Let’s Dance Halbfinale mit Sila Sahin, Paul Jahnke und Manuel Gomez

Am Freitag tanzten vier Paare um den Einzug in das Halbfinale von „Let’s Dance“. Sila Sahin, Simone Ballack, Paul Jahnke und Manuel Gomez tanzten jeweils einen Standard- oder Lateintanz und einen Freestyle. Trotz positiver Jurybewertung musste Simone die Tanzshow in dieser Woche verlassen. Damit stehen die drei Halbfinalisten fest. Sila, Paul und Manuel werden nächste Woche um einen Platz im Finale tanzen.

In dieser Woche tanzten noch vier Promis mit ihren Profitanzpartnern bei „Let’s Dance“. Sila Sahin (begeisterte kürzlich mit einem Walzer), Simone Ballack, Paul Jahnke und Manuel Gomez gaben alles um sich für das Halbfinale in der nächsten Woche zu qualifizieren. Alle Tanzpaare mussten zwei Tänze zeigen, einen Standard- oder Lateintanz und eine Freestylenummer, in der die Stars zeigen konnten, was sie in den vergangenen Wochen von ihren Tanzlehrern und Tanzpartnern gelernt haben.

Besonders überrascht hat diese Woche die Jury Manuel Gomez. Er tanzte in der ersten Runde einen hervorragenden Quickstepp und auch sein zweiter Tanz, in dem er mit Melissa Ortiz-Gomez über die Tanzfläche rockte überzeugte. Sila Sahin gilt immer noch als Favoritin, doch von ihr wünschen sich die drei Juroren mehr Perfektion und Durchhaltevermögen in der Choreographie.

Nicht gereicht hat es in dieser Woche für Simone Ballack. Dabei bekam die 37-Jährie von Jorge Gonzales, Motsi Mabuse und Joachim Llambi positive Kritik. „Das war gar nicht so schlecht. Das war heute der beste Tanz, den Sie in den Shows abgeliefert haben“, urteilte Joachim Llambi und Motsi fand: „Du hast diese Woche lockerer getanzt. Das war eine konstante Leistung“. Trotzdem bekam Simone die wenigsten Jurypunkte und auch die Zuschauer riefen anscheinend nicht genug für die Exfrau von Fußballer Michael Ballack an. Simone nahm ihren Rauswurf enttäuscht aber gefasst auf und sagte nach der Show: „Wir sind weit gekommen und irgendwann ist Schluss. Es war schön und lehrreich, und jetzt freue ich mich auf meine trainingsfreie Zeit“.