Britney Spears Verlobung soll ein Fake sein

War die Verlobung von Britney Spears und ihrem Lebenegefährten Jason Trawick ein Fake? Der Ex der Pop-Sängerin zumindest behauptet das öffentlich und vermutet, dass hinter der Verlobung des Pop-Sternchen ein PR-Gag steckt.

Es hätte so schön werden können: Britney Spears hat wieder den richtigen Ehemann gefunden, mit dem sie der Ehe eine neue Chance geben möchte. Doch der Ex von Britney Spears, Jason Alexander, spuckt dem Pop-Superstar in die Suppe: Die Verlobung sei ein Fake.

Jason Alexander ist ein Kinderfreund von Britney Spears und war im Jahr 2004 gerade mal drei Tage mit der Sängerin verheiratet. Nun wittert er einen Fake, die Verlobung zwischen Britney Spears und Jason Trawick sei vorgetäuscht.

„Ich weiß, dass alle wollen, dass ich mich darüber freue, tue ich aber nicht“, zitiert das US Magazine den Ex von Britney. „Ich glaube, es ist vorgetäuscht, und die Leute haben Angst, das laut zu sagen“ zitiert das Blatt Jason Alexander. Er glaube auf den Fotos von Britney Spears und Jason Trawick sehen zu können, dass zwischen den beiden „keine Verbindung“ bestehe“.

Auch der letzte Ex-Ehemann von Britney Spears, Tänzer Kevin Federline, hat sich zu der Verlobung gemeldet. Viel mehr freue er sich jedoch für Britney Spears und hofft, dass sie mit ihrer neuen Liebe glücklich wird. Federline ist der Vater von Sean Preston und Jayden James.

Britney Spears hat sich im Dezember mit Jason Trawick verlobt und das ihren Fans via Facebook mitgeteilt. Seit 2009 sind sie und der 40-jährige Trawick ein Paar, nun wollen die beiden vor den Altar treten. Für Britney ist es nicht die erste Ehe: Bereits im Jahr 2004 heiratete das Pop-Sternchen in Las Vegas ihren Jugendfreund Jason Alexander. Die Ehe dauerte nicht lange, nach nur 55 Stunden wurde die Ehe zwischen Spears und Alexander annulliert. Noch im selben Jahr heiratete Spears ihren damaligen Show-Tänzer Kevin Federline, aus dieser Ehe gingen die zwei Söhne hervor. Die Ehe hielt drei Jahre.