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Mit ‘zähne’ getaggte Artikel

Zahnpflege: Männer sind Putzmuffel

Mittwoch, 22. September 2010

Zähneputzen gehört in unserer Gesellschaft wie das tägliche Schlafen zum Leben dazu. Doch einige nehmen es immer noch nicht so ernst mit der Zahnpflege. Insbesondere im Norden Deutschlands putzen viele Menschen die Zähne seltener. Dabei fallen insbesondere Männer auf, die öfter mal die Zahnbürste vergessen zu benutzen. Dann droht Karies und früherer Badarf an Zahnersatz.

In Norddeutschland putze jeder siebte morgens seine Zähne nicht. Meistens sind es Männer, die keine Lust auf das Zähneputzen haben und das auch offen verrieten: Zu müde oder einfach vergessen, seien die meisten Gründe, wie die Techniker Krankenkasse mitteilte. Hinzu kommt, dass rund 25% der Befragten abends auf das Zähneputzen verzichte.

Die Empfehlung der Krankenkasse: Zähneputzen morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Bei Bedarf kann auch mittags entsprechende Zahnpflege erfolgen, sei es mit der Zahnbürste oder einem Zahnpflegekaugummi, dieser ersetzt die Zahnbürste allerdings nicht. Die Zahnbürste sollte im Übrigen alle 6 bis 8 Wochen gewechselt werden.

Um auch schöne Zähne zu behalten, sollte unter anderem auf das Rauchen verzichtet werden. Für die perfekte Schönheit der Zähne empfiehlt sich ein Zahnbleaching.

Bleaching der Zähne: Methoden und Kosten

Samstag, 04. September 2010

Perfekte Zähne sind heute Bestandteil schönen Aussehens. So lassen sich nicht nur Stars die Zähne bleichen und damit aufhellen, sondern mittlerweile auch eine breite Masse von zumeist Frauen. Beim Zahnarzt lassen sich die Zähne durch professionelles Zahnbleaching aufhellen. Zumeist gibt es dabei zwei Methoden des Bleachings der Zähne: Reduktionsbleiche und die Oxidationsbleiche.

Die Reduktionsbleiche wirkt nur vorrübergehend, indem sie Schwefelverbindungen verwendet, die den Zahnverfärbungen Sauerstoff entziehen. Eine etwas länger andauernde Methode der Zahnaufhellung ist die Oxidationsbleiche, bei der Wasserstoff-Peroxid oder verschiedene Chlorverbindungen eingesetzt werden um die Zähne zu bleachen. Die Methoden wirken nicht bei abgestorbenen Zähnen. Das Zahnbleaching sollte nicht von Laien, etwa im Ausland, gemacht werden. Denn für das Bleaching der Zähne muss das Zahnfleisch gesund sein, sowie darf das Bleachingmittel nicht in Berührung mit dem Zahnfleisch kommen. Eventuell wird es notwendig, Zahnfüllungen zu ersetzen bzw. mit einem anderem Mittel aufzuhellen.

Für das Bleaching der Zähne wird ein spezielles Gel auf die Zähne aufgetragen und wird mit einem Lichtstrahl bzw. Laser aktiviert, sodass das Bleaching unmittelbar einsetzt und die Behandlung mit einer Sitzung erfolgen kann. Unbedingt sollte nach dem Zahnbleaching eine Härtung des aufgehellten Zahnschmelzes mit Fluoriden erfolgen. Die Kosten für das Zahnbleaching durch den Zahnarzt beginnen bei ca. 300 Euro. Es sollte beim Zahn Bleaching zudem mit mindestens 25 Euro pro Zahn gerechnet werden.

Desweiteren gibt es das sogenannte Home Bleaching, bei dem der Zahnarzt dem Patienten eine spezielle Schiene mitgibt, die über mehrere Tage getragen wird. Die Zähne sollten nicht öfter als zweimal im Jahr gebleacht werden.

Wer nur unter leichten Zahnverfärbungen leidet, könnte auf günstige Bleichmittel für die Zähne aus der Drogerie zurückgreifen. Oft werden Gels verkauft die auf dem Bleichmittel Wasserstoffperoxid basieren, allerdings eine deutlich niedrigere Dosis des Bleichmittels beinhalten. Das Zahnbleaching zum selbermachen kostet zwischen 15 und 45 Euro. Es sollten aktuelle Tests der Stiftung Warentest durchgelesen werden, da viele Zahnbleaching Gels keine Wirkung zeigen.

