.

Geschenke für Männer
Die ultimative Geheimwaffe der Frau, um schnell und unkompliziert ein Geschenk für ihren Mann zu finden: Socken, Unterhosen oder ein neuer Gürtel. Doch diese Idee hat zwei Haken: 1. Der Einzelhandel hat bereits geschlossen. 2. Diese Geschenkidee ist bereits bundesweit als unkreativ, nicht originell, lieblos bis hinzu respektlos degradiert worden. Also muss ein anderes Last Minute Geschenk her. Blumen und ein Date zum Essen darf zwar auch eine Frau einem Mann schenken – doch passt das irgendwie nicht zum Valentinstag.

Ein schnelles Geschenk für den Mann an Valentinstag gestaltet sich also für Frauen schwieriger, doch es ist nicht ausweglos. Grundsätzlich lässt sich sagen: Männer stehen auf Fußball, Autos, Action und Spaß. Trifft das auch auf Ihrem Mann/Freund zu? Dann machen Sie mal das, wozu Sie sonst nie bereit waren: Gemeinsam einen Actionfilm im Kino ansehen, den Tag der offenen Tür beim Porschehändler wahrnehmen, oder Ihren Liebsten zu einem Erlebnispark oder Freizeitpark einladen. Wenn Frauen an Valentinstag kein Geschenk mehr finden, hilft auch hier die Tankstelle wieder aus: Ein Kasten Bier dürfte für den Mann allemal ein besseres Geschenk an Valentinstag sein als eine Rose. Vielleicht findet sich im Zeitschriftenregal eine passende Lektüre: Autobild, P.M. Welt des Wissens oder Menshealth, die Männerzeitschrift. Abgerundet mit einem DVD-Abend und einer Nacht in Zweisamkeit dürfte der Valentinstag gerettet sein.

Tipps und Ideen zum Valentinstag

Donnerstag, 11. Februar 2010

Valentinstag steht vor der Tür und die meisten Liebespaare würden sich wünschen, es würde den 14. Februar nicht geben. Der Grund: Geschenke suchen ist anstrengend. Und so richtig kann man die Erwartungen an Valentinstag auch nicht erfüllen, glaubt man. Doch dieser Artikel soll Tipps geben, wie der Valentinstag am Sonntag romantisch gestaltet werden kann. Denn es müssen nicht immer teure Geschenke sein!

Tipps für ganz Faule, um mit geringsten Aufwand dem Partner Aufmerksamkeit zu schenken: Dem Partner wird sich das Herz erwärmen, wenn er neben dem Kopfkissen einen kleinen Zettel mit dem Schriftzug “Ich liebe dich” vorfindet. Vorzugsweise auf einem roten Blatt Papier geschrieben und zu einer Herzform ausgeschnitten. Noch besser man lässt sich schöne Liebessprüche einfallen, die dann auf das Herz geschrieben werden. Eine weitere relativ einfache Idee für den Valentinstag: Am Vortag einen Strauß Blumen kaufen. Ein Blumenstrauß für knapp 10 Euro sieht nicht billig aus und schenkt die nötige Aufmerksamkeit an Valentinstag. Mit Blumen erübrigen sich in der Regel auch weitere Geschenke an Valentinstag, denn es geht an Valentinstag um Aufmerksamkeit für seinen Liebespartner. Suchen Sie sich zuvor im Internet Sprüche zum Valentinstag heraus, schreiben Sie den Liebesspruch auf einen roten Zettel (alternativ mit einem Rotstift auf dickeren Papier) und legen diesen den Blumen bei.

Weitere Geschenke und Tipps für den Valentinstag
Wer Blumen an Valentinstag als Geschenk zu kitschig oder billig findet, für den gibt es dieses Jahr einen ganz besonderen Tipp: Valentinstag fällt dieses Jahr auf einen Sonntag – einen Feiertag. Die meisten müssen an diesem Tag nicht arbeiten: Packen Sie doch Ihren Liebsten oder Ihre Liebste ins Auto und machen einen Kurzurlaub. Beispielsweise in ein Naherholungsgebiet, eine Städtereise oder ins Nachbarland wie Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz oder in die Niederlande. Denn Geschenke müssen nicht immer materieller Natur sein. Tipp für die Männer: Eine Rose muss da aber noch drin sein! Planen Sie für Ihren Kurztrip an Valentinstag Pausen ein, beispielsweise ein Mittagessen im Restaurant. Denn so ein Kurztrip kann anstrengend sein und Streit provozieren.

