Solo-Karriere von Robbie Williams war langweilig

Robbie Williams feiert seit einigen Monaten das Comeback von Take That. Anscheinend ist nun auch der Grund für das plötzliche Comeback gefunden: Williams fand seine Solo-Karriere langweilig.

Seit dem Jahr 2010 sind Take That und der britische Popstar Robbie Williams wieder vereinigt, nachdem der Brite die Boygroup vor 15 Jahren verlassen hatte. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau verriet er, dass er nicht mehr alleine auftreten wollte und deshalb wieder zu Take That zurückgekehrt ist. „Ich wollte immer in einer Band spielen, nachdem ich Take That verlassen hatte“, führte er als weiteren Grund an.

Zudem zwar Robbie Williams neidisch darüber, dass die vier Jungs von Take That seit 2005 wieder erfolgreich waren und Frauenherzen eroberten. Er merkte, dass Take That auch ohne ihn „unglaublichen Erfolg hatte. Und mir war langweilig mit meiner Solo-Karriere“, so der 37-Jährige.

Ab heute beginnen Take That ihre ‚Progress Live‘-Tournee in Sunderland, England. Zwar fürchtet Robbie Williams Live-Auftritte, doch fühle er sich in der Gruppe Take That entlastet. „Die letzte Tour war so anstrengend, weil sie so lang war“, führte Williams als Grund für seine Ängste an. „Ich bin einfach nicht dafür gemacht, mit drei Millionen Menschen allein fertig zu werden“, begründete er. Mit Take That jedoch müsse er die Verantwortung nicht alleine tragen.