Supertalent Finalisten: Das Halbfinale war ein Horror

Die Zuschauer haben am Samstagabend bei Supertalent einen Horror gesehen: Schock-Zauberer Dan Sperry hat das Publikum begeistert, indem er Michelle Hunziker verfluchte. Deshalb gehört der Horror-Zauberer auch zu den fünf Finalisten. Ebenfalls mit im Finale sind vier Sänger. Jedoch kritisieren Fans von Supertalent, dass im Jahr 2012 viel zu viele Sänger auftreten.

Das sind beim Supertalent 2012 die ersten fünf Finalisten: Schock-Zauberer Dan Sperry und die vier Sänger Jean-Michel Aweh, Christian Bakotessa, Laura Pinski und Juliette Schoppmann. Diese fünf „Supertalente“ haben die Zuschauer begeistert und die meisten Anrufe erhalten. Die fünf Supertalente müssen sich am im großen Finale am 15. Dezember 2012 beweisen.

Jean-Michel Aweh begeisterte mit seiner Interpretation des Herbert Grönemeyer-Hits „Der Weg“ und hatte sogar Pop-Titan Dieter Bohlen auf seiner Seite. Bohlen ist ebenfalls ein Fan von Christian Bakotessa, der mit “If I Could Turn Back The Hands Of Time” von R. Kelly die Zuschauer und Jury überzeugte. Und obwohl Dieter Bohlen nicht mehr viel von Laura Pinski erwartet hatte, wurde er durch ihre Performance zu „Read All About It“ von Emeli Sandé eines Besseren belehrt. Und natürlich punktete auch Ex-DSDS-Kandidatin Juliette Schoppmann mit „Footprints In The Sand“ von Leona Lewis.

Zu viele Sänger
Wer eine Gesagts-Show sehen will, schaltet „Deutschland sucht den Superstar“ ein (DSDS 2013 beginnt im Januar 2013). Bei Supertalent hingegen will man Tänzer und Künstler sehen – doch diese Gruppe hat gegen die Sänger kaum mehr Chancen. Das gab auch Juror Dieter Bohlen zu bedenken. Lediglich Dan Sperry konnte sich als Horror-Artist durchsetzen.

Trotz der Gesangs-Überzahl sei Supertalent eine gute Show, beteuert Juror Thomas Gottschalk, der nach seinem Ausstieg von „Wetten, dass…?“ bei Supertalent 2012 eingestiegen ist „Supertalent ist im Schnitt die erfolgreichste Unterhaltungsshow des Jahres“, meint Gottschalk.