Jennifer Aniston gesteht: Ich habe Botox ausprobiert

Gerade erst wurde Jennifer Aniston vom „Men‘s Health“ Magazin zur heißesten Frau aller Zeiten gekürt, da gesteht die schöne Schauspielerin, sie habe schon mal Botoxinjektionen ausprobiert.

Alle hielten die 42-Jährige für eine natürliche Schönheit, der es fast mühelos gelingt so hübsch auszusehen. In einem Interview mit der Zeitschrift „InStyle“ verriet Aniston aber nun: „Die Leute vermuten, ich mache das regelmäßig, aber das stimmt nicht“, so Aniston. „Ich will aber auch nicht sagen, ich hätte es noch nie gemacht“, so die Enthüllung.

In Hollywood gehört es fast schon zum guten Ton der natürlichen Schönheit etwas nachzuhelfen. Jennifers beste Freundin Courtney Cox nutzt die Wirkung des Nervengift Botox regelmäßig. Auf die Frage, warum Jennifer dies nicht auch regelmäßig verwende, antwortete sie: „Bei mir sieht das irgendwie unmöglich aus“.

Aniston versucht auch aus den Fehlern ihrer Vergangenheit zu lernen. Sie war stets eine wahre Sonnenanbeterin und genoss oft ein langes Sonnenbad, fast ganz ohne Schutz für ihre Heut. „Ich bekomme auf einmal diese Sonnenflecken, die ich vorher nicht hatte“, so die Hollywoodschönheit. Um einen frischen Teint zu bekommen benutzt sie deshalb Bräunungscreme und wenn sie einem zum Strand geht „dann nur mit Lichtschutzfaktor 60“, so Jennifer.

Aniston verrät auch gleich noch eines ihrer Schönheitsgeheimnisse. Sie färbt sich in regelmäßigen Abständen die Wimpern schwarz. „Ich hasse es, jeden Tag Mascara zu tragen“, erzählt sie zu ihrer Verteidigung. Ebenfalls habe sie mit dem Rauchen aufgehört. Dies bescherte ihr zwar ein paar Kilos mehr auf den Hüften, damit kann die Ex-Frau von Brad Pitt heute aber gelassen umgehen.

„Früher hätte ich sofort Panik geschoben, weil ich Angst davor gehabt hätte, dass jeder denkt, ich sei schwanger“. Gegenüber „InStyle“ gibt sie selbstbewusst zu: „Ich weiß, wer ich bin, und ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut“. Vielleicht macht es die heißeste Frau aller Zeiten sogar noch ein bisschen symphytischer, dass sie zugibt auf kleine Schönheitstricks zurückzugreifen.