Zweisamkeit zu Hause
Wer weder verderbliche Blumen kaufen möchte, noch an Valentinstag großartig das Haus verlassen möchte, hat Optionen an Valentinstag auch zu Hause was mit der Liebsten oder dem Liebsten zu machen: Kochen oder backen Sie gemeinsam! Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Nach dem Essen bietet sich ein Abend zu zweit an, beispielsweise am frühen Abend eine Komödie oder Liebesfilm anschauen – diese Gelegenheit kann man dazu nutzen, “abgekühlte Gefühle” durch Umarmungen, Körpernähe und Küsse aufflammen zu lassen. Vielleicht sollte man das Bett auch bereits gegen 22-23 Uhr gemeinsam aufsuchen, um ein sinnliches Ende des Valentinstages zu provozieren.

Single an Valentinstag?
Valentinstag ist besonders für diejenigen nervig, die single sind und keinen Partner haben. Da ist es einfach nervig, draußen in Parks und Shopping Centern all die Pärchen zu sehen. Dem können Sie vorbeugen: Gehen Sie dieses Jahr am Samstag den 13. Februar 2010 feiern. Vielleicht lernen Sie ja jemanden kennen, mit dem Sie an Valentinstag ausgehen können. Die Flirt- und Erfolgschancen dürfen hoch sein – denn wer will am Tag der Liebe ohne Partner dastehen?

Valentinstag: Ein Tag zum hassen

Sonntag, 07. Februar 2010

Trends kommen gewöhnlich aus Hollywood, so äußerte sich nun auch Schauspieler Ashton Kutcher zum Valentinstag. Er werde seiner Ehefrau Demi Moore zum Valentinstag keine Blumen kaufen. Der Valentinstag ist ein Tag zum hassen. Schließlich solle man nicht nur einen Tag im Jahr romantisch sein, sondern 364 Tage im Jahr, plädiert Ashton Kutcher.

Jeder Tag sollte ein Tag der Romantik sein, aus diesem Grund werde er auch nicht versuchen, an Valentinstag seine Ehefrau großartig zu überraschen. Viel mehr interpretiert der 31-Jährige den 14. Februar als einen Tag, an dem man Menschen, die man hasst, das auch ins Gesicht sagen sollte.

Besonders schwer an Valentinstag hätten es Frauen: Sie hegen große Erwartungen an Geschenke und werden zumeist enttäuscht. Eine romantische Kurzreise, ein Galadinner, ein Heiratsantrag – nicht selten sind das einer Studie zufolge häufige Erwartungen von Frauen an ihre Männer am Tag der Liebe – dem Valentinstag. Zumeist folgt jedoch ein Blumenstrauß mit einem Liebesspruch für 9,99 Euro aus dem Supermarkt. Männer jedoch hätten an Valentinstag keine Erwartungen und könnten daher auch nicht enttäuscht werden, meint Kutcher.

Valentinstag ist Kommerz
Sozialwissenschaftlern zufolge ist der Valtinstag in Deutschland längst kein traditionelles Brauchtum mehr, sondern ein kommerzielles Event. Der Valentinstag sei in den 50ern erst durch Werbung von Floristen bekannt geworden, meint Volkskundlerin Christiane Cantauw.

Auf der britischen Insel beispielweise soll es bereits seit 1476 Brauch sein, dass sich am 14. Februar Valentinspaare bildeten, die sich kleine Präsente oder Neckereien in Gedichtform zuschickten. “Die erste Begegnung am Morgen oder das Los entschieden darüber, wer wessen Valentin oder Valentine wurde”, berichtet Cantauw.

Ursprünglich fiel nach ihren Angaben den 14. Februar das kirchliche Fest Maria Lichtmeß, an dem die himmlische Hochzeit Jesu gefeiert werde. Dieses wurde dann jedoch auf den 2. Februar verlegt. Der 14. Februar ist laut Cantauw aber immer noch mit der Bedeutung “Ankunft des Bräutigams” verbunden. Der Märtyrer Valentin, dessen Namenstag auf dieses Datum fällt, sei dadurch zum Schutzpatron für Verlobte und eine gute Heirat geworden, erläuterte sie den Sinn des Valentinstages.

Nur „Merci“ und rote Rosen? Darum feiern wir Valentinstag

Montag, 31. Januar 2005

Gerne wird behauptet, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumen- und Pralinen-Industrie. Das stimmt so natürlich nicht. Doch warum wird am 14. Februar, weltweit auch als Valentinstag bekannt, der Tag der Liebenden gefeiert?

