Kelly Osbourne: Frisch verlobt mit Matthew Mosshart

Kelly Osbourne ist frisch verlobt. Der Glückliche ist ihr Freund Matthew Mosshart. Seit 2011 sind beide ein Paar, während eines Karibikurlaubes verlobten sich Kelly und Matthew. Einen Verlobungsring gibt es auch schon, und der ist etwas ganz besonderes.

Es gibt gute Neuigkeiten im Haus Osbourne. Kelly hat sich verlobt. Mit ihrem Freund Matthew Mosshart will die 28-Jährige den Bund fürs Leben wagen. Beide lernten sich 2011 auf der Hochzeit von Top-Model Kate Moss und Musiker Jamie Hince kennen. Seitdem sind beide unzertrennlich. „Ich wusste so ziemlich sofort, dass sie ‚die Eine‘ ist“, schwärmt Mosshart von seiner Liebsten.

Für Kelly zog Matthew sogar um. Von der Ostküste an die Westküste, beide leben nun in Los Angeles. „Matthew brachte das größte Opfer, das je jemand für mich gebracht hat, von allem, was er kannte, wegzuziehen, um mit mir in L.A. zu sein“, erklärt Osbourne gegenüber dem „Hello“-Magazin. Der Heiratsantrag geschah im Karibikurlaub. „Ich war einem anderen Menschen noch nie so nah. Wir wollen einfach die ganze Zeit zusammen sein“, so Kelly.

Mit dem Verlobungsring hat Mosshart seiner Kelly eine ganz besondere Freude gemacht, er ähnelt Ohrringen die die Tochter von Ozzy Osbourne schon besitzt. „Als ich klein war, hielt ich immer meinen Finger an mein Ohr und meinte: ‚Ich möchte so einen Ring!‘ Jetzt hab‘ ich einen“, verrät die Moderatorin von „Fashion Police“ im Interview. Wie man es schafft, eine ehe über lange Zeit hinweg zu führen zeigen Ozzy und Sharon Osbourne. Bei denen es zwar auch immer mal wieder Tiefen gab, die aber dennoch zueinander stehen. Zu den aktuellen Trennungsgerüchten äußerte sich Kelly: „Als wenn meine Mutter meinen Vater verlassen würde! Sie hatten nie vor, sich scheiden zu lassen, sie waren getrennt. Mama sagte: ‚Du trinkst wieder, deswegen spreche ich nicht mehr mit dir‘, wie es jeder normale Mensch tun würde. Daraufhin hat Papa sich zusammengerissen. Er stand unter einem immensen Druck – Dinge können Süchtigen zu viel werden“.