Nebenwirkungen
Professionelles Zahnbleaching ist teuer, kann jedoch auch bei korrekter Anwendung Nebenwirkungen zeigen. Nachteile des Bleaching sind, dass nur echte Zähne aufgehellt werden können, nicht jedoch Kronen etc. Ebenso können bei Karies die Nerven beschädigt werden und Veränderungen der Schmelzoberfläche in Form von Entmineralisierungen festgestellt werden.

Zahnfüllungen für ein schönes Lächeln

Freitag, 23. Juli 2010

Ein Besuch beim Zahnarzt wird mit einem mulmigen Gefühl angetreten: Die Angst vor dem Bohrer grassiert. Doch sollten sich Betroffene über mögliche Zahnfüllungen schlau machen. Je nach Zahnfüllung könnte nämlich in wenigen Jahren ein erneuter Besuch beim Zahnarzt anstehen, wenn die qualitativ schlechten Füllungen rausfallen. Sowas verdirbt das Lächeln, was auf Kosten von Charisma und Wohlbefinden geht. Eine kurze Übersicht über Zahnfüllungen, Kosten und Methoden, um nicht mehr auf ein warmes Lächeln verzichten zu müssen.

Hat Karies zugeschlagen und steht der Weg zum Zahnarzt an, so kann der Zahn häufig mit dem Bohrer und einer Zahnfüllung gerettet werden. Als Zahnfüllung dient mittlerweile häufig Kunststoff. Lange Zeit war Amalgam als Zahnfüllung üblich und gefragt. Doch aufgrund der grauen Farbe sinkt die Nachfrage und Einsatz von Amalgam als Füllung kontinuierlich. Dabei war Amalgam als Zahnfüllung durchaus zuverlässig und hielt das Loch im Zahn bis zu 15 Jahre verschlossen. Stattdessen wird nun auch häufig Kunststoff verwendet, ein sogenanntes Kompomeren bzw. Komposite welches mit einer Zementmischung in das Zahnloch gefüllt wird. Die Kunststofffüllung kommt optisch der Zahnfarbe sehr nahe, weshalb es sich immer größerer Beliebtheit bei Patienten erfreut. Allerdings kann sich Kunststoff schneller abnutzen, insbesondere Kauen und durch Temperaturunterschiede (heißer Kaffee, Tee und Eis, kalte Cola) schwächt die Kunststofffüllung, weshalb die Lebensdauer mit nur 6 bis 10 Jahren angegeben wird.

Hochwertige Kunststoff-Füllung
Einige Zahnärzte haben den Bedarf und die Qualitätsansprüche an die Kunststoff-Füllungen erkannt und bieten eigene im lokalen Labor entwickelte Kunststoffmischungen an. Beispielsweise eine Kunststoff-Keramik-Füllung, die der Zahnfarbe stark ähneln und eine hohe Lebensdauer versprechen. Je nach Zahnarzt gibt es auch Garantie auf diese Premium-Füllung, sollte sie im laufe der Jahre versagen – fragen Sie Ihren Zahnarzt nach den Füllstoffen der Zahnfüllungen.

Kosten von Zahnfüllungen
Gesetzliche Krankenkassen bezahlen Amalgamfüllungen, bis auf die Praxisgebühr beim Zahnarzt kommen auf den Patienten damit keine weitere Kosten der Behandlung zu. Im vorderen sichtbaren Bereich der Zähne werden auch Kunststofffüllungen von den Kassen bezahlt. Allerdings hat sich das Denken bei Zahnarztpatienten geändert: Es ist Qualität und Schönheit gefragt. So werden auch immer häufiger hintere Zähne mit fast unsichtbaren Kunststoff gefüllt, um in Zukunft unbeschwert und herzhaft lachen zu können. Die Kosten werden dabei nicht von den Kassen übernommen, es gibt jedoch einen Zuschuss. Der Zuschuss ist so hoch wie der Betrag, den eine Amalgamfüllung kosten würde – den Rest zahlt der Patient (häufig gerne und bereitwillig) aus eigener Tasche. Wie teuer nun Kunststofffüllungen sind, für die die Krankenkasse nicht aufkommt, hängt Material und der Größe der Füllung ab. Kunststoff-Zement-Mischungen beispielsweise sind günstiger als Kunststoff-Keramik-Mischungen. In der Regel ist durchschnittlich mit Kosten von 30 bis 200 Euro pro Zahn zu rechnen.