Genaue historische Erklärungen gibt es nicht, nur einige Spekulationen wie es zu dem Brauch kam, bei dem sich Verliebte Blumen schenken und Liebesbriefe schreiben. Die wohl bekannteste Vermutung ist, dass der heilige Valentin im 4. Jahrhundert Verliebte gegen den Willen der staatlichen Obrigkeiten getraut und ihnen Blumen geschenkt haben soll und deswegen am 14. Februar hingerichtet wurde. Doch dies scheint eine eher obskure volkstümliche Erklärung zu sein.

Historisch gesichert ist lediglich die Existenz eines heiligen Valentin, der einmal als Priester und Märtyrer in Rom, ein anderes Mal als Bischof von Terni verehrt wurde. Sein Gedenktag war bis zur Reform des römischen Generalkalenders 1970 und der Reform des Regionalkalenders für das deutsche Sprachgebiet 1972 am 14. Februar. Dass es nach den Reformen heute diesen Heiligen im offiziellen kirchlichen Kalender nicht mehr gibt, hat vor allem den Grund, dass die Quellenlage für einen Heiligengedenktag für den 14. Februar alles andere als sicher ist. Der historische Beweis für die Existenz des heiligen Valentin ist zu kompliziert, es gibt zahlreiche Theorien zu seiner Person. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass Valentin der Bischof von Terni war, dessen kultische Verehrung seit dem 4. Jahrhundert in Rom eingeführt war. Der heilige Valentin galt im Mittelalter als Schutzpatron gegen die Fallsucht, die Epilepsie, auch als „Valentins-Krnakheit“ oder „Valentins-Plage“ bekannt. Diese versuchte man mit Reliquien zu heilen, z.B. sollte Valentinswasser getrunken werden, oder die Heiligenstatue mit Ästen verührt werden, die dann gekocht und deren Sud getrunken wurden.

Vor allem galt damals jedoch der 14. Februar als Unglückstag, denn an ihm sollte der Verräter Jesu, Judas Ischariot, geboren worden sein. Alles, was an diesem Tag geboren wurde, sollte kein Glück haben und früh sterben.

Fern von diesen düsteren Auslegungen nutze man in England, Nordfrankreich und Belgien dem 14. Februar um Ehen zu stiften: Jeder „Valentin“ konnte sich dann seine „Valentine“ wählen. Die Entscheidung fiel durch ein Los, oder durch eine erste Begegnung am Morgen, nach dem Motto, wer zuerst kommt, mahlt zuerst… Zum Ritual gehörten auch kleine Geschenke und Gedichte, die sich die Frischverlobten schenkten. Aus diesen Traditionen heraus entstanden z.B. Hochzeitsorakel, an die manche bis heute glauben: So sagt man, dass ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Ausgehend von England ist das Valentinsbrauchtum in die USA gekommen. Die Amerikaner ließen den eigentlich hübschen Brauch des „Tag der Liebenden“ zu einem „Tag der Freundschaft/heimliche Liebe/Verehrung/Familie“ mutieren, und erweiterten somit den Markt der Absatzmöglichkeiten. Inzwischen werden rund eine Milliarde Grußkarten, so genannte „Valentine Greetings“ versandt – meistens anonym, um sich der heimlichen Liebe nicht zu offenbaren.

In Deutschland gibt es diesen ausgeprägten Brauch erst nach dem zweiten Weltkrieg. Inzwischen nehmen auch hier die Konsumangebote beängstigende Ausmaße an, schon Wochen vorher bekommt man von „Douglas“, „Merci“, „Fleurop“ eingebläut, an seine Liebste zu denken. Man solle es ja nicht wagen, ohne Parfum, Pralinen, Blumen oder sonstige Aufmerksamkeiten am 14. Februar nach Hause zu kommen! Gemach, gemach, liebe Herren der Schöpfung. Fakt ist, Frauen freuen sich über Aufmerksamkeiten. Fakt ist auch, dass diese nicht unbedingt materielle sein müssen. Wie wär’s also mal mit freiwillig Spülmaschine ausräumen oder Müll rausbringen? Darüber hätte sich bestimmt auch der heilige Valentin gefreut…

Valentinstag der neuen Generation – Ohne Leidenschaft?

