Katie Melua: Neues Album „Secret Symphony“

Die britische Sängerin Katie Melua nahm sich 2010 nach einem Burnout eine zweijährige Auszeit aus dem Musikbuisness. Nun startet sie mit ihrer Popmusik, die einen ganz eigenen Charakter hat, und ihrem neuen Album „Secret Symphony“, wieder voll durch. Aktuell ist Katie Melua in den Album Charts auf Platz 9.

Katie Melua nahm sich zwei Jahre eine Schaffenspause, nachdem sie 2004 international bekannt wurde und eine steile Karriere hinlegte. Nun gibt es Neuigkeiten von der Britin mit georgischen Wurzeln: Sie will zurück auf die Bühne. Man darf sich fragen, woher die ganzen britischen Talente, wie Amy Winehouse und Adele, kommen, die mit ihrer ganz eigenen Musik Karriere machen. Die Antwort: Von einer Musikschule in Südlondon, The BRIT School for Performing Arts & Technology in Croydon.

Auch Katie Melua war dort Schülerin, sie absolvierte die Schule mit Auszeichnung. Sie galt als Musterschülerin. Im Gegensatz zu Amy und Adele, bei denen man nie genau wusste, was als nächstes kommt. Am Flügel und der Gitarre brillierte Melua immer, zu Anlässen im Buckingham – Palast, bei der „Cinema for Peace“ auf der Berlinale oder zum 25-Jährigen Jubiläum der Kuschelrock auf RTL.

Mit ihrer Musik, die man als „unaufdringlich“ beschreiben kann, feierte die 27-Jährige schon von 2004 bis 2010 große Erfolge. An die soll nun ihr neues Album „Secret Symphony“ anknüpfen. Dabei soll „unaufdringlich“ hier nicht negativ behaftet sein, es ist einfach eine Marketingstrategie, die in der Vergangenheit bereits fruchtete. Nachdem Melua sich selbst ausprobierte, eine Platte mit dem ehemaligen Produzenten von Madonna und Robbie Williams aufnahm und sich eine zwei Jährige Pause nach einem Burnout nahm, ist sie nun zu ihrem ehemaligen Produzenten Mike Batt zurückgekehrt. Dieser nahm sie ganz väterlich wieder zurück unter seine Fittiche und produzierte mit ihr „Secret Symphony“.

Für das neue Album stand ein ganzes Symphonieorchester bereit. Passend dazu haucht Katie in alter Manier Songs von autorisierten Songautoren wie Ron Sexsmith und Fran Healey in das Mikrofon. Auch Balladen aus der Feder von Mike Batt sind mit dabei. Auch hier liefert Melua in alter Musterschülerin-Manier ordentlich ab