Freitag, 14. Februar 2003

Da ist so eine hübsche, ja, wirklich süße Hispanoamerikanerin. Einen Freund hat sie nicht, nein. Mann begehrt sie, Mann hat Kummer und Mann will sie – Was soll Mann bloß machen … Dieses Problem hat so mancher Mann. Vielleicht nicht mit einer Hispanoamerikanerin, aber wohl mit einer anderen Frau – sei es auch die Nachbarin. Da ist der Valtinstag genau richtig, um seiner Nachbarin, oder auch der Hispanoamerikanerin mit dem Temperament zu zeigen, dass man sie will. Doch ist diese Definition richtig? Ist Valentinstag das, was es sein sollte?

Laut Volkskundlerin Christiane Cantauw ist der Valtinstag in Deutschland kein traditionelles Brauchtum, sondern eine kommerzielle Aktion. Wie die Brauchtumsexpertin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe mitteilte, sei der Valentinstag in den 50ern erst durch Werbung von Floristen bekannt geworden.

Auf der britischen Insel beispielweise soll es bereits seit 1476 Brauch sein, dass sich am 14. Februar Valentinspaare bildeten, die sich kleine Präsente oder Neckereien in Gedichtform zuschickten. “Die erste Begegnung am Morgen oder das Los entschieden darüber, wer wessen Valentin oder Valentine wurde”, berichtet Cantauw.

Ursprünglich fiel nach ihren Angaben den 14. Februar das kirchliche Fest Maria Lichtmeß, an dem die himmlische Hochzeit Jesu gefeiert werde. Dieses wurde dann jedoch auf den 2. Februar verlegt. Der 14. Februar ist laut Cantauw aber immer noch mit der Bedeutung “Ankunft des Bräutigams” verbunden. Der Märtyrer Valentin, dessen Namenstag auf dieses Datum fällt, sei dadurch zum Schutzpatron für Verlobte und eine gute Heirat geworden, erläuterte sie den Sinn des Valentinstages.

Dennoch, was Experten sagen, soll nicht verwirren: Ein großer und schöner Blumenstrauß, verbunden mit einer Eigenproduktion von Liebesgedicht und echter Liebe & Leidenschaft kann so mancher Frau, sogar der temperamentvollen Hispanoamerikanerin, das Herz höher schlagen lassen – Im Anschluss möglicherweise auch noch das Eigene…

Valentinstag in Deutschland – Purer Kommerz?

Donnerstag, 14. Februar 2002

Da ist so eine hübsche, ja, wirklich süße Hispanoamerikanerin. Einen Freund hat sie nicht, nein. Aber sie hat dieses Temerpament, diesen hohen Anspruch und starke Individualität – Was soll ich bloß machen … Dieses Problem hat so mancher Mann. Vielleicht nicht mit einer Hispanoamerikanerin, aber mit einer anderen Frau, sei es auch die Nachbarin. Da ist der Valtinstag genau richtig, um seiner Nachbarin, oder sei es auch die Hispanoamerikanerin mit dem Temperament zu zeigen, dass man sie will. Doch ist diese Definition richtig? Ist Valentinstag das, was es sein sollte?

Laut Volkskundlerin Christiane Cantauw ist der Valentinstag in Deutschland kein traditionelles Brauchtum, sondern eine kommerzielle Aktion. Wie die Brauchtumsexpertin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe mitteilte, sei der Valentinstag in den 50ern erst durch Werbung von Floristen bekannt geworden.

Auf der britischen Insel beispielweise soll es bereits seit 1476 Brauch sein, dass sich am 14. Februar Valentinspaare bildeten, die sich kleine Präsente oder Neckereien in Gedichtform zuschickten. “Die erste Begegnung am Morgen oder das Los entschieden darüber, wer wessen Valentin oder Valentine wurde“, berichtet Cantauw.

Ursprünglich fiel nach ihren Angaben den 14. Februar das kirchliche Fest Maria Lichtmeß, an dem die himmlische Hochzeit Jesu gefeiert werde. Dieses dann jedoch auf den 2. Februar verlegt worden. Der 14. Februar ist laut Cantauw aber immer noch mit der Bedeutung “Ankunft des Bräutigams” verbunden. Der Märtyrer Valentin, dessen Namenstag auf dieses Datum fällt, sei dadurch zum Schutzpatron für Verlobte und eine gute Heirat geworden, erläuterte sie den Sinn des Valentinstages.

Dennoch, was Experten sagen, soll nicht verwirren: Ein großer und schöner Blumenstrauß, verbunden mit einer Eigenproduktion von Liebesgedicht und echter Liebe & Leidenschaft kann so mancher Frau, sogar der temperamentvollen Hispanoamerikanerin, das Herz höher schlagen